Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus

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Puh, was der Typ von sich gibt, ist schon starker Tobak.

Dennoch, habt ihr den Link gelesen? Das ist nicht nur meine persönliche Meinung, sondern die offizielle Definition des Bundesamtes für Verfassungsschutz, und nach der richte ich mich. Diese Leute sind Extremisten, völlig egal, ob die sich selbst als "moderat" bezeichnen.

Man kann radikale Veränderungen und ein Umdenken auch ohne Gewalt erreichen, dazu gibt es viele Mittel. Der Diskurs ist wohl die gängigste Variante, die auch ich präferiere. Mit intaktem Schädel denkt es sich nämlich leichter. Es gibt viele friedliche und demokratische Bewegungen, die zu radikalen Veränderungen auffordern. Die Greta habe ich auch noch nie mit einem Raketenwerfer gesehen.

Ohne Partei ergreifen zu wollen, kann ich den Zorn, der dahinter steht allerdings schon verstehen. Die Klimaprobleme sind spätestens seit den 1970er Jahren weltweit bekannt, passiert ist 50 Jahre lang nix. Und selbst heute kannst du dir bei Klimawandelleugnern den Mund fusselig reden, genauso wie bei Impfskeptikern.

Gewaltbereitschaft hat aber nichts mit der politischen Gesinnung zu tun, sondern es ist schlicht eine Charakterfrage. Du findest in jeder gesellschaftlichen Schicht brutale Arschlöcher, die für ihre Sache über Leichen gehen würden.

Aber wenn es zu gewaltvollen Ausschreitungen kommt, ist das ein klarer Fall für den Rechtsstaat.
 
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Hm, bei den lesen der letzten Seiten muss ich an folgendes Meme denken.

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Gehabt euch wohl, ich bekomme immer mehr Angst was unsere Zukunft angeht.
 
Lass' dir gesagt sein: Angst ist ein schlechter Ratgeber!
 
PeterPlan schrieb:
Gewaltbereitschaft hat aber nichts mit der politischen Gesinnung zu tun, sondern es ist schlicht eine Charakterfrage.

Ob RAF oder NSU einen miesen Charakter hatten, ist relativ egal, aber sie haben sich radikalisiert über ihre politische Gesinnung. Das sind zwar Extrembeispiele, aber eben auch exemplarisch, was passieren kann, wenn man den Point of No Return überschreitet. Sie wissen alle,dass es dafür keinen gesellschaftlichen Konsens gibt, sind aber trotzdem der Ansicht das Richtige zu tun, weil es immer auch Leute gibt, die sie in ihrem Tun bestätigen.
Im Extremfall kann das sogar ein ganzes Volk betreffen, wie die deutsche Geschichte leider beweist. Wo das Verbrechen der Alltag ist und die Normalität der Extremismus. Davon sind wir glücklicher Weise ganz weit weg, aber wie schnell etwas kippen kann, wenn man nicht aufpasst, sehen wir derzeit mal wieder.
Die Massnahmen gegen die Pandemie werden vielerorts als Rechtfertigung für Gewalt gegen die staatliche Ordnung missbraucht, da es vielen gar nicht (nur) um die Pandemie geht. Radikale/extremistische Gesinnungen verschiedener Strömungen tun sich hier fataler Weise vereinigen und haben daher eine relativ breite Unterstützung.
Der Staat ist aber in einer gewaltigen Zwickmühle, wenn er gleichzeitig die Volksgesundheit gewährleisten muss und die individuellen Freiheitsrechte nicht beschädigen will. Demokraturen wie China haben es da natürlich einfacher, da wird nicht lange gefackelt, bei uns aber wird genau das leichtfertig in Frage gestellt, was man vermeintlich zu verteidigen versucht.
 
Tomislav2007 schrieb:
Was der Klimaaktivist Tadzio Müller im obigen Link von sich gibt und vorhat ist eher Gewalt als Diskursfähigkeit.
Wenn schon moderate Akteure so denken dann will ich nicht wissen wie Hardliner/Extreme in der Szene denken.
Der Typ hat ganz einfach entweder ne Macke, oder kennt die extreme Szene (leider) sehr gut.
"Gemäßigt" ist an dem geschilderten Vorgehen meiner Meinung nach jedenfalls nicht das Geringste.

Dass Gewalt alles andere als eine Lösung darstellt, das hat die Linke Szene seit mindestens 170 Jahren immer wieder erlebt. Die Anarchisten, die einst (vor der "1. Internationalen") recht viele Anhänger hatten, haben sich ebenfalls zur "action directe" verleiten lassen ... und das bedeutete "Menschen und Dinge in die Luft sprengen".
Schaut man sich heute mal die Anarcho-Szene an, dann weiß man doch, wohin sowas führt.
Auch die RAF hat ein ziemlich übles Bild der Linken in der öffentlichen Wahrnemung produziert.

Für eine politische Bewegung ist Gewalt meist Selbstmord ... erst recht dann, wenn sie jehnseits des Mainstream unterwegs ist. Davon lässt man die Finger, wenn man Menschen mit seinen Ideen erreichen möchte.

Aber auch ich kann die Wut durchaus verstehen ... ich habe aber gelernt, mich zusammen zu reißen und friedliche Wege zu suchen denn ich habe ebenfalls gelernt, dass es die eigentlich immer gibt.

Fun fact am Rande:
Klimatechnisch bringt die Sabotage eines einzelnen Gaskraftwerkes nichtmal was.
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Toyota Corolla schrieb:
Gehabt euch wohl, ich bekomme immer mehr Angst was unsere Zukunft angeht.
Unsere Zukunft lässt sich einfach nicht vermeiden ... aber sie ist eben nicht in Stein gemeißelt, und das kann Hoffnung machen, falls man welche braucht.
 
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Radikal sein ist was Gutes. Hier wird das Wort mal wieder umgedeutet wie es einigen passt. Radikal ist von der Wurzel auf ein Problem angehen, also Ursache und Wirkung, einige verstehen aber nur Symptome hier.
Ich gehe davon aus, dass alle die hier "konservativen" oder "Mitte" Menschen, niemals für Rassismus wären, aber strukturelle Gewalt für legitim heißen? Oder aber dafür sind Menschen in "Wertvolle" und "nicht so Wertvolle einzustufen, wie die Migrationsdebatte ja sehr gut aufzeigt. Weil ja Menschen, die wir nicht brauchen können sollen hier auch nicht sein, gell? Und die anderen nisten sich dann ins Sozialsystem ein. Ja wie lustig. Ihr Mitte Menschen seid mit die größten Heuchler überhaupt.
Bei Rechten die es zugeben weiß ich zumindest wie sie ticken. Da erwarte ich nichts.
Dann aber gegen Linke schießen weil diese ja "enteignen" wollen. Leute faßt euch an den Kopf.
Linke wollen heute zuerst mal die Menschenrechte wahren, wo diese gebeugt oder mit Füßen getreten werden. Wo Profit und Kapitalinteressen genau vor diesen gelten sollen.
Sie wollen eine Gesellschaft wo alle gleich sind vor dem Gesetz und keiner warum auch immer benachteiligt wird.
Da kann man dann als "erfolgreicher" in seiner Bubble lebender Mitte Mensch, sogar Arbeiter oder Angestellter, egal, alles mit rechtfertigen. Naja nicht alles, so ganz offensichtlich darf es dann nicht sein.
Weil man ja die "Unterschicht" verachtet und lieber in Luxus schwelgen möchte wie die "Erfolgreichen", a ist es dann auch ok wenn andere darunter leiden müssen, hätten sie es doch einfach so gemacht, wie man selbst, nicht wahr? So einfach ist die Welt.
 
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Godde schrieb:
Weil man ja die "Unterschicht" verachtet und lieber in Luxus schwelgen möchte wie die "Erfolgreichen", a ist es dann auch ok wenn andere darunter leiden müssen, hätten sie es doch einfach so gemacht, wie man selbst, nicht wahr? So einfach ist die Welt.

Ich bin nicht links, aber wenn man mal genauer drüber nachdenkt macht mich das, was du beschrieben hast, einfach nur krank. Vor allem wenn man mal bedenkt, worauf unser Luxus und Reichtum beruht. Das wird in der westlichen Welt - und gerade in Deutschland - immer sehr schnell vergessen, weil man als durchschnittlicher Deutsche ja nur die deutsche Bubble kennt. Das das alles auf den Rücken von unschuldigen Menschen in Afrika/Amerika/Asien passiert, wird dabei kollektiv ausgeblendet.
 
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@Toyota Corolla , mir ging es generell um Menschen die als "Unterschicht" wahrgenommen werden, finanziell zumindest. Sozial gibt es genügend "Reiche" die asozial sind.
Also nicht nur der Spiegel in Afrika, Indien oder wo wir sonst unsere Abfälle abladen, aber unsere Ressourcen herbekommen.
Mir geht es darum, wer ein bestimmtes Recht festlegt und wie dieses definiert wird.
Es ist doch zB so, dass Drecksjobs am schlechtesten bezahlt werden, oder? Gemacht werden sollen sie, aber zahlen will keiner auskömmlich.
 
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Godde schrieb:
Dann aber gegen Linke schießen weil diese ja "enteignen" wollen
Die meisten Leute begreifen immer noch nicht, dass die Enteignung schon längst stattfindet. Bei den für Geld arbeitenden Menschen in der Privatwirtschaft. Immer Menschen werden in Zukunft quasi nur noch für Kost und Logis arbeiten (dürfen). Oder die Menschen werden irgendwann durch immer effektiverer Automatisierung und Digitalisierung ganz ersetzt werden. Die Säulen des Kapitalismus: Produktivität und Effektivität. Die Folgen der freien Marktwirtschaft mit ihrem globalen (Lohndumping) Wettbewerb. Und das wird im Kapitalismus immer so weitergehen. Für die arbeitenden Menschen schlecht, für die Profiteure dieses Wirtschaftssystems bedeutet das immer schneller noch mehr Geld.
 
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Absolut richtig was du schreibst. Deshalb braucht man einen Ausgleich, selbst wenn wir nur von einer Sozialen MW 2.0 reden.
Denn die Umverteilung findet von unten nach oben statt.
 
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Godde schrieb:
Denn die Umverteilung findet von unten nach oben statt.
Das wird wohl auch so bleiben, da alle Parteien, bis auf die Linkspartei, alle mit den Gesetzen der freien Marktwirtschaft argumentieren. Sie vertreten also alle die gleiche Wirtschaftspolitik. Die Linkspartei ist leider (noch) die einzige Ausnahme.
 
Discovery_1 schrieb:
Bei den für Geld arbeitenden Menschen in der Privatwirtschaft.

Warum beschränkst du deine Aussage nur auf die Privatwirtschaft?

Discovery_1 schrieb:
Das wird wohl auch so bleiben, da alle Parteien, bis auf die Linkspartei, alle mit den Gesetzen der freien Marktwirtschaft argumentieren.

Ja und die linken wollen totalen Kommunismus (zum. stand das noch vor ein paar Jahren bei denen auf der Homepage). Hört sich ja in der Theorie ganz toll an, aber ob das funktioniert? Bei Sachen wie BGE bin ich ja offen, aber ich denke es ist nicht richtig von dem einen Extrem ins andere zu wechseln. Wir sollten einen Mittelweg finden - das BGE wäre ein solcher.
 
Toyota Corolla schrieb:
Ja und die linken wollen totalen Kommunismus
Die Linkspartei strebt irgendwann mal, in einer fernen Zukunft, den demokratischen Sozialismus an. Stand übrigens auch mal im Parteiprogramm der SPD als sie noch eine Partei für die kleinen Leute war.
 
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Ein demokratischer Sozialismus ist auch das einzige, was Sinn ergibt. Die dafür nötige Infrastruktur dafür haben wir inzwischen.

Das Prinzip Angebot/Nachfrage gehört auf den Kopf gestellt. Momentan läuft es so:

Ein Unternehmen bietet Waren an, und spekuliert auf Nachfrage. Um zusätzliche Nachfrage zu schaffen, wird die "Konsumverführungsindustrie" (a.k.a. Marketing) bemüht. Die so genannte "Ex-Post-Koordination" analysiert NACHTRÄGLICH (das steckt schon im Wort - "post"), ob und wieviel Konsum stattgefunden hat, und bietet damit eine Handlungsbasis für die nächste Periode. Wieviel Bedarf aktuell vorhanden ist und zukünftig vorhanden sein wird, kann auf diese Weise nicht sicher bestimmt werden!

Mit anderen Worten: Hinterher wird weggeschmissen, was keinen Käufer fand, was für sich genommen schon ein Skandal ist.

Der tatsächliche Bedarf wird gar nicht ermittelt, weil nur der stattgefundene Konsum erfasst wird. Wer verhungert, weil er kein Geld hat, fällt komplett durchs Raster.

Es ist inzwischen technisch problemlos möglich, den realen, aktuellen Bedarf in Echtzeit zu ermitteln, und zwar im besten Sinne DEMOKRATISCH!

Darauf basierend könnte eine Ökonomie errichtet werden, die anstrebt, diese Bedürfnisse in der Reihenfolge ihrer Relevanz zu bedienen.

Man könnte unterteilen in:

-Notwendige Bedürfnisse: zB. Nahrung, Wohnraum, Energie für Heizung und warmes Wasser usw.

-Luxusbedürfnisse: Alles andere.

Luxusbedürfnisse werden dann bedient, wenn die notwendigen Bedürfnisse aller abgedeckt sind, und noch Produktionsressourcen übrig sind. Wenn man dabei auf Nachhaltigkeit und einheitliche Standards, auf kurze Transportwege und regionale Produktion achtet, würden wir nichtmal auf unseren aktuellen Wohlstand verzichten müssen, da ein Großteil der bisherigen Verschwendung (geplante Obsoleszenz, viele unsinnige Branchen wie Marketing, ein Großteil des Steuersystems, Hartz4-Bürokratie, ein guter Teil der Logistik usw.) wegfallen würde. Im Gegenteil, ich bin überzeugt davon, dass wir viel gewinnen würden, wenn wir weniger Aufwand leisten müssten, um ständig kaputte Geräte zu ersetzen oder idiotischen Trends hinterher zu laufen.

Allein die Modeindustrie erzeugt mehr CO2-Emissionen als die globale Schifffahrt (!) zusammen gerechnet. Und wozu? Dass wir in diesem Sommer nur gelbe Klamotten tragen, und im nächsten Sommer dann grüne?? Was in Gottes Namen gewinnen wir denn dadurch? Wir verbraten als Gesellschaft immense Ressourcen allein dafür, dass wir Konsum (um des Konsums willen!) aufrecht erhalten.

Das ist nur ein kleiner Teil meiner Gedanken, wo die Reise hingehen müsste. Dass wir da vieles radikal neu denken müssen (Rechtssystem, Bildung und Ausbildung, Demokratische Prozesse etc.) versteht sich von selbst. Aber als Menschheit stehen wir vor einer gigantischen Aufgabe, und die bekommen wir nicht bewältigt, indem wir nur in Klein-Klein denken, oder gar dem Markt vertrauen. Der Markt regelt das nicht, wie man aktuell wieder sehen kann. Braunkohlenutzung hat wieder deftig zugelegt, weil sie mehr Profit verspricht!!!
 
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@PeterPlan Ich finden deinen Gedankengang sehr interessant. Ich würde gerne mal so ein System ausprobieren.

Es muss dann eben auch sicher gestellt werden, dass die Regeln auch eingehalten werden und bestimmte Individuen nicht bevorzugt werden indem sie das System missbrauchen. Ich denke da gerade an Kuba, wo auf dem Papier auch alles sehr gut aussieht und in der Realität sind dann einige wenige Leute wieder "gleicher als andere" und haben dann Sachen die sie eigentlich gar nicht haben dürften.
 
Toyota Corolla schrieb:
Es muss dann eben auch sicher gestellt werden, dass die Regeln auch eingehalten werden und bestimmte Individuen nicht bevorzugt werden indem sie das System missbrauchen.

Die Forderung ist trivial. ;)

In unserem jetzigen System ist das nicht anders, ohne Regeln kann keine Gesellschaft existieren (sogar die Regel, dass es keine Regeln gibt, ist eine), und es obliegt sowohl dem einzelnen Bürger, als auch dem Staatswesen, die Einhaltung dieser Regeln zu gewährleisten. Man nennt das auch "Gesetze".
 
DerHechtangler schrieb:
Gab es schon mal ein Land, in dem der Sozialismus funktioniert (hat)?
Was ist denn "der Sozialismus"?
Sozialismus scheint eine Ansammlung mehrerer Ideologien zu sein.
Z.B. Demokratischer Sozialismus und der wurde, meines Wissens, noch nie ausprobiert.
 
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Hallo

Ich wünsche mir das die Grundmandatsklausel abgeschafft wird, also das eine Partei die bei den Wahlen z.B. nur 4,9% holt nicht in den Bundestag kommt und nicht mit 3 Direktmandaten doch rein kommt.
Es gab aber auch Dinge die mir im Sozialismus der DDR gefallen haben, z.B. die Arbeitspflicht für jeden der physisch und psychisch in der Lage dazu war und das es keinen Anspruch auf Sozialunterstützung gab und man mit bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug bestraft werden konnte wenn man nicht arbeiten wollte, ich sollte über den Sozialismus noch einmal ernsthaft nachdenken.

Grüße Tomi
 
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Godde schrieb:
[...]
Linke wollen heute zuerst mal die Menschenrechte wahren, wo diese gebeugt oder mit Füßen getreten werden. Wo Profit und Kapitalinteressen genau vor diesen gelten sollen.
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