Ja? Also ich hänge z. B. im IT-Gehälter-Thread ab weil ich im Vergleich wissen will, was jemand mit anderem Skillset aber ähnlicher Ausbildung, Erfahrung etc. verdient. Ob da jemand ein besonders guter ITler ist oder der schlechteste Farbpatronenwechsler ever ist mir egal.
Bei Ärzten ist mir der Skill wichtig, wenn ich zu diesem Arzt gehe. Ansonsten ist mir das egal. Einem Chefarzt oder Oberarzt an einer großen Universitätsklinik traue ich jedoch von vornherein mehr Erfolg zu als einem Stationsarzt im Kreiskrankenhaus Bummelhausen.
Jetzt drehen wir das aber mal um, denn von woher sind wir gekommen?
Meine These war: Wer Arbeit nicht nur als Last empfindet, der leistet bessere Arbeit und ist dadurch automatisch erfolgreich(er).
Wer ist denn ein guter Arzt? Der, der den Beruf eingeschlagen hat, weil die Eltern das wollten? Oder um großes Geld zu verdienen? Oder der, der mit Herz und Seele im Beruf ist, Fortbildungen besucht, authentisch und empathisch auch auf Kollegen und Vorgesetzte wirkt?
Welcher Polizist klärt denn die meisten Fälle auf? Der, der den Job nur macht, weil's Beamtenstatus und Kohle gibt? Welcher Lehrer interessiert sich für seinen Notenschnitt, sofern hier nicht die Motivation etwas aus den Schülern zu machen dahinter steckt?
Ich bleibe also dabei: Die Innenwirkung muss Motivation sein; in der Außenwirkung dürfte Gehalt (auf gleicher Ebene, nicht zwangsweise über Branchen und Berufe hinweg) der standardisierte Vergleichswert sein.
Bei Ärzten ist mir der Skill wichtig, wenn ich zu diesem Arzt gehe. Ansonsten ist mir das egal. Einem Chefarzt oder Oberarzt an einer großen Universitätsklinik traue ich jedoch von vornherein mehr Erfolg zu als einem Stationsarzt im Kreiskrankenhaus Bummelhausen.
Jetzt drehen wir das aber mal um, denn von woher sind wir gekommen?
Meine These war: Wer Arbeit nicht nur als Last empfindet, der leistet bessere Arbeit und ist dadurch automatisch erfolgreich(er).
Wer ist denn ein guter Arzt? Der, der den Beruf eingeschlagen hat, weil die Eltern das wollten? Oder um großes Geld zu verdienen? Oder der, der mit Herz und Seele im Beruf ist, Fortbildungen besucht, authentisch und empathisch auch auf Kollegen und Vorgesetzte wirkt?
Welcher Polizist klärt denn die meisten Fälle auf? Der, der den Job nur macht, weil's Beamtenstatus und Kohle gibt? Welcher Lehrer interessiert sich für seinen Notenschnitt, sofern hier nicht die Motivation etwas aus den Schülern zu machen dahinter steckt?
Ich bleibe also dabei: Die Innenwirkung muss Motivation sein; in der Außenwirkung dürfte Gehalt (auf gleicher Ebene, nicht zwangsweise über Branchen und Berufe hinweg) der standardisierte Vergleichswert sein.