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@bo_selecta: wüsste auch nicht wo sich eine bei allen kernen gleiche frequenz irgendwie addieren sollte. es finden immer noch genauso viele schwingungen statt halt nur von mehreren körpern aufeinmal. und da der eine kern nichts mit dem anderen zu tun hat (also vom takt her) könnten die sich meiner anschauung nach auch durch nichts beeinflussen schon gar nicht in der frequenz.
Es gibt inzwischenNotebooks mit Akkulaufzeiten über 8 Stunden...
Dieses hier war einer der Vorreiter: http://notebook.samsung.de/article.asp?artid=21DE123C-391A-4632-B433-ADD7B98F1C1D
Akkulaufzeit: ca. 9,5 Stunden...
Das hätte man bei diesem passiv gekühlten Book sogar noch erhöhen können, man wollte das Gewicht halt niedrig halten... wenn man von standardmäßigen 2,4 kg ausgeht und die 700g in Akkukapazität umrechnet, wäre sicherlich mehr als das doppelte möglich gewesen...
mein ibm t40 macht auch seine 7std büroarbeit
zwar mit 2/6 balken helligkeit aber läuft.
@Müllermilch:
ich finde selbst diese zahl noch etwas zu frühzeitig. aus folgendem grund:
wenn man ein intelligentes programm schreiben will, muss es allein auf die außenwelt reagieren können. daraus folgt, dass sich dieses programm zur laufzeit selbst umbauen können muss. und an dem punkt, wo ein programm sich aus eigenen zügen selbst erweitern kann, sind wir noch lange nicht es muss ja erstmal wissen, was es genau neu erlernen will. d.h. die erfassung des ergebnisses und der weg dort hin müssen klar sein.
unsere programme mögen zwar schon sehr viel können, aber genau den punkt nicht.
(ob das gut oder schlecht ist, überlegt besser jeder für sich selbst)