Windows 10 auf Windows 11 Updaten.... Der zwang kommt näher.

Mach einfach, bei den meisten funktionierts.

Und falls du Win11 dann blöd findest, gibts ja immer noch ganz andere Alternativen.
 
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Smily schrieb:
Weiß nicht, kenne ich von meinem Windows 10 System absolut nicht. Würde ich mir überlegen, ob ich so ein (eventuell) defektes System upgraden würde. Ein Upgrade behebt keine Fehler, es kopiert sie meistens mit.

Das Problem hat der neuste NV Treiber nach vorherigem DDU behoben...
 
Ich habe bei den meisten Migrationen keine Probleme gehabt. Ich habe jetzt bei der Migration von einem ASUS-Notebook W10 auf ein Acer-Notebook mit W11 massive Probleme. Also die Migration auf W11 24H2 war das Problem. Mit 23H2 läuft es. Problem sind vmtl alte Treiber oder irgendwas, weil W11 24H2 da wohl strenger ist. Ich habe da bereits ein komplettes Wochenende mit verbraten. Wenn 23H2 im November ausläuft, wird ein clean install gemacht mit der dann aktuellen W11 Version. Das war die einzige Migration, wo es Probleme gab. Andere Systeme habe ich ohne Probleme seit Jahren via Macrium Reflect migriert.
 
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adfsrg schrieb:
Gibt es dafür einen rationalen Grund? Nutzt du irgendeine Software, die zwingend 10 braucht? Dein PC ist doch kompatibel, du kannst also das Update ohne Probleme machen und schon jetzt von den Vorteilen von Windows 11 profitieren
Never change a running system...
Oder das rumgefrickel von MS und die Häufigkeit der fehlerhaften Updates. Die Hardwareanforderungen bzw. wie arrogant MS die Kunden damit gängelt und lapidar den Neukauf von Systemen voraussetzt.

Im übrigen, verlängerten Support gibts auch ohne MS groß Geld in den Rachen zu schmeissen, ich sag nur Windows 10 IoT Enterprise LTSC...😉
 
Cerberus69 schrieb:
Im übrigen, verlängerten Support gibts auch ohne MS groß Geld in den Rachen zu schmeissen, ich sag nur Windows 10 IoT Enterprise LTSC...😉
Ich sag nur Enterprise ist nichts für den Privatkunden ;)
 
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Ich möchte nur kurz sagen, dass ich die Migration auf rund 600 Notebooks und 250 Desktops im Unternehmen gemacht habe, wo ich vor kurzem noch gearbeitet habe und es gab nie Probleme mit irgendeiner Software oder Daten, die gelöscht worden wären. Mein aktuelles System läuft auch seit Jahren nach einem Upgrade und das problemlos.
 
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Pain_Deluxe schrieb:
Win11 ließt man ewig Probleme hier Probleme da. Das läuft nicht hier läuft nicht.

Ja man ließt das und der ein oder andere hat das bestimmt auch, aber ich würde sagen die Regel liegt eher deutlich bei "keine Probleme". Ich habe immer schon vorab upgraded oder spätestens, wenn das RTM Release da war und selbst in diesem frühen Stadium gab es keine nennenswerte Probleme.

Pain_Deluxe schrieb:
Mal am Rande... Aktuell plagten mich auch Nvidia Treiber Probleme. Random Black Screens ect. Mittlweile läuft mit dem neusten Treiber wieder alles.

Ja, Nvidia hat gerade mächtig Probleme mit ihren Treibern, hatte auch schon ein paar Aussetzer, gab aber vor zwei Tagen einen neuen Treiber und nach und nach werden die Probleme wieder weniger :)

Wolfgang.R-357: schrieb:
aber auf Win11 liest man viele Probleme

Wie oben schon geschrieben, man liest es, ich kenne aber so gut wie keinen, der sie hat ;) Am Ende gibt es zu viele verschiedene Kombination aus Hard und Software, um das zu garantieren.

Ich würde aber sagen, wenn die Hardware aktuell ist und unter Windows 10 alles rund läuft, sollte auch 11 keine Probleme machen.

Wer natürlich die Registry umstrickt, dlls patched und auch sonst meint ein OS sei ein Experimentierkasten auf Kernelebene, der wird bei einem Upgrade eher weniger Chancen haben.

Machs wie die anderen schreiben erst Inplace und wenn das nicht will eben clean, in der Reihenfolge macht man ja eh nichts falsch.
Ergänzung ()

Cerberus69 schrieb:
Windows 10 IoT Enterprise LTSC

Und wo bekommt das der Thread-Ersteller so mal eben als Einzelabnehmer her? Er müsste OEM sein oder einen Volumenlizenz Vertrag mit MS haben.
 
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«Angst vior Veränderungen» • «Wirkliche Gründe gegen eine Upgrade gibt es keine»

Ich habe 3… 2 installierte und noch mehr einen in einer VM: die Bedienung = Flexibilität = Handhabung von 11 für PowerUser ist grottig, und wo unter 8 oder 10 (ach was, unter Vista & 7 ja auch) Tools benutzt wurden um das alte Startmenü herzustellen konnte man unter 10 noch mit Bordmitteln leidlich ausweichen. Bei 11 müssen Tools ran, unbedingt, ohne Bordmittel als Ausweg. (Dass die Uhr nativ Sekunden laufen lässt [gut beim Fernwarten…] reißt es nicht mehr raus da wir auch gerne die Wochennummer hätten… Ernsthafte Nutzer eben.)

Denn hier ja gesagt wird - die Soft von 10 räuft i.a.R. auch unterr 11. Also wäre der Umstieg keine thema. Wirklich? »Ein Betriebssystem soll Programme starten. Es ist nicht zum Selbstzweck da.« Wenn es aber beim Strarten, der Bedienung des Startens, zum Hemmnis wird erfüllt es seinen Zweck nämlich nicht.

CN8
 
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@cumulonimbus8 Entschuldige, aber PowerUser und dann aber Windows 7 Startmenü, das bringt mich doch zum schmunzeln.

Und wer zwingt dich ein altes Startmenü zu nutzten, klar unter W11 in seiner Grundinstallation ist es unmöglich Programme zu starten.

Ich verstehe durchaus deine Kritik, aber "Win+Anfangsbuchstabe", war und ist eine schnelle Methode oder gar der Zugriff per Shell deines Vertrauens.

Windows 11 kann von hause aus Zip, Rar und 7-Zip Dateien verarbeiten, zeigt fast jedes Dateiformat nativ an, etc pp. Das gab es alles weder unter 10 noch davor. Da war selbst eine Zip Datei eine Sackgasse oder gar ein PDF.

Es ist immer leicht alles zu kritisieren, was einem fehlt, aber ich glaube viele schauen gar nicht erst, was dafür alles an Neuerungen dazugekommen ist.

Ich vermisse auch des öfteren noch mein gutes altes Windows 3.1. War viel performanter und hat auch deutlich weniger Speicherplatz benötigt. Konnte dafür auch nicht mal alle Programme starten und Visual C++ von 32 Disketten installieren war auch super praktisch ;)
 
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Spawn182 schrieb:
Und wo bekommt das der Thread-Ersteller so mal eben als Einzelabnehmer her? Er müsste OEM sein oder einen Volumenlizenz Vertrag mit MS haben.
Tipps wie das geht findet man mit etwas kreativer Recherche schnell selbst...😉
Ergänzung ()

Drewkev schrieb:
Ich sag nur Enterprise ist nichts für den Privatkunden ;)
Das sagst du, ich habe bisher andere Erfahrungen gemacht. Läuft wie geschnitten Brot und es war nur ein kleines Upgrade der vorhandenen Lizenz nötig. Und jetzt habe ich bis 2032 Ruhe. Wäre auf 11 gewechselt, wenn ich vertrauen in dieses Produkt hätte, so warte ich lieber auf einen, hoffentlich besseren, Nachfolger.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht doch nicht darum, dass es läuft oder gar besser läuft. Es geht darum, wie man es legal und lizenziert auf seinen Rechner bekommt und das ist eben nahezu unmöglich. Bei diesen Punkten hilft auch keine Kreativität weiter.

Selbst eine Education Version ist hierzulande kaum zu bekommen, da die Unis meist einfach Pro Lizenzen verteilen.

Also helfen solch Ratschläge schlicht nicht weiter und das war glaube euch nicht die Frage des Erstellers des Themas.
 
Spawn182 schrieb:
Konnte dafür auch nicht mal alle Programme starten...
Und wenn man in den Programmgruppen zuviele Verknüpfungen zufügte, blieben sämtliche Icons schwarz.

CN8 sagt richtigerweise, dass das OS und sein UI kein Selbststzweck sind, sondern nur Programne starten sollen. Gleichzeitig redet er von Tools, die längst abgeschaffte UI Elenente wieder ausgraben sollen und von angeblicher Unbenutzbarkeit der Möglichkeiten des Systems.

Komisch nur, dass ich sämtliche meiner Programme jederzeit starten kann. Also reden er und seine Mitstreiter wohl von einem mir völlig unbekannten Windows 11, oder die arbeiten schon so lange mit zurechtgefrickelten Windowsversionen, dass sie gar nicht mehr in der Lage sind ein unverbasteltes Windows bestimmungsgemäss zu bedienen.
 
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areiland schrieb:
Komisch nur, dass ich sämtliche meiner Programme jederzeit starten kann.

auch @Spawn182

Wenn euch die Arbeitsschritte bis zum erreichen des Programms = seiner Verknüpfung, jeden Programms, unter einer ganzen Menge Programme völlig egal sind dann bitte.
Mir geht das Vorgeschriebene gewaltig auf den Senkel wenn ich mal weniger Geläufiges aus den Tiefen hervorkramen muss; noch mehr, wenn dieses aktuell oft benötige.

PS: ich gehe gern zum Startmenü von 9x zurück - das was das Effizienteste und durch mich fein justierbar. eine Symbolleiste die das Startmenü ist erweist nicht bisher als handlichster Ersatz.

CN8
 
Ich brauche die Schritte bis zum Start eines Programmes genau nur ein einziges mal und die beschränken sich in 99% aller Fälle darauf, dass ich die Win Taste drücke und die ersten zwei bis drei Buchstaben des Programmnamens tippe. Dann klicke ich auf das Suchergebnis und entscheide darüber ob ich das Programm an Start oder die Taskleiste anhefte. Häufiger genutzte Programme gehen an die Taskleiste, weniger häufig genutzte Programme werden an Start angeheftet. Man kann sogar auf den Seiten des Startmenüs mehr Platz für angeheftete Elemente einräumen und man kann sich die zuletzt installierten Programme standardmässig über der Liste des Startmenüs auflisten lassen und dann von dort über einen Rechtsklick anheften.

Daraus muss man also gar keine Wissenschaft machen. Schon gar nicht muss man hier mit irgendwelchen rückwärtsorientierten Krücken hantieren, weil die beschriebene Vorgehensweise schon seit dreizehn Jahren so nutzbar ist.
 
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Wahrscheinlich wird es in Zukunft möglich sein, alle Programme in alphabetischer Reihenfolge und in Gruppen anzuzeigen, zumindest ist dies bereits in den Non-Release Flights der Fall...

Aber das weicht jetzt auch alles sehr vom ursprünglichen Thema ab 😉

Screenshot 2025-05-05 022023 copy.png
 
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areiland schrieb:
genau nur ein einziges mal und die beschränken sich in 99% aller Fälle darauf, dass ich die Win Taste drücke und die ersten zwei bis drei Buchstaben des Programmnamens tippe.
Hmm…
Maus loslassen. 1. WIN-Taste 2. Erster Buchstabe 3. 2. Buchstabe (und was machen wir wenn wir Programme haben die gleich anfangen?) 4. Hinnavigieren. 5. Auslösen.
Und das bei jedem Programm das ich jetzt brauche. Wieder und wieder und wieder. Dazu habe ich zu viele Programme und Nutzverknüpfungen.
→ Mal [Win] [T] [H] für den Thunderbird. 1. Treffer ein Screensaver. Dann Unmengen sinnloser Vorschläge und gaaanz unten die App (hust, hust, hust) - wobei ich TB mit 3 Profilen starte, aber davon kriege ich keins angeboten. Also völlig unbrauchbar.
Niucht nutzabr.
Hypermodern aber nicht (Wortspiel denkbar) Zelführend. In der fixen Struktus des echten Startrmenüs (wie unglaublich) sind Programm so sortiert, dass ich sie blind mit der Maus treffe.

Spawn182 schrieb:
Aber das weicht jetzt auch alles sehr vom ursprünglichen Thema ab
Da sage ich nur mal 8.0 😁

CN8
 
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adfsrg schrieb:
von den Vorteilen von Windows 11 profitieren
Ach hör doch auf ....
Welche Vorteile genau, gegenüber WIN 10?
Ich habe noch keine entdeckt.
 
idle curiosity schrieb:
Welche Vorteile genau, gegenüber WIN 10?
Das können grundsätzlich die sein, dass nötige SW unter 10 nicht (mehr) zum Laufen zu bekommen ist.
Zugegeben kenne ich keine nötige.
CN8
 
idle curiosity schrieb:
Welche Vorteile genau, gegenüber WIN 10?
Spontan fallen mir da DirectStorage, Auto HDR, DX 12 Ultimate und Dynamic Lighting ein und 11 ist auch meist ein wenig schneller.
 
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@Pain_Deluxe

"Wenn wir es nicht besser machen können, dann machen wir es eben anders..."
- Genau das ist ganz offenbar das Motto von Microsoft.

Windows 7 war für einen Rechner zu Hause noch das vollwertige, liberale und konsistente (Desktop-) Betriebssystem. Und ab danach ging es Bergab.
Ich nutze aktuell Windows 10, und dies auch nur einzig deswegen, weil ich es (zumindest weitestgehend) wieder zum Stand der Vernunft von Windows 7 zurechtbiegen konnte, angefangen schon damit, dass ich mir kein Microsoft-Konto aufzwingen lassen will, und weiter unter anderem mit zahlreichen Zusatzprogrammen von vernünftigen Programmierern, allen voran einem selbstbestimmten Update-Manager (den es in Win7 von Haus aus noch gab) und einem ordentlichen Start-Menü-Programm (Open-Shell).
Und wenn ich mir Win11 anschaue, dann schüttele ich nur noch den Kopf, ganz vorne dabei, dass einem nun die neue Technik der Überwachung aufgedrängt werden soll ("TPM"). Das heißt, auch da werde ich irgendwann wieder sehr viel Zeit und Energie aufbringen müssen, um Windows 11 weitestgehend möglich zu dem zu machen, was es eigentlich vernünftig sein soll. (Aber dafür schenke ich mir voraussichtlich wieder noch ein paar Jahre zeit. Hinterher hächeln mit Sicherheits-"Mimimi" werde ich nicht.)
Mein allergrößter Dank geht an alle Programmierer, welche die Vernunft zur Zurechtbiegung ermöglichen.
 
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