News Weltweite Marktanteile: Windows 11 schließt die Lücke zu Windows 10

Replay86 schrieb:
Das olle Win 10 ist 10 Jahre alt.
Windows 10 wurde vor 10 Jahren veröffentlicht.
Die aktuelle Version 22H2 von Windows 10 kam 2022 raus. Somit ist Windows 10 in der aktuellen Version gerade mal 3 Jahre alt.
 
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@LotusXXL Nach der Logik ist Android 15 mit Juli Patch grade mal 6 Tage alt.
 
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LotusXXL schrieb:
Somit ist Windows 10 in der aktuellen Version gerade mal 3 Jahre alt.

Dann wird Zeit für was Neues, :p Windows 10 hat 15 Funktionsupdates erhalten , sollte reichen
 
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@DocAimless
Mit Android kenne ich mich nicht aus, aber wenn die Geräte, ähnlich wie Windows, sog. "Feature-Upgrades" erhalten, dann wäre es tatsächlich genauso.
Ergänzung ()

@WinFan hat die Ironie in meinem Kommentar richtig interpretiert.:p
 
Nadja... schrieb:
  • Windows 1 bis 3.1: Zuerst unbeliebt, dann beliebt
  • Windows 95: Unbeliebt
  • Windows 98: Zuerst unbeliebt, dann beliebt
  • Windows 2000: Unbeliebt
  • Windows XP: Zuerst unbeliebt, dann beliebt
  • Windows Vista: Unbeliebt
  • Windows 7: Zuerst unbeliebt, dann beliebt
  • Windows 8: Unbeliebt
  • Windows 10: Zuerst unbeliebt, dann beliebt
  • Windows 11: Unbeliebt
  • Windows 12: ???
Ich will Windows 12 Aktien kaufen.
Ich hatte es letztens erst in einem Win 11 Post verwendet, wie es zum Start von Win10 in 2015 hier in den Posts war:

WinXP: ok
WinVista: nok
Win7: ok
Win8: nok
Win8.1: ok
Win10: nok
Win11: ok?!

Fazit: „Nur jede ungerade Win Version war/ist gut.“ war da oft zu lesen. Und zum Win12 Release wird es wieder so zu lesen sein, da bin ich mir sehr sicher. 😉
Ach ja: Und spätestens dann wechseln alle zu Linux. 🥱

BTT: Win11 Nutzer seit dem 05.10.2021. Es gab nur einmal in 2022 ein Problem mit einem .Net Update, mit dem viele Softwareprogramme ein Problem hatten, die es nutzen, u.a. das Creative Center meiner damaligen Soundkarte. Da kam ziemlich schnell ein Patch hinterhergeschoben und es war gut.
 
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LotusXXL schrieb:
Windows 10 wurde vor 10 Jahren veröffentlicht.
Die aktuelle Version 22H2 von Windows 10 kam 2022 raus. [...]
Naja wenn man genau sein möchte, wurde die Build 19041 aka Version 2004 im Jahr 2020 veröffentlicht und seitdem gab es nur kleinere Updates, die auf dieser Build basieren.
 
So wie ich die Microsoft-Seite verstanden habe, kann ich mein Office 2019 auf Windows 11 nicht weiter nutzen. Das ist der Hauptgrund, warum ich bis jetzt nicht gewechselt habe.

Das Update auf Windows 11 ist zwar kostenlos, aber das Office 2024 wäre dann doch recht teuer.
 
gimmix schrieb:
Informier dich mal, bevor du die nächsten 6 "Unix-Derivate" ausprobierst.

Ich mache Unix seit Mitte der 80er und kenne alle relevanten kommerziellen und nicht-kommerziellen Unix Derivate und Unix-artige Betriebssysteme.

Darum bin ich auch etwas anspruchsvoller, was Unix anbelangt, ich kann diese Flickschusterei von über 800 Distributionen einfach nicht gutheißen. Das hat mit Qualität nämlich überhaupt nichts zu tun.

gimmix schrieb:
Außerdem: Warum redest du über Linux?

Weil sich aller Erfahrung nach immer wieder Linux Fanboys ungefragt zu Wort melden und einem Linux aufdrängen wollen, ohne zuvor mal nach den Anforderungen zu fragen, als wäre das die Lösung für alles.

Das wollte ich im Vorfeld klären, dass Linux hier nicht weiterhilft.
 
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chillipepper schrieb:
Man sollte sich nur gut überlegen, ob ein verfrühter Umstieg auf Windows 11 oder 12 wirklich sinnvoll ist oder ob man hier auf längere Sicht nicht doch zu viele Nachteile einhandelt.
Verfrühter Umstieg? Windows 11 wird jetzt bald 4 Jahre alt 🤣
 
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chillipepper schrieb:
Darum bin ich auch etwas anspruchsvoller, was Unix anbelangt, ich kann diese Flickschusterei von über 800 Distributionen einfach nicht gutheißen. Das hat mit Qualität nämlich überhaupt nichts zu tun.
und die ganzen bsd-versionen bereiten dir auch schlaflose nächte? und bei windows ist das anders mit windows n, kn, s, se, home, education, pro, pro for workstations, pro education, enterprise, enterprise ltsc, iot, server essentials, server standard, server datacenter? oder wenn die leute mit nlite anfangen, daran rumzufummeln oder mit atlasos eine eigene "distri" haben?
 
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1) Es gibt vier Distributionen und der Rest sind Klone:
  • Arch
  • Fedora
  • Debian
  • Slackware

Ubuntu und Redhat sind auch nur Klone von den obigen, aber halt mit eigenen Release-Zyklen.
Die ganzen Sonderlocken in Form von PopOS! verstehe ich auch bis heute nicht, denn bis auf 2-3 Stück,
sind das eigentlich auch nur Detailanpassungen die in ein Skript passen.

Man könnte sich auf die vier Hauptzweige einigen und schon wäre einiges einfacher....zumindest wenn solche Saftladen, wie Nvidia, nicht querschießen.

Btw.: Unix != Linux, ich habe mir anteilig die Geschichte um Unix angeschaut.
Was da die verschiedenen beteiligten Gruppen gebaut haben, geht in kein Hirn.
Da wurde für jeden kleinen Pups eine Distribution gebaut, die dann gerne auch nur genau
auf einer Hardwareversion lief.
Da ist Linux deutlich besser, zumindest in meinen Augen.

2) Was MS in all den Jahren getrieben hat, war uncool.
Doch der Onlinezwang und die Zwangsüberwachung mit Recall waren halt der Schlussstrich.

Ganz abgesehen davon, dass ich selbst erleben durfte, wie scheiße Windows 11 ist.

Neuer Laptop, Anfang 2023 gekauft, i7 aus der normalen Reihe (kein U-Modell), 16GB RAM, NVME und
lief Anfangs mit Win 10.
War super, das Ding war eine Rakete.
Dann musste eine Neuinstallation durchgeführt werden, da lag Win 11 nah, wegen dem EoL von Win 10.

Nun, der Laptop ist mit Win 11 extrem langsam, was die Reaktionszeit angeht.
Jeder Klick und jede Aktion benötigen gerne mal 2-3 Sekunden Bedenkzeit.
Ansonsten genauso konfiguriert wie Win 10, nur dass es halt Win 11 ist.

Sobald es möglich ist, wegen 1-2 Programmen, wird das Ding auf Linux umgemünzt.
 
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LotusXXL schrieb:
Ich bleibe dabei, es gibt nur sehr wenig Probleme mit Windows und vor allem kaum welche für die Mehrheit der Windows-Benutzer.

Das lässt sich einfach nicht generalisieren. Ich bin auch zu Linux, weil mein Wechsel von Windows 8.1 zu Windows 10 alles andere als Rund verlief. Ständig hat Windows 10 defekte Treiber gezogen und installiert, sodass sich die Anzeige im Desktop auf meinem Notebook zerschossen hat.

LotusXXL schrieb:
Ansonsten wäre weltweit die Hölle los.

Ich sags immer wieder: Das liegt daran, dass die meisten Konsumenten auch kein ausdifferenziertes OS brauchen. Die meisten Funktionen in Windows sind für 99% der Nutzer uninteressant und werden deshalb nicht genutzt. Darum nutzen die DAUs mittlerweile auch vorwiegend Handys und Tablets, das reicht.

chillipepper schrieb:
Mir gefällt momentan keine der Linux Distributionen, und die letzten 6, die ich ausprobiert habe, hatten in verschiedenen Bereichen Defizite und keine fühlte sich wie die andere an.

Wie geht denn das? Ich meine, das wäre so, als würde ich sagen, mein blauer Ferrari fährt besser als mein gelber. Was du gesehen hast waren vll verschiedene Auswüchse an Desktop-Applikationen, das System dahinter unterscheidet sich kaum.

chillipepper schrieb:
Wer wirklich ein Unix Nerd ist, der installiert und konfiguriert sich die Pakete sowieso nach eigenem Gusto.

Hä, das machst du doch in Windows auch. Oder installierst du da keine Programme und konfigurierst die?

chillipepper schrieb:
Anstatt einfach nur rumzunörgeln, "wenn ich sowas immer lese", solltest Du mal besser über gewisse Zusammenhänge nachdenken, vielleicht geht Dir dann auch mal ein Licht auf.

Die da wären? Erleuchte mich!

chillipepper schrieb:
Im Übrigen, warum entwickelt denn jede größere Firma Ihre eigene Linux Distribution, wenn alles so toll ist, wie Du beschreibst? Es bleibt ihnen bei diesem chaotischen Wildwuchs keine andere Wahl ...

Wer macht das den alles und was heißt überhaupt "entwickeln"? Ich meine, mit LFS kann sich auch jeder Laie sein ganz persönliches Linux basteln. Dafür muss man nicht programmieren können, das sind Baukasten-Systeme.

chillipepper schrieb:
Entwickler und Endanwender möchten nichts anderes als ein hochqualitatives Unix, was sowohl Entwicklung als auch Anwendung deutlich erleichtern würde.

Verstehe ich auch nicht, was soll Linux denn "hochqualitativ" machen? Es ist doch schon jetzt so qualitativ, das es auf der Mehrzahl aller Geräte weltweit läuft: Hochgradig anpassbar, leistungsfähig und zuverlässig, von Waschmaschinen, über Smartphones bis hin zu Supercomputern. Was soll daran noch besser werden? Nur im Desktopbereich dominiert Windows, die Frage ist, wie lange noch.

chillipepper schrieb:
Microsoft hätte mit Windows auch nicht so viel Erfolg gehabt, wenn es 800 verschiedene Versionen von Windows 95, XP, etc gegeben hätte.

Hä, es gibt doch nur eine Handvoll entscheidender Linux-Familien: Arch, Debian, Gentoo, Fedora und RHEL. Vll noch SUSE & Slackware. Android kann man auch noch anführen, aber das spielt ja nur auf Smartphones überhaupt eine Rolle. Die allermeisten Derivate stammen von diesen genannten ab.
 
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ChrFr schrieb:
Windows Backup ist eingerichtet, ESU hätte ich aber eh genommen.
Mehr als genug MS Rewards Punkte vorhanden.
Das reicht neben meinem Rechner auch noch für Vaters Firmenlaptop und Mutters Büro-PC die alle drei sowohl beruflich als auch privat genutzt werden. :D
 
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Ja nu, wen verwundert es hier eigentlich?

Wenn man es ganz neutral betrachten will, haben jene, die erst mit dem regulären Support von Windows 10 auf 11 umsteigen, sogar recht sinnig gehandelt, da viele eben dann auch erst einen neuen PC oder Laptop kaufen.

Der eWaste entsteht so leider trotzdem, dafür hat man die Hardware "bis zum Ablaufdatum" aber auch gescheit verwendet.

Gleichzeitig gab es auch wieder einen Schwung an neuen Linux-Nutzern und alle anderen haben sich nach weiteren Optionen (macOS, Android, iDeviceOS) umgeschaut.

Ich kann vermutlich trotzdem bald mal in die Bucht schauen, das ganze Zeug, welches offiziell kein Windows 11 unterstützt, geht da bestimmt gut raus :D
 
0x8100 schrieb:
und die ganzen bsd-versionen bereiten dir auch schlaflose nächte? und bei windows ist das anders mit windows n, kn, s, se, home, education, pro, pro for workstations, pro education, enterprise, enterprise ltsc, iot, server essentials, server standard, server datacenter? oder wenn die leute mit nlite anfangen, daran rumzufummeln oder mit atlasos eine eigene "distri" haben?

Das ist doch gar nicht das Thema.
Kein Unix liefert derzeit den Gerätesupport und die Applikationen, die ich unter Windows im Einsatz habe.
 
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chillipepper schrieb:
Das ist doch gar nicht das Thema.
bis eben war es das noch, du hast dich darüber echauffiert, wie viele unnütze distribturion es denn gäbe (und maßlos übertrieben)
chillipepper schrieb:
Kein Unix liefert derzeit den Gerätesupport und die Applikationen, die ich unter Windows im Einsatz habe.
so what? ich kann unter windows auch nicht alles machen, was ich so brauche. zum glück gibt es dann linux.
 
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