Wehrdienst/Zivildienst Pflicht zurück?

Banned schrieb:
Ja, der sich an der Front die Birne wegballern lassen kann.
Es ging um den User als Vater, nicht um den Sohn.
Banned schrieb:
Es sind in der Geschichte schon so viele Menschen für irgendwelche "Werte" gestorben
Es sind in der Geschichte schon so viele Menschen wegen wesentlich dümmerer Gründe wie Werte gestorben. Das haben Kriege nun mal so an sich. Keiner sucth ihn sich aus, man versucht nur nach seiner eigenen Fasson darauf zu reagieren. Von "Kriegslüstern" kann keine Rede sein, viele hätten aber nunmal ein Problem damit sich einem Agressor zu unterwerfen.
Banned schrieb:
Es gibt so etwas wie ein Kriegsrecht. Kriegsverbrechen sind immer möglich, aber nicht die Regel.
Bei allen aktuellen Kriegen sind Kriegsverbrechen eben doch eher die Regel. Ich würde nicht darauf bauen....
 
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Banned schrieb:
Würde die Ukraine oder Russland kapitulieren, würden jedoch natürlich auch keine Häuser mehr zerstört und Menschen getötet - logisch.
In Butscha wurde in Abwesenheit der ukrainischen Armee gezielt ukrainische Zivilisten hingerichtet:https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Butscha.
Deine Annahme, kein Krieg, keine toten Zivilisten hat im 2.WK nicht gestimmt, stimmte nicht im Kosovo, stimmt nicht in Gaza. Kriegsverbrechen durch Armeen finden vor allem in Abwesenheit der gegnerischen Armee statt...
Banned schrieb:
Oder halt einfach schnell und unkompliziert das Geschlecht ändern und zu Hause bleiben. So werde ich das wohl machen. Unsere "Art" zu leben und unsere "Werte" machen es möglich. :daumen: Hier muss keiner sterben, der nicht will.
Gut, das zeigt ja nun recht eindeuig wessen Geistes Kind du bist. :rolleyes:
 
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Banned schrieb:
Oder halt einfach schnell und unkompliziert das Geschlecht ändern und zu Hause bleiben.
Prinzipiell ist das richtig, man muss es, wie schon angemerkt, rechtzeitig machen, also bspw. am besten "jetzt". Es gibt auch das Arbeitssicherstellungsgesetz, lt. Gesetz können explizit Frauen zu Sanitätsdienst verpflichtet werden.
Um die Wehrpflicht und den Sanitätsdienst nach Arbeitssicherstellungsgesetz zu vermeiden, ist eine Geschlechtsänderung auf "kein Eintrag/neutral" am günstigsten. Ich denke aber, dass das Selbstimmungsgesetz und Arbeitssicherstellungsgesetz entsprechend noch angepasst werden.
 
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Banned schrieb:
Kriegsverbrechen sind immer möglich, aber nicht die Regel.
Sowas angesichts der unzähligen täglichen Kriegsverbrechen der Russen auszusagen ist schon sehr verdreht..

whtjimbo schrieb:
Prinzipiell ist das richtig
Ist es nicht. Es ist unwürdiges Stammtischgesabbel rechter konsevrativer, ein dümmlicher Narrativ.
 
Erkekjetter schrieb:
täglichen Kriegsverbrechen der Russen
Wobei mir in dem Zusammenhang auch schon zu Ohren gekommen ist, dass es dafür den Befehl von oben gab, sich so schlecht wie möglich zu benehmen. Hat das gleiche Ziel wie die Angriffe auf den Energie und Wärmesektor, den Willen der Zivilbevölkerung brechen, um so von unten die Aufgabe zu erzwingen.
 
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@Ranayna @knoxxi Ups, da habe ich mich tatsächlich verlesen. Danke für die Richtigstellung.

Ist dann aber an sich irgendwie schon ein krasser Eingriff, jemandem (es kann ja auch jemand sein, der sich nicht einfach drücken möchte, sondern wirklich ernsthaft im falschen Geschlecht fühlt) dieses Recht temporär zu entziehen. Man stelle sich mal vor, wie schlimm es für einen biologischen Mann, der sich als Frau fühlt und das auch ausleben möchte, sein muss, mit einem Haufen anderer (sich eher übertrieben maskulin verhaltender) Männer in einer Kompanie etc. zu sein.

Das ist einfach alles höchst widersprüchlich und inkonsequent. Ich würde nach wie vor annehmen, dass man da bestimmt rechtlich ganz gute Chancen haben dürfte, das anzufechten.

Naja, am Ende muss man wohl doch ins Exil. Wir liefern ja nicht mal Kriegsdienstverweigerer an die Ukraine aus. Ich denke, wenn man sich da frühzeitig absetzt, dürfte man ganz gute Karten haben in vielen Ländern.


Erkekjetter schrieb:
In Butscha wurde in Abwesenheit der ukrainischen Armee eine ethnische Säuberung vorgenommen. Deine Annahme, kein Krieg, keine toten Zivilisten hat im 2.WK nicht gestimmt, stimmte nicht im Kosovo, stimmt nicht in Gaza.

Glaubst du ernsthaft, hätte die Ukraine sich vorher ergeben, hätte es die Massaker trotzdem gegeben? Glaubst du auch, die USA wären in Vietnam damals so grausam vorgegangen, hätte sich der Gegner gleich zu Beginn ergeben? Ich will nicht sagen, dass man sich immer einfach ergeben sollte, aber deine Argumente taugen halt auch nicht, die These, dass eine Kapitulation zu keinen oder erheblich weniger Kriegsverbrechen führt, zu erschüttern.

Kriegsverbrechen entstehen oft aus Dynamiken, die sich aus dem kriegerischen Handeln, aus dem, was die Soldaten erleben, in welchem psychischen Zustand sie sind, ergeben. Man muss hier zwischen geplanten und ungeplanten Kriegsverbrechen sicher unterscheiden. Die Nazis hatten damals eine klare Ideologie, die andere als Untermenschen auswies und klar die Auslöschung der Juden sowie anders als unwert angesehen Lebens zum Gegenstand hatte.
So etwas existiert im Russland-Ukraine-Krieg nicht. Auch hier kommt es zu Kriegsverbrechen, so wie in fast jedem Krieg. Das ist trotzdem nicht die Regel und damit kann man trotzdem nicht begründen, besser in Guerilla-Manier bis zum Tod zu kämpfen, statt sich einfach zu ergeben oder besser noch (wenn möglich) zu flüchten, wenn kein militärischer Schutz durch die eigene Armee mehr besteht.


Erkekjetter schrieb:
Gut, das zeigt ja nun recht eindeuig wessen Geistes Kind du bist. :rolleyes:

Dito:

Erkekjetter schrieb:
Deine Annahme, kein Krieg, keine toten Zivilisten hat im 2.WK nicht gestimmt, stimmte nicht im Kosovo, stimmt nicht in Gaza.

Die Hamas hat nicht unmittelbar kapituliert und die Geiseln freigelassen. Sie haben kein ernsthaftes Interesse gezeigt, den Kriegszustand zu beenden, haben stattdessen ihre eigene Bevölkerung teilweise als Schutzschild missbraucht. Hätten sie unmittelbar die Waffen niedergelegt und die Geiseln freigelassen, hätte es keine toten Zivilisten im Gaza-Streifen gegeben. So einfach ist es.
Des Weiteren sterben in jedem modernen Krieg auch Zivilisten, das ist leider in der Natur der Sache. Es sind auch etliche Zivilisten gestorben, als die Alliierten im 2WK Deutschland bombardiert haben. In Gaza hast du eine Bevölkerung, die mindestens so antisemitisch denkt wie die Bevölkerung in Deutschland damals und die kriegerische Handlungen gegen Israel mit überwiegender Mehrheit unterstützt. Also ganz schlechter Vergleich mMn.



Und mal noch so zum Abschluss (weil mir das jetzt hier auch zu viel Zeit frisst und ich denke, dass die Positionen eh verhärtet sind): Wer wirklich glaubt, der Russe stünde hier bald vor der Tür, der ist mMn auf nem ganz schrägen Trip.
 
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Banned schrieb:
Glaubst du ernsthaft, hätte die Ukraine sich vorher ergeben, hätte es die Massaker trotzdem gegeben?
Lies nochmal nach, wann das in Butscha passiert ist… demnach dürfte sich kein land mehr gegen einen aggressor zu wehr setzen. Und mit kriegsmüdigkeit oder rache hatte das in butscha ebenfalls nichts zu tun. Das gibt der zeitliche ablauf überhaupt nicht her. Das war eine gezielte Aggression gegen die Bevölkerung. Ein Vorgehen, dass die Russen seit dem 2. WK immer wieder nutzen. Vor der ukraine auch in tschetschenien oder georgien. ODer parallel zu Butscha auch in Irpin.
 
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@Banned
Ich hoffe wirklich deine Meinung zum russischen Angriffskrieg und dem Vorgehen der russischen Truppen beruht auf einem Mangel an Informationen bei dir. Wirklich. Andernfalls fehlen mir schlicht die Worte.
 
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Banned schrieb:
Die Hamas (...) haben kein ernsthaftes Interesse gezeigt, den Kriegszustand zu beenden
Die HAMAS ist keine Armee eines Staates, kann also gar keinen Krieg führen, das nur am Rande nebenbei. Ohne Krieg gibt es auch keine Kriegsverbrechen, nur Terror. Gegen Terror darf in Deutschland aber nicht die Armee vorgehen. Und wenn ich mir anhöre, wie die russischen Besatzer der Krim und der südlichen Ukraine gegen ihre neue Zivilbevölkerung vorgeht (Kinder zu Umerziehungszwecken den Eltern nehmen und nach R entführen) und dass in R das Wort eines Nachbarn reicht, um dich in den Knast zu bringen, ja, einfach den Russen ergeben, passiert schon nichts schlimmes.....
Informiere dich doch mal, was es für einen Russen heißt, nicht in Moskau oder St. Petersburg zu wohnen.....
 
Samurai76 schrieb:
Die HAMAS ist keine Armee eines Staates, kann also gar keinen Krieg führen, das nur am Rande nebenbei. Ohne Krieg gibt es auch keine Kriegsverbrechen, nur Terror.
die Hamas hat lt. Amnesty International Kriegsverbrechen begangen (Amnesty International), Seite 8:
"Amnesty International has found sufficient basis to conclude that many of these violations were carried outby members of Palestinian armed groups and constitute war crimes and crimes against humanity, includingmurder and torture."
 
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Samurai76 schrieb:
Die HAMAS ist keine Armee eines Staates, kann also gar keinen Krieg führen, das nur am Rande nebenbei.

Das ist ein altes aber nach wie vor schlechtes Argument. Die Hamas hat in Gaza fast alles kontrolliert. Nur so konnte u.a. massenhaft Geld, das eigentlich für die Bevölkerung bestimmt war, stattdessen in die Aufrüstung und Tunnelbau investiert werden.
Die Hamas ist eine Terrororganisation, die von der überwiegenden Bevölkerung unterstützt wurde. Gaza ist kein Staat. Es war ein Kampf gegen eine Terrororganisation, bei dem es leider auch zivile Opfer gab.


sedot schrieb:
Ich hoffe wirklich deine Meinung zum russischen Angriffskrieg und dem Vorgehen der russischen Truppen beruht auf einem Mangel an Informationen bei dir. Wirklich. Andernfalls fehlen mir schlicht die Worte.

Mir scheint, du hast nicht viel Ahnung davon, was in anderen Kriegen bzw. Kriegen allgemein so vor sich geht. Krieg ist immer schlimm. Fast immer gibt es - zumindest vereinzelt - Kriegsverbrechen. Trotzdem führt die russische Armee keinen gezielten Vernichtungskrieg gegen die ukrainische Bevölkerung. Wenn du das glaubst, dann komm vielleicht mal aus deiner Bubble raus.


Samurai76 schrieb:
Und wenn ich mir anhöre, wie die russischen Besatzer der Krim und der südlichen Ukraine gegen ihre neue Zivilbevölkerung vorgeht (Kinder zu Umerziehungszwecken den Eltern nehmen und nach R entführen)

Auch in der DDR wurden Kinder zu Umerziehungszwecken aus Familien gerissen. In den USA und Canada wurden damals massenweise Kinder der indigenen Bevölkerung in Umerziehungsanstalten gesteckt. Wenn du das schon als Kriegsverbrechen oder Terror ansiehst, dann hast du wenig Ahnung davon, was Menschen schon anderen in Kriegen und Terrorstaaten angetan haben.


Samurai76 schrieb:
und dass in R das Wort eines Nachbarn reicht, um dich in den Knast zu bringen, ja, einfach den Russen ergeben, passiert schon nichts schlimmes.....

Das gab es ebenfalls in der DDR, das gab es auch in osteuropäischen Ländern gegenüber der deutschstämmigen Bevölkerung, nachdem die Wehrmacht vertrieben war.


Samurai76 schrieb:
Informiere dich doch mal, was es für einen Russen heißt, nicht in Moskau oder St. Petersburg zu wohnen.....

Btw. Du weißt, dass in der Ukraine wehrfähige Personen von der Straße weg entführt und an die Front gebracht werden? Das hat sogar schon heftige Proteste seitens der eigenen Bevölkerung ausgelöst.
 
Magst du vll zum verharmlosen/"rechtferitgen" der Verbrechen der Russen in der Ukraine vll noch weiter in die Vergangenheit schwelgen? Vll magst ja noch die Verbrechen der Conqistatoren in Südamerika anführen?
 
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"Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten." (August Bebel)

Ich verharmlose hier gar nichts. Ich versuche nur aufzuzeigen, dass es keinen sauberen Krieg gibt. Krieg ist immer grausam. Aber man sollte sich trotzdem oder genau deshalb oft etwas zurückhalten und mehr differenzieren, wenn man die Keule der Kriegsverbrechen oder gar des Genozids schwingt. Das passiert nämlich oft einfach nur politischen Mobilmachung im Sinne der eigenen ideologischen Agenda.
 
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Nur ist ein gezieltes Kriegsverbrechen wie Butscha oder Irpin nicht einfach nur dreckiger Krieg, das ist ein gezieltes taktisches Vorgehen der russischen Armee. Es so hinzustellen, dass das im Krieg üblich und normal sei und angeblich so überall passieren würde, ist nichts anderes als eine Verharmlosung dieses Vorgehen der Russen durch dich.

Die Ukrainer haben bei der Eroberung der Gebiete Russlands btw. keine solche Verbrechen begangen. Soviel zu dem "normal".

Und Bebel hier anzubringen, um die aktuellen Kriegsverbrechen der Russen zu verharmlosen, indem man so tut, dass das immer so im Krieg sei, schon harter Tobak. Ich bin mir sehr sicher, dass er seinen Spruch im Kontxt nicht für derlei gemeint hat...
 
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Erkekjetter schrieb:
Nur ist ein gezieltes Kriegsverbrechen wie Butscha oder Irpin nicht einfach nur dreckiger Krieg, das ist ein gezieltes taktisches Vorgehen der russischen Armee.

Und was leitest du jetzt daraus ab? Was ist deine Konsequenz? Sollen wir den Russen den Krieg erklären?

Ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass es einfach irre ist, zu glauben, Russland könnte in absehbarer Zukunft versuchen, Deutschland anzugreifen.


Erkekjetter schrieb:
Und Bebel hier anzubringen, um die aktuellen Kriegsverbrechen der Russen zu verharmlosen,

Das Zitat habe ich gebracht, um zu verdeutlichen, dass man Vergangenes nicht einfach ausblenden kann.
 
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Man kann aktuelle verbrechen auch nicht mit dem Verweis auf die Vergangenheit zur Normalität verklären. Es bleiben Verbrechen innerhalb des Krieges, und sind diesem nicht zwingend inhärent.
 
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knoxxi schrieb:
Niemand. Aber Gesetze muss man lesen wollen und verstehen. Daran scheitert es leider eklatant.
Soll das ein schlechter Witz sein, Gesetze werden in Deutschland seit Jahrzehnten noch und nöcher gebrochen, der Normalbürger schüttelt mittlerweile einfach nur noch den Kopf.
 
whtjimbo schrieb:
Prinzipiell ist das richtig, man muss es, wie schon angemerkt, rechtzeitig machen, also bspw. am besten "jetzt".
Es ist halt unnötig, über eventuelle extreme Einzelfälle zu diskutieren. Sämtliche Systeme werden ausgenutzt. Die einen mehr, die anderen weniger.

Aber dass eine signifikante Menge an Menschen einfach mal so ihren Geschlechtseintrag ändert, um unliebsamen Situationen zu entgehen, ist aktuell nicht der Fall und wird es sehr wahrscheinlich auch nie sein. Zumal es eben auch Sicherungssysteme gibt.

Hutzear schrieb:
Wie war das noch mit Art. 1 GG und der Menschenwürde?
Jessas. Diese Empörung der Empörung wegen ist....nunja. Die bekannten Superlative eben.
 
Erkekjetter schrieb:
Man kann aktuelle verbrechen auch nicht mit dem Verweis auf die Vergangenheit zur Normalität verklären.

Man kann sie zu einer gewissen Normalität des Kriegs erklären, wenn man in die Vergangenheit schaut. Und auch wenn es im Russland-Ukraine-Krieg ein Kriegsverbrechen größeren Ausmaßes gegeben haben sollte, so zeigt alleine der Fakt, dass dieses so heraussticht, dass es sich nicht um eine Normalität oder Regelmäßigkeit im kriegerischen Vorgehen handelt, und schon gar nicht, dass man daraus irgendwie ableiten könnte, dass angenommen den mMn schon ziemlich abwegigen Fall, dass Russland Deutschland angreift, hier ebenfalls so ein mutmaßliches Kriegsverbrechen stattfinden würde.

Auch bin ich doch verwundert über viele Aussagen hier, dass sie für unsere Werte und unsere Demokratie in den Krieg ziehen würden, aber sinngemäß nicht für Deutschland an sich. Ähnliche Werte wie bei uns findet man doch auch in vielen anderen Ländern, und ähnliche Demokratien auch.
Das Einzige, wofür ich wahrscheinlich bereit wäre, zu kämpfen, wäre die deutsche Kultur und der Fortbestand der Deutschen als Volk (oh, oh, böses Wort ;)) innerhalb eines großen zusammenhängenden Ballungsraumes. Demokratie und liberale Werte kann man auch in anderen Ländern finden, wo die Perspektiven für die Zukunft nicht so düster aussehen wie in Deutschland - mit oder ohne Krieg.

Aber ist jetzt nur meine Meinung.
 
Hutzear schrieb:
Gesetze werden in Deutschland seit Jahrzehnten noch und nöcher gebrochen, der Normalbürger schüttelt mittlerweile einfach nur noch den Kopf.
Schaffen wir doch einfach die gesamte Rechtsordnung ab, behindert nur den rechtsschaffenden.

Das Unrecht anderer legitimiert nicht automatisch eigenes Unrecht.

Wer ist denn dieser „Normalbürger“?
 
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