Je schlechter der Absatz eines MS-OS ist, desto früher wird ein Nachfolger angekündigt. Siehe Win-ME, welches sich hauptsächlich auf Komplett-PC´s befindet.
Angeblich wird Visa in Deutschland besser verkauft als in den USA, wie weit es tatsächlich verbreitet ist kann wohl keiner sagen. Zahlen von Lizenzmengen, die MS gern angibt, sind imho nicht wirklich aussagekräftig. Interessant wäre wieviele Menschen Vista updaten, das würde wohl Rückschlüsse auf tatsächliche Verwendung zulassen.
Wenn es 2009 schon einen Nachfolger gibt, dann wird es wohl nur kleine Änderungen geben, ausser es werden Features integriert, die es nicht in Vista geschafft haben.
Aber wir kennen ja die Softwareproduzenten. Egal ob Spielehersteller oder MS; beim Ankündigen sinds alle Grossspurig, pünktlich ist jedoch kaum keiner. Ausserdem muss man ja noch mindestens ein Jahr hinzufügen, bis das neue OS dann, durch Fixes und Servicepacks, auch vernünftig läuft. Kalkuliert man 1 - 2 Jahre Verzögerung und die "Verkaufsbetatestphase" mit ein würd ich nicht vor 2012 mit einem neuen Windoof rechnen
IMHO sollte MS anfangen ihr Windows auf Unix zu basieren, dann hättens zumindest weniger Sicherheitsprobleme
Den guten Namen einer Stadt zu verschandeln, indem man ihn für ein MS-OS verwendet, find ich garnicht gut... So gut wie Wien kann ein Windows NIEMALS werden
Ansonsten heisst es wohl "abwarten und Tee trinken".
Ich seh zur Zeit keinen Grund auf Vista umzusteigen, dementsprechend mag ein Nachfolger interessant sein, aber das kommt halt drauf an, was MS noch so einfällt um die Anwender zu verärgern (wie z. B. kein DirectSound und damit kein Hardwaresound bei Vista etc.).
Warum 64-bit nicht mal angestossen wird, frag ich mich schon. Bringts wirklich so wenig? Da haben wir seit Jahren 64-bit-CPUs und die OS´, Software und Treiber dazu sind noch immer Mangelhaft bis nicht existierend. Ich würd schon gern mit 4 x 2 GB Speicher arbeiten
