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NewsWindows 11: September-Update crasht Remote-Dienste, USB-Audio und Linux-VMs
Habe die Defender-Meldung ebenfalls, Windows sagt Defender ist deaktiviert, schaue ich jedoch in die Taskleite, läuft der Defender ohne Probleme, merkwürdiger Bug.
radeon probleme mit explizit von amd (.com) geladenen treiber paketen kann ich aber seit mindestens auch schon august bestaetigen ich musste das komplett (bis auf chipset treiber) entfernen und bin jetzt auf dem z.b. normal ueber winupdate/automatismen installierten treiberleben von amd noch auf halbjahres/jahresupdate von win11 2024H2 stand usw. nur damit bekomme ich derzeit keine bluescreens und komplettfreezes ( (fahre win11 2024H2 stand des OS)
Als ich mich mit Fedora beschäftigt habe, hatte das nichts mit Glück zu tun, sondern geschah in voller Absicht.
Das war allerdings schon 2007+8 und ich musste dann wieder zu Windows (XP x64) zurück, weil Fedora 9 nach einem Boardwechsel nicht mehr bootete und sich auch nicht neu installieren ließ. - Erst 2015 habe ich es mit LinuxMint neu versucht, hatte keine Probleme und es bis 2020 genutzt, weil ich dann weg von der Ubuntu-Basis wollte: Seit dem nutze ich Artix-Xfce-Runit. - Das ist übrigens keine Empfehlung, da Artix schon etwas speziell ist.
flo36 schrieb:
Das kann möglicherweise das beschriebene Problem sein, aber Redditeinträge dazu findet man schon länger und hier wird meist die AMD Treiber Qualität bemängelt.
AMD hat die Treiber für Linux und Windows schon vor Jahren auf eine gemeinsame Basis gesetzt. - Wie kann es also daran liegen, wo die unter Linux vorbildlich laufen?
Soweit ich das Thema lese, betrifft das RDS - also Remote Desktop Services aka Terminal Server. Nicht aber alle Windows Hosts pauschal.
-> Als IT-Admin sollte man ganz sicher auch nicht die in aller Regel technisch nur bedingt fundierten und meist irgendwo abgeschriebenen News von Computerbase zum Thema IT-Administration nutzen um seine Arbeit zu tätigen.
-> Es gibt seit 12.09. 04:20 MEST einen KIR den Microsoft dafür veröffentlicht. Dieser baut die entsprechende Stelle im Patch soweit zurück, dass die RDP Verbindungen wieder funktionieren sollen.
Mir ist natürlich klar, dass nicht vollends öffentlich zugängliche Informationen eben nur bedingt in News Meldungen einfließen können - aber trotzdem bin ich der Meinung, wenn man News schreibt, muss das irgendwie halbwegs Hand und Fuß haben - 2,5 Tage nach dem KIR ne Meldung zu machen, dass da keine Lösung existiert ist mMn nicht wirklich zielführend. Zudem entsprechende Einträge im Netz ja schon existieren - also andere Blogs und Newsseiten darüber schon berichten.
Unschön ist das trotzdem, das stimmt wohl - aber der gemeine IT Admin kann hier doch erstmal weiter arbeiten und hat einen Workaround zur Hand.
Kann ich so bestätigen den Artikel - das war am Mittwoch schön, erst einmal 2h Fehlersuche (Citrix Blackscreen).
Bis ich auf Reddit den Beitrag gesehen habe, scheinbar waren Kollegen so mutig und haben einen Case bei Citrix aufgemacht. (Support ist unter aller Sau). Also Rollback..... Danke
Ein wenig später erscheint auch dann noch ein Artikel von Citrix das alles in Ordnung ist und die Patche installiert werden können, am Samstag dann Rolle rückwärts:
Microsoft support ist auch unter aller Sau - "Wir haben keine Einschränkungen in Azure - bitte liefert Logs" - 36h später "Der Service war betroffen".
Rant:
Ich würde mich über den Support nicht so aufregen, wenn wir dafür nicht bezahlen würden. Die Qualität des first Level supports der beiden Firmen kennt nur noch eine Richtung seit rund 3 Jahren. (Und das ist die nach unten). Es dauert Ewigkeiten bis man einen "Expert" bekommt, ein "Expert" in der Muttersprache, nur über Kontakte. (Gibt nun mal Themen die sind einfacher auf Deutsch als in Englisch)
Zunehmend ist man immer frustrierter über das was einem verkauft wird und das was man dafür bekommt.
Für mich leider keine Einschränkung in der Relevanz... auch wenn ich's bisher noch nicht als beim Kunden auftretendes Problem gehört habe
fdsonne schrieb:
-> Als IT-Admin sollte man ganz sicher auch nicht die in aller Regel technisch nur bedingt fundierten und meist irgendwo abgeschriebenen News von Computerpase zum Thema IT-Administration nutzen um seine Arbeit zu tätigen.
Klar, aber netterweise verlinkt CB eigentlich immer zu einer primären Quelle.
fdsonne schrieb:
-> Es gibt seit 12.09. 04:20 MEST einen KIR den Microsoft dafür veröffentlicht. Dieser baut die entsprechende Stelle im Patch soweit zurück, dass die RDP Verbindungen wieder funktionieren sollen.
In verwalteten Umgebungen kann der Admin also auch eine entsprechende GPO dazu verteilen und fertig.
Privat und auch in der Firmenumgebung (nach Previewsystemen) habe ich zeitnah (vergangenen Mittwoch) bereits gepatcht. Gar keine Probleme und das trotz der knapp 1000 geschlossenen Lücken.
Für nicht erreichbare VM empfehle ich (Zertifizierter Microsoft Update Architect) einen Totmannschalter.
Das sieht dann so aus:
Per Job Wird zum Feierabend auf allen Servern ein Reboot der Maschine ausgeführt, es sei denn man unterbricht das für diesen Tag manuell.
Beim neusten Windows Update könnte man z.B. eine Installation des AMD Treibers gegen 17 Uhr ausführen lassen.
Gestern gegrübelt die Updates wieder mal anzuschmeißen und wohlüberlegt weggelassen.
Die letzten Updates haben neulich erst Blackscreens, Abstürze und Probleme in Spielen verursacht und jetzt wieder. Erst die August, jetzt auch die September Updates, anbei... https://www.computerbase.de/forum/t...spiele-und-hat-bugs-wie-blackscreens.2276755/
Ach, es wird mal wieder alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Richtig, allerdings kommt der Artikel hier auch eine Woche zu spät und es gibt bereits ein KIR dazu.
Daher ist das schon nicht mehr korrekt:
In verwalteten Umgebungen kann der Admin also auch eine entsprechende GPO dazu verteilen und fertig.
Privat und auch in der Firmenumgebung (nach Previewsystemen) habe ich zeitnah (vergangenen Mittwoch) bereits gepatcht. Gar keine Probleme und das trotz der knapp 1000 geschlossenen Lücken.
"Still reproduced the same intermittent black screen after Citrix logon with explorer.exe not starting. Manually starting Explorer restores the desktop."
Es ist schon erstaunlich wie lange noch Menschen sich das noch antun mit Microsoft. Während andere Länder und Behörden inzwischen weg von Microsoft gehen. Es heißt einfach Linux benutzen.
Weil die Probleme bereits seit dem Patchday von vor 1 Woche existieren.
Die RDP-Audio-Problematik zumindest schon mal angegangen wurde, siehe vorangegangenen Post von mir, fehlt hier im Artikel.
OpticalFiber schrieb:
Es ist schon erstaunlich wie lange noch Menschen sich das noch antun mit Microsoft. Während andere Länder und Behörden inzwischen weg von Microsoft gehen. Es heißt einfach Linux benutzen.