Vodafone will von 16K auf 6k reduzieren

Ich kenn das Problem, mit einer 6k Leitung, wo eigentlich 16k möglich wäre gibt es immer wieder Verbindungsabbrüche. Jetzt auch wieder: eine Woche liefs perfekt, seit gestern zickt das Internet rum. Manchmal hilft es, den Telefonstecker neu einzustecken (Fritzbox verbindet sich neu), manchmal ein Neustart. Dann läuft es wiederne Weile optimal. Ich hab mich damit abgefunden, aber man könnte ja mal einen Providerwechsel versuchen.
 
Das gleiche Problem haben wir hier in der WG auch - die 16k von Vodafone liegt mal 5min voll an, dann geht wieder garnichts, dann wieder 6 Mbit/s usw.

Komischerweise haben wir auch noch eine 6 Mbit/s Telekom Leitung, die perfekt stabil läuft - warum wir zwei haben weiß ich nicht, freut mich aber, da mir 6k stabil lieber sind, als die wackelige 16k von Vodafone. Laut Mitbewohnern lief die 16k auch mal stabil, vermute mal, dass einfach zu viele Anschlüsse geschaltet sind...

Da Vodafone leider auch nicht zaubern kann und auch dir hier viele was anderes raten: Nimm die stabilen 6k - wenn die auch instabil sind, dann kündige. Die 16k wird nicht stabiler wenn du dich beschwerst...
 
akira883 schrieb:
sicher, dass er mit 2k kbits/s meint und nicht kb/s?

bei kb/s wäre alles in ordnung

Wenn Du schon auf so etwas rumreitest, solltest Du gefälligst auf Groß/Kleinschreibung achten. Es ist ein gewaltiger Unterschied ob KB/s oder Kb/s.
 
Ich hatte übrigens das Theater auch gerade mit Vodafone (von 16k auf 6k) kündige lieber direkt, denn wenn du den Bandbreitenwechsel auf 6k machst, kriegst du neue 2 Jahre Vertragslaufzeit!
 
Das dürfen sie ja schon mal gar nicht, wenn sie 16000 nicht mehr hinkriegen, auf 6000 herunterdrehen, ginge ja wohl nach (AGB komform), aber dabei die MVLZ erneut laufen lassen dürfen sie auf keinen Fall.
 
Wie begründest du das?
Mir wurde gesagt bei ner Bandbreiten Änderung gelten auch wieder die 2 Jahre.
Hast du irgendwas handfestes das man das nicht dürfen sollte?
 
Seit wann dürfen Verträge einseitig angepasst werden? Natürlich könnten sie versuchen daraus eine Tarifveränderung zu machen, aber eine Vertragsverlängerung die auf einer Störung beruht? Das wäre ganz schön frech. Kritisch wird es wenn das auch nicht stabil läuft, weil man sich nicht an die Problemlösung macht sondern nur an eine Übergangslösung. Hilft wie oben genannt wirklich nur Kündigung.
 
Ne ne, das ist schon korrekt so. Schließlich handelt es sich nicht um eine einseitige Vertragsänderung (bei der würde die Vertragslaufzeit gleichbleiben, also wenn der Vetrag vor einem halben Jahr geschlossen wurde noch 18 Monate lang), sondern um ein Ende des alten Vertrags + Abschluss eines neuen 6k Vertrags.

Dazu kann man nicht gezwungen werden, aber es stellt sich die Frage nach den Alternativen: Kündigung + Abschluss bei einem anderen Anbieter, um dann letztlich das gleiche Problem wieder zu haben? Kann man machen, klar, aber was hat man davon außer Aufwand?
 
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