@tarrabas
es ging net darum, ob vista knackbar ist oder nicht, sondern um die Sicherheit nach außen... die EU beschwerte sich darüber, das es zuwenig Löcher gab

unglaublich aber war... japp, stimmt, ich habs über die news erfahren, dass vista ziemlich schnell downloadbar war...
@TimeGod
hmm.. joah.. kann ich zustimmen, letztendlich kenne ich auch Leute die gar keinen Schutz haben und nie einen virus hatten... und AUCH surfen ... die sagen nämlich: ich weiß was ich tue ^^ nach dem Motto: Augen auf und Verstand einschalten... das stimmt auch in gewisser Hinsicht DESWEGEN, weil sich die wenigsten um ihr OS wirklich ausreichend kümmern... als da wären (wie bereits erwähnt wurde) net als Admin surfen, Systemeinstellungen jeglicher Art, einrichten der Dienste, Einträge in der registry, rooter richtig konfigurieren, etc. die meisten sagen, naahh, ich hab mein XP inst. n paar Tools, das geht alles automat. ... tjap, und das ist das problem.
Viele denken, es sei eben ausreichend, ein paar Tools draufzuklatschen und schooon ist alles in bester Ordnung... aber Tuning am OS ist keine einfache Angelegenheit, aber von immenser Wichtigkeit... sie erfordert aber AUCH und nicht nur wie bei Linux typischerweise... die Bereitschaft sich Wissen anzueignen. Von den 20 Mio. Internethaushalten weiß mit Sicherheit der Großteil nicht was gpedit, Registry oder was ein RPC-Locator bewirkt...
Das ist auch nicht unbedingt das Grundproblem... eher das, das die ganze PC-Welt es nuneinmal erfordert, sich nicht nur an den PC zu setzen und alles in bester Ordnung... sondern, das man sich in die Materie heineinversetzen muss, um zu verstehen, was im weltweiten Datenverkehr überhaupt alles geschieht. Ich weiß auch nicht alles, und das ist, bzw. kann auch zum Problem werden :-D Naja, es geht nur ums Prinzip...
Das jedes OS Sicherheitslöcher hat/haben soll, würde ich soo pauschal ... man sollte eher sagen, es gibt kein sicheres System... ;-)
Wenn jeder Mensch Linux haben sollte, gebs ein weiteres Problem: Linux wäre in dem Fall NICHT mehr kostenfrei... Aber bleiben wir mal bei der Realität: Wäre Linux das einzige BS könnte man darüber streiten, obs dann Viren/Trojaner gäbe oder nicht. Tatsache war immer schon, das einer der Urgedanken des Virus darin bestand, entweder mit einem solchen Code ein anderes zu schädigen oder in eines hineinzugelangen... das sollte man sich daher fragen, aus welcher Welt stammt denn die Uridee tatsächlich ?? Dann würde man schnell auf die Geheimdienste kommen...
Meine Meinung ist eher, das alle Systeme stark voneinander abhängig sind. Bezahl-OS werden benötigt, um sie verkaufen zu können, das schafft Arbeitsplätze, Umsätze, usw. Sicherheitssoftware schafft ebenso AP. Kostenlose Linux-Systeme bieten vielen (privaten) Usern Alternativen zu finden, und trotzdem effizient arbeiten zu können, ohne das teure Bezahlsoftware her muss.
Jedes für sich alleine funktion. nicht. Der Kampf gegen MS war eher immer schon ein Kampf gegen Bill Gates.
@ tarrabas
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glaube ich, auch die vielfältigen einsatzmöglichkeiten der heutigen rechner das ihre dazu,
das ein os nicht sicher werden kann.
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das ist schmarrn 8-D
und die Aussage je verbreiteter ein OS ist, je mehr Löcher hat es, empfinde ich genauso als nicht richtig...
Schlussendlich kann nur folgende Aussage richtig sein:
Wenn man Sicherheit für sich selbst am PC will, heißt das gan klar und unmissverständlich: hinsetzen, lesen, lernen, begreifen, Maßnahmen ergreifen.
Dass das net soooo einfach ist, verstehe ich voll und ganz. Aber das ist die einzige Möglichkeit, die man letztendlich hat. Ist man an DEM Punkt angelangt, kann man schon eher Fragen beantworten, wie: brauch ich das, bin ich in Gefahr oder nicht, usw.
Wenn ALLE 20 Mio. Internethaushalte an DEM Punkt wären, würden viele Softwarefirmen die u.a. Sicherheitssoftw. vertreiben mit großer Wahrscheinlichkeit nicht soviel verkaufen können... ^^ dann gäbs aber sicherlich sogar mehr Arbeitslose... ^^
Da kann man doch nur von Glück sagen, oder ^_O
MfG
Goatman