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Wie fährt man spritsparend..
- Ersteller devgenc
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Shar
Captain
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Servus.
An der Motordrehzahl lässt sich das auch nur schwer ableiten, zumal zusätzlich maßgeblich die Motorlast, der gewählte Gang und damit die Getriebeübersetzung und Fahrgeschwindigkeit eine Rolle spielen, ebenso ob es ein Diesel oder ein Benziner ist (Diesel haben i.d.R. bereits bei niedriger Drehzahl viel Kraft).
Grüßle ~Shar~
An der Motordrehzahl lässt sich das auch nur schwer ableiten, zumal zusätzlich maßgeblich die Motorlast, der gewählte Gang und damit die Getriebeübersetzung und Fahrgeschwindigkeit eine Rolle spielen, ebenso ob es ein Diesel oder ein Benziner ist (Diesel haben i.d.R. bereits bei niedriger Drehzahl viel Kraft).
Grüßle ~Shar~
DerWitwenmacher
Lt. Commander
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Spielt da nicht auch der Wirkungsgrad des Motors eine Rolle? Falls ich mich nicht täusche ist der doch Drehzahlabhängig und ist am besten um den max. Drehmoment. Oder auch nicht?
Also zunächst einmal:
Leistung ist Energie pro Zeit. Die Aussage, "Energie in Leistung umzusetzen", rollt mir die Fußnägel hoch!
Aber prinzipiell ist der Gedankengang richtig. Dort, wo das größte Moment herrscht (also in diesem Drehzahlbereich des Motors), läuft auch die Verbrennung am effizientesten - der Kreisprozess läuft mit maximaler Effizienz (also wird dort die chemische Energie, die im Benzin steckt, am besten in Technische Arbeit - sprich kinetische Energie - umgewandelt. Der Anteil der Energie, die als Wärmeenergie dem System verloren geht, ist dort am geringsten (beträgt aber bei einem durchschnittlichen Ottomotor immer noch etwa 70% (!))).
Aber das ist ja genau das, was die ganze Zeit zitiert wird - das Fahren mit viel Gas im hohen Gang hält den Motor eben in seinem Optimum was Effizienz angeht. Das ist nunmal meistens bei etwa 2000 Udrehungen/Minute (abhängig von Kraftstoffart und Motoraufbau (Turbo/Kompressor/Saug)).
Leistung ist Energie pro Zeit. Die Aussage, "Energie in Leistung umzusetzen", rollt mir die Fußnägel hoch!
Aber prinzipiell ist der Gedankengang richtig. Dort, wo das größte Moment herrscht (also in diesem Drehzahlbereich des Motors), läuft auch die Verbrennung am effizientesten - der Kreisprozess läuft mit maximaler Effizienz (also wird dort die chemische Energie, die im Benzin steckt, am besten in Technische Arbeit - sprich kinetische Energie - umgewandelt. Der Anteil der Energie, die als Wärmeenergie dem System verloren geht, ist dort am geringsten (beträgt aber bei einem durchschnittlichen Ottomotor immer noch etwa 70% (!))).
Aber das ist ja genau das, was die ganze Zeit zitiert wird - das Fahren mit viel Gas im hohen Gang hält den Motor eben in seinem Optimum was Effizienz angeht. Das ist nunmal meistens bei etwa 2000 Udrehungen/Minute (abhängig von Kraftstoffart und Motoraufbau (Turbo/Kompressor/Saug)).
Zuletzt bearbeitet:
Shar
Captain
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Servus.
Aktuell liegen wir bei einer Effizienz von ca. 35% bei Otto und 50% bei Diesel.
Das was du vmtl. meinst ist der elastische Bereich, der zwischen der Drehzahl bei maximalem Drehmoment und maximaler Leistung liegt.
In dem Bereich arbeitet der Motor am effizientesten.
Jedoch ist Effizienz nicht zwangsweise gleich geringeren Spritverbrauch.
Wenn man ein Leistungsdiagramm hat, in dem auch die Kurve für den spezifischen Kraftstoffverbrauch eingezeichnet ist, kann man exakt heraus lesen, wo der Motor am wenigsten Benzin verbraucht.
Kann man so pauschal nicht auf die zwei Parameter beschränken. Ich kann bei 2000rpm auch Vollgas geben, dann ist der Motor in dem Moment garantiert nicht sparsam, um mal ein Beispiel zu nennen.
Und mit der Schichtladung bei den Benzindirekteinspritzer sieht es eh völlig anders aus.
Grüßle ~Shar~
Aktuell liegen wir bei einer Effizienz von ca. 35% bei Otto und 50% bei Diesel.
Aber das ist ja genau das, was die ganze Zeit zitiert wird - das Fahren mit viel Gas im hohen Gang hält den Motor eben in seinem Optimum was Effizienz angeht.
Das was du vmtl. meinst ist der elastische Bereich, der zwischen der Drehzahl bei maximalem Drehmoment und maximaler Leistung liegt.
In dem Bereich arbeitet der Motor am effizientesten.
Jedoch ist Effizienz nicht zwangsweise gleich geringeren Spritverbrauch.
Wenn man ein Leistungsdiagramm hat, in dem auch die Kurve für den spezifischen Kraftstoffverbrauch eingezeichnet ist, kann man exakt heraus lesen, wo der Motor am wenigsten Benzin verbraucht.
Das ist nunmal meistens bei etwa 2000 Udrehungen/Minute (abhängig von Kraftstoffart und Motoraufbau (Turbo/Kompressor/Saug)).
Kann man so pauschal nicht auf die zwei Parameter beschränken. Ich kann bei 2000rpm auch Vollgas geben, dann ist der Motor in dem Moment garantiert nicht sparsam, um mal ein Beispiel zu nennen.
Und mit der Schichtladung bei den Benzindirekteinspritzer sieht es eh völlig anders aus.
Bis auf Vollast und etwas darunter, sowie Leerlauf hat man i.d.R. immer eine vollständige Verbrennung. Entsprechend würde es mich interessieren, was du genau mit "effizientester Verbrennung" meinst?läuft auch die Verbrennung am effizientesten
Grüßle ~Shar~
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PhreakShow
Lt. Junior Grade
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Shar schrieb:Wenn man ein Leistungsdiagramm hat, in dem auch die Kurve für den spezifischen Kraftstoffverbrauch eingezeichnet ist, kann man exakt heraus lesen, wo der Motor am wenigsten Benzin verbraucht.
Bin ja dafür dass die Hersteller die Voll- und Teillastdiagramme (Leistung/Drehmoment bzw Muschelkurven über der Drehzahl) rausrücken, am besten zur Bedienungsanleitung
Zuletzt bearbeitet:
shar sauba hat recht.. es ist einfach so, das fühlt man
fahr mal im 5.ten gang mit 50 bei 1000 touren und dann gib vollgas>>> es passiert nichts, gar nichts, und der sprit war für die katz
deswegen ist es immer besser ab 2000 touren exponential zu beschleunigen,dann hat man die größte leitsunsausbeute, dann wird jeder tropfen verwertet
sonst kommt der sprit unverbrannt wieder hinten raus..
fahr mal im 5.ten gang mit 50 bei 1000 touren und dann gib vollgas>>> es passiert nichts, gar nichts, und der sprit war für die katz
deswegen ist es immer besser ab 2000 touren exponential zu beschleunigen,dann hat man die größte leitsunsausbeute, dann wird jeder tropfen verwertet
sonst kommt der sprit unverbrannt wieder hinten raus..
Shar
Captain
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Servus.
Womit hat er recht?
Ich könnte dir einen Wagen zeigen, der ist so kurz übersetzt, daß der wohl damit kein Problem hat.
Ebenso packt ein Diesel sowas auch eher, muss man sich halt das Leistungsdiagramm mal anschauen.
letztlich es aber genau das, was ich weiter oben schon meinte, untertourig fahren bringt es auch nicht, zumal es zusätzlich zu Lasten von Motor und Kupplung geht.
Grüßle ~Shar~
Womit hat er recht?
Dies bestreitet ja erstmal keiner, aber wie in dem Satz schon hervor geht, spielt neben anderen Dingen z.B. die Getriebeübersetzung und eben auch die Motorlast (Drosselklappenstellung im Falle vom Otto ohne voll variabler Ventilsteuerung) eben auch eine Rolle.fahr mal im 5.ten gang mit 50 bei 1000 touren und dann gib vollgas
Ich könnte dir einen Wagen zeigen, der ist so kurz übersetzt, daß der wohl damit kein Problem hat.
Ebenso packt ein Diesel sowas auch eher, muss man sich halt das Leistungsdiagramm mal anschauen.
letztlich es aber genau das, was ich weiter oben schon meinte, untertourig fahren bringt es auch nicht, zumal es zusätzlich zu Lasten von Motor und Kupplung geht.
Grüßle ~Shar~
stonix015
Lt. Commander
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es gibt beim auto, nein allgemein in der Physik, nur eine ursache für Verbrauch:
Reibung.
Theoretisch geht schlussletzt alles was an Benzin verbraucht wurde durch wärme in die luft.
Vom Motor 50-70% und der Rest durch lager, bremsen, etc.
Wer in Physik aufgepasst hat, weiß, dass eigentliche Arbeit nur verrichtet wird, in dem ein Gegenstand angehoben wird, wenn er wieder fallen gelassen wird verrichtet er wiederrum Arbeit und die Summe ist 0.
Auf gut deutsch, das ist eine sehr provokante These, habe ich genau GARKEINE arbeit (und mein auto damit auch nicht) verrichtet wenn ich zur schule fahre, und nachmittags wieder nach hause.
Jetzt müssen wir uns also mal überlegen: Beim bremsen geht ebenfalls sehr viel energie verloren.
Durch geschicktes schalten kann man bestimmen, ob der motor 35% effektiv läuft, oder ob der motor 25% effektiv läuft.
Allerdings macht die bremsart auch noch mal locker 10% des Verbrauchs aus.
Bremse nicht unnötig und probiere den wagen lange ausrollen zu lassen.
Eine weitere Todsünde ist, dass man auf zuviele touren beschleunigt und anschließend wieder runterbremst. Warum nicht direkt auf die gewünschte Geschwindigkeit? richtig, das macht nämlich mehr sinn.
Wenn es berg ab geht, probiere den wagen durch motorbremse zu bremsen und nicht durch bremsen, schalte bei 50 in den 3ten und lass rollen. So dass er nicht schneller und nicht langsamer wird.
Das kostet 0,0sprit und macht einiges gut, denn auf dem rückweg musst du den berg wieder rauf!
Gerade beim fahrradfahren merkt man, was solche Tipps ausmachen können, denn da spürt man den Verbrauch am eigenen Leib!
Reibung.
Theoretisch geht schlussletzt alles was an Benzin verbraucht wurde durch wärme in die luft.
Vom Motor 50-70% und der Rest durch lager, bremsen, etc.
Wer in Physik aufgepasst hat, weiß, dass eigentliche Arbeit nur verrichtet wird, in dem ein Gegenstand angehoben wird, wenn er wieder fallen gelassen wird verrichtet er wiederrum Arbeit und die Summe ist 0.
Auf gut deutsch, das ist eine sehr provokante These, habe ich genau GARKEINE arbeit (und mein auto damit auch nicht) verrichtet wenn ich zur schule fahre, und nachmittags wieder nach hause.
Jetzt müssen wir uns also mal überlegen: Beim bremsen geht ebenfalls sehr viel energie verloren.
Durch geschicktes schalten kann man bestimmen, ob der motor 35% effektiv läuft, oder ob der motor 25% effektiv läuft.
Allerdings macht die bremsart auch noch mal locker 10% des Verbrauchs aus.
Bremse nicht unnötig und probiere den wagen lange ausrollen zu lassen.
Eine weitere Todsünde ist, dass man auf zuviele touren beschleunigt und anschließend wieder runterbremst. Warum nicht direkt auf die gewünschte Geschwindigkeit? richtig, das macht nämlich mehr sinn.
Wenn es berg ab geht, probiere den wagen durch motorbremse zu bremsen und nicht durch bremsen, schalte bei 50 in den 3ten und lass rollen. So dass er nicht schneller und nicht langsamer wird.
Das kostet 0,0sprit und macht einiges gut, denn auf dem rückweg musst du den berg wieder rauf!
Gerade beim fahrradfahren merkt man, was solche Tipps ausmachen können, denn da spürt man den Verbrauch am eigenen Leib!
stonix015
Lt. Commander
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habe ich ja auch nicht gemeint, sorry wenn ich mich falsch ausgedrückt habe.
Das bremsverhalten hat einen einfluss auf die effiziens des autos.
Genauso meinte ich das
Bezüglich der Arbeit drück ich mich nochmal anders aus: Meine kernaussage war einfach nur, beim auto ist der einzige verbraucher reibung.
Wenn ich einen berg hochfahre, dann fahre ich ihn anschließend auch wieder herunter, die differenz ist 0
Das bremsverhalten hat einen einfluss auf die effiziens des autos.
Genauso meinte ich das
Bezüglich der Arbeit drück ich mich nochmal anders aus: Meine kernaussage war einfach nur, beim auto ist der einzige verbraucher reibung.
Wenn ich einen berg hochfahre, dann fahre ich ihn anschließend auch wieder herunter, die differenz ist 0
Zuletzt bearbeitet:
Pjack
Admiral
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Degressives Bremsen habe ich hier noch nicht gelesen.
Bsp: Man hat in einiger Entfernung eine rote Ampel und weiß, dass man auf jeden Fall bremsen muss. Dann bremst man sofort deutlich runter und rollt den Rest bis zur Ampel mit recht niedriger Geschwindigkeit. Dadurch braucht man länger, bis man die Ampel erreicht hat, so dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie in der Zwischenzeit auf Grün umschaltet, größer ist.
Dadurch muss man im Optimalfall gar nicht anhalten und wieder anfahren.
Ist natürlich nicht immer sinnvoll, aber gerade, wenn man die Ampel rot werden gesehen hat und den Intervall ungefähr kennt, kann man so sparen.
Auf meinem Arbeitsweg hab ich zwei Ampeln mit extrem kurzen Intervall, da mache ich das immer so.
Hab außerdem auch einen steilen Berg, den fahre ich lieber im dritten mit ordentlich Drehzahl hoch, als im vierten mit weniger. Werde das mitm BC mal direkt vergleichen, was da sparsamer ist.
Bsp: Man hat in einiger Entfernung eine rote Ampel und weiß, dass man auf jeden Fall bremsen muss. Dann bremst man sofort deutlich runter und rollt den Rest bis zur Ampel mit recht niedriger Geschwindigkeit. Dadurch braucht man länger, bis man die Ampel erreicht hat, so dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie in der Zwischenzeit auf Grün umschaltet, größer ist.
Dadurch muss man im Optimalfall gar nicht anhalten und wieder anfahren.
Ist natürlich nicht immer sinnvoll, aber gerade, wenn man die Ampel rot werden gesehen hat und den Intervall ungefähr kennt, kann man so sparen.
Auf meinem Arbeitsweg hab ich zwei Ampeln mit extrem kurzen Intervall, da mache ich das immer so.
Hab außerdem auch einen steilen Berg, den fahre ich lieber im dritten mit ordentlich Drehzahl hoch, als im vierten mit weniger. Werde das mitm BC mal direkt vergleichen, was da sparsamer ist.
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@Pjack: dann aber lieber zweiten gang rein, mit 0,0l abbremsen lassen und bis zur ampel ziehen... ich würd nie abbremsen
Pjack
Admiral
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Bei 60, was ich im Ort meistens aufm Tacho hab, knall ich bei meinem ziemlich kurzen Getriebe sicherlich nicht den zweiten rein. 
Natürlich schalte ich trotzdem so, dass die Schubabschaltung greift, aber wegen paar Sekunden Schubabschaltung mehr oder weniger mache ich mir auch wieder nicht ins Hemd, eine Sekunde spart nicht einmal einen halben Milliliter Sprit, da bringt es viel mehr, wenn man nicht stehen bleiben muss.
Motorbremse bringts da je nach Situation aber sowieso nicht alleine, deswegen nennt man es ja degressives Bremsen, weil man eben nicht im niedrigen Gang ausrollen lässt.
Wie gesagt, das macht auch nicht immer Sinn.
Wenn es aber klappt, und man statt stehen zubleiben nur auf 20 Km/h abbremsen muss, spart man viel, denn das Anfahren braucht am meisten Sprit.
Natürlich schalte ich trotzdem so, dass die Schubabschaltung greift, aber wegen paar Sekunden Schubabschaltung mehr oder weniger mache ich mir auch wieder nicht ins Hemd, eine Sekunde spart nicht einmal einen halben Milliliter Sprit, da bringt es viel mehr, wenn man nicht stehen bleiben muss.
Motorbremse bringts da je nach Situation aber sowieso nicht alleine, deswegen nennt man es ja degressives Bremsen, weil man eben nicht im niedrigen Gang ausrollen lässt.
Wie gesagt, das macht auch nicht immer Sinn.
Wenn es aber klappt, und man statt stehen zubleiben nur auf 20 Km/h abbremsen muss, spart man viel, denn das Anfahren braucht am meisten Sprit.
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nimmst halt den dritten
es klang halt so dass du bei nem weg von über 200m zur ampel komplett runterbremst... ich würd hinter dir verrückt werden^^
Pjack
Admiral
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Jop, den nehme ich auch meistens. 
Ja, das sollte man auch bedenken, dass hinter einem auch noch Menschen fahren.^^
Wie gesagt, es kann Sinn machen, muss es nicht, bremsen halt im gesunden Maßstab und so, dass man trotzdem noch bis zur Ampel kommt und meinetwegen die letzten 10-15 km/h doch weg bremsen müsste, wenn die Ampel nicht umspringt.
Spritmonitor umschreibt das ganze so:
Aber auch mit der Bremse kann man Benzin sparen. Wenn ich anhalten muss, weil der Verkehr ruht, kann ich oftmals etliche Tropfen Sprit retten, indem ich scharf runterbremse und mit Schrittgeschwindigkeit noch 10-20 m rolle. Meist ist dann schon wieder Grün bevor der Wagen steht und ich spare das Anfahren. Dieses sogenannte degressive Bremsen dient gleichzeitig auch noch der Verkehrssicherheit, wie Euch jeder gute Fahrlehrer bestätigen wird.
Ja, das sollte man auch bedenken, dass hinter einem auch noch Menschen fahren.^^
Wie gesagt, es kann Sinn machen, muss es nicht, bremsen halt im gesunden Maßstab und so, dass man trotzdem noch bis zur Ampel kommt und meinetwegen die letzten 10-15 km/h doch weg bremsen müsste, wenn die Ampel nicht umspringt.
Spritmonitor umschreibt das ganze so:
Aber auch mit der Bremse kann man Benzin sparen. Wenn ich anhalten muss, weil der Verkehr ruht, kann ich oftmals etliche Tropfen Sprit retten, indem ich scharf runterbremse und mit Schrittgeschwindigkeit noch 10-20 m rolle. Meist ist dann schon wieder Grün bevor der Wagen steht und ich spare das Anfahren. Dieses sogenannte degressive Bremsen dient gleichzeitig auch noch der Verkehrssicherheit, wie Euch jeder gute Fahrlehrer bestätigen wird.
LukasKnapstein schrieb:Bezüglich der Arbeit drück ich mich nochmal anders aus: Meine kernaussage war einfach nur, beim auto ist der einzige verbraucher reibung.
Wenn ich einen berg hochfahre, dann fahre ich ihn anschließend auch wieder herunter, die differenz ist 0
Und was ist mit der Beschleunigungsarbeit, die das Auto auf seine kinetische Energie bringt?
stonix015
Lt. Commander
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die wird theoretisch durchs bremsen wieder wett gemacht.
Also durch reibung.
Ohne reibung sähe der vorgang so aus:
Beschleunigen -> potentielle energie wird in kinetische umgewandelt
Bremsen -> kinetische energie wird wieder in potentielle umgewandelt.
Das funktioniert aber beim benzin nicht, man kann ja nicht beim bremsen benzin herstellen.
Dieses Prinzip gilt für die gesamte fahrt. Wenn man bergab fährt macht man das bergauffahren wieder wett, wenn man beschleunigt macht man das bremsen wieder wett.
Der einzige faktor der wirklich sprit frisst ist reibung.
Also durch reibung.
Ohne reibung sähe der vorgang so aus:
Beschleunigen -> potentielle energie wird in kinetische umgewandelt
Bremsen -> kinetische energie wird wieder in potentielle umgewandelt.
Das funktioniert aber beim benzin nicht, man kann ja nicht beim bremsen benzin herstellen.
Dieses Prinzip gilt für die gesamte fahrt. Wenn man bergab fährt macht man das bergauffahren wieder wett, wenn man beschleunigt macht man das bremsen wieder wett.
Der einzige faktor der wirklich sprit frisst ist reibung.
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