Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus

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@DerHechtangler:

Machen wirs doch mal strukturiert.

Unser Argument: Bildungsdurchlässigkeit basiert massiv auf dem Elternhaus. Als Untermauerung dieses Arguments liefere ich dir statistische Fakten. (Und das habe ich bereits geschrieben, die Tatsache, dass du mir das absprichst, ist kein guter Zug von dir!)

So, jetzt bist du dran. Dein Gegenargument, bitte!
 
PeterPlan schrieb:
Ich habe auf den letzten beiden Seiten sehr viele Vorschläge geschrieben (und nicht nur ich übrigens!). Aber damit willst du dich nicht auseinandersetzen, stattdessen kommt billige Polemik und Vermeidungsstrategie.
Auf den letzten beiden Seiten steht leider nichts anderes als, die bösen Reichen haben es leichter, die armen sind benachteiligt und nicht alle können Akademiker werden. Es ist alles so ungerecht.
Also, wie lautet dein Vorschlag?
In der Realschule oder auf dem Gymnasium ist sind alle sozialen Schichten vertreten. Jeder Schüler dort wird vom selben Lehrer unterrichet. Was soll da jetzt geändert werden? Wo ist das ungerecht?

Das aus einer Familie mit Anwälten oder Ärzten im Stammbaum auch die Nachkommen eher solche Berufe einschlagen ist nicht ungewöhnliches. Das selbe ist bei Handwerklichen Berufen der Fall.

Das Kind hat eine Schulfplicht und wird ganztags unterrichtet. Da spielt das Elternhaus keine Rolle.
 
Bennomatico schrieb:
Warum aber ausgerechnet Kinder aus prekären Verhältnisse diese Eigenschaften an den Tag legen hat hier hingegen noch niemand erklärt.
Zumal die BRD ja ab den 70er Jahren massiv von der Öffnung der Hochschulbildung für die Allgemeinheit profitiert hat.
Das waren ein paar Generationen vorher auch nur prekäre Arbeiter.
 
Idon schrieb:
Abitur ist halt nicht für jeden was. Dafür muss etwas getan werden. Eines davon: Der Schritt selbständig Lösungen für Probleme zu finden.

Achso, weil man sich nicht die Nachhilfe oder das iPad - welches mittlerweile für die Schulen Zwangsvoraussetzung ist - nicht leisten kann, ist man dumm und faul. Ignoranter geht es nicht.

Der H4 Empfänger bekommt das iPad in den Poppes geschoben. Der Geringverdiener - der sich den Arsch wund arbeitet - schaut in die Röhre. Gerechtigkeit sieht anders aus.

Idon schrieb:
Was ihr hier vorbringt sind AUSREDEN. Faule Ausreden, damit ja keine Eigenleistung stattfinden muss. Ohhhh, die Bücher kosten Geld, deshalb kann der Bub nicht in die Schule gehen. Oooooh, die Eltern können etwas nicht, deshalb kann niemand auf diesem Planeten dem Mädel Mathe beibringen.
Solche Ausreden kenne ich sonst nur von Leuten, die im Leben nicht so viel erreicht haben. Weil sie nie etwas hatten - außer immer Ausreden!

So ein dummer Unsinn. So schreibt nur eine ignorante Entität aus dem Elfenbeinturm.

DerHechtangler schrieb:
Youtube hat mir im Studium sehr geholfen, ich war in der Schule in Mathe keine Leuchte. Youtube half mir da wunderbar. Waren alles kostenfreie Angebote.

Wohin die Youtube Akademie führt, sieht man hier ja zu gute.
Tinkerton schrieb:
Die Basics sind für alle gleich - also genau das, was doch gefordert wird!

Nein, sind sie eben nicht.

Tinkerton schrieb:
Man sollte auch nicht Bildung mit Intelligenz verwechseln.

Stimmt, dass tun erstaunlich viele mit höheren Bildungsabschluss.

Tinkerton schrieb:
Wenn man als Eltern „nur“ einen Hauptschulabschluss hat, kann man trotzdem für die Kids da sein und muss eben ggf woanders sparen, um Nachhilfe zu ermöglichen, wenn die Probleme wirklich daran liegen 😉

Klar, wo soll man dann noch sparen wenn man bereits jeden Euro 5x umdrehen muss? Vielleicht am Essen sparen, braucht man ja nicht, nicht wahr?

Tinkerton schrieb:
Warum sollte das die Allgemeinheit finanzieren?

Wir leben in einem Sozialstaat welcher im GG verankert ist. Wenn dir das nicht passt, steht es dir frei auszuwandern.

Bennomatico schrieb:
Dass unser Bildungssystem für sozial Schwächere also so undurchlässig ist, liegt dann (wie immer) an deren besonderer Faulheit und Dummheit.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Könnte gerad schon wieder nicht so viel essen wie ich würgen könnte. So viel Ignoranz und Arroganz muss man auch erstmal haben. Aber wie war das? Einbildung ist auch eine Bildung...
 
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PeterPlan schrieb:
Unser Argument: Bildungsdurchlässigkeit basiert massiv auf dem Elternhaus. Als Untermauerung dieses Arguments liefere ich dir statistische Fakten.

So, jetzt bist du dran. Dein Gegenargument, bitte!
Bitte:
Das Kind hat eine Schulfplicht und wird ganztags unterrichtet. Da spielt das Elternhaus keine Rolle.
Alle Kids in einem Klassenraum mit dem selben Lehrer...
 
PeterPlan schrieb:
[...]
Unser Argument: Bildungsdurchlässigkeit basiert massiv auf dem Elternhaus. Als Untermauerung dieses Arguments liefere ich dir statistische Fakten.
[...]

Na, da sind wir uns doch alle einig!

Es geht darum, dass "ihr" sagt, es gäbe nicht genug Möglichkeiten sich trotz nachteiligem Elternhaus zu etablieren und z. B. ich sage, dass es viele Möglichkeiten gibt, man aber niemanden zwingen kann, diese zu nutzen. Der Wunsch muss aus dem Menschen selbst heraus kommen.
 
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Ich denke gerne an die Zeit zurück, als ich noch Bewerbungsgespräche für Azubis begleitet habe.

90% der Bewerber (kaufmännischer Bereich) hatten ein Anspruchsdenken, das man so nur aus taz-Kolumnen oder vom Berliner Senat kennt.

Keine 6 Wochen Urlaub? Kein Firmenwagen? Man muss nach der Schule nochmal ins Unternehmen? Arbeitsbeginn 7:30 Uhr? Nur 800€ pro Monat im ersten Jahr? Von den Basics wie Rechtschreibung usw fange ich nicht an. Da waren selbst Abiturienten unterirdisch.

Diese „die anderen müssen“-Mentalität setzt sich fort. Und das dann auch in die nachfolgende Generation.

Dreh- und Angelpunkt für vernünftige Bildung und Zukunftsaussichten waren und sind die Eltern. Diese müssen erziehen und so die Weichen stellen. Die Eltern müssen die Kids dazu anleiten, selbst zu denken und zu handeln, wenn sie etwas erreichen wollen. Das Anspruchsdenken, was manche hier propagieren, ist Gift für jede Gesellschaft, für jeden Fortschritt und jede Form von positiver Entwicklung.

Wenn die Eltern das nicht wollen, kann eine Schule das nicht kompensieren. Wie denn auch? Wie viele Lehrer und Betreuer will man dafür bereitstellen, dass sie die Arbeit von zig Eltern mitmachen?

Die Chancen sind für alle gleich.
Nur man muss sie auch ergreifen. Das wiederum ist Erziehungssache und dort sollte man ansetzen.
 
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Idon schrieb:
Na, da sind wir uns doch alle einig!

Es geht darum, dass "ihr" sagt, es gäbe nicht genug Möglichkeiten sich trotz nachteiligem Elternhaus zu etablieren und z. B. ich sage, dass es viele Möglichkeiten gibt, man aber niemanden zwingen kann, diese zu nutzen. Der Wunsch muss aus dem Menschen selbst heraus kommen.

Falsch. Das ist nicht meine These. Die These lautet: "Trotz" Förderung scheint der Einfluss des Elternhauses dominant.

Ich warte immer noch auf dein Gegenargument.
 
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Toyota Corolla schrieb:
Achso, weil man sich nicht die Nachhilfe oder das iPad - welches mittlerweile für die Schulen Zwangsvoraussetzung ist - nicht leisten kann, ist man dumm und faul. Ignoranter geht es nicht.

Das ist eine reine Behauptung: Notwendige Schulmittel werden gestellt oder im Zweifel vom Jobcenter bezahlt.

Bezahlte Nachhilfe ist nicht notwendig.


Toyota Corolla schrieb:
Der H4 Empfänger bekommt das iPad in den Poppes geschoben. Der Geringverdiener - der sich den Arsch wund arbeitet - schaut in die Röhre. Gerechtigkeit sieht anders aus.

Dann lässt sich mit der Schule ggf. eine Lösung finden; alternativ eben ein gebrauchtes Gerät.

Toyota Corolla schrieb:
So ein dummer Unsinn. So schreibt nur ignoranter Entität aus dem Elfenbeinturm.

Genau. Meine Eltern sind keine Akademiker und ich habe mir durch harte Arbeit und viele Umwege trotzdem alles selbst erarbeiten können.

Und jetzt bin ich, der sich von ganz unten selbst hochgearbeitet hat, die von dir und anderen beschriebenen Punkte aus eigener Lebenserfahrung kennt und diese überwunden hat, eine ignorante Entität aus dem Elfenbeinturm?


Erzähl uns doch mal mehr über dein Leben. Wie alt bist du? Elternhaus? Schulbildung? Aktueller Job?


Toyota Corolla schrieb:
Wohin die Youtube Akademie führt, sieht man hier ja zu gute.

Ja? Wohin denn? Sag's doch mal konkret.
 
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Hier legt niemand ein Anspruchsdenken vor.
Niemand möchte die Anforderungen an ein Hochschulstudium senken.

Die Rahmenbedingungen, damit Schüler ihr "angeborenes" / "anerzogenes" Potential ausschöpfen können bestehen halt überproportional bei Schülern aus nicht akademischen Elternhaus nicht.

Und da sollte ein Staat, der über keinerlei Ressourcen denn als Bildung verfügt, schon gegensteuern.

Alles andere ist Gift für die Gesellschaft, aber eine Goldgrube für Spalter.
 
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folivora schrieb:
Alles andere ist Gift für die Gesellschaft, aber eine Goldgrube für Spalter.

Und die haben Hochkonjunktur, je schlimmer sich die Situation zuspitzt.

Deshalb wird's hier auch früher oder später knallen, aber so richtig.
 
@PeterPlan

Du sagst: Trotz Förderung ist das Elternhaus dominant.

Da muss aus meiner Sicht unterschieden werden:
1) Nichtakademiker Elternhaus.
2) "Verlorenes" Elternhaus, also z. B. HartzIV-Dynastie.

Bei 1) kann schlicht der Antrieb fehlen, dass die Kinder unbedingt auch Akademiker werden sollen sowie der Wunsch und die Sinnhaftigkeit, dass die Kinder denselben Beruf erlenen und mal die Handwerksfirma der Eltern übernehmen o. Ä.
Bei 2) fehlt oft schlicht die Erfahrung, dass Arbeit sich lohnt bzw. es gibt die Erfahrung, dass man auch mit Hartz IV ausreichend gut leben kann, da viele weitere Vorzüge schlicht unbekannt sind. Wer nie in den Bergen war, der vermisst die Bergluft nicht.
 
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Bennomatico schrieb:
Warum aber ausgerechnet Kinder aus prekären Verhältnissen diese Eigenschaften gehäuft an den Tag legen und warum das in anderen Ländern scheinbar weniger der Fall ist, hat hier hingegen noch niemand erklärt.
Weil wir als Erfinder der Selektion via Bildungsweg und Qualifikation eben mehr auf Zertifikate schauen, als auf Fertigkeiten ... zum Beispiel.
Ich bin einfach Müde, diese Gründe immer wieder durchzukauen ... da gibt es auf den letzten 250 Seiten mehr als nur einen Beitrag zu ... die sind nichtmal alle von mir.

Schaut euch die Rezeption und die Forschung rund um PISA an, und ihr werdet schon bemerken, was in Deutschland nicht so gut läuft.
 
Toyota Corolla schrieb:
Wohin die Youtube Akademie führt, sieht man hier ja zu gute.
Mir geht es soweit gut. Trotz schlechter Noten in der Schule. Habe ich nebenberuflich auf eigene Kosten ein Informatikstudium absolviert. Und bin Pensionär in spe.
Mir geht es super. Aber ich habe nicht dem Finger auf andere gezeigt und irgendwas verlangt. Ich habe mich auf meinen Hintern gesetzt und was dafür getan.
Toyota Corolla schrieb:
Klar, wo soll man dann noch sparen wenn man bereits jeden Euro 5x umdrehen muss? Vielleicht am Essen sparen, braucht man ja nicht, nicht wahr?
Was hat das mit dem Unterricht in der Schule zu tun?
 
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@DerOlf

Die arbeitnehmerfreundlichen Regelungen machen es eben sehr schwer auf Fähigkeiten zu schauen. Probearbeit über mehr als einen Tag? Je nach Ausgestaltung bereits ein einklagbarer Arbeitsvertrag nach Gesetz.


Ich lade auch die Leute zum Vorstellungsgespräch ein, die schon mal irgendwo Fähigkeiten nachgewiesen haben. Für Wundertüten fehlt mir die Zeit und damals, als ich die Zeit noch investiert hatte, wurde ich jedes einzelne Mal enttäuscht.
 
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Idon schrieb:
@PeterPlan

Du sagst: Trotz Förderung ist das Elternhaus dominant.

Da muss aus meiner Sicht unterschieden werden:
1) Nichtakademiker Elternhaus.
2) "Verlorenes" Elternhaus, also z. B. HartzIV-Dynastie.

Bei 1) kann schlicht der Antrieb fehlen, dass die Kinder unbedingt auch Akademiker werden sollen sowie der Wunsch und die Sinnhaftigkeit, dass die Kinder denselben Beruf erlenen und mal die Handwerksfirma der Eltern übernehmen o. Ä.
Bei 2) fehlt oft schlicht die Erfahrung, dass Arbeit sich lohnt bzw. es gibt die Erfahrung, dass man auch mit Hartz IV ausreichend gut leben kann, da viele weitere Vorzüge schlicht unbekannt sind. Wer nie in den Bergen war, der vermisst die Bergluft nicht.

Genau darum geht es doch. Mein Schwiegervater war Landwirt, ihm wurde nicht erlaubt, eine höhere Schule zu besuchen, da man ihn auf dem Hof brauchte.

Eine ehemalige Chefin von mir wollte eigentlich Lehrerin werden, aber sie musste den Betrieb der Eltern übernehmen, und dort bereits im Grundschulalter mithelfen, während ihre Mitschüler ganz andere Dinge tun durften.

Ein sehr guter Freund von mir ist in einer streng katholischen Familie aufgewachsen, und als er vor lauter psychischen Problemen das Studium versemmelt hat, wurde er quasi von seiner Familie exkommuniziert. Das Ende vom Lied war Suizid!

Und jetzt sag' mir nochmal, dass diese Kinder selbst Schuld sind!!!
 
Tinkerton schrieb:
90% der Bewerber (kaufmännischer Bereich) hatten ein Anspruchsdenken, das man so nur aus taz-Kolumnen oder vom Berliner Senat kennt.
Wahrscheinlich weil die entsprechenden Stellenausschreibungen eben genau das versprochen haben? :p

Tinkerton schrieb:
Dreh- und Angelpunkt für vernünftige Bildung und Zukunftsaussichten waren und sind die Eltern. Diese müssen erziehen und so die Weichen stellen. Die Eltern müssen die Kids dazu anleiten, selbst zu denken und zu handeln, wenn sie etwas erreichen wollen. Das Anspruchsdenken, was manche hier propagieren, ist Gift für jede Gesellschaft, für jeden Fortschritt und jede Form von positiver Entwicklung.
Ich denke es ist jedem klar, wie es optimal wäre:
Die Eltern kümmern sich um die Kinder, und die Kinder haben ein Interesse an ihrer Zukunft und tun was dafür.

Gut sagen wir 75% machen das.

Ignorierst du nun die restlichen 25% oder was genau machst du mit denen?
 
@PeterPlan

Da haben sich die Zeiten aber durchaus geändert. Oft ist auch die Frage ob "nicht durfte" oder "nicht wollte". Spätestens mit 18 hätte er machen können, was er will.

Dazu kommt: Landwirt ist doch ein ehrbarer Beruf. Was ist falsch daran?


@Andy8891

Ich mache das genau so. Ich ignoriere die, die nicht wollen. Und das trifft bei mir insbesondere auf Bewerber für Praktika zu, also angehende Akademiker.
 
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PeterPlan schrieb:
Genau darum geht es doch. Mein Schwiegervater war Landwirt, ihm wurde nicht erlaubt, eine höhere Schule zu besuchen, da man ihn auf dem Hof brauchte.

Eine ehemalige Chefin von mir wollte eigentlich Lehrerin werden, aber sie musste den Betrieb der Eltern übernehmen, und dort bereits im Grundschulalter mithelfen, während ihre Mitschüler ganz andere Dinge tun durften.
Was hat das mit dem Schulsystem zu tun? Das sind doch Strohmannargumente.
Und niemand kann dich zwingen, einen Beruf einzuschlagen oder irgendwas zu übernhehmen.
 
Idon schrieb:
"Verlorenes" Elternhaus, also z. B. HartzIV-Dynastie.
Auch da muss man nochmal unterscheiden und zwar in
Akademikerhaushalt und Nichtakademikerhaushalt.
Aber du scheinst der Meinung zu sein, dass Akademiker auf keinen Fall in Hartz4 abrutschen ... Akademiker rutschen auf jeden Fall in Hartz 4, wenn sie auf ihr Studium nicht sofort eine Stelle finden.

Kleine Umfrage:
Wie viele der hier mitlesenden Akademiker haben das geschafft ... oder wurden direkt aus dem Studium abgeworben? (natürlich ohne Abschluss ... ist dann ja ne "ungelernte Hilfskraft" und daher viel billiger :lol:)
 
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