Wehrdienst/Zivildienst Pflicht zurück?

Wo zitiere ich den falsch? Oo ich wollte genau das zitieren und klarstellen, dass deine aussage so nicht stimmt und das, was du unterstellst, schlicht unwahr ist. Wie also habe ich bitte falch zitiert. Das ist doch absurd.

Und es wird von dir immer abstruser. Welche Abneigung gehen welches System? Ich lehne nichtmal die BW ab, ich verkläre sie nur nicht wie du und areiland und behaupte, dort sei alles tippi toppi, rechtsetreme gäbe es da nicht und alle negativen Erfahrungen, die hier aufkamen seien ja nur erlogen. Die von dir zitierte aussage geht klar erkennbar gegen areiland und nicht gegen die Bundeswehr. Das fantasierst du dir haltlos herbei.

Ich warte btw noch immer auf quellen der vermeintlich so gefährlichen Linksextremen bei gewerkschaften und co…
 
whtjimbo schrieb:
Lernt man diesen Kadavergehorsam eigentlich auch bei der BW oder was verursacht son Trauma,
Das ist für mich eine Frage und keine Unterstellung. Unterstellt wird lediglich, dass Kadavergehorsam bei areiland vorliegt.

Natürlich wird hier auch mit Häme und Spott gearbeitet. Der Situation aber durchaus angemessen.

whtjimbo schrieb:
die Realität der Gewalt konnte jeder verfolgen,
Die Realität ist, dass Gewalt in der Gesamtheit die absolute Ausnahme ist, die einmal mehr maximal hochstilisiert wird.
 
Zuletzt bearbeitet: (Die genannte Unterstellung konkretisiert)
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Khaotik schrieb:
Tut mir leid, mein letztes Geschichtsbuch hatte ich wohl aktiv vor 10 Jahren in der Hand und da ich zur Wende noch nicht mal geboren war, ist das auch nichts, was in meine grundsätzliche Lebenszeit gefallen ist.
Ich kann die Begriffe natürlich suchen und rausfinden, finde es aber für den Lesefluss nicht so schön.
Offtopic:
Vermutung: Du bist also zwischen 26 und 35 Jahre alt, in den "neuen" Bundesländern geboren,
Realität: und hast also noch nie von der Stasi/MfS/IM gehört?
Auf der einen Seite ist es irgendwie gut, dass wir die Verbrechen des Kommunismus/Marxismus/sonstigen linken Utopien hinter uns gelassen haben, auf der anderen Seite sind es so viele menschliche Schicksale, die durch die Kommunisten und Sowjets gerade östlich der Elbe vernichtet wurden.
Als Buchempfehlung für einen Demokraten: "Der Archipel Gulag" von Alexander Solschenizyn
 
whtjimbo schrieb:
Realität: und hast also noch nie von der Stasi/MfS/IM gehört?
Wo war von Stasi die Rede? Khaotik konnte lediglich mit MfS und IM nichts anfangen und das ist schlicht nicht schlimm.

Nur, weil du bei den einen mit unsinnigen Behauptungen und Anschuldigungen nicht weiter kommst, musst du nicht gleich zur nächsten Person übergeben. Zumal das absolut nichts zum Thema beiträgt und die Situation mit Khaotik schon längst vorbei ist.

Aus den PuG-Regeln:
Keine persönliche Bewertung und/oder Abwertung des Diskussionspartners.
Dazu gehört auch Gaslighting.
 
Reglohln schrieb:
Wo war von Stasi die Rede? Khaotik konnte lediglich mit MfS und IM nichts anfangen und das ist schlicht nicht schlimm.
alter Falter Stasi und MfS sind für dich was anderes? was bist du fü einer, relativieren und ignorieren?
gerade deine Relativierung und die lächerlichen Versuche der Diffamierung, sind Beweise für eine eindeutige Notwendigkeit der politischen Bildung
 
Zuletzt bearbeitet:
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Ja, Stasi ist eine andere Abkürzung als MfS. So what, wenn das jemand nicht kennt? (Nein, diese Frage musst du nicht beantworten).
 
Interessant, das große Problem ist nicht die rechtsextreme AfD-Jugend. Kein Wort zu ihr.

So viel zur "politischen Bildung".

Fast alle auf der Demo waren zwar ganz normal friedlich, aber hey, dann kann man ja gar nicht von "den Linken" sprechen.

Respekt an jeden Friedlichen von der Demo, der für die FDGO und gegen Rechtsextremismus auf die Straße gegangen ist und sich von Menschen wie @whtjimbo im Internet anonym diffamieren lassen muss. Die Gewerkschaften werden ebenso diffamiert, die mit "Linksextremisten" zusammenarbeiten würden.
 
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Erkekjetter schrieb:
Klar, außer dir und jedem der dir zustimmt, saugen sich alle alles aus den Fingern.
Die waren vielleicht alle bei der Bundeswehr und haben sie kennengelernt! Von Dir z.B. sehe ich immer nur Kommentare, die die Bundeswehr maximal schlecht machen und sie in einem äusserst schlechten Licht darstellen. Hast Du denn jemals auch nur einen einzigen Tag bei der Bundeswehr verbracht? Vermutlich niemals, dann aber masse Dir gefälligst kein Urteil über die Bundeswehr an, denn dann sprichst Du über Dinge, die Du Dir aus den Fingern saugst.
 
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Die Bundeswehr warnte vor dem Wochende in Uniform unterwegs zu sein (Link), so weit sind wir schon wieder.
Da fragt man sich: wenn jemand mit Linksextremisten maschiert, Vermummte in eigenen Reihen toleriert, Gewalt relativiert, wie weit hat er sich von der FDGO entfernt?
 
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Das hat die BW während meiner Dienstzeit fast jedes Wochenende gemacht.
Ebenso hatte jeder Vorgesetzte eigene Geschichten über Begegnungen mit Protestanten und/oder Punks.

Konsens war “gehört zum Job, muss man drüber stehen”
 
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areiland schrieb:
Von Dir z.B. sehe ich immer nur [...]
Naaaaaa, nun lenk mal nicht ab. Erkekjetter bezog sich ja auf deine Aussagen gegenüber anderen Forenmitgliedern (und bei der von dir zitierten Stelle konkret auf deine Aussage gegenüber DerOlf) und nicht gegenüber sich selbst.
 
areiland schrieb:
die die Bundeswehr maximal schlecht machen und sie in einem äusserst schlechten Licht darstellen.
Das ist haöt nicht wahr. Aber kannst du ja gern belegen mit zitaten. Außer das ich aussage, dass die BW zu wenig gehen Rechtsexremismus in ihren reihen tut, verurteile ich sie genau wo?

Insbesondere whtjimbo marginalisiert rechtsextremismus komplett und bewertet die gefahr durch linksextremismus maximal über. Siehe dazu beitrag 291. ja das schreiben existiert. Das We ist vorbei. Wieviele Fälle, vor denen gewarnt wurde gab es? Genau, keinen einzigen. Impliziert wird was anderes….
 
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Axxid schrieb:
Das hat die BW während meiner Dienstzeit fast jedes Wochenende gemacht.
Ebenso hatte jeder Vorgesetzte eigene Geschichten über Begegnungen mit Protestanten und/oder Punks.
Um 1988 war Befehl und Leitfaden eindeutig: Deeskalation. Und das es zu dem zivilrechtlichen auf jeden noch ein internes Nachspiel geben würde. Dazu gab es natürlich auch Ausnahmen- Erhaltung Truppe und BlaBla.
Aber im Prinzip hattest du sich die Zeit zu benehmen, und zwar immer.
Ich war vor 1990 in Koblenz. Waren da 6 (?) Kasernen. Unmöglich da nicht auf Soldaten zu treffen, die man auch ohne Uniform erkennt. Schlechte Vorraussetzungen Theater zu machen.

Zum unterstellten Kadarvergehorsam
Ach herje, vor allem die mit der größten Klappe (kann sich nicht Befehlen unterwerfen, oder was gefallen lassen) waren in den ersten Wochen die größten Pussis und Heulsusen. Armeen weltweit haben schon bisschen Routine kleine OG effizient und schnellstmöglich parat zu machen.
Von daher, geschenkt 🤣
 
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Unglaublich...

"Hey! Es gibt nachweislich rechtsextreme bei BW und Polizei!"

"Mir doch egal! Die bösen Linksextremen!"

Kannste dir nicht ausdenken... 🤦‍♂️
 
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Wenn ich mal stumpf die Zahlen von Bewerbern bei der Bundeswehr und der angesetzten Zielmarke google dann scheint eigentlich alles in Butter zu sein. Die Bewerberzahl ist alleine 2024 um 20% angestiegen und in absoluten Zahlen scheint es mehr Bewerber als Plätze zu geben. Aber.... beim Einstellungstest der Bundeswehr fallen 60-80% der Bewerber durch? Wie kann das denn sein? Gestern im Radio hat jemand erzählt das er wegen seiner Lactose-Intoleranz ausgemustert wurde....
Bewerben sich da wirklich nur Flitzpiepen oder wird da Rosinenpickerei betrieben?
@whtjimbo kleiner Tip, wenn Du hier nicht in die rechte Ecke gestellt werden möchtest solltest Du vielleicht nicht so offensichtlich ausschließlich Stimmung gegen "die Linken" machen. Der absolute Großteil der Soldaten ist weder links- noch rechtsextrem. Aber trotzdem gibt es dort beides.
 
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Buttkiss schrieb:
Aber trotzdem gibt es dort beides.
Also den offiziellen Zahlen der BW und der Regierung nach (die kleine Anfrage an den Bundestag mit den konkreten Zahlen dazu wurde verlinkt) ist das in der BW ein äußerst einseitig Thema. Von Rechtsextremismus.

2024 sind 20.290 Soldaten neu hinzugekommen. 2023 waren es 18.810 Soldaten, von denen bis zum Folgejahr bereits 5100 wieder gegangen sind. 4900 auf eigenen Wunsch hin und 200 wurden entlassen.

Da sind in Relation jährlich über 250 Meldungen von rechtsextremen Fällen mit über 60 daraus resultierenden Entlassungen nun wahrlich kein Pappenstiel.

Hier nochmal Daten und Fakten zu diesem Thema von der Bundeswehr selber:
https://www.bmvg.de/de/aktuelles/extremismusbericht-bundeswehr-2024-5958142

75% aller Fälle aus der Extremismusabwehr des MAD 2024 gehen aufs Konto der Rechtsextremen. 75%! 875 Fälle, 216 davon 2024 neu! Und Linksextremismus? 28 fälle gesamt, 11 neue. Die Zahlen bei Rechtsextremismus steigen deutlich (216 neue Fälle im Vergleich zu 178 neuen 2023), die bei Linksextremismus fallen (11 neue Fälle 2024 zu 15 neuen 2023).


Und hier versuchen wirklich Menschen einem weiß zu machen, beides sei das selbe Problem in Quantität und Qualität....

Das die BW bemüht ist, sich gegen Extremismus in ihren Reihen zur Wehr zu setzen, ist ja unbestritten. Bei derartig deutlichen Zahlen muss die Frage jedoch gestattet sein, ob hinreichend dagegen etwas getan wird, insbesondere bei der Prävention. Ist ja schön und gut, wenn man reagiert, wenn was gemeldet wird. Nur wie wahrscheinlich ist es, das etwas gemeldet wird, wenn extremistische Haltungen derart einseitig vertreten sind? Die Wahrscheinlichkeit, dass rechtsextremes Verhalten gar nicht erst gemeldet wird, ist erheblich höher, da gleichgesinnte erheblich wahrscheinlicher sind. Auch wird, das spiegelte die Gesellschaft genauso wieder, rechtsextremes Verhalten eher toleriert als extremistische Haltungen anderer Herkunft.

Etwas verstörend angesichts der Darstellung darüber finde ich diesen Satz: "Die Gründe für die meist gestiegenen Zahlen sind laut dem Bericht vielschichtig und komplex."
Zugenommen hat, bezogen auf neue Fälle, ausschließlich der Bereich Rechtsextremismus. Okay, 1 zusätzlicher Fall neu mehr noch beim Thema Islamismus. Alle anderen Bereiche sind bezogen auf neue Fälle gesunken. Wo also sind die meisten Zahlen gestiegen? Dieser Satz impliziert, dass allgemein mehr Fälle aufgetreten sind, über die meisten Bereiche hinweg. Das ist schlichtweg nicht wahr, das betrifft eigentlich nur eben Rechtsextremismus und sonst keinen Bereich. Dabei sind schon Reichsbürgerfälle einzeln aufgezählt. Ist ja nicht so, dass Reichsbürgertum und Rechtsextremismus weitgehend Hand in Hand gehen... Schon das stößt mir wieder sauer auf. Permanent wird versucht zu verschleiern, dass das eigentlich und zunehmende Problem Rechtsextremismus ist.
 
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Erkekjetter schrieb:
Also den offiziellen Zahlen der BW und der Regierung nach (die kleine Anfrage an den Bundestag mit den konkreten Zahlen dazu wurde verlinkt) ist das in der BW ein äußerst einseitig Thema. Von Rechtsextremismus.
Das denke ich mir auch da "der klassische Linke" der Bundeswehr eher ablehnend gegenübersteht und wohl eher Rechte anzieht. Aber die Bundeswehr ist eben auch ein Abbild der Gesellschaft.
Mir sind allerdings die weit über 90% der Soldaten und Soldatinnen wichtiger die weder das Eine noch das Andere sind und ich würde mich lieber darauf konzentrieren als zu Diskutieren ob die BW jetzt eher links oder rechts ist. Ich würde sagen sie ist keins von beiden.
 
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Ob die BW links oder rechts ist wurde zu keinem Zeitpunkt diskutiert. Diskutiert wurde, dass die BW ein Problem mit Rechtsextremismus in ihren Reihen hat. Und das hat sie, die Zahlen stehen ganz offen da. Stellt man die neuen Fälle pro Jahr den neu eingestellten Soldaten im selben Jahr gegenüber, ist die Quote auch nicht wirklich klein.... und das sind nur die offiziell anerkannten Zahlen, die Dunkelziffer liegt natürlich höher und damit steht die Quote der jährlichen Fälle in einem noch schlechteren Verhältnis.

PS: Oder darf man erst darüber sprechen, wenn wir in einem Bereich angekommen sind, wo 10% oder mehr der Soldaten dem rechtsextremen Spektrum zugehörig sind? Wo liegt da so der Grenzwert, ab dem das ganze diskutiert werden sollte? Ich bin ja der Auffassung, genau um den über 90% der Soldaten gerecht zu werden, muss das Problem ganz erheblich diskutiert werden.
 
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