Dope4you
Commander
- Registriert
- März 2004
- Beiträge
- 3.003
Wir haben einfach unterschiedliche Ansichten zu dem Thema, ich sehe den "Schutz" der Angehörigen an erster Stelle und du bist der Meinung das man den Betroffenen (Süchtigen) nicht kompromittieren soll. Da wir beide den Onkel und auch den Threadersteller nicht kennen kann jede der beiden Möglichkeiten GUT oder SCHLECHT sein. Im Grunde sagen wir ja das selbe, der Threadsteller soll etwas unternehmen, nur die Vorgehensweise ist halt unterschiedlich. Da steht die Chance einfach 50/50 das man den "richtigen" Weg geht.
Ich bin halt der Meinung das nachdem Mr. Bolivia hier im Forum fragt was er tun soll, es für Ihn evtl. leichter sein würde erst mal mit seiner Mutter zu reden und dann weitere Schritte zu unternehmen. Leider gibt es für meine Methode noch für deine (Sofort den Onkel anzusprechen) eine Garantie und daher besteht immer ein Restrisiko das man sich für die falsche Methode entschieden hat.
Aus meiner Erfahrung würde ich eher den Angehörigen raten auf sich zu schauen um nicht durch die Sucht eins anderen Probleme im familiären Umfeld zu bekommen.
Möglicherweise stellt sich das ganze ja auch als Fehlalarm heraus und der Onkel hat nur "Schmerzen", wobei bei ehemaligen Süchtigen teilweise die Schmerzwahrnehmung etwas getrübt ist und hier sicherlich ohne richtige Behandlung ein Suchtpotiential besteht. Egal was es jedoch ist, Schmerzmittel über längeren Zeitraum sind IMMER auch eine Belastung für den Körper und auf keinen Fall gesund, also auch wenn es "nur" Schmerzen sind sollte der Onkel mal ärztliche Hilfe aufsuchen um nicht die Schmerzen sondern die Ursache zu bekämpfen.
Wie auch immer du dich entschieden hast kannst du ja dann evtl. Mitteilen, gerne auch per Private Nachricht wenn du das Thema nicht öffentlich weiter ausbreiten willst, mich würde persönlich interessieren wie die Sache ausgegangen ist.
Auf alle Fälle wünsche ich die viel Glück und hoffe das sich die Sache zum Guten wendet und du egal was passiert die volle Unterstützung deiner Familie bekommst.
Ich bin halt der Meinung das nachdem Mr. Bolivia hier im Forum fragt was er tun soll, es für Ihn evtl. leichter sein würde erst mal mit seiner Mutter zu reden und dann weitere Schritte zu unternehmen. Leider gibt es für meine Methode noch für deine (Sofort den Onkel anzusprechen) eine Garantie und daher besteht immer ein Restrisiko das man sich für die falsche Methode entschieden hat.
Aus meiner Erfahrung würde ich eher den Angehörigen raten auf sich zu schauen um nicht durch die Sucht eins anderen Probleme im familiären Umfeld zu bekommen.
Möglicherweise stellt sich das ganze ja auch als Fehlalarm heraus und der Onkel hat nur "Schmerzen", wobei bei ehemaligen Süchtigen teilweise die Schmerzwahrnehmung etwas getrübt ist und hier sicherlich ohne richtige Behandlung ein Suchtpotiential besteht. Egal was es jedoch ist, Schmerzmittel über längeren Zeitraum sind IMMER auch eine Belastung für den Körper und auf keinen Fall gesund, also auch wenn es "nur" Schmerzen sind sollte der Onkel mal ärztliche Hilfe aufsuchen um nicht die Schmerzen sondern die Ursache zu bekämpfen.
Wie auch immer du dich entschieden hast kannst du ja dann evtl. Mitteilen, gerne auch per Private Nachricht wenn du das Thema nicht öffentlich weiter ausbreiten willst, mich würde persönlich interessieren wie die Sache ausgegangen ist.
Auf alle Fälle wünsche ich die viel Glück und hoffe das sich die Sache zum Guten wendet und du egal was passiert die volle Unterstützung deiner Familie bekommst.