das hatte ich CB schon als News Vorschlag gesendet - aber wird wohl nicht draus, da das ja eine negativ Meldung zu VF wäre ....
Und die Argumente mit niedrigerer Latenz können die sich dahin schmieren, wo kein Licht hinscheint. Und mehr Resilienz - das ich nicht lache.
Das einzige was die wollen, ist mehr Marge, der Kunde zahlt ja eh, auch wenn die Peerings überlastet sind.
VF verringert ja die Peeringkapazität seit Jahren zu Lasten der Kunden. Aber schön weiter 1 Gbit/s Anschlüsse abbieten, die in den Abendstunden nicht mal mehr 100 Mbit/s und Latenzen jenseits der 200ms liefern ..
Und das VF quasi Null Support liefern, das dürfte jeden in Teilen von Stuttgart und Essen in der Zwischenzeit klar sein. Langzeitstörung durch massiveste Überbuchungen und überlastete Peerings. Abends oft Komplettausfälle um Upload über JAHRE! - lt. VF besteht aber offizell keine Störung - im B2B Bereich wirds auch nur unter vorgehaltener Hand zugegeben.
Und dann kommt dazu, das VF nicht in der Lage sein will, aus den Störungen entstandene Verbindlichkeiten zu begleichen. Denn bei Störungen ist es ja ab einen gewissen Grad so, das die Grundgebühr zurückerstattet wird, und da kommt über Jahre gut was zusammen. - VF zahlt aber nicht einen cent und verrechnet es auch nicht mit den laufenen Kosten - Erst eine Klageandrohung hilft, wobei man dafür aber eine Rechtschutzversicherung braucht, denn VF geht auf Dummfang hier und denkt sich, naja 1000 € wird auch der Anwalt kosten, als wird Kunde nicht klagen, denn kommt ja nix bei rum für Ihn.