Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus

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Tomislav2007 schrieb:
Warum soll die Gemeinschaft für Menschen zahlen denen die Gemeinschaft egal ist und die selber nichts zur Gemeinschaft beisteuern wollen ? Eine Sozialgemeinschaft ist doch keine Einbahnstraße.
Sehr richtig, dennoch wundert mich dieser Satz von Dir jetzt doch ein wenig da es Dich doch selbst (be)trifft. Bisher zumindest hast Du noch immer Dein assoziales Credo verteidigt und Deine persönlichen Präferenzen über die der Gemeinschaft oder generell anderen Menschen gestellt. Evtl. gab es ja kürzlich da einen Sinneswandel.
Freiberufler können, genau wie andere Arbeitsverhältnisse auch, in Ihrem Berufsleben erfolgreich sein oder auch nicht. Durch die Coronapandemie sind allerdings gerade die Freiberufler besonders stark betroffen.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Warum soll die Gemeinschaft für Menschen zahlen denen die Gemeinschaft egal ist und die selber nichts zur Gemeinschaft beisteuern wollen ? Eine Sozialgemeinschaft ist doch keine Einbahnstraße.

Ist eben unser Verständnis von Werte und Sozialstaat, ebenso wie wir eben auch Flüchtlingen aus z.B. Krisengebieten aufnehmen und integrieren. War das nicht auch Deine Vergangenheit oder irre ich mich da jetzt?
 
Hallo

OdinHades schrieb:
Bei jenen Selbständigen, die heute keine RV haben, werden viele dies in der Zukunft nachholen, andere schmeißen hin und werden wieder Arbeitnehmer.
Wenn man mit der Selbstständigkeit nicht über die Runden kommt (inkl. Krankenversicherung und Rentenbeiträgen) dann sollte man überlegen ob die Selbstständigkeit das richtige ist.

Evtl. hat sich das bald mit den Selbstständigkeiten die sich gerade so ohne Arbeitslosen-/Rentenversicherung über Wasser halten und den Scheinselbstständigkeiten erledigt:
https://www.agev.de/initiativen/politik/gesetzzuraltersvorsorge/index.php
Zitat: "Heil unterstellt drei Millionen nicht versicherungspflichtigen Selbstständigen, sie würden allesamt nicht für ihr Alter vorsorgen"

Eine Arbeitslosen-/Rentenversicherungspflicht für Selbstständige wäre wünschenswert, dann würden viele finanziell wackelige Selbstständigkeiten und Scheinselbstständigkeiten wegfallen.

OdinHades schrieb:
Die im Artikel erwähnten zwölf Prozent sind also nur eine Momentaufnahme und ich sehe auch hier nicht, dass die breite Masse für eine Belastung der Staatskasse über Gebühr sorgen würde.
2016 waren es zwölf Prozent, es könnten heute weniger oder mehr sein, im obigen Artikel geht Herr Heil von 3 Millionen aus.

Buttkiss schrieb:
Sehr richtig, dennoch wundert mich dieser Satz von Dir jetzt doch ein wenig da es Dich doch selbst (be)trifft.
Was betrifft mich selber, ich bin weder Arbeitslos noch Selbstständig ?

Buttkiss schrieb:
Bisher zumindest hast Du noch immer Dein assoziales Credo verteidigt und Deine persönlichen Präferenzen über die der Gemeinschaft oder generell anderen Menschen gestellt. Evtl. gab es ja kürzlich da einen Sinneswandel.
Es gibt keinen Sinneswandel bei mir, woher kommt dein Sinneswandel das du mir Recht gibst das man den Menschen nichts zahlen soll die nichts zur Sozialgemeinschaft beisteuern ?
Ich bin nur asozial denen gegenüber die der Sozialgemeinschaft gegenüber asozial sind, der Sozialgemeinschaft gegenüber bin ich mit meinem sehr hohen Monatsbeitrag sehr sozial.

DekWizArt schrieb:
Ist eben unser Verständnis von Werte und Sozialstaat,
Das EU Verständnis von Werte und Sozialstaat sehen wir gerade an der Grenze von Polen/Belarus.

DekWizArt schrieb:
ebenso wie wir eben auch Flüchtlingen aus z.B. Krisengebieten aufnehmen und integrieren. War das nicht auch Deine Vergangenheit oder irre ich mich da jetzt?
Netter Versuch aber das war/ist nicht meine Vergangenheit, da irrst du dich.
Es gibt einen Unterschied zwischen benötigten Gastarbeitern mit Arbeitsvisum und Deutschkenntnissen die sich selber durch Arbeit finanzieren und Flüchtlingen ohne Deutschkenntnisse die nur Kosten verursachen weil der Arbeitsmarkt nichts mit denen anfangen kann und die nur temporär aufgenommen werden solange bis sich die Lage in ihren Ländern entspannt hat.

Grüße Tomi
 
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Als Tomi nach Deutschland kam, hat er erstmal jede Straße, auf der er seither wandelt, selbst asphaltiert. Die Werkzeuge und Materialien hat er mitgebracht.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Wenn man mit der Selbstständigkeit nicht über die Runden kommt (inkl. Krankenversicherung und Rentenbeiträgen) dann sollte man überlegen ob die Selbstständigkeit das richtige ist.

Man muss halt irgendwo anfangen. Wie stellst du dir eine Unternehmensgründung vor? Nicht jeder startet mit ein paar Milliönchen Risikokapital und die Unternehmensgründung sollte auch nicht nur solchen Leuten vorbehalten sein.
 
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OdinHades schrieb:
Man muss halt irgendwo anfangen. Wie stellst du dir eine Unternehmensgründung vor? Nicht jeder startet mit ein paar Milliönchen Risikokapital und die Unternehmensgründung sollte auch nicht nur solchen Leuten vorbehalten sein.

Warum? Brauchst doch nur einmal Erben, kann doch nicht so schwer sein.
 
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Hallo

OdinHades schrieb:
Man muss halt irgendwo anfangen. Wie stellst du dir eine Unternehmensgründung vor?
Es ist eine Sache wenn man sich die Arbeitslosen-/Rentenversicherung am Anfang kurzfristig als Starthilfe spart.
Es ist eine ganz andere Sache wenn man die Arbeitslosen-/Rentenversicherung Jahre/Jahrzehnte oder nie zahlt.

Grüße Tomi
 
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Tja, Reichtum muss man sich eben leisten können. :D
 
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Tomislav2007 schrieb:
Eine Arbeitslosen-/Rentenversicherungspflicht für Selbstständige wäre wünschenswert, dann würden viele finanziell wackelige Selbstständigkeiten und Scheinselbstständigkeiten wegfallen.
Mach dir mal Gedanken darüber, was das für die Preise bedeutet.
Ein Großteil der Logistikbranche ist Scheinselbstständig ... und nur deswegen ist es auch so dermaßen billig, Schrott zu bestellen, und ihn dann postwenden und kostenlos zurückzuschicken.
Wenn auch diese geringfügig Selbstständigen eine Pflicht zur RV hätten, dann wäre aber ende mit "S-Paket für €5,55, versichert bis €500,-".
Ich bin mir fast sicher, dass unser Wirtschaftsystem das momentan nicht verkraftet ... ich erwarte einen Konsumeinbruch nach Kostensteigerungen bei der Scheinselbstständigen-Kaste ... denn woher soll das Geld für die Zwangsversicherung bitte kommen, wenn nicht von den Kunden und Auftraggebern?
Du hast es doch selbst gelesen ... schon die Zwangsbeiträge zu GKV kosten nicht selten die berufliche Perspektive. Wäre ich nicht Angestellter, dass wären bei meinem aktuellen Einkommen schon 300,- im Monat ... ziemlich exakt ein Drittel meines Brutto-Einkommens.

Wenn du die schlecht bezahlten Jobs loswerden willst, dann finde dich damit ab mehr zu zahlen ... denn das wird uns dann allen nicht erspart bleiben, weil Hr. Heil die Selbstständigen in die Pflicht nehmen möchte.
Woher die das Geld dafür nehmen sollen, darüber hat der Herr scheinbar noch nie nachgedacht.
Es wird auch aus seiner Tasche kommen müssen ... genau wie aus deiner und meiner.
Der große Untersxchied:
Hubertus Heil und Du können sich das locker leisten ... für eine ganze Menge Arbeitskräfte am unteren Ende gilt das leider nicht.
Wenn sich dieser äusserst unausgegorene Vorschlag durchsetzt, prophezeihe ich schon jetzt Lieferengpässe bei Amazon, Zalando und Co die durchaus mit den britischen Engpässen beim Sprit vergleichbar sein könnten ... auch da liegts nicht daran, dass es keinen Sprit gibt ... es mangelt schlicht an Fahrern, die das Zeug ausliefern.
Tomislav2007 schrieb:
Eine Arbeitslosen-/Rentenversicherungspflicht für Selbstständige wäre wünschenswert, dann würden viele finanziell wackelige Selbstständigkeiten und Scheinselbstständigkeiten wegfallen.
Und gleichzeitig würde Deutschland einen Standortvorteil verlieren.
Tomislav2007 schrieb:
Es ist eine ganz andere Sache wenn man die Arbeitslosen-/Rentenversicherung Jahre/Jahrzehnte oder nie zahlt.
Erzähl das mal den Profiteuren von DHL , Hermes und Co.
Bei DHL gibt es noch ein Zweiklassensystem (da gibts DHL-Angestellte und Subunternehmer ... erstere verdienen deutlich mehr ... letztere kommen oft genug nichtmal auf den Mindestlohn (der ja auch nur bei Angestellten wirklich interessiert).
Der Rest setzt komplett auf Subunternehmer ... die wiederum auf Subunternehmer setzen ... die wiederum ... lassen wir das.
Wenn überhaupt, dann zahlt Hermes für seine Verwaltung und Lagerangestelten Sozialabgaben ... die ganze Lieferinfrastruktur ist sozialabgabenfrei gestaltet ... einfach weil's für Unternehmen und Kunden so angenehmer ist.
Verabschiede dich schon mal vom kostenlosen Versandt ab einem Warenwert von schlappen €20,-.
Wenn du das geschaft hast, können wir ja nochmal über den tollen Vorschlag von Hubertus Heil diskutieren.

Wie immer hast du zu einem teil natürlich Recht ... Selbstständigkeit, die nicht selbstständig ist, weil sie am SGB-Fördergeldern hängt, sollte nicht dauerhaft möglich sein und auch Scheinselbstständigkeit sollte es im grunde garnicht geben.
Leider gibt es beides seit Jahrzehnten und unsere Wirtschaft hat sich drauf eingestellt.
Man sollte eher Gesetze auf den Weg bringen, die es unmöglich machen, durch die Beschäftigung von Scheinselbstständigen massiv Geld zu sparen ... der Freelancer müsste deutlich teurer sein, als der Festangestellte ... dann würde sich dieses System von selbst in eine Richtung bewegen, in der die Freiberufler und Selbstständigen die Beiträge zur RV eben nicht mehr als "Sparpotenzial" sehen müssen, um konkurenzfähig zu bleiben.
Das Gros der 3 Mio Selbstständigen und Freiberufler, die nicht in die RV einzahlen, macht das sicherlich nicht freiwillig ... niemand geht gerne für die Altersvorsorge bei einem arschigen Sachbearbeiter betteln, wenn sichdas vermeiden lässt. Für nicht ganz wenige lässt es sich aber leider aktuell nicht vermeiden.
Eventuell könnte sich das ändern, wenn auch der polnische oder rumänische Trockenmaurer €50 - €100 die Stunde nehmen MUSS, weil das Leben in Polen eben nicht mehr billiger ist, als 10km weiter in Deutschland.
Dann könnten wir in Deutschland auch mal erleben, was der ganze Luxus, den wir hier genießen, ohne Billigstarbeiter kosten würde.
 
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Tomislav2007 schrieb:
Netter Versuch aber das war/ist nicht meine Vergangenheit, da irrst du dich.
Es gibt einen Unterschied zwischen benötigten Gastarbeitern mit Arbeitsvisum und Deutschkenntnissen die sich selber durch Arbeit finanzieren und Flüchtlingen ohne Deutschkenntnisse die nur Kosten verursachen weil der Arbeitsmarkt nichts mit denen anfangen kann und die nur temporär aufgenommen werden solange bis sich die Lage in ihren Ländern entspannt hat.

Flüchtlinge sind auf jeden Fall schützenswert, das stimmt.
 
OdinHades schrieb:
[...]
Ich behaupte, die Anzahl solcher Personen fällt derart gering aus, dass wir sie tatsächlich einfach ignorieren können, ohne dass irgendeinem dabei ein Zacken aus der Krone bricht. Nur wegen ein paar Faulenzern Millionen andere quasi in Geiselhaft zu nehmen und mit unwürdigen Hilfsleistungen abzuspeisen, kann's nicht sein.
[...]

Dann behaupte das mal. Menschen, die für Jobcenter arbeiten, sehen diese Zahl irgendwo bei 40-70%. Dabei gibt es nur wenige regionale Unterschiede; auch ob Großstadt oder ländlicher Raum macht wenig Unterschied, sondern betrifft nur die absolute Anzahl an Menschen.

Einfach mal mit FASS/SB/TL der Jobcenter sprechen.


@DekWizArt

Wirtschaftsflüchtlinge nicht. Armutsflüchtlinge nicht.

Temporäre Kriegsflüchtlinge und Menschen, denen ernsthafte und dauerhafte Verfolgung tatsächlich droht - ja.
 
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Hallo

DekWizArt schrieb:
Flüchtlinge sind auf jeden Fall schützenswert, das stimmt.
Was meinst du mit "das stimmt" ? Ich habe nie etwas derartiges geschrieben.
Ich bin für eine geregelte Einwanderung von benötigten Arbeitskräften, mit einem Einwanderungsgesetz nach Schweizer/Kanadischem/Australischem/US Vorbild.
Ich bin gegen unkontrolliertes Hereinströmen von Hilfsarbeitern mit denen der Arbeitsmarkt nichts anfangen kann und von denen wir schon viel zu viele haben.

DerOlf schrieb:
Verabschiede dich schon mal vom kostenlosen Versandt ab einem Warenwert von schlappen €20,-.
Wenn du das geschaft hast, können wir ja nochmal über den tollen Vorschlag von Hubertus Heil diskutieren.
Davon brauche ich mich gar nicht verabschieden, ich war noch nie ein Freund von Geiz ist geil, ich bin der Meinung das wir uns mit Geiz ist geil immer weiter runter ziehen.
Ich brauche/will nichts kostenlos und ich gehöre zu denen die fast alles im Einzelhandel kaufen um den Einzelhandel zu unterstützen, auch wenn der Einzelhandel teurer ist.

DerOlf schrieb:
Wie immer hast du zu einem teil natürlich Recht ... Selbstständigkeit, die nicht selbstständig ist, weil sie am SGB-Fördergeldern hängt, sollte nicht dauerhaft möglich sein und auch Scheinselbstständigkeit sollte es im grunde garnicht geben.
Genau das meine ich, was ist eine Selbstständigkeit wert die mit Hartz4 aufgestockt werden muss und wo die Betroffenen sich keinen Rentenanspruch erarbeiten ?

DerOlf schrieb:
Leider gibt es beides seit Jahrzehnten und unsere Wirtschaft hat sich drauf eingestellt.
Da hat uns meiner Meinung nach Geiz ist geil hingeführt, wir wollten billig und wir haben billig bekommen.

DerOlf schrieb:
Dann könnten wir in Deutschland auch mal erleben, was der ganze Luxus, den wir hier genießen, ohne Billigstarbeiter kosten würde.
Mit 8€ Haarschnitten kann man Friseurinnen keine 3000€ Brutto monatlich bezahlen.
Mit 20cent Brötchen kann man Bäckereifachverkäuferinnen keine 3000€ Brutto monatlich bezahlen.
usw.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Ich bin für eine geregelte Einwanderung von benötigten Arbeitskräften, mit einem Einwanderungsgesetz nach Schweizer/Kanadischem/Australischem/US Vorbild.
Wer so etwas fordert, muss sich anhören, rassistisch, menschenfeindlich und ein Nazi zu sein...
In Deutschland zumindest.
Tomislav2007 schrieb:
Ich bin gegen unkontrolliertes Hereinströmen von Hilfsarbeitern mit denen der Arbeitsmarkt nichts anfangen kann und von denen wir schon viel zu viele haben.
Ein Traum für den Niedriglohnsektor. Die "Drecksarbeiten" können dann ja die erledigen, die die Sprache nicht richtig sprechen, und sich mit dem niedrigen Gehalt zufrieden geben...😑
 
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Ach ich wollte nur noch einmal Euch beide selbst darstellen lassen, mit wem wir es hier zu tun haben. Aber danke dafür. :D
 
Hallo

DekWizArt schrieb:
Ach ich wollte nur noch einmal Euch beide selbst darstellen lassen
Das habe ich schon oft geschrieben und ich werde es sehr gerne noch oft schreiben.

DekWizArt schrieb:
mit wem wir es hier zu tun haben.
In meinem Fall mit einem gebürtigen Jugoslawen der keinen angeborenen Erbschuldkomplex hat und sich nicht selber für seine geschichtliche Vergangenheit geißelt.

DekWizArt schrieb:
Aber danke dafür.
Sehr gerne geschehen.

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
In meinem Fall mit einem gebürtigen Jugoslawen der keinen angeborenen Erbschuldkomplex hat und sich nicht selber für seine Vergangenheit geißelt.

Wer tut denn so etwas? Und was für eine Vergangenheit soll ich mit 43 Jahren haben? Oder meinst Du Verantwortung vor der eigenen Geschichte? Das würde Dir vielleicht ganz gut stehen, Verantwortung übernehmen.
 
Hallo

DekWizArt schrieb:
Wer tut denn so etwas?
Leider wühlen viel zu viele in der Vergangenheit herum und vergessen dabei nach vorne zu sehen.

DekWizArt schrieb:
Und was für eine Vergangenheit soll ich mit 43 Jahren haben?
Deine Vergangenheit kenne ich nicht.

DekWizArt schrieb:
Oder meinst Du Verantwortung vor der eigenen Geschichte?
Ja.

DekWizArt schrieb:
Das würde Dir vielleicht ganz gut stehen, Verantwortung übernehmen.
Ich übernehme die Verantwortung für mein Leben und vor allem nehme ich die Verantwortung mich selber zu finanzieren sehr ernst.
Ich kann und will nicht die Verantwortung und Finanzierung von anderen/fremden übernehmen, das sollen die ganz alleine machen.

DerHechtangler schrieb:
Wer so etwas fordert, muss sich anhören, rassistisch, menschenfeindlich und ein Nazi zu sein...
Damit lasse ich mich als gebürtiger Jugoslawe nicht hinter dem Ofen hervor locken und abgesehen davon ist die Nazikeule schon so was von ausgelutscht das sie ihre Wirkung verloren hat.

Grüße Tomi
 
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Also lernen "wir" bzw. ihr nichts aus der Geschichte? Das ist ziemlich dumm, so muss man das leider sagen.
 
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Hallo

DekWizArt schrieb:
Also lernen "wir" bzw. ihr nichts aus der Geschichte?
Nicht nichts, aber aus verschiedenen Vergangenheiten/Geschichten lernt man etwas unterschiedliches.

DekWizArt schrieb:
Das ist ziemlich dumm, so muss man das leider sagen.
Es ist wirklich sehr dumm zu meinen das man aus verschiedenen Vergangenheiten/Geschichten das gleiche lernen sollte/müsste, so muss man das leider sagen.

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
Ich kann und will nicht die Verantwortung und Finanzierung von anderen/fremden übernehmen, das sollen die ganz alleine machen.

Das schöne ist, dass diese Entscheidung hinter einem demokratischen Mandat steckt, die Mehrheit der Deutschen dies befürwortet und sich deshalb auf absehbare Zeit nichts ändern wird.
 
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