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News Videospiele: Was macht einen Gamer aus und seid ihr einer?

Ich spiele heute noch ab und an Comanche 4*

*leider grad kein screenshot zur Hand,
wird nachgereicht.​
 
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Jeder, der regelmäßig digitale Spiele spielt, ist ein Gamer. Selbst wenn es nur Candy Crush ist.
 
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Ich denke, ich war mal ein Gamer. Und zwar der übelsten Sorte.
Die Definition, also meine subjektive ist dann bisschen dem Aufwachsen bzw Jugend geschuldet.
Mein erstes "Game" war "Pong" mit so einem Telespiel Apparat, der an S/W TV geklemmt wurde.
Als 10 Jähriger hab ich mein Sonntagsgeld in Arcade Automat gesteckt und Astroids als Lebensinhalt als Erwachsener geplant 🤣. Also einfach nen Job machen und so einen Arcade Automaten Zuhause zu haben und nix anderes tun.
Dann kam Gameboy und Nintendo DS...N64...und Win95 und unzählige Demos. An Tanke die Computerzeitungen und Game Durchblättern, auch kaufen. Im PC Laden in Schlange stehen....
Kleine Lan-Partys, Online zocken. Zeitweise steckte ich so tief drin, dass ich VOR der Arbeit mindestens 30-50 Kills auf Server hatte (DFLW Clan) und dann nach Arbeit weiter. Und echt Kohle gelassen!
Und irgendwie immer an den Kisten basteln und optimieren.
2-3 Beziehungen weiter, dann Kind und einige reale Dinge waren wichtiger.
Vor paar Jahren hatte mich (natürlich auch über Lockdown) RDR2 Online nochmal - quasi täglich.
Hochaktuell stehen die Computer still. Bestenfalls nur noch für Ausdrucke und was man Online so zum Leben braucht. Macht mir auch irgendwie keinen Spaß mehr.
Inzwischen fahre ich lieber echt Motorrad oder Auto, bisschen Angeln, Modellbau und das Leben genießen mit Freunden und Familie. Beruf ist zur Berufung geworden. Irgendwie die Mitte gefunden. Kann ich nur empfehlen.

Der Mist mit den VGA Scalpern hatte mir den Rest gegeben und Zweifel am Ganzen hinterlassen.
Ich sollte fast dankbar sein und lache...nein, Lachen ist das falsche Wort. Erheiternde Erkenntnis, dass ich auch irgendwann echt am Boden zerstört gewesen wäre, wenn ich den Zwang einer neuen GraKa, MoBo, und Ramm nachgeben müsste. 😁
Ich verstehe das. Auch wenn ich das nicht mehr mitmache.
 
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Abrexxes schrieb:
Sondern nur von "Spielern", frei übersetzt. So einfach ist es auch nicht. ;)
Doch, für mich schon. Jeder spielt doch irgendwas. Und seien es nur Brettspiele. :) Der Begriff Gamer ist für mich nicht eine einfache Übersetzung. Es ist eine Kategorie. Gibt sogar Leute die verdienen damit ihr Geld.

Abrexxes schrieb:
Wieso sollte der OneHitWonder kein Musiker sein?
Er ist Musiker. Aber kein Superstar wie Taylor Swift, Rihanna, Elton John und so weiter. Das werfe ich einfach nicht in einen Topf.
 
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Man kann und sollte den Ausdruck "Gamer" nicht in ein zu enges Korsett pressen. Wer meint er sei ein Gamer darf, darf das gerne für sich beanspruchen.

Wer ist den ein richtiger Fußballer? Schon ab der Kreisliga oder ist man nur Fußballer ab der Regionalliga aufwärts?

Natürlich kann man die "Amateure" gerne belächeln, aber die Breite sorgt dafür, dass der Profi- bzw. Semi-Profibereich existieren kann. Das ist auch im Gamingbereich so.
 
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Manche Aussagen erwecken vielleicht etwas den Eindruck, als wollte man aus Arroganz heraus anderen den Gamer-Status absprechen, aber darum geht es doch gar nicht.

Es gibt einfach einen deutlichen Zielgruppen-Unterschied zwischen der Candy Crush - Fraktion (stellvertretend jetzt mal für diejenigen, die nur diese Kategorie von Zwischendurch-Spielen am Handy spielen) und denjenigen, die Gaming vorwiegend darin sehen, in einen 40+ Std. - Blockbuster mit Story und komplexem Gameplay einzutauchen (egal jetzt mal auf welcher Plattform).
Bzw. denen, die Spiele z.B. nur als Nebenbei-Beschäftigung sehen, mit der man sich während der Bahnfahrt die Zeit vertreibt, und denen, die sich aktiv dafür Zeit nehmen wollen um in ein Spiel ähnlich wie in einen Film einzutauchen.

Klar kann man jetzt alle unter dem Begriff „Gamer“ zusammenführen, aber wie unterteilt man dann diese beiden Gruppen begrifflich?
Soll man Gruppe 2 dann anfangen als „Hardcore-Gamer“, „AAA-Gamer“ oder „immersive Gamer“ zu differenzieren?

Es sind zwei komplett unterschiedliche Hobbies. Wenn zwei Gamer aus Gruppe 1 und Gruppe 2 im Gespräch aufeinandertreffen, interessieren sie sich mit großer Wahrscheinlichkeit absolut gar nicht für das Hobby des anderen.
 
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Ich ziehe die Grenze dort wo am Smartphone im Browser oder am.PC/Konsole man durch Glücksspiel komplett ausgenommen wird oder alles darauf ausgelegt wird dass man für so wenig konstant so viel hirnblättert. Wer sowas spielt ist kein Gamer Sondern hat ein Problem.

Klar betrifft das jetzt bestimmte Sparten mehr als andere aber Dort hört es halt auch auf für mich und es richtet immensen schaden an
 
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Welche Kriterien sind für dich relevant, um ein „Gamer“ zu sein?
  • Plattform, auf der gespielt wird
  • Art der Spiele, die gespielt werden
Das sind wesentliche Faktoren.

Würde man nur diese zwei Faktoren ignorieren, wären das auch Gamer:

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Smartphones, bzw. "Mobile Gamer", sind daher extrem grenzwertig.

Genauso wie moderne Kasinos mit Bildschirmen "Mini-Spiele" anbieten, werden solche Mini-Spiele auch auf Smartphones angeboten. Und bei beidem gibt es genügend Leute, die ihr Geld damit verpuffen lassen.

Deshalb ist es meiner Ansicht nach auch niemand Gamer, der auf einem Smartphone ein "richtiges Spiel" spielt.
Genauso wie man kein Gamer ist, wenn man auf einem PC keine "richtigen Spiele" spielt. (z.B. Solitär)

Es geht um die wesentliche Kombination der Plattform und Art der Spiele.

Identifizierst du dich als „Gamer“?
- Na ja, früher ganz sicher einmal. Mittlerweile mag das streitbar sein.
Ich war 100% mal Gamer und könnte wieder Gamer werden.
Derzeit sehe ich mir aber nicht als echten Gamer, trotz "Gaming-PC" und "richtigen Spielen", da ich aktuell zu wenig Zeit und zu wenig Leidenschaft dafür aufwende.
Ein paar Stunden, manchmal auch 0 Stunden in der Woche machen mich nicht zum Gamer.
 
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Ich bin echt beeindruckt davon wie ernst manch einer hier die Umfrage nimmt und versucht eine politische Diskussion draus abzuleiten (Diskriminierung von Gruppen etc.pp). Mich wundert überhaupt nicht das wir Probleme mit zunehmender Vereinsamung haben.

Na zum Glück kann man sich beim Spielen wunderbar vernetzen :D
 
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Nur weil meine Schwester coin master auf dem Handy, meine Mutter Inselfarm im Browser und mein Vater das integrierte Solitär von Windows spielen kann ich sie unmöglich als Gamer bezeichnen :D
 
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Wie sehr dieser Thread deutlich macht, dass es nur noch um Ab- und Ausgrenzung geht.
Wir sind mindestens genauso dumm, wie die Menschen vor 100 Jahren es waren.
 
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Mich hat es in den frühen 90ern infiziert. Seitdem probiere ich (fast) alles aus. Ich habe soziemlich jede Konsole mindestens einmal gehabt bzw habe sie noch. Und PC ist seit ca. 1999 ein Thema.

Im PC Bereich ging das Ganze sogar so weit, dass ich mit ein paar anderen Jungs Kontakt zum Hersteller eines kostenlosen Shooters hatten. Vielleicht kennt es hier der ein oder andere noch, das Spiel hieß Warrock.
Selbst ESL habe ich probiert mit COD. Müsste 2007/2008 gewesen sein. Bin aber kläglich gescheitert :D

Das Gaming für jedermann hat auch meine eigene Toleranz erweitert. Ich war letztes Jahr nach langer Zeit auf der Gamescom. DIe Menge an jungen Männern mit Miniröcken, Kniestrümpfen und Puschelohren war exorbitant hoch. Ich habe das nicht verstanden. Aber ich habe es akzeptiert und respektiert, auch wenn ich es bis heute nicht verstehe. Das schöne ist, Akzeptanz beruht auf Gegenseitigkeit.
 
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@mytosh
Man kann es Ausgrenzung nennen, wenn man sich - warum auch immer - ausgegrenzt fühlt.
Man kann es auch neutral und emotionsfrei als Kategorisierung oder Definition bezeichnen.

Man braucht Kategorien und Definitionen, damit man bei Wörtern möglichst dasselbe denkt, um Missverständnisse zu vermeiden.

Andernfalls wären Fleisch-Esser auch diejenigen, die vegetarisches Fleisch essen, um sie nicht "auszugrenzen".

Du solltest es wissenschaftlich betrachten. Emotionen gehören nicht dazu.
 
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Wahrscheinlich ist auch jemand der einmal im Monat Candycrush o.ä. für 10 Minuten auf dem Smartphone daddelt ein Gamer. 🤷‍♂️
Aber: Für mich persönlich also subjektiv ist das nicht so, das hat einfach zu wenig mit RealGaming.TM meiner Meinung nach zu tun.
 
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Ich spiele inzwischen primär auf dem Handy (Pokemon Go), ich würde mich selber nicht mehr als Gamer bezeichnen auch wenn ich da 1h pro Tag versenke.
"Gamer" verbinde ich mit stundenlagem CS zocken oder vergleichbaren Dingen, nicht mit irgendwelchen Nebenbeitätigkeiten auf dem Klo.
 
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Gibt wahrscheinlich schon
mytosh schrieb:
Wie sehr dieser Thread deutlich macht, dass es nur noch um Ab- und Ausgrenzung geht.
Wir sind mindestens genauso dumm, wie die Menschen vor 100 Jahren es waren.
Vielleicht interpretierest du zu viel herein? Wenn man das tut kannste auf seit "Menschengedenken" ausweiten. Die haben einfach Bilder im Kopf, die mit Worten verknüpft sind. "pickliger Kellernerd" oder "Nebenbeschäftigung, wie zwanzig andere" sind eben seit 100 Jahren eine relativ große Bandbreite. Das Wort "Gamer" benutzt man seit wenigstens 40 Jahren. Vom Freak bis Casual.
 
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In der Jugend bis Mitte meiner 20er Hardcore CS Gamer mit Clan, Wars und co. COD BlackOps auf Nuketown, UT3, Quake. Aber mittlerweile macht es alles weniger Spaß, man bekommt den Eindruck als seinen im Multiplayer unfassbar mehr Cheater am Werk, als früher. Was mir den Spielspaß nimmt. Hinzu kommt leider auch das Alter, mehr Verpflichtungen, weniger Zeit. Und wenn ich mich dann von 14 jährigen Ultra Hardcore Cheatern abziehen lassen muss, oder bei Cross Platform wie F1 von Consoleros mit ihrem integrierten Controller Cheat, na ich weiß nicht.

Mittlerweile nur noch Singleplayer oder entspannende Games wie Train Fever 2 und Motel Simulator.

Ab und an nochmal ne Runde CSS auf Dust2.

Dachte eigentlich, dass mich BF nochmal reizen könnte, gekauft 3 Stunden gespielt 70 Euro oder was es waren in die Tonne.

Da spiele ich jetzt lieber noch ne Runde FC26 auf PS5 im Singleplayer wohlgemerkt.

Ich ärgere mich schon dauernd im Alltag über Menschen, dass muss ich nicht auch noch beim zocken haben 🤷‍♂️

Und allgemein ist der Umgang scheisse geworden. Früher gabs noch „Respekt“ oder zumindest hat man mal Tach und tschüss gesagt, GL HF usw.

Heute hagelt es eher Beleidigungen als eine normale Unterhaltung. Selbst Leute die man immer wieder sieht schaffen es nicht mal zurück zu grüßen. Wie in der echten Welt, Guten Tag, einen schönen Tag noch lernt man heute nicht mehr 🫣
 
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Nachdem ich den Haken beim anderen Kriterium gesetzt habe, hier meine Erläuterung.

Das wichtigste Kriterium für mich ist, ob sich selbst jemand als Gamer sieht. Ob er Videospiele als sein Hobby auffasst. Dazu gehört aber eben auch ein gewisses Verhalten. Egal was man Spielt und auf welcher Plattform, es muss ein Videospiel sein und wie bei Hobbys üblich muss man sich regelmäßig bewusst Zeit dafür nehmen.

Deshalb fallen besonders Smartphones in die Region wo Leute zwar Spielen, meiner Ansicht aber keine Gamer sind. Weil sie sich eben nicht extra Hardware dafür gekauft haben (wie beim Handheld) und ggf. nur zum lückenfüllen das Spiel starten. Ob bei Wartezeit am Flughafen, in Bus & Bahn wer das Spiel nur startet wenn er grade keine andere Beschäftigung finden kann, passt für mich nicht zur Gamer-Bezeichnung.
 
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Wer am Hobby teilnimmt (wie auch immer) und sich selbst mit dem Hobby identifiziert ist ein Gamer^^ Ist doch egal was und wo die Leute spielen oder wie sie sich mit Games-Kultur auseinandersetzen. Gatekeeping ist was für Idioten.
 
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