Wechsel DSL zu Anbieter ohne Telekom Peering

polyphase schrieb:
1.-12. Monat 29€
13.-24. Monat 39€
Nur 10€ Anschlussgebühr

  • 6 Monate ChatGPT gratis (war mir jetzt aber nicht wichtig)
  • Router für den halben Preis mieten, habe aber ja schon ne Fritzbox.


PS:
Preise sind aufgerundet.
Zu Black Friday gab es über CB 1.-12. Monat 24€, 13.-24. 39€ und danach kündigen (45€).
Ist aber ziemlich ähnlich zu deinem Angebot, also vermutlich recht gut.

O² Peering und Dual Stack laufen auch gut.
Bei 1und1 gibt es aktuell eigentlich nur noch IPv6 mit DSLite.
 
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polyphase schrieb:
1.-12. Monat 29€
13.-24. Monat 39€
Nur 10€ Anschlussgebühr
Krass, also ich interessiere mich für o2 Kabel 600, habe das mal bei unserem CB eingegeben und die Preisaufstellung ist dort komplett kaputt. Beworben wird ein Rabatt von 6€ mtl. und reduzierte Anschlussgebühr wie bei dir, folge ich dann aber dem Link, um es zu bestellen, bekomme ich eine komplett andere Preisaufstellung angezeigt, die schon initial 1€ teurer ist als für Normalkunden und nach zwei Jahren wird's dann noch teurer ;)
 
DLMttH schrieb:
Preisaufstellung ist dort komplett kaputt.
Ja die CB Seite ist komisch!
Dort selbst gibt's nur Kabel Angebote und kein DSL. Klickst du auf dem Link zum Onlineshop gibt's plötzlich auch Angebote für DSL und sogar Glasfaser.

In die Preisaufstellung wird noch O2 TV eingerechnet, welches 1 Monat kostenlos ist, dann aber gekündigt werden kann.
Man kann es auch direkt abwählen, dann ist die Preissaufstellung einfacher.
Ergänzung ()

@DLMttH
Wichtig ist auch dieser Hinweis in der Bestätigungsmail von CB:
Nach Aktivierung deiner o2 Home Bestellung schickt o2 dir eine E-Mail mit den neuen Tarifkonditionen zu. In dieser E-Mail werden deine Mitarbeiter-Rabatte nicht richtig dargestellt. Bitte lass dich davon nicht irritieren. Die Rabatte sind erst auf deiner ersten o2 Home-Rechnung vollständig für dich ersichtlich.
 
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h2f schrieb:
ernstgemeinte Frage: was ist dein Problem mit dem Peering?
(Hab schon lange Telekomvertrag und alles geht. Wo merkt man was?)
Das durften zum Beispiel am Anfang der "Corona-Krise" sehr sehr viele Studenten feststellen, denn das Peering der Telekom zum DFN (an dem hängen fast alle UNIs) bestand nur aus zwei Trampelpfaden (bin mir nicht mehr sicher, waren glaube ich 2x 100Mbit) für ein paar 10-, wenn nicht gar 100- tausenden Studenten, die an Online Vorlesungen teilnehmen wollten. Bei jedem anderen ISP kein Problem, aber bei der Telekom no way.

Wurde zwar relativ (für die Telekom) schnell besser, aber ich weiß nicht, ob das DFN für das bessere Peering gezahlt hat bzw. noch zahlt.

Auch heute kann man das noch feststellen, nimm einfach kleinere Webseiten die bei Cloudflare (free) gehostet bzw. versorgt werden und schau wie die bei der Telekom geroutet werden. Unten bei ähnliche Themen ist ein Beitrag der Dir das Telekom Routing zu PCGH.de anzeigt, einmal nach New York & zurück, mit den entsprechenden Latenzen.
 
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h2f schrieb:
Danke für den Link. Habs mal durchgeguckt. Hmm.. Noch nie davon gehört, auch nix gemerkt.
Dann hast Du Glück, dass die von Dir genutzten Anbieter (oder deren Hoster) bereit sind, der Telekom den extra "Wegzoll" für separate Zusammenschaltungen zu zahlen.
h2f schrieb:
Ich kann 4 Magentastreams gleichzeitig aufnehmen...
Wäre auch echt peinlich, wenn sie mit ihrer eigenen Peering-Policy auch noch das eigene Streaming-Produkt bremsen würden.
h2f schrieb:
Könnte man mit einem schnelleren Vertrag gegensteuern?
Nein, es liegt ja nicht an den Leitungen zum Endkunden sondern an absichtlich zu knapp dimensionierten Zusammenschaltungen mit den anderen Tier-1-Netzen. Nur wenn diese schlecht genug laufen, "motiviert" das die CDNs und Hoster, die Extrakosten zu für separate Zusammenschaltungen zu zahlen.

Wir sind vor 6 Jahren von der Telekom zu o2 gewechselt, weil ich zu meinen eigenen (privaten) Servern Probleme durch die Peering-Policy der Telekom hatte. Ergebnis war dann, dass auch viele andere Dienste deutlich runder liefen.
 
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andredc schrieb:
wenn du noch einen o² handyvertrag hast solltest du den Kombivorteil prüfen, je nach vertrag kann mann da gute kombinationen machen und hat unlimited daten

edit: mit corporate benefits gehen da sehr schöne sachen ;)
Bin aktuell bei blau.de also der Billigtochter von O2. Zahle für die 25GB aktuell nur 7,99€ im Monat (monatlich kündbar).

Wenn der DSL Vertrag läuft schaue ich mal was hier so über den Kombivorteil so geht 👍

Renegade334 schrieb:
Zu Black Friday gab es über CB 1.-12. Monat 24€, 13.-24. 39€ und danach kündigen (45€).
Ist aber ziemlich ähnlich zu deinem Angebot, also vermutlich recht gut.
Das hatte ich leider verpasst bzw. lag mein Wechseltermin sowieso zu weit in der Zukunft (knapp außerhalb des 180 Tage Fensters).

Ich denke aber auch der Preis ist gut für die 2 Jahre und danach werde ich sehen.


dw4817 schrieb:
Ergebnis war dann, dass auch viele andere Dienste deutlich runder liefen.
Exakt das ist oft auch mein Problem aktuell. Weiche dann immer aufs Smartphone aus, da gehen die Webseiten dann (blau.de - O2 Netz).
 
h2f schrieb:
Woran hast du es denn bei dir bemerkt?
Gerade bei nischigeren Websites merkt man die Verzögerung teils sehr deutlich. Hatte es immer auf die Dienste selbst geschoben, wenn es gehakt hat (eine Zeit lang hat sich da selbst so was wie Twitch als problematisch erwiesen), bis ich bemerkte, dass mich die Telekom über T-Mobile USA routet und mein Ping bei 150-200 ms ist.
 
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STM64 schrieb:
Gerade bei nischigeren Websites merkt man die Verzögerung teils sehr deutlich.
Nicht nur dort. Auch bei bekannteren Seiten, wie bspw. die Preisvergleichsseite geizhals.de, kann man abends teilweise zusehen, wie sich die Grafiken im Zeitlupentempo aufbauen. Oft funktioniert es 20-30 Minuten später schon wieder besser. Der normale Nutzer denkt sich vermutlich nur, dass die Seite mal kurz spinnt. Auch beim Signal Messenger fällt mir auf, dass die Übertragung von Nachrichten in den Stoßzeiten über den Telekomanschluss oft hängt.

Interessanterweise laufen die Meta-Dienste ohne Probleme, obwohl die direkte Zusammenschaltung mit der Telekom aufgegeben wurde. Die großen Streaminganbieter sind sowieso nicht betroffen, sonst wäre der Aufschrei viel größer.

Bei meinem o2-Zweitanschluss ist die MVLZ Anfang März vorbei, Wechsel auf easybell ist schon beauftragt. Mal schauen, wie sich dann die Paketlaufzeiten verhalten. Wird sicher kein großer Unterschied werden, da meine Übergabe bei o2 auch Frankfurt ist. Wechsel erfolgt nicht, weil ich unzufrieden bin, sondern weil easybell derzeit mit den Aktionstarifen 5 EUR günstiger ist und keine MVLZ hat. Ich hoffe ja darauf, dass irgendwann andere Anbieter über GlasfaserPlus buchbar sind und ich dann dem Kupferanschluss endgültig Adieu sagen kann.
 
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@eifelman85 Was mich an easybell stört, dass sie keinerlei Fritzbox Installationsdokumente für Ihren Glasfaseranschluss direkt am Glas liefern. Es existiert nur eine Installationsanleitung mit Anbindung der Box an einen ONT. Das ist wie eine Black Box. Die Fritzboxen, die man mieten oder käuflich erwerben kann, scheinen alle vorkonfiguriert zu sein. Auch im Netz ist derartiges nicht zu finden.
Alles sehr dürftig für einen angeblich guten Support.
 
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DLMttH schrieb:
Woher hast du die Info, dass die FB'en vorkonfiguriert sind?
Irgendwo habe ich es auf der Seite gelesen.
Habe es gefunden (Screenshot).
 

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Die Leute berichten aber dass sie eine ganz normale Fritzbox von easybell geliefert bekommen, möglicherweise ist damit nur ein anbieterprofil gemeint welches man bei der ersteinrichtung in der Fritzbox aussuchen kann.
So zumindest die Aussagen zur 199€ 7690.
 
@DLMttH @froeschi62 @Engaged
Also ich kann bei meiner 1&1 Fritzbox 7520 (die ich als Telekomkunde nutze) in den Einstellungen unter Internetanbieter einfach easybell auswählen. Firmware ist die 8.02

Sollte also bei jeder Fritzbox so sein
 
Ich warte immer mit dem Update ein bisschen, falls Probleme auftreten.

Die Box läuft bei mir eh nur als DSL Modem und Telefonanlage, hinter der Fritzbox hängt noch ne richtige Firewall
 
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@froeschi62

Ich sehe da kein Problem. Habe schon ein paar easybell Anschlüsse am VDSL mit eigenen FRITZ!Boxen eingerichtet. Einwahl erfolgt über PPPoE und die Zugangsdaten erhält der Kunde per E-Mail und kann sie auch jederzeit im Kundencenter einsehen. Die Daten für die Telefonie sind auch im Kundencenter abrufbar. Ist das FRITZ!OS aktuell, kann einfach das easybell Profil genutzt werden. Bei anderen Routern muss noch VLAN auf 7 gesetzt werden.

Bei FTTH mit der 5530/5590/5690/5690 Pro sehe ich keinen Unterschied. Die Modem-ID der FB muss mit der Gf-ID verknüpft werden und danach einfach die Einrichtung des Zugangs über das hinterlegte easybell Profil. Muss fairerweise sagen, dass ich noch keinen easybell FTTH live gesehen habe - rein von der Logik erkenne ich aber keine Probleme.
 
eifelman85 schrieb:
Habe schon ein paar easybell Anschlüsse am VDSL mit eigenen FRITZ!Boxen eingerichtet. Einwahl erfolgt über PPPoE und die Zugangsdaten erhält der Kunde per E-Mail und kann sie auch jederzeit im Kundencenter einsehen.
Eigentlich sollten bei Glasfaseranschlüssen die Zugangsdaten sogar unnötig sein, weil man sich im PON Strang über die Modem-ID und GF-ID authentifiziert. Das ist ein Unterschied zu VDSL. Oder sehe ich da was falsch?
 
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Ja, ob PPPoE oder DHCP verwendet wird, hat nichts mit dem Zugangsnetz zu tun.

Auch bei DSL sind Provider mit mit DHCP bekannt, wo dementsprechend keine Zugangsdaten einzugeben sind. Ergibt ja auch Sinn, da deine Leitung dort schon eindeutig ist. Im GPON ergibt sich deine eindeutige "Leitung" (wenn auch virtuell) ja erst durch den ongeboardeten ONT.
 
Ganz genau, deshalb, um auf meine Ursprungskritik zurückzukommen, kann ein Kunde die VDSL Dokumente nicht unbedingt nutzen, da die Eingabe der Zugangskennung unnötig ist. Dort wird sie aber beschrieben. Zumindest hätte man für GF Anschlüsse erwähnen können, dass ein easybell GF Profil reicht, da nur die onboardete Modem-ID des integrierten ONTs der Fritzbox + die GF-ID notwendig ist.
 
Nein, das ist falsch. Dein ONT muss ongeboardet werden und weiterhin musst du deine PPPoE-Zugangsdaten eintragen.

Selbst wenn der Anbieter einen Autokonfigurationsserver hat, möchte er sicher nicht garantieren, dass dieser eine hundertprozentige Ausfallsicherheit hat. Dieser soll höchstens als Einrichtungshilfe dienen. Ergo bekommst du immer deine Zugangsdaten, um sicherzustellen, dass die Einrichtung des Anschlusses am Ende deine Verantwortung ist.
 
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