News Windows 11: Wie die Taskleiste zum Startpunkt für die neuen Agenten wird

Fighter1993 schrieb:
..
Wenn jetzt ein Pflegeplatz schon mind. 3K im Monat kostet? PS: Die Kosten sind nicht so hoch weil das Personal so teuer ist, da stecken sich die Heimbetreiber ordentlich die Taschen voll.
ich habe hier eine interne Auswertungen von 45 gemeinnützigen stationären Altenheimen in NRW aus dem Jahr 2024 in unterschiedlicher Trägerschaft.

Die machen im Mittel ein Jahresergebnis von +30.500€, bei den jährlichen Umsatzvolumen sind das Umsatzrenditen von unter < 0,6 %. Der Personalkostenanteil liegt über 70%.

Was richtig ist, nicht nur die Personalkosten treiben, aber sie sind Hauptkostenfaktor.
Die Investsätze explodieren, auf Grund der Baukostenentwicklung. Haben wir bei älteren Heimen noch Tagessätze von 12€, sind es bei Neubauten >40€.

Aber die Pauschale Unterstellung: Heimbetreiber machen sich die Tasche voll, kann ich für den gemeinnützigen Bereich nicht bestätigen und in NRW sind > 60% der Altenheime in gemeinnütziger Trägerschaft. Da müssen aber halt auch Tarife bzw. Tarifanlehner finanziert werden.
 
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Child schrieb:
höhere Produktivität und eine Bündelung von Produktionsressourcen (bspw. durch Abschaffen von Bullshit-Jobs). Dabei kann KI in der Gesamtheit helfen.
Da bin ich mal gespannt ob die Menschen die jetzt einen gut bezahlte Job haben, die aber besser von KI gemacht werden wird (wie die Bankmitarbeiter, Steuerberater, Notare, Anwaltsfachangestellte, usw) dann in die Pflege & Carejobs wechseln.

Glaube KI wird zu größeren sozialenen Verwerfungen führen als es sich manche vorstellen können.
 
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Syntax_41 schrieb:
Und was genau soll ich mit der lokalen KI machen?
Na ein lokales Modell, das Rechnungen gemäß Inhalt umbenennt und nach Quartal sortiert, würde mir schon helfen. Davon habe ich jedes Quartal mehrere hundert, die ich händisch benenne und in Ordnern strukturiere. Total sinnlos finde ich den Gedanken nicht.

Ob ich das über MS Zwangsweise im OS haben muss, ist eine Frage. Mir wäre eine MS Autopilot App dafür viel lieber, die ich bewusst installieren muss.Das OS selbst darf gerne schlank bleiben.
 
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Spock37 schrieb:
Genau das braucht kein Mensch, denn dafür haben wir ein Gehirn und Schulbildung erhalten. Es sei denn, Du möchtest beides zurückgeben.
Wenn du wüsstest, wie gut ich mit meinem gesunden Körper spülen, waschen und putzen kann. Hab trotzdem Spülmaschine, Wäschetrockner und Saug-/Wischroboter, weil der Tag leider nur 24 Stunden hat.

Und entsprechend nutze ich auch KI für Dinge, die ich selbst könnte, die aber eben meine beschränkte Zeit bräuchten.
 
UNRUHEHERD schrieb:
Na ein lokales Modell, das Rechnungen gemäß Inhalt umbenennt und nach Quartal sortiert, würde mir schon helfen. Davon habe ich jedes Quartal mehrere hundert, die ich händisch benenne und in Ordnern strukturiere. Total sinnlos finde ich den Gedanken nicht.

Ob ich das über MS Zwangsweise im OS haben muss, ist eine Frage. Mir wäre eine MS Autopilot App dafür viel lieber, die ich bewusst installieren muss.Das OS selbst darf gerne schlank bleiben.

Ja, aber dafür kann man Besseres benutzen. Für vieles zu Hause benutze ich Claude, bin von der lokalen KI zuhause wieder weg.
Ergänzung ()

areiland schrieb:
Das mag sein. Ich hab mir halt meinen eigenen Weg gesucht, der unabhängig von einer Tastatur funktionieren musste, denn bei der Nutzung der Bildschirmtastatur am Surface Go wäre die immer mit im Screenshot gelandet.

Alles gut, finds nur praktisch, wenn man schnell nen Screenshot braucht.
 
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Fighter1993 schrieb:
Ich will gar nicht wissen wie viele Leute in Bürojobs täglich jetzt schon Däumchen drehen.
Wenn KI die Tätigkeit weiter vereinfacht bedeutet das entweder Jobverlust oder noch mehr Untätigkeit.
Im besten Fall wird die Arbeit komplett ersetzt von der KI und der Mitarbeiter erledigt etwas anderes. (Sehr unwahrscheinlich in aktueller Zeit) Vermutlich verliert er dann seinen Job.
Fighter1993 schrieb:
Ich kann es dir nicht sagen wie das gehen soll, die aktuell gezahlten Löhne sind im Vergleich zu den Kosten und den zukünftigen Kosten die auf Menschen zwischen 20-40 Jahren zukommen Grotten schlecht…
Das Zauberwort heißt Produktivität. Wenn weniger (junge) Leute in der gleichen Zeit mehr Output generieren, können auch mehr (ältere) Leute finanziert werden. Aber wenn man für die Beibehaltung von nutzlosen Bürojobs plädiert (das Gegenteil von produktiv), wird das natürlich nichts. Es nutzt nichts sich pauschal über zu niedrige Löhne zu beschweren, ohne zu hinterfragen, wo das Geld dafür herkommen soll. Wer eine nutzlosen Job verliert, sollte sich weiterbilden. Das ist der einzige Weg.

Ich bin doch als Software-Entwickler selbst "betroffen". Ich habe zwar einen Job, aber da muss man sich zwangsläufig mit KI beschäftigen, ansonsten kann man irgendwann einpacken. Soll ich mich jetzt beschweren, dass meine Arbeit produktiver wird?

Fighter1993 schrieb:
Ich will damit sagen, wer zu positiv an die falschen Themen rangeht, akzeptiert irgendwann seine Gegebenheiten.
Es gibt keine Alternative zur Akzeptanz. KI wird bleiben. Nicht überall, aber dort, wo es wirtschaftlich Sinn macht.

Fighter1993 schrieb:
Wir können unseren Wohlstand hier nicht mit Robotern aufrecht erhalten. Wir müssten die Roboter dazu hier im Land bauen, wenn das so ein großes Ding wird um damit die Verluste der Autoindustrie auszugleichen.
Wieso tun wir das dann nicht? Meinst du die jahrelange Dominanz der Autoindustrie ist uns einfach so zugefallen? Aber wir krallen uns lieber an die Vergangenheit, statt nach vorn zu blicken. Alleine diese unsägliche Diskussion über das Verbrenner-Aus beweist das schon, während uns die chinesischen E-Autos den Rang ablaufen.

Fighter1993 schrieb:
Unser Bildungssystem ist so dermaßen am Boden, dass sich das noch schwer rächen wird in Zukunft.
Absolut richtig. Das ist "Problem" ist hier auch die Demografie. Umso mehr alte Leute, umso mehr werden politische Geschenke an jene verteilt, um deren Stimmen zu kriegen. Junge Menschen haben schlicht keine Lobby.
 
Child schrieb:
Naja - KI in der Pflege wird da maximal eine Randerscheinung sein.

Aus wirtschaftlicher Sicht ist das Problem einer alternden Bevölkerung in der ein immer kleinerer Teil der Menschen zur Wirtschaftsleistung beiträgt ein anderes: Es entsteht eine hohe Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen, die von immer weniger Menschen produziert und erbracht werden müssen. Um da bspw. überproportional steigende Preise zu verhindern brauchen wir eine höhere Produktivität und eine Bündelung von Produktionsressourcen (bspw. durch Abschaffen von Bullshit-Jobs). Dabei kann KI in der Gesamtheit helfen.

Aber wenn in Zukunft doppelt so viele Leute Pflege benötigen, dann steigen ja auch die Kosten um das Doppelte und da ist Inflation usw. noch nicht mit eingerechnet. Dazu muss die Produktivität ja schon steigen, weil wir weniger werden. Heißt unterm Strich, würde müssen in gigantischen Dimensionen produktiver werden und das geht nur über Fortschritt und Wissenschaft.

KI ist davon ein Teil. Grundsätzlich hast du natürlich Recht, dass KI je nach Bereich mehr oder weniger helfen kann.
 
Und es lässt sich das Verhalten der Nutzer von dem der Agenten trennen, was für die Kontrolle die KI-Systeme relevant ist. Admins erhalten zudem Management-Tools, um Zugänge und Tätigkeiten der Agenten kontrollieren und überwachen zu können.

Das hat ja in der jüngeren Vergangenheit bei OpenAI und Anthropic so gut funktioniert, aber klar, bei Microsoft wird es mit dieser Lösung nie Probleme geben und persönliche Nutzerdaten auch nicht unkontrolliert abgesaugt werden können, wer's glaubt.
 
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JanJ schrieb:
Aber die Pauschale Unterstellung: Heimbetreiber machen sich die Tasche voll, kann ich für den gemeinnützigen Bereich nicht bestätigen und in NRW sind > 60% der Altenheime in gemeinnütziger Trägerschaft. Da müssen aber halt auch Tarife bzw. Tarifanlehner finanziert werden.
Dann läuft da aber einiges schief wenn bei den Kosten nichts erwirtschaftet wird. Am Ende liegt es wieder an Mieten und Gebäudekosten.
 
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Ayo34 schrieb:
Das stimmt einfach nicht. KI hat bereits jetzt enorm viel bewirkt und beeinflusst die ganze Welt. Man darf nicht nur auf Sprachbots blicken. Außerdem war Fortschritt meist positiv, auch wenn er sich häufig Gegenwehr ausgesetzt sah.

Wenn man sich die aktuellen Gesellschaften anschaut, dann brauchen wir unbedingt KI, wenn wir unseren Wohlstand beibehalten wollen. Wie wollen wir unsere alternden Gesellschaften denn sonst finanziell einigermaßen am Laufen halten?

Bildung, Pflege, Medizin ... Es gibt immer weniger junges Personal und immer höhere Kosten. Wir brauchen KI und Robotik einfach.

Wenn ein Pflegeroboter dafür sorgt, dass Menschen drei bis vier Jahre länger in ihrem Eigenheim leben können, ist das positiv. Das ist gut für die Menschen und für die sozialen Ausgaben.

Wenn in Pflegeheimen die harte körperliche Arbeit von einem Roboter und die Bürokratie von einer KI erledigt wird, können Pfleger länger arbeiten und sind nicht bereits mit 50 Jahren ausgebrannt. Sie können sich auf Spaziergänge und Unterhaltungen konzentrieren. Das ist besser für Bewohner und Arbeiter.

Aber manche wollen offenbar, dass Menschen auch weiterhin 50 Jahre lang für andere Leute putzen und die Toiletten sauber machen. Aktuell ist das ein wichtiger Job. Aber ist er erfüllend? Sollte das der Lebensmittelpunkt eines Menschen sein? Sieht so das 21 Jahrhundert für dich aus? Ist das schützenswert?


Ich verstehe es einfach nicht...
Du denkst doch nicht ernshaft, dass die erwähnten Punkte einen gesellschaftlichen Mehrwert bringen, ausser im takituka Regenbogenwald? Es wird genau für Gewinnoptimierung genutzt und Arbeitslose produziert... also
 
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@Zulgohlan So wie der Wechsel von Pferd zu Auto oder Sense zum Traktor? Deine Argumentation war vor 500 Jahren schon genau die Gleiche. Ich bin froh das ich nicht mehr wie im Mittelalter 16 Stunden täglich auf dem Feld stehen muss und mit 40 Jahren sterbe.

Genauso wäre ich froh, wenn man keine wenig erfüllenden Arbeiten mehr ausführen müsste, nur weil man Geld braucht.
 
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Triky313 schrieb:
Wenn wir schon so viel KI haben, kann nicht irgendwer der langeweile hat ein Open Source Windows machen?
Sollte doch kein Problem mehr sein.
Wenn das kein Problem mehr wäre, dann wäre sowas wie ReactOS wohl gewiss schon sehr viel weiter. Ein Open Source Windows, das binärkompatibel zur Win32-API ist, ist ein schwieriges Unterfangen, da du aufpassen musst, dass du zu keinem Zeitpunkt an einen Punkt kommst, an dem dir Microsoft wegen Copyright die Hucke vollhauen kann.
 
Fighter1993 schrieb:
Ich habe mein Ziel erreicht. Jemand wie du hat es gelesen und macht sich evt doch mal Gedanken um das Ganze.
Nur rosa-rote KI-News tun euch nicht gut.

Kein Quatsch sondern Realismus aber das wollen die KI Jünger einfach nicht wahrhaben haben.
Die Götter Elon/Altman etc sind unantastbar…
Was du mir hier alles unterstellst. Das hier ist ein Technik-Forum, mich würde interessieren wie diese lokalen Agenten unter der Haube laufen, nicht mehr, nicht weniger. Der Thread hier ist nicht „KI - Fluch oder Segen? Ein Meinungsaustausch“. Man kann lokale KI übrigens nutzen, um sich Artikel wie diesen zusammenfassen zu lassen, falls es mit dem Lesen und Textverständnis hapert, das wäre vielleicht was für „euch/jemand wie dich“.
 
Booth schrieb:
bin Teil der IT-Industrie und verachte inzwischen einen erheblichen Teil von dem, was wir in den letzten 4 bis 5 Jahrzehnten gemacht haben. Seit gut 40-50 Jahren findet die digitale Revolution statt und ausser diversen Bequemlichkeiten wird durch diese Revolution das Leben der Menschen kaum wirklich besser.
Da muss ich widersprechen. Allein schon, wenn ich auf den Lebenslauf meiner Geschwister und mir gucke und dann auf meinen familiären Hintergrund gucke. Wir wären geographisch dicht ab dem, wo wir aufgewachsen sind und würden vermutlich irgendnen langweiligen Beamtenjob oder so machen. Stattdessen gab das Internet uns unbegrenzten Zugang zu Bildung und hat uns immer wieder Möglichkeiten aufgezeigt, uns weiterzuentwickeln.

Im "normalen Alltag" ist es auch schön, wie schnell man Bahn- und Flugreisen planen kann oder dass man mal eben mit ein paar Freunden eine Villa im Warmen buchen kann.

Klae gibt es auch viele negative Entwicklungen. Teils durch moderne Technik, teils nicht. Man muss nur drauf gucken, dass sich kaum noch jemand aus meiner Generation Wohneigentum leisten kann (auch mit absolut frugalem Lebensstil, bevor hier die Avocadotoasts kommen). Aber dass nichts besser geworden ist, ist ein sehr verkürzter und negativer Blick.
 
s0ja schrieb:
Ein Meinungsaustausch“. Man kann lokale KI übrigens nutzen, um sich Artikel wie diesen zusammenfassen zu lassen, falls es mit dem Lesen und Textverständnis hapert, das wäre vielleicht was für „euch/jemand wie dich“.
Omg… Ignore.
 
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Ayo34 schrieb:
Aber wenn in Zukunft doppelt so viele Leute Pflege benötigen, dann steigen ja auch die Kosten um das Doppelte und da ist Inflation usw. noch nicht mit eingerechnet. Dazu muss die Produktivität ja schon steigen, weil wir weniger werden. Heißt unterm Strich, würde müssen in gigantischen Dimensionen produktiver werden und das geht nur über Fortschritt und Wissenschaft.

KI ist davon ein Teil. Grundsätzlich hast du natürlich Recht, dass KI je nach Bereich mehr oder weniger helfen kann.


China entwickelt ja inzwischen schon an Pflegerobotern. Brauchen die auch, weil nicht mehr lange die Demografie dort heftig zuschlagen wird.
 
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Fighter1993 schrieb:
Ich will damit sagen, wer zu positiv an die falschen Themen rangeht, akzeptiert irgendwann seine Gegebenheiten.
Das Gegenteil ist der Fall. Stell dich quer, verschlaf alles und warte ab, bis du deinen Job losbist. Und dann finde mal einen neuen, nachdem du dich jahrelang gegen eine der größten Entwicklungen deiner Branche quergestellt hast.

Oder akzeptiere, dass die Technologie da ist, arbeite dich ein, finde deinen Mehrwert gegenüber der KI und finde einen Weg, an dem du Spaß hast.
Als jemand, der Informatik aus Leidenschaft studiert hat und seinen Job liebt, ist das für mich die natürliche Herangehensweise. Würden mich vor allem ein paar Prozent mehr Leistung bei einer GPU interessieren, wäre ich beruflich sicher nicht in der Ecke gelandet.
 
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will-lee schrieb:
OpenRGB funktioniert mit meinem MB leider nicht mehr, seit ich das aktuellste Update drauf ab. Aber damit leb ich dann einfach. Alles ist besser als dieser Mist.
Das gleiche gilt für Skyrim: Funktioniert, aber Load Order usw. muss ich dann selbst einstellen. Der Komfort ist einfach etwas geringer.
Das kommt darauf an. Manche Mod Manager funktionieren auch unter Proton recht gut. Nicht alle, das ist klar. Installieren könntest Du die über protontricks. Aber ja, ein paar Einschränkungen gibt es.
 
Syntax_41 schrieb:
China entwickelt ja inzwischen schon an Pflegerobotern. Brauchen die auch, weil nicht mehr lange die Demografie dort heftig zuschlagen wird.

Japan ist ja auch im Bereich der Robotik soweit, weil sie ein ähnliches Problem haben. In China kommt natürlich die lange 1 Kind Politik dazu. Am Ende trifft es aber alle Länder, mehr oder weniger hart.
 
pseudopseudonym schrieb:
Das Gegenteil ist der Fall. Stell dich quer, verschlaf alles und warte ab, bis du deinen Job losbist. Und dann finde mal einen neuen, nachdem du dich jahrelang gegen eine der größten Entwicklungen deiner Branche quergestellt hast.
Wer sagt das hier alle Informatiker sind?
 
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