Witzig.
Bei jedem PC-Problem wird erstmal auf den User verwiesen, was an und für sich nicht ganz falsch ist, es ist nur die Frage wie man das tut/abgrenzt. Wer auch nur einmal im Support gearbeitet hat weiss das.
Und nur so am Rande, das ist bei jedem OS so, nicht nur bei Linux, sondern genauso bei Windows. Wer da glaubt eine Ecke konstruieren zu können, irrt sich gewaltig.
Dazu muss man aber auch erwähnen, dass es nicht selten ist, dass tatsächlich der User einen Fehler gemacht hat.
Ich beömmel mich noch immer wegen den Unix-Derivaten ala Linux.
Dazu frage ich mich, warum man sich eine Distro suchen will, von den ja ach so schlimmen 800, wenn man mit Arch sich seine eigene zusammenschustern kann - so man denn das Wissen dafür hat. Und genau da liegt meiner Meinung nach der Knackpunkt, man weiss zwar rudimentär etwas, aber nicht genügend, um sich ein eigenes - zugeschnittenes - OS selbst zusammenzustellen.
Wenn verschiedene Distros ein Problem für dich sind, dann bleib bei Windows und rede nicht mehr über Linux!
Denn anscheinend ist das zu Kompliziert für dich. Halte dich auch tunlichst von Unix fern und hinterlass keinen Kommentar dazu.
Denn, wenn du wirklich mal ehrlich wärst, würdest du dieselbe Flickschusterei genauso bei Windows finden. Wenn du so viel Ahnung hast, wie du vorgibst, dann ist dir das mehr als klar.
Im übrigen, von wegen Usenet, damals wurde Linux nicht so gepuscht, wie du tust. Sie haben sich ellenlang darüber ausgelassen, wie cool es doch sei und was es kann. Das wars dann aber auch schon wieder. Ausser bei mir schlägt plötzlich Alzheimer zu. Wer weiss das schon so genau... wo war ich?*sfg
Auch irgendwie schräg - Fedora ist ein abkömmling von Redhat, nicht umgekehrt. Sozusagen die Spielwiese für Redhat. Und Redhat hat dann auch noch Slackware gekauft.
Dann zu den leidigen Kommentaren: Windows10 nutze ich noch ganze 10 Jahre, denn es ist das rundere Paket. Ähm, gut, wenn man bereit ist dafür viel Geld zu bezahlen, kann man machen. Mit der Denke wird man aber irgendwann nicht mehr bereit sein, auf ein neues Windows aufzurüsten, oder man wechselt zu einem anderen OS, was schiefgehen muss, da man keine Lernbereitschaft mehr besitzt.
Und ja, ich habe über Win11 auch schon ellenlang geflucht. Hab für mich ja auch beschlossen, dass es mein letztes Windows sein wird, da ich zwar KI cool finde, aber den Hype nicht mitgehen mag. Dazu, nicht zu vergessen, mein NO-Go ist das ausschnüffeln, das schon mit Win11 beginnen wird: Recall/Copilot und derlei Scheiss.
Warum es immer wieder im Windowstread um Linux geht und im Linuxtread um Windows? Weil es ziemlich logisch ist. Weil die meisten ihr OS hochloben wollen. Da die meisten keine Distanz zu einem OS haben, genausowenig wie zu ihrer Grafikkarte, die ja soviel kosten darf wie ein Gebrauchtwagen.
Genauso bescheuert ist es von einem unbedarften User, wenn er meint: "Mein Windows läuft genauso wie es soll" - und dabei vergisst zu erwähnen, dass er höchstens den Browser nutzt und vielleicht alle 2 Jahre mal eine Mail schreibt.
Jedes OS hat seine Stärken und Schwächen - JEDES - Ausnahmslos!