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NewsWieder Brandgefahr: Anker ruft über eine Million Powerbanks zurück
Das gleiche hat ich letztes Jahr mit einer Baseus-Powerbank. Anfangs konnte ich das Rückrufformular nicht ausfüllen, weil ich keine amerikanische Postadresse vorweisen konnte..
Bei den Bleiakkus hast du aber wieder das Risiko, dass die recht aggressive Säure austreten kann. Und eine sonderlich hohe Kapazität im Verhältnis zu Gewicht und Größe haben Bleiakkus auch nicht.
@MichaG
Die Powerbank wurde auch in Deutschland verkauft. Ich habe auch so eine hier rumliegen. Der Rückruf gilt aktuell aber nur für die USA. Das sollte im Artikel evtl. noch erwähnt werden.
Ein Problem ist halt auch, dass der Kunde immer schnellere Ladevorgänge haben möchte. Immer schnelleres Laden belastet die Akkus aber auch entsprechend stärker.
In diesem Fall ist das aber wohl eine billo Powerbank aus dem unteresten Segment. Also ~15W USB-A...
Immerhin reagiert Anker für "chinesische Verhältnisse" hier vorbildlich.
Und ja der offene und kulante Umgang damit würde mich auch zukünftig weiterhin zu Anker Produkten greifen lassen.
Ist nicht das eigentlich Problem das die aktuell üblichen Akkus nicht daraus ausgelegt sind Energie lange zu speichern, und deswegen immer wieder in Flammen aufgehen oder zu "Kissen" werden?
Was was nicht vergessen darf: LFP-Akkus haben eine geringere Energiedichte und können bei Temperaturen unter 0°C nicht geladen werden. Dafür sind sie thermisch stabil (können nicht "durchgehen"), selbst wenn man einen Nagel durch die Zelle hämmert. Somit haben Powerbanks mit LFP bei gleicher Kapazität ein höheres Gewicht oder bei gleichem Gewicht eine niedrigere Kapazität. Wenn man eh nur zu Hause lädt (also nicht im Winter-Biwak unterwegs ist), dann kann man LFP-Akkus bedenkenlos nutzen, wenn man nicht gerade einen "Kapazitäts-Champion" sucht.
Ergänzung ()
knoxxi schrieb:
Ohne Kenntnis, weshalb der Fehlerfall eintrat, würde ich mich Häme einfach etwas zurückhalten. Es gibt tausende Möglichkeiten weshalb so etwas passieren kann und auch Konstellationen die man schlicht nicht bedacht hat.
Gibt es eigentlich Behälter für den Consumer wo man solche Dinge zu Hause lagern kann und die widerstandsfähig sind wenn so ein Teil mal plötzlich zum brennen anfängt?
Also hochpreisig war das nie. Aber unterstes Segment war das auch nicht. Die Kiste ist ja fast 10 Jahre alt und ist für ihre Verhältnisse immer noch erstaunlich kompakt.
@MichaG
Die Powerbank wurde auch in Deutschland verkauft. Ich habe auch so eine hier rumliegen. Der Rückruf gilt aktuell aber nur für die USA. Das sollte im Artikel evtl. noch erwähnt werden.
Ok, danke. Das ist ja geil. 300€ ist ja geschenkt im Vergleich zu dem was man an finanzieller Belastung hat wenn dir die Wohnung abbrennt. Glaube das werde ich mir gönnen.
Gibt so Dinger auch schon für 10€, je nachdem wie groß es sein soll. Einfach nach Akku Beutel/Tasche suchen.
Und für den Fall dass die Hütte trotzdem brennt, es gibt auch feuerfeste Boxen für die wichtigsten Dokumente, Kinderfotos etc...
Das war bisher tatsächlich immer mein erster Gedanke falls ich mitbekomme dass plötzlich ein Akku zum rauchen anfängt. Wenn möglich noch schnell in den Kochtopf und den in die Badewanne stellen und beten 😂
Ist nicht das eigentlich Problem das die aktuell üblichen Akkus nicht daraus ausgelegt sind Energie lange zu speichern, und deswegen immer wieder in Flammen aufgehen oder zu "Kissen" werden?
Definiere Lange? Alle Sekundär Batterien Abseits LFP Zellchemie, mögen es nicht mit 100% Akkuladung Monate lang rumzuliegen. In der Regel degenerieren die dann schneller, aber fliegen nicht in die Luft.
Deshalb lade und entlade ich Akkus und Powerbanks nie unbeaufsichtigt, sprich nicht über Nacht im Schlaf oder während längerer Abwesenheit wie Arbeitstag.
Gelagert werden die in diesen silbernen feuerfesten Taschen für Li-Akkus. Mir ist klar, dass das nur eine kleine Anfangshilfe darstellt bei Brand, damit das Zeug nicht gleich durch den Tisch oder Schrank fällt.