Was studieren?

maddin91

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Hi Leute,

ich bin dieses Jahr mit dem Abi fertig geworden, mache gerad Zivildienst und fange so langsam an, mir Gedanken zu machen, was ich studieren bzw., was ich nach dem Zivi machen soll. Natürlich habe ich mir auch schon viele Gedanken gemacht, viel gelesen und mit Leuten geredet, aber vielleicht habt ihr auch noch ein paar Denkanstöße für mich.

Ich will damit nicht angeben, aber in der Schule war ich immer sehr gut. Habe das Abi mit 1.0 mit den LKs Physik, Mathe und Chemie gemacht. Mein Problem ist vielmehr, dass ich in keinem Fach wirklich schlecht bin, was ich ausgrenzen könnte. Hört sich jetzt nach 'nem Luxusproblem an, aber es ist wirklich ein vorhandenes Problem.

Was sind meine Hobbys?/Wofür interessiere ich mich?
Also in meiner Freizeit habe ich mit Physik und Chemie wenig am Hut. Physik war in der Schule aber immer eins meiner Lieblingsfächer. Außerdem interessiere ich mich seit ca. einem Jahr total für die Börse. Bin auch seit 5 Monaten real dabei und stecke da wirklich 'ne Menge Herzblut rein, das ist ein Hobby, was mir wirklich viel Spass macht! Nebenbei spiele ich noch Gitarre in einer (Rock-)Band, nehme Klavierunterricht (Jazz, Pop usw) und arbeite bei www.prad.de als Monitortestredakteur.

Ihr seht, ich bin querbeet dabei. Aber worauf soll ich mich spezialisieren?
Habe wirklich nun schon lange überlegt und bin schlussendlich bei Wirtschaftsingenieurwesen oder Wirtschaftswissenschaften hängengeblieben. Im Moment tendiere ich eher Richtung Wiwi um mich später dann in Richtung VWL oder Financial Markets o.Ä. zu spezialisieren um dann vielleicht in einer Bank (in der Investmentsparte?) mitzumischen.

Habt ihr vielleicht Ideen, was noch in mein Profil passen könnte? Vielleicht etwas, von dem ich nicht mal ahne, dass es sowas gibt? Einfach nur ein paar Denkanstöße, damit ich meinen Horizont noch ein bisschen erweitern kann :).

Ich danke für Vorschläge.

Viele Grüße

Martin
 

willi42

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Sowas nenn ich Perlen (sehr guter Naturwissenschaftler) vor die Säue (Investmentbanker).
Unsere Welt braucht Leute, welche in der Realwirtschaft etwas bewegen und keine Abzocker, die im sauberen Anzug schmutzige Geschäfte auf Kosten der Allgemeinheit machen.
 

e-Laurin

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Gehe in die Richtung, die dich am meisten interessiert und dir am meisten Spaß macht. Überlege dabei, bei welchem Bereich (Naturwissenschaft, Wirtschaft, Musik) du dir vorstellen kannst, dort über 40 Jahre zu arbeiten. Klar kann man später noch auf eine andere Sache umschwenken, aber man bleibt meist in der Branche, die man gewählt hat.


Überlege mal:
Physik & Mathe - Das schreit nach Forschung, was letztendlich auf einen Doktortitel hinausläuft. Wenn du dich dazu berufen fühlst, kannst du dann auch als Professor an eine Hochschule gehen und dein Wissen anderen mitteilen. Nebenbei kannst du dann noch an diversen Forschungsvorhaben teilhaben. Die Sache ist recht kreativ und es gibt immer wieder neues, abwechslungsreiches zu tun.

Chemie - Nun, ich bin nicht gerade ein Freund dieses Bereichs, aber auch hier gibt es unzählige Möglichkeiten. Das fängt bei den Giftmischern an und geht dann auch wieder zum Doktor und/oder Professor, wenn du das möchtest. Ähnlich wie bei Physik ist dieser Bereich auch sehr abwechslungsreich.

Musik - Wirklich empfehlen kann ich das nur denen, die wirklich gut darin sind und auch hart arbeiten können. Das ist ein hartes Geschäft und die meisten bleiben auf der Strecke. Und das sind Leute, die genauso begabt wie du sind. Als Hobby zum Ausgleich ist es aber völlig. i.O.

Wirtschaft - Ist bei vielen nicht sehr hoch angesehen. ("Wer nichts wird, wird Wirt.") Hier hat man zwar, wenn man an der richtigen Stelle anpackt, u. U. sehr schnell ne Menge Geld, allerdings stelle ich mir Jobs aus der Branche recht öde vor: Zahlen wälzen und Kunden Honig um den Mund schmieren. Mein Ding wäre das nicht.


Niemand kann dir die Entscheidung abnehmen, du musst schon selber wissen, was du willst. Es ist schließlich deine Zukunft. Mach dir also einen Kopf, was dir am besten gefällt und was du dir am ehesten vorstellen kannst.
 
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Bookstar

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Sowas nenn ich Perlen (sehr guter Naturwissenschaftler) vor die Säue (Investmentbanker).
Unsere Welt braucht Leute, welche in der Realwirtschaft etwas bewegen und keine Abzocker, die im sauberen Anzug schmutzige Geschäfte auf Kosten der Allgemeinheit machen.
100% Agree. Bitte lass es sein mit deinen Finanzberufen und mache etwas technisches (gescheites).

Keine Lust Elektrotechnik zu studieren?

Da hättest du beste Job Chancen, Traumgehalt und vorallem Physik etc. im Studium. ;)
 

MR.FReeZe

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Und als vorallem als Mathematiker/Physiker oder auch Ingenieur kann man im "Finanzbereich" auch landen. Wenn man es will und kann...

Für Mathematik oder Physik gibts kein festes Berufsbild.
 

Fu Manchu

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...Unsere Welt braucht Leute, welche in der Realwirtschaft etwas bewegen und keine Abzocker, die im sauberen Anzug schmutzige Geschäfte auf Kosten der Allgemeinheit machen.
100% Agree. Bitte lass es sein mit deinen Finanzberufen und mache etwas technisches (gescheites)....
Wieder mal 2 Idoietn, die sich gemeinsam zum BWL- und Bankerbashen berufen fühlen, weil sie sich selber keinen sauberen Anzug leisten können :lol:.

An den TE: wenn du Wirtschaftswissenschaften oder etwas in diese Richtung studieren willst tue das. Wenn hier sonst immer damit argumentiert wird "studiere das, was die Spaß macht", so muss das gleiche Argument auch in Bezug auf BWL gelten. Finanzberufe sind absolut wichtig und haben ihre Daseinsberechtigung (woher soll sonst das Geld für große Projekte kommen, Wissenschaftler ohne Geld sind so nützlich wie Besen in der Wüste) und wenn du dir überlegst, in diese Richtung zu gehen, kannst du nebenher sogar noch davon ausgehen, das deine Chancen auf eine gute Bezahlung hoch sind.
 

willi42

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Wer noch nichtmal den Unterschied zwischen einem Wirtschaftswissenschaftler und einem Investmentbanker kennt, sollte sich erstmal informieren, bevor er auf andere Gesprächsteilnehmer losgeht...
 

jonesjunior

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Vorschlag: Ingenieur in der Pharmaindustrie, z.b. bei Bayer oder Böhringer. Da brauchst du Mathe,Physik und Chemie :)

OT:
In welchem Bundesland warst du in der Schule? Haben das viele geschafft? 1,0 Schnitt ist ja heftig, bei uns (1700 Schüler Gymnasium) schafft das fast nie einer, ich kenne viele sehr schlau Schüler, die den ganzen Tag lernen und auf eine 2,0 hinarbeiten oO
 

Speedzter

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Studier Maschinenbau, da hast du von allem genug. Erkundige dich mal was die verschiedenen Studiengänge so alles beinhalten, ich denke Maschinenbau dürfte da bei deinen LKs gut passen.
 
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Airbag

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100% Agree. Bitte lass es sein mit deinen Finanzberufen und mache etwas technisches (gescheites).

Keine Lust Elektrotechnik zu studieren?

Da hättest du beste Job Chancen, Traumgehalt und vorallem Physik etc. im Studium. ;)
Man kann ja auch nen WING machen.
Immerhin hat man dann auch seinen Wirtschaftsteil und kann unteranderem, wie sehr man sich vertieft auch einen richtigen BWLer ersetzen.
 

DirtyHarry91

Lt. Commander
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Bei deinem Schnitt solltest du auf jeden Fall auch ein duales Studium in Betracht ziehen - da hast du nachher mehr von.

Eine Freundin von mir hatte ein ähnliches Interessenprofil wie du, war in naturwissenschaftlichen Fächern spitze ( Abitur mit 1.7 glaube ich) und macht jetzt ein duales Studium als Wirtschaftsingenieurin. Macht ihr wohl großen Spaß, trotz des hohen Arbeitsumfangs.
 

Sledge

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Sowas nenn ich Perlen (sehr guter Naturwissenschaftler) vor die Säue (Investmentbanker).
Unsere Welt braucht Leute, welche in der Realwirtschaft etwas bewegen und keine Abzocker, die im sauberen Anzug schmutzige Geschäfte auf Kosten der Allgemeinheit machen.
Ganz ehrlich? Sowas wär mir komplett schnurzpiepegal was die Allgemeinheit braucht. Wenn ich an seiner Stelle wäre, würd ich das studieren, mit dem sich hinterher am besten Geld verdienen lässt. Und das Investmentbanker gut verdienen, wird wohl keiner abstreiten. Solange das Konto stimmt, isses mir doch wurscht, ob der Beruf nen gutes Image hat oder eben nicht. Über nen Jahreseinkommen zwischen 70k und 120k was nen Ing so ca. haben dürfte ( und ja ich kenne einige Ings. ) kann so mancher Banker nur müde lächeln.


Ich an deiner Stelle würde die Sache mit Börse und Bank weitervervolgen.
 

Bookstar

Commander
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Über nen Jahreseinkommen zwischen 70k und 120k was nen Ing so ca. haben dürfte ( und ja ich kenne einige Ings. ) kann so mancher Banker nur müde lächeln. Ich an deiner Stelle würde die Sache mit Börse und Bank weitervervolgen.
Das stimmt. Aber als Ing. gehe ich nach 35-40 Std. nach Hause und gut ist. Deine so gut verdienenden Banker sind nicht der Großteil und die Arbeiten halt auch 60 Std.+ jede Woche. Obs einen das Wert ist? muss jeder selber wissen ;)
 

Airbag

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Naja WING hab ich gemacht, das ist nicht das richtige für ihn.

Wenn er gut in Physik etc. ist, sollte er was in die Richtung machen.
Obwohl man sowas leider immer schlecht abschätzen kann. Wie auch in Mathe kann man Physik auf einer Hochschule nicht mit Schulniveau vergleichen. Zumal ersteres auch deutlich abstrakter abläuft und nicht mehr stumpfes Formel auswendig lernen ist.
 

maddin91

Commander
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Hey Leute,

also ich bedanke mich erstmal für das ganze Feeback. So viel habe ich nach einem Tag gar nicht erwartet :).

Es wurden ja ein paar Sachen vorgeschlagen, dazu würde ich mich gerne äußern:

WING - hatte ich ja in meinem Einleitungstext schon geschrieben - nehme ich auf jeden Fall vorerst in die engere Wahl. Ich denke, hier hat man einen soliden Beruf, bei dem man auch recht gut verdient.

BWL/Wiwi stand auch schon bei mir im ersten Post. Dazu tendiere ich im Moment eigentlich am meisten. Der Beruf ist in der Tat nicht sehr angesehen. Wer keinen Plan hat, was er machen soll, studiert meist Jura oder Wiwi (hatte ich irgendwo mal gelesen). Aber ich denke auch hier gilt: Wer durch Leistung überzeugen kann, wird gute Chancen haben. Was ich aber eigentlich nicht will, ist, eine typische Führungsposition in einem Betrieb/Firma/Gesellschaft zu übernehmen. Nicht, dass ich davor Angst habe, es ist bloß so, dass mich das "Führen" von Menschen nicht sehr interessiert, sondern eher "die Sache an sich". Womit wir gleich beim nächsten Schritt sind:

Banker/Investment/Börse: In diesem Bereich würde ich am liebsten dann später arbeiten. Ich weiß aber nicht, welche Ausbildung/Studium da am besten ist, um da reinzukommen. Habe schon viel gegoogelt, aber leider nichts gefunden. Spontan würde ich sagen, dass das Wiwi-Studium dahin führen könnte, lasse mich aber eines besseren belehren. Vielleicht weiß ja hier irgendwer, wie man sowas wird :).

Maschinenbau/E-Technik/Physik: Ist mir zu sehr auf den technischen Teil spezialisiert. Bin ich zwar gut drin, aber würde mich nicht vollständig erfüllen.

Pharmazie: Ich habe im ersten Post vergessen zu erwähnen, dass ich mich in meiner Zukunft nicht mit einem Reagenzglas in der Hand sehe. Sprich: Chemie werd ich wohl sein lassen (außer man muss im Studium da ein bisschen was machen)

Musik: Habe ich schon vor 3 Jahren als Berufswunsch beiseite geschoben. Da gibts zu viele "Gute" und man verdient nichts.

Duales Studium: Stellt grundsätzlich einen Anreiz da (Bezahlung, Betriebserfahrung). Dagegen spricht, dass man noch diese Ausbildung nebenbei macht. Und eigentlich habe ich keine Lust, mich noch zum Industriemechaniker/Mechatroniker o.Ä. ausbilden zu lassen; Ich bin eher Theoretiker als Bastler.

Was ich mir hier im Thread erhofft hatte ist, dass ich vielleicht noch von ein paar ganz neuen Berufe/Studienrichtungen erfahre, von denen ich noch nichts gehört habe. Und was mir ganz wichtig ist: Ich will das studieren, was mir dann später in der Arbeit am meisten Spaß macht. Geld ist eher zweitrangig (aber nicht zu vernachlässigen). Wenn ich als Investmentbanker 60 Std+ arbeiten muss, dann ist mir das egal, wenn's mir Spaß macht. Und das Ansehen ist mir auch Wurst. Da bin ich ganz egoistisch: Ich will was machen, was mir Spass macht, nicht wo ich denke, dass es moralisch am wertvollsten ist. Investmentbanker sind ja auch keine Asis, die mit böswilliger Absicht das Geld aus dem System saugen und sich zu eigen machen.

Vielen Dank für die Antworten soweit!

Edit: Wenn ich dieses Matheblatt sehe, dann weiß ich, was ich schonmal nicht studieren will. Ist mir zu abstrakt.

@jonesjunior
Habe Abitur dieses Jahr in Niedersachsen gemacht. War der Einzige in der Schule. Und auch der Einzige in den letzten 10 Jahren oder so. Haben aber auch viele Zufälle und Glück zusammengespielt, dass ich das geschafft habe. Hatte eigentlich nie das Ziel 1,0. Bin immer ganz chillig zur Schule, nie früher als einen Tag vorher für eine Klausur gelernt. Mitte 13 habe ich dann gemerkt, dass ja glatt noch 1,0 drin ist, wenn ich reinhaue. Vor dem Abi habe ich dann 4 Wochen durchgelernt. Jeden Tag 8-10 Stunden oder so. Die Abiklausuren waren - würde ich sagen - überdurchschnittlich leicht. Habe mir die Klausuren von 2009 angeschaut und damit gelernt und die waren deutlich schwerer! Im Endeffekt hatte ich dann 823 von 900 Punkten (Alles zusammen) und damit das knappeste 1,0, was möglich ist :).
 
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e-Laurin

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Wenn du in die Wirtschaft gehst, kannst du dir schon mal fast 100%ig sicher sein, dass Kunden zu betreuen hast. Ein Börsianer zB handelt mit dem Geld seiner Kunden, sprich, er sitzt nicht in seinem Kämmerlein und schiebt auf seinem Abakus Zahlen hin und her. Er sitzt an der Strippe und erzählt seinen Kunden, was heute an Rendite verdient/nicht verdient wurde.

Wenn du theoretisch arbeiten willst, dann werde Mathematiker oder Physiker.
 

maddin91

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Damit habe ich auch kein problem. Was ich nicht will, ist ein stressiger Alltag in klassischen Firmenhierarchien. Am liebsten würde ich so unabhängig wie möglich arbeiten. Ich weiß, dass ist nicht möglich und ich habe hohe Anforderungen. Abstriche muss ich hinterher sowieso irgendwo machen. Die Frage ist bloß, wo :).
 

Fu Manchu

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Das stimmt. Aber als Ing. gehe ich nach 35-40 Std. nach Hause und gut ist....
Du bist also kein Ing, denn dann wüstest du, das auch Ings Arbeitszeiten von 40+Stunden als normal ansehen. Diese Unsitte von 40 Stunden und dann ein nettes Gehalt findest du nirgends.

...Banker/Investment/Börse: In diesem Bereich würde ich am liebsten dann später arbeiten. Ich weiß aber nicht, welche Ausbildung/Studium da am besten ist, um da reinzukommen. ...
Die zwei die ich kenne hatten folgenden Werdegang:

1) Banklehre, dann Volkswirtschaft mit Studienschwerpunkten Bank und dann Einarbeitung durch die Bank
2) BWL-Studium mit Studienschwerpunkten Bank und dann Einarbeitung durch die Bank
 
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