Du bist der RAID-Typ, der eines Tages im Falle eines Ausfalles des RAID (egal welcher) vielleicht vor völligem Datenverlust steht und im Datenrettungsforum vorstellig wird, weil er keine Kapazität fürs Backup seiner Daten auf Platten, die an anderer Örtlichkeit als im PC gelagert sind, vorgesehen hat.
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Welcher Raidtyp bin Ich?
- Ersteller Waldkater
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FlauschigesPony
Lieutenant
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- Apr. 2009
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- 693
@ Dunkler Rabe
Es ist aber so schlimm und gegen die Mathematik kann man nichts unternehmen
Die Ausfallrate für neue Festplatten beträgt laut googlestudie 1.7 % im ersten Jahr und steigt im 3. Jahr auf 8 % an. Da passen selbst die Beispielhaften 5 % ganz gut.
Es ist aber so schlimm und gegen die Mathematik kann man nichts unternehmen
Die Ausfallrate für neue Festplatten beträgt laut googlestudie 1.7 % im ersten Jahr und steigt im 3. Jahr auf 8 % an. Da passen selbst die Beispielhaften 5 % ganz gut.
@Waldkater: obiges gilt auch für RAID 10. Ist für Normalnutzer genauso wie RAID1 sinnlos
Beispiele gefällig? crichton und GerGie hatten schon das Feeling...
Beispiele gefällig? crichton und GerGie hatten schon das Feeling...
Zuletzt bearbeitet:
FlauschigesPony
Lieutenant
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Am ehesten ein Raid 1 mit einer (zusätzlichen) Backup Platte.
Denn der Geschwindigkeitsvorteil macht einem nie den eventuellen Ärger wett seine Daten wieder zusammenzusuchen
Denn der Geschwindigkeitsvorteil macht einem nie den eventuellen Ärger wett seine Daten wieder zusammenzusuchen
D
DunklerRabe
Gast
FlauschigesPony schrieb:@ Dunkler Rabe
Es ist aber so schlimm und gegen die Mathematik kann man nichts unternehmen
Die Ausfallrate für neue Festplatten beträgt laut googlestudie 1.7 % im ersten Jahr und steigt im 3. Jahr auf 8 % an. Da passen selbst die Beispielhaften 5 % ganz gut.
Na schon klar, nur ist das mMn nicht so schlimm wie es vielleicht klingen mag. Wenn man Googles großen Pool als statistische Grundlage nutzen mag, dann könnte man argumentieren, dass 98,3% der HDDS einer Charge im ersten Jahr nicht ausfallen.
Man muss einfach das Händchen haben und welche davon kaufen
Im Endeffekt gehts doch wie immer darum, dass man nie einer Statistik glauben sollte, die man nicht selbst gefälscht hat
Nochmal, ich würde in dem konkreten Fall nur Daten auf dem Raid 0 ablegen, die wiederherstellbar sind, meinetwegen aus den Produktivdaten. D.h. das Raid als Ablageort für die Backups nehmen, wenn du es unbedingt mal ausprobieren willst. Das ist eine einfache Sicherheitsstufe, die man sich andersherum ja auch traut. Nimm dich nur vor Murphy in Acht, damit nicht eine deiner Produktivplatten sich verabschiedet, während das Raid 0 gerade wegen Plattendefekt ausgefallen ist
@Waldkater:
Wenns Dir Spaß macht und Du einen Performancegewinn aus RAID0 zu schöpfen glaubst, dann mach das. Ohne einen gleichwertigen Partner(2.RAID0 oder System-SSD) betreffend Übertragungsrate zB bei Videoschnitt aber meist nicht nutzbar. Dann aber inklusive Reservesystem und Backup im Schrank.
Ansonsten: zwei Einzelplatten und zwei für Backups im Schrank sind die beste Investition.
@Dunkler Rabe: Die Google Studie, welche so gerne zitiert wird, ist auf heute gekaufte Platten nicht anwendbar - da liegen zwei Festplattengenerationen dazwischen.
Ist so ungefähr, als ob man von Opas Lebenserwartung auf die unsere schließen will...
Wenns Dir Spaß macht und Du einen Performancegewinn aus RAID0 zu schöpfen glaubst, dann mach das. Ohne einen gleichwertigen Partner(2.RAID0 oder System-SSD) betreffend Übertragungsrate zB bei Videoschnitt aber meist nicht nutzbar. Dann aber inklusive Reservesystem und Backup im Schrank.
Ansonsten: zwei Einzelplatten und zwei für Backups im Schrank sind die beste Investition.
@Dunkler Rabe: Die Google Studie, welche so gerne zitiert wird, ist auf heute gekaufte Platten nicht anwendbar - da liegen zwei Festplattengenerationen dazwischen.
Ist so ungefähr, als ob man von Opas Lebenserwartung auf die unsere schließen will...
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DunklerRabe
Gast
Ernst@at schrieb:@Dunkler Rabe: Die Google Studie, welche so gerne zitiert wird, ist auf heute gekaufte Platten nicht anwendbar - da liegen zwei Festplattengenerationen dazwischen.
Ist so ungefähr, als ob man von Opas Lebenserwartung auf die unsere schließen will...
Keine Ahnung, FlauschigesPony hat die Zahlen ja irgendwo ausgegraben.
Aber so oder so finde ich Statistiken zwar hochinteressant, aber inwiefern sie die Realität wiederspiegeln ist ja eine andere Sache!
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