News Weltweite Marktanteile: Windows 11 schließt die Lücke zu Windows 10

Ja_Ge schrieb:
Genau diese Kommentare sind hilfreich einen Linux - Interessierten User zu motivieren oder zu helfen, eine Übersicht über den Distributions-Wirrwarr zu bekommen :freak: . Und durch solche Kommentare wie deinem hat die Linux Community einen so tollen hilfsbereiten Ruf.
Könntest du bitte den Kontext betrachten? Es ging an einen bestimmten User, der glaubt viel zu wissen und darum meine Reaktion - auf überheblichkeit. Wenn man so tut, als würde man wirklich wissen, worüber man spricht und dabei eigentlich sich selbst direkt widerspricht... .
Das hat herzlich wenig mit der Linux-Community zu tun. Es gilt auch hier, zu differenzieren.
Es wurde schon darauf hingewiesen, dass es im eigentlichen nur 4 Zweige sind, die als Basis für Linux gelten. Darauf basieren dann ihre Distributionen. Darauf ging besagter User aber nicht ein, sondern verwies auf Unix, was nunmal ganz ne andere Geschichte ist. Ich will es einfach und fixfertig, rede dann aber von Unix und erlaube mir eine Einschätzung, warum Linux nicht das Welt-OS ist. Dabei, naja, recht für recht, ist Linux mehr anzutreffen als Windows... egal. Böse gesagt, alles was einfach laufen muss, da läuft Linux. Wenn es auch mal neustarten darf, dann kommt Windows ins Spiel(vorsicht, absichtlich etwas übertrieben und plakativ).

Ich habe noch wenige Menschen erlebt, die sich im Supermarkt darüber aufgeregt haben, dass es zwanzig verschiedene Sorten Brot gibt.
 
Mensch_lein schrieb:
Könntest du bitte den Kontext betrachten?
Habe ich, darum habe ich dir auch einen Daumen hoch gegeben, weil ich den Rest deines Post durchaus richtig finde.
Ich finde dass auch die etwas "nörgeligen" User sachlich abgeholt werden sollten. Und es ist bei den Distros durchaus unübersichtlich im Vergleich zu Windows.
 
Mensch_lein schrieb:
Ich habe noch wenige Menschen erlebt, die sich im Supermarkt darüber aufgeregt haben, dass es zwanzig verschiedene Sorten Brot gibt
Da geht es ja auch um Freiheit!!!111
Beim OS mehr als Windows ist keine Freiheit mehr!!!111 /s

Mache legen sich halt alles so zurecht wie es ihnen gefällt. Wie immer die Aufzählungen der Win OS die gut und schlecht sind und dann absichtlich Versionen weglassen damit ja der zweier Rhythmus stimmt den man sich vorstellt.
 
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BxBender schrieb:
Das man immer wieder Steam Statistiken zitiert ist doch Käse.
Ach wieso? Der Trend ist erkennbar. Win10 nimmt ab und Win11 nimmt zu und das läuft über einige Jahre.
+/- 10% spielt auch keine Rolle, ob Win11 diesen Monat oder erst Ende des Jahres oder schon Anfang des Jahres Win10 überholt hat, interessiert ggf. die Manager bei Microsoft und ein paar Leutchen wie uns hier und 99% ist es komplett egal.

Dass es bei Windows 11 länger dauert, ist nun auch keine Überraschung. Die Nummer am Betriebssystem und im Zweifelsfall sogar der Hersteller interessiert immer weniger Leute.
In der Regel läuft es ja, also besteht erst mal kein Grund was zu ändern.

In privaten Bereich sind die Tage von Desktop OS eh gezählt, das geht alles immer mehr Richtung Mobilgeräte (die man durchaus per Dock an Monitor, Maus+Tastatur anschließen kann) und die hohen Grafikkartenpreise treiben Gamer Richtung Konsolen.
Wer da nicht einen speziellen Anwendungsfall hat (ambitionierte Fotografie/Videografie, Streaming, Musikbearbeitung etc. der braucht schon länger keinen PC mehr)
 
mischaef schrieb:
Bei iOS und Android
Du redest da nicht von Vorteilen, sondern der Notwendigkeit für den User, bei diesen genannten OS ein Account zu haben. MS hat gar keinen Grund, außer der bisherigen Gewohnheit, auf eine Accountbindung zu verzichten, hatten sie noch nie. Email-Adresse und ein bißchen Online-Speicher, dazu noch einen Appstore und ein paar mehr oder weniger nützliche vorinstallierte Apps kriegst du bei MS auch. Wirklich notwendig ist das bei keinem der OS für die Nutzung des jew. Gerätes. Ist halt für uns ungewohnt, nicht mehr diese bisherige Freiheit zu haben.
Mensch_lein schrieb:
dann bleib bei Windows und rede nicht mehr über Linux!
Hallo, wie gehts denn so xD
Findet "ihr" das nicht ein wenig schizophren, einerseits bei jedem Win-Artikel Linux als die Ultra-Alternative zu predigen, aber gleichzeitig auch jedem, den das nicht überzeugt, zu diktieren, dass er bei Linux bleiben soll?
Mensch_lein schrieb:
Weil die meisten ihr OS hochloben wollen.
Wir können gerne mal eine Analyse der Threads mache, wir werden eher rausfinden, dass sich Linuxer den Streit "Diskurs" bei Win-Artikel suchen. "Ihr" verhaltet euch bei jedem solchen Artikel wie die spanische Inquisition (a la Monty Python) :D
Kuristina schrieb:
War für mich jedenfalls keine Hürde.
Dann war es dir halt egal, was du dir installierst. Für die meisten ist das nicht, schon gar nicht wenn sie jahrelang nur Win genutzt haben. Die wollen ja nicht frickeln, bzw. mehr als nötig, und das bleibt nicht aus, wenn man ein ungeeignetes Derivat installiert. Vorausgesetzt, es funktioniert überhaupt ohne Probleme :P
Die einzige Distro, die ich in den letzten Jahren getestet habe, die keinen eigenen Macken hatte, war Debian stable (und, ich meine Solus auch, aber das hatte ich nicht ausgiebig ausprobiert).

zum Topic:
ich habe aktuell 2 Fälle, wo man sich unnötig Sorgen macht wegen Oktober. In einem wurde ein Macbook gekauft (M4), im anderen wo der Leistungsanspruch gering ist, muss ich mir das noch überlegen, wie zu handeln. Aber es geht auch um einen I5-2500. Da ist vlt. sowieso ein HW-Upgrade sinnvoll, alleine weil dessen Leistung auch mit einem schickem MiniPC machbar ist. Die Account-Alternative überlege ich mir aber auch.
 
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Ja_Ge schrieb:
Habe ich, darum habe ich dir auch einen Daumen hoch gegeben, weil ich den Rest deines Post durchaus richtig finde.
Ich finde dass auch die etwas "nörgeligen" User sachlich abgeholt werden sollten. Und es ist bei den Distros durchaus unübersichtlich im Vergleich zu Windows.
Upsa, mein Fehler. Das sehe ich fast genauso. Nur wer eben so tut, als wisse er bereits alles, wird kaum vernünftigen Support dadurch erlangen. Ich persönlich habe noch nie probleme gehabt, wenn ich fragen hatte. Alles eben eine Frage, wie man selbst auftritt.
Und ja, im Vergleich zu Windows, ist es unübersichtlich, das bestreite ich nicht. Aber so viel Komplizierter ist es auch wieder nicht. Ich denke da nur schon an die verschiedenen Windowsversionen.. home, pro, studi, etc

@daivdon
Findet "ihr" das nicht ein wenig schizophren, einerseits bei jedem Win-Artikel Linux als die Ultra-Alternative zu predigen, aber gleichzeitig auch jedem, den das nicht überzeugt, zu diktieren, dass er bei Linux bleiben soll?
Ähm, ich habe nur falsche Aussagen kritisiert und dabei ist mir der Tread, in dem es verbreitet worden ist herzlich egal. Und nein, ich predige hier nicht. Sollte man mal nachlesen, ich schrieb jeder soll das nutzen, was er will. Nur wer blödsinn verbreitet sollte besser still sein. Kurz übersetzt. Und - das gilt auch für Windows.
Wir können gerne mal eine Analyse der Threads mache
Eine Analyse mit vorherbestimmtem Ausgang? Wie bei Trump und konsorten? Liebe ich! Entweder richtig, oder gar nicht. Eine Statistik kann ich auch so darstellen, damit sie zu meiner Meinung zu 100% passt, keine wirkliche Kunst. Wenn du aber eine Analyse meinst, also tatsächlichkeits-angelehnt, dann würde ich gerne wissen, woher du dein Wissen jetzt schon hernehmen willst, wenn da nicht die eigene Präferenz mit reinspielt.
 
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Ja_Ge schrieb:
Und es ist bei den Distros durchaus unübersichtlich im Vergleich zu Windows
Liegt vielleicht daran das Linux nicht einer Firma gehört sondern uns allen. Viele vergessen einfach das es nicht "Linux" als OS gibt sondern der Kernel ist Linux. Ist wie Windows mit NT Kernel oder früher MS-Dos.
Wäre halt schön wenn Windows Nutzer sich erst einmal informieren würden bevor sie halbwahrheiten schreiben.
 
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daivdon schrieb:
Dann war es dir halt egal, was du dir installierst.
Am Anfang ja. Nach paar Wochen war ich dann bei Arch und bin es bis heute. :) Man kann es auch schrittweise angehen. Ist doch besser, als überhaupt nicht voranzukommen, weil man alles totdenkt. Einfach mal anfangen. Machen.

daivdon schrieb:
Für die meisten ist das nicht, schon gar nicht wenn sie jahrelang nur Win genutzt haben.
Wie ich. ^^
 
Seufz, ich steh mir meistens selbst im Weg, warum ich arch nie wirklich genau angesehen habe. Ok, installiert hab ich es schonmal, aber zu mehr fehlte mir die Zeit. Shame on me.
 
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Ja, Zeit braucht man schon bisserl. Ich hab das bewusst in Kauf genommen. Die Lernphase. Aber ich verstehe auch, wenn man dazu keine Lust hat oder schlicht nicht die Zeit.
 
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Zeit, das ewige Dilemma. Aber ich darf nicht klagen. Darum muss man das so verstehen, dass ich mir die Zeit noch nicht genommen habe. Mein Hobby ist ziemlich zeitaufwändig und auch der einzige Grund, warum ich noch Windows nutze zurzeit.. aber nicht mehr lange... schwelg.
Ich bin ja einfach gestrickt, ich lern erstmal Linux Mint soweit, bis ich alles damit tun kann, was ich will und dann, ja dann ist Arch und slackware vermutlich dran. Step by Step.
 
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Genau. :) Schön. Und Mint hatte ich auch, gehört immer noch zu meinen Empfehlungen.
 
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Ja_Ge schrieb:
sachlich abgeholt werden sollten.
Na, so sachlich ist das aber nicht, wenn man kritisiert, dass jemand sich "nur" auf die 4 Basen konzentrieren soll aber im selben Kommentar davon redet, dass alles wichtige auf "Linux" laufen soll. In diesem Kontext gehts nicht um GNU/LINUX, sondern um Linux-Distros. Und davon gibt es nun mal 800 und mehr. Das Linux auf meinem Router, das 24/7 läuft, interessiert hier nicht.
Mensch_lein schrieb:
Und nein, ich predige hier nicht.
Du hast Recht, ich muss da schon differenzieren. Du gehörst zu der Abteilung Attacke, die bei jedem Win-Thread darauf wartet dass jemand blasphemisches äußert :P Jeder hat seine Berufung, i guess.
Mensch_lein schrieb:
Eine Analyse mit vorherbestimmtem Ausgang?
Siehst du, die Arroganz ist dir auch eigen wie die 10 Fingern, mit denen du tippst. "hat was gegen Linux gesagt=andere Meinung=muss ein Lügenbaronjünger sein". Schon wirr wie deine Gedankengänge sind.
Ich habe einfach nur eine Analyse vorgeschlagen. Soo kompliziert ist das nicht, such dir beispielsweise
die letzten 1, 2, 3, 4 Linux-Artikel und deren Kommentare, die ich übrigens des Interesse halber auch lese.
Zähl die Kommentare, in der ein expliziter Win-User Linux kritisiert, Windows bewirbt oder Kritik gegenüber Windows angreift. Und dann analog das Gleiche andersrum. Richtig rund gehts immer nur bei Win-Artikeln, als ob Win-Nutzer selbst Windows/MS nicht zur Genüge kritisieren würden :P
Sei ehrlich, das macht dir einfach mehr nur Spaß.
Edit: noch die Artikel.links reinkopiert, hatte ich vergessen.
Kuristina schrieb:
war ich dann bei Arch
Sag das doch gleich. Bei dem was Arch-Nutzer für "normal" halten spare ich mir lieber jeden Kommentar ;)
 
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finley schrieb:
Die Wahrscheinlichkeit dass dein System zerstört wird ist höher wenn du keine Updates installierst als mit.
Gibt's dafür eigentlich zumindest einen empirischen Nachweis?
 
Kuristina schrieb:
Ich persönlich kann die Beschwerden über zu viele Distros nicht nachvollziehen. Und ich hatte ja genauso 800 vor der Nase. Aber man muss sich damit ja gar nicht auseinandersetzen, wenn man sich einfach eine der 3-4 großen schnappt und loslegt. War für mich jedenfalls keine Hürde.

Mein Anspruch an ein gutes Unix-System erschöpft sich nicht im „einfach mal loslegen können“.

Wie genau soll ich mit Linux unkompliziert durchstarten, wenn für etliche meiner genutzten Anwendungen entweder passende Treiber oder grundlegende Applikationsunterstützung fehlen? Dein Beispiel beschreibt den Idealfall eines Nutzers mit eher geringen Ansprüchen, der mit einer Handvoll Open-Source-Programmen auskommt. Das ist legitim – trifft aber eben nicht auf jeden zu.

Genau darin liegt einer meiner zentralen Kritikpunkte: Linux ist für viele Hard- und Softwarehersteller schlicht nicht attraktiv oder planbar genug. Die starke Fragmentierung der Distributionen sorgt dafür, dass Entwicklungs- und Testaufwände in keinem sinnvollen Verhältnis zum möglichen Nutzen stehen. Man müsste für Installationsroutinen, Support und QA viel zu viel Energie investieren – ohne Aussicht auf ein konsistentes Zielsystem.

Auch Windows-Nutzer haben oft wenig technische Kenntnisse, aber dort ist das System durchgängig genug, um solche Nutzer trotzdem zuverlässig supporten zu können. Unter Linux sind Installation, Upgradepfade und Einrichtung massiv unterschiedlich – je nach Distribution, Paketformat, Init-System, GUI, Tooling, Shell Environment, etc.

Wenn man je in größeren Firmen gearbeitet hat, kennt man das Phänomen: Unix-Systeme waren oft dann ein Problem, wenn Admins sie individuell auf ihren Anwendungsfall hin verbogen, ohne dabei sauber zu dokumentieren. Sobald diese Leute die Firma verließen, war kaum mehr rekonstruierbar, was genau am System verändert wurde und somit so gut wie nicht supportbar. Oft mir der Folge, dass alles neu gemacht wurde und dann mit kommerziellen Applikationen, wofür es auch offiziellen Support gibt. Das ist dann immer das Ende von eigentlich gut gemachten Lösungen mit Open Source gewesen.

Mit Linux hat man diesen Zustand bereits von Anfang an - nur dass er hier nicht durch Admin-Willkür entsteht, sondern durch die enorme Heterogenität der Systeme selbst. So gut wie keine Distribution ähnelt einer anderen.

Viele Distributionen folgen keinem einheitlichen Standard – oder setzen diesen kreativ um. Für dieselbe Aufgabe existieren oft drei unterschiedliche Programme, die sich nicht einmal gleich konfigurieren lassen. Und das betrifft nicht nur technische Details, sondern auch elementare Aspekte wie die Einrichtung der Benutzerumgebung. Fast jede Distribution wirkt wie das persönliche Lieblingsprojekt ihrer Entwickler – mit entsprechend eingeschränkter Übertragbarkeit auf andere Systeme.

Das ist für den Privatnutzer vielleicht noch verschmerzbar – für Unternehmen oder Firmen, die Hard- und Software erstellen und ihren Kunden einen guten Service bieten müssen aber ein K.o.-Kriterium. Sie müssen im Fehlerfall das Betriebssystem bis zu einem gewissen Grad mitunterstützen können. Und diese Unübersichtlichkeit macht es kaum tragbar, sich auf Linux zu verlassen – selbst bei wohlwollender Einstellung.

Einige Distributionen sind sicherlich solide gemacht. Das ändert aber nichts an der Grundproblematik: Die Vielfalt ist technisch gesehen eher Wildwuchs – kein Vorteil. Und solange das in der Community wie auch in vielen Fachmagazinen weiterhin verklärt als „Stärke“ dargestellt wird, wird sich an der mangelnden Unterstützung durch Hersteller und Anbieter kommerzieller Software wenig ändern.

Mir hilft Linux in diesem Zustand nicht weiter – und das liegt nicht an mangelnder Offenheit meinerseits, sondern an einem Ökosystem, das aus Sicht professioneller Nutzer oder Unternehmen nach wie vor keine verlässliche Plattform bietet.
 
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Naru schrieb:
Passiert so etwas in der heutigen Zeit unter Windows 11 -ich weiß nicht, ob Windows 10 es auch implementiert bekommen hat-, dann führt das Setup eine Analayse und ein Rollback aus, wodurch das System auf seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt wird. (Das gefahrvolle Update übergeht Windows nach zwei, drei gescheiterten Anläufen.)

Diejenige Sicherheit, welche man sich als Benutzer über all die Jahre von seinem Windows erhofft, steckt heutig in dem System.
Das ist schon ewig so.

Das Problem heutzutage ist, dass Updates gewollt verschlimmbessern.
MS hat bei Windows 10 z.B. Kalender, Kontakte und Mail rausgepatcht, dann noch eine unterirdische Alternative reingepatcht, die die Zugangsdaten in die Cloud sendet, bei WIndows 11 wurde einiges sehr zäh, etc.
Notebookhersteller entfernen einfach Funktionalität über Firmwareupdates.
Spieleentwickler patchen Musik raus, uvm.
 
Alphanerd schrieb:
Wie richtet man tagelang ein System ein?

Inplace Upgrades klappen idr super. Allerdings befürchte ich bei dieser Aussage ein verbasteltetes System.

Ich kann dazu nur eins beitragen auch wenn ich nicht Bimmy bin - ich muss bei mir ein Script Set laufen lassen von einem Kollegen aus der IT ( 3D Rendering / Animationen etc. wo für HW / Server und Software zuständig ist ), damit der ganze Bloatware-Schrott ruhiggestellt oder entfernt wird.

Dazu braucht es dann noch hier und da ein paar extra Einstellungen. Wenn ich daran denke, dass ich das wie bei Windows 10 NOCHMAL machen darf bei einem ( eh unerwünschten ) Win 11 Upgrade - oh hell no!
 
WommU schrieb:
Ich habe am Wochenende bei der Verwandschaft einen PC auf Win 11 umgestellt. Ging zum Glück glatt. Aber ich muß sagen, eine Linux Installation geht deutlich schneller. Und dann hat man die meiste Software schon drauf.
hängt sicher vom Usecase ab. Win11 ist doch eigentlich auch recht flott installiert; nimmt man noch Rufus, legt seinen User an etc, dann läuft die Installation extrem chillig durch. Dann vllt noch LibreOffice drauf und den allermeisten Usern reicht vermutlich schon die Ausstattung als Holzklasse. zB Homebanking wird auch Linux nicht ootb mitbringen und das Nachinstallieren mancher Progs unter Linux ist für Anfänger alles andere als ein Tag am Strand.
 
Glaskugell rauskram Ich traue MSFT zu, dass Windows 13 alias "Windows" (ohne Namenszusatz) einfach eine Linux-Distro mit massenhaft bloatware wird.
 
@daivdon
Du hast Recht, ich muss da schon differenzieren. Du gehörst zu der Abteilung Attacke, die bei jedem Win-Thread darauf wartet dass jemand blasphemisches äußert
Falsch. Aber darfst du gerne glauben.. sei ja befreiend, wenn man an etwas glauben kann. Aber vorsicht, der Hang zum extremismus ist da immer gegeben.
Siehst du, die Arroganz ist dir auch eigen wie die 10 Fingern, mit denen du tippst. "hat was gegen Linux gesagt=andere Meinung=muss ein Lügenbaronjünger sein". Schon wirr wie deine Gedankengänge sind.
Ich habe einfach nur eine Analyse vorgeschlagen.
Du hast eine Analyse vorgeschlagen, soweit so richtig. Dann kam direkt diese Aussage von dir:
Wir können gerne mal eine Analyse der Threads mache, wir werden eher rausfinden, dass sich Linuxer den Streit "Diskurs" bei Win-Artikel suchen.
Erster Teil ist ja genau das, du schlägst eine Analyse vor, die du dann direkt als "wir werden eher rausfinden..." definierst, also das Endergebniss. Ist das eine Analyse, oder wie ich geschrieben habe, ein vorbestimmtes Ende deiner einer? Wenn ich eine Analyse vorschlage, nehme ich deren Endergebniss nicht vor, sondern warte bis sie gemacht wurde. Da reicht es dann auch nicht, nur bei CB zu gucken und 4 Beispieltreads aufzuzeigen, sondern das würde weiter gehen.. damit es wirklich ausagekräftig wäre. DAS wäre eine Analyse, die den Begriff verdient. Dafür wäre ich auch offen - sozusagen Ergebnissoffen, wenn du weisst, was ich meine.
Sei ehrlich, das macht dir einfach mehr nur Spaß.
Deine Analyse meiner Person liegt ziemlich daneben. Nein, es macht mir keinen Spass. Es macht mir keinen Spass, wenn manche quatsch raushauen. Dabei ist es schlicht egal, ob es nun um Windows, Linux oder um Nvidia, oder wen auch immer geht. Dieses Forum, wie andere auch, sollten einen Zweck erfüllen - Wissen zu vermitteln, zu helfen. Denn genau darin sehe ich den Sinn und Zweck eines Forums/der Kommentarfunktion.

@chillipepper
Mein Anspruch an ein gutes Unix-System erschöpft sich nicht im „einfach mal loslegen können“.
Könntest du, solltest du wirklich wiedermal Linux meinen, bitte Linux schreiben und nicht Unix? Denn das sind noch immer zwei Paar Schuhe!
Dazu verkennst du, was gesagt wurde. Wenn man mit einem OS beginnt, muss man erstmal lernen und dazu macht man erste Schritte. Was mit einfach mal loslegen gemeint ist. Tut man das nicht, ist man lernUNwillig und kann es gleich lassen. So einfach eigentlich.
Wie genau soll ich mit Linux unkompliziert durchstarten, wenn für etliche meiner genutzten Anwendungen entweder passende Treiber oder grundlegende Applikationsunterstützung fehlen?
Wenn du deine Programme nutzen willst weiterhin... nutz dein altes OS, was sicherlich Windows sein wird. Warum versuchst du dann hier eine Welle zu konstruieren, als würdest du ein gutes Linux suchen, wenn du alles so beibehalten willst, wie du es jetzt nutzt? Das hat weder mit Lernwillen, noch einlassen auf etwas neues zu tun, sondern mit Behäbigkeit und das spricht dafür, dass du mit dem jetzt von dir genutzen OS alleine Glücklich werden kannst.
Die Frage welche bleibt, wozu die Welle? Du kannst Linux nicht nutzen - ok. Du moserst aber hier rum, über Linux - kannst dir aber nichtmal merken, dass Unix kein Linux ist? Willst aber direkt behaupten, du wüsstest sehr viel über Linux und wie die Zusammenhänge sind, warum kaum Firmen auf Linux setzen? Dabei bemerkst du nichtmal im Ansatz, dass es dabei Unterschiede gibt?

/zynismus on
Etwas das einfach laufen muss, zum Beispiel Fernseher, was für ein OS läuft da? Na? Rate mal.. Linux. Eine Steueranlage? Was wirds wohl sein? Starten sie den Rechner bitte neu, oder ists ein Linux?
/zynismus off

Dazu kommt noch ein viel wichtigerer Faktor. Wer eine Software entwickelt, will meistens Geld dafür, so als Firma. Und schon hast du den Hauptgrund, warum die meisten Firmen Windows nutzen und darauf ihre programme lauffähig machen. Ist doch gar nicht so schwer zu verstehen. Nein, es liegt nicht am Distrojungel, wie du schon zum Zigsten Mal mantramässig runterratterst. Das ist es nur für Unwissende, die nichtmal begriffen haben, das - würde man für einen Zweig der grossen Vier entwickeln, die Portierung auf die Distros, von eben diesen selbst gemacht würde, so es denn einen Sinn und Zweck gäbe dafür - sprich, das Programm etwas taugt. Oder es überhaupt notwendeig wäre.
Mir hilft Linux in diesem Zustand nicht weiter – und das liegt nicht an mangelnder Offenheit meinerseits, sondern an einem Ökosystem, das aus Sicht professioneller Nutzer oder Unternehmen nach wie vor keine verlässliche Plattform bietet.
Ähm. Ok, ich will ja eigentlich lieb sein. Linux ist nix für dich, alles gut!

Den Teil mit den "professioneller Nutzer..." übergehe ich mal, wegen grobem Unfug und so. Als würde nur Windows professionelle Nutzer haben, oder Firmen... einerlei... guuusfraaaabaaaa.
Aber gut zu wissen, dass du dich als professioneller Nutzer siehst.

Hat irgendwas von Zeedy, so als Hochleistungsgamer*weglach
 
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