News Windows 8 auf USB-Sticks lauffähig

ChilliConCarne schrieb:
Wenn die nur etwas taugen würden. So, und nun?
Ja genau deswegen gibt es die auch noch. Weil sie was taugen. Und Linux sicher auch. Ich Vergleiche mal mit etwas aus der Lebensmittelbranche(in der ich tätig bin). Der eine Kauft sich die Kuh, schlachtet sie selber und schneidet alle Stücke so wie er meint das er sie braucht und ist glücklich. Der ander geht in den Laden kauft sich ein Steak und 300g Hackfleisch und ist auch glücklich. Der eine hat ein Haufen Arbeit und Abfall. Der andere hat vielleicht zu 95% das richtige Produkt und mit den 5% die nicht ganz passen kann er sich arrangieren und andere Ansätze finden.

Kostet aber immer noch weniger als wenn die ganzen Daten weg sind oder keiner sich wirklich mit dem Ding ausskennt wenn der die oder nicht mehr da sind die den Server eingerichtet und betreut haben.

Ihr ganzen IT Cracks solltet mal über den Tellerrand schauen welche Menschen nicht mit der Software Geld verdienen, sonder die SW nur Mittel zum Zweck ist. Da kommt es auf den kleinsten gemeinsamen Nenner an, nämlich das die Daten da sind, verfügbar sind, sicher sind und das man auch die MA durchwechseln kann(Fluktuation, Urlaub, Krankheit etc.) die sich drum kümmern.

BTT:
So oder so ähnliche Probleme sehe ich auch für Firmen. Welcher Chef will das seine MA die Computer(hier dann der Stick) mit nach Hause nehmen? Ich rede jetzt nicht vom Supersoftwareentwickler o.ä. sondern vom Ottonormalangestellten. Bei mir in der Firma hat kein PC nen USB Anschlus oder nen Brenner! Und das ist auch gut so. Es geht eben alles über das NetzwerkGekklaut wird genug spioniert wird genug. Und für jede Firma sind die Betriebsgeheimisse(Rezepturen,Kundendaten etc.)essentiell.
Also wie gesagt, warum sollte ich mein OS auf dem Stick mitnehmen wollen? Ausser mir ein Türchen offen zu lassen falls mal daheim der Rechner mal abschmiert, Aber da hab ich nen Backup. Und auf C liegt bei mir eh nichts wertvolles;)
 
ChilliConCarne schrieb:
Mal so als Gegenargument: Ein externes Terratec Laufwerk (ja ich weiß billig, musste aber verwendet werden) ließ sich auch nach ewiger Suche, vor allem im Microsoft Support Net, unter XP auf einem Notebook nicht zum laufen bringen.

So, und deshalb ist nun XP auf dem Desktop unbrauchbar :freak:.


So, und nun?

ich bin auch der meinung das windows in de meisten fällen nicht die beste lösung bei servern ist.

Aber möchtest du mit dem zitierten wirklich sagen das es eine bessere treiberunterstützung bei linux gibt als unter einem aktuellen windows? Oder ist dass nur sinnloses gebrabbel?

Das es treiberprobleme bei windows gibt ist klar, nur auf welchem BS treten sie aus hausfrauensicht häufiger auf und sind aufwändiger zu lösen?
 
KUGA schrieb:
Die sollten lieber mal dafür sorgen dass windows wieder schlanker wird, das hätte für mich oberste priorität.
Nicht nur für dich auch Microsoft hatte bereits unmittelbar nach bekannt werden, dass an Windows 8 gearbeitet werde gesagt, dass man dieses mal ein sehr schlankes System anstrebe ohne viele Zusatzprogramme oder Schikanen. Ich kann mir gut vorstellen das dann vieles was jetzt noch fest integriert ist, in Form von SaaS angeboten wird. Mit den Live Essentials wird ja auch bei Windows 7 schon so ähnlich verfahren.

Viel interessanter ist, das Windows 8 auch auf Maschinen mit ARM Architektur lauffähig sein soll. Da diese CPUs eher etwas schwach auf der Brust sind, muss es ein effizientes und schlankes System sein, anders würde es überhaupt nicht zufriedenstellend funktionieren können.
 
Mit dieser Funktion wäre es möglich, eine persönliche Version des Betriebssystems immer dabei zu haben und an allen Rechnen mit ausreichender Hardware zu verwenden.
Schwierig. Späterstens nach einem Jahr wird es haken, weil für XY Treiber nicht vorhanden bla.

Inwiefern Programme zusätzlich installiert und ausgeführt werden können, ist noch nicht bekannt.
Im gegensatz zu Windows funktioniert fast alles an Programmen Portable. Was man von Windows XP, Vista oder Win7 nicht gerade behaupten kann.

Leider.

Die komplette Infrastruktur müssen die mal umbauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich vermisse die Möglichkeit, eine System-SSD je nach belieben mal im Laptop, mal im Desktop betreiben zu können. Wenn das mit Win 8 gehen würde, wäre es sehr interessant. Nützt mir allerdings nichts, wenn es nur in der Enterprise-Version kommen sollte. Als Feature in der Ultimate-Version wäre das ein Kaufargument. Wenn ich nur überschlage, was das Lizenzkosten sparen würde. Damit könnten viele professionelle Nutzer tausende von Euro sparen.
 
hier wird soviel über windows 8 gesprochen. Gibt es schon ein Releasedatum (ca.) ?
Ich wollte mir in nächster Zeit Windows7 holen, da wäre es blöd wenn 6 Monate später W8 rauskommt :D

Thx für Antworten :)
 
Mal etwas zum eeeeewigen Linux/Windows Streit.

Ich sage nur soviel, wenn ich im Jahre 2011 eine Konsole im Betriebssystem benötige um "etwas" tiefer ins System zu kommen, kann ich nur sagen das Linux zwar auf Otto Normal Rechnern ganz gut sein mag, aber nicht für Leute die gern etwas mehr mit dem Rechner machen als nur Steam zu starten ;-)

Und das ein Windows Server einfacher einzurichten ist, als ein Linux Server (egal welcher) ist auch klar, zumindest für jeden der sowas schon mal machen musste.
 
Ich finde Linux tendenziell an mehr stellen nervig als Windows. Allein die kryptischen Kommandos. "Sudo"? Natürlich, Karate.

Ein Server 2008 Core System richtet selbst ein Linux Profi nicht locker von der Hand ein. Auf dem selben Schwierigkeitsgrad bewegt sich auch der Linux Core. Das Problem sehe ich darin, das keines der Befehle von Linux unter Windows läuft und umgekehrt.
 
Zuletzt bearbeitet:
b3nn1 schrieb:
Irgendwann liegt unser OS sowieso in der Cloud :D

Hoffentlich sind wir von dem Tag noch sehr weit entfernt.

OT: Stell ich mir sehr praktisch vor, wenns wirklich einfach so per Plug & Play funktioniert wird Win 8 richtig interessant.
 
die sollen sich gleich mal auf 64 bit setzen nicht immer wieder auf 32 bit
 
1.) Der Unterschied bei Microsoft ist, dass ein eine gezielte Entwicklung gibt und Features gezielt geplant werden. Es macht einen Unterschied, ob das System auf jeder verwendeten Hardware mit jeder Software und jeder Einstellung laufen muss und jeder Fehler den Ausfall eines ganzen Unternehmens bedeuten kann, während bei Linux gerade einmal die Heim PCs von ein paar Studenten stehen, die sowieso gerne herumbasteln.

2.) Treiber werden bei Windows vom Hardwarehersteller selbst entwickelt oder die Entwicklung in Auftrag gegeben. Bei 64Bit Betriebssystemen ist es sogar erforderlich einen Treiber von Microsoft prüfen zu lassen und signieren zu lassen, damit nicht jeder miese Treiber die Integrität des ganzen System gefährden kann und das System zum Absturz bringt.
Unter Linux werden die Treiber von irgendwelchen dahergelaufenen Hobbyprogrammierern geschrieben, die die Software so lange unterstützen, wie sie gerade Lust haben. Wer der Entwickler ist, welche Qualifikation er hat usw. überprüft niemand. Benötigt man Support, schaut es auch ziemlich mager aus. Da alles Open Source ist, wird massenweise Code zusammen kopiert, ohne sich irgendwie darüber zu informieren, woher dieser stammt oder diesen auf seine Qualität prüfen zu können. Alleine deshalb hat Linux in einem seriösen Geschäftsbereich nichts zu suchen.

3.) Das, was funktioniert sind Serverversionen von Linux, die von großen Entwicklern wie z.B. IBM entwickelt werden, auf genau einer Hardwarekombination laufen und auch nur mit den Programmen, die dafür vorgesehen sind. Genauso funktioniert es in diversen Endgeräten, die auch keine offenen Systeme sind und wo einfach alle benötigten Features vorher ausgiebig getestet werden.

4.) Da ein großteil der Software von Hobbyprogrammiern geschrieben wird und die Software nicht vermarktet werden muss, wird auf eine gute Benutzeroberfläche keinen Wert gelegt. Es ist z.B. eine weit verbreitete Unart, dass Software überhaupt erst lauffähig ist, nachdem man in zig Config Dateien alles umgestellt hat mit Anleitungen, die man irgendwo im Netz findet.
 
der USB stick oder was auch immer sollte dann eine ordentliche Geschwindigkeit haben damit das Arbeiten flüssig abläuft :-) min. USB 3.0
 
Es würde mir reichen, wenn ich meinen USB Stick an einen Rechner schließe und eine "profil datei" laden kann, sodass ich meinen desktop mit meiner desktop anordnung, und ggf paar wichtigen programmen habe, die auch noch aufn USB stick passen... dann wär das grundsystem (auf SSD/HDD) wenigstens noch vernünftig schnell!

Unter windows habe ich diese funktion irgendwie noch nicht enddeckt...
 
andr_gin schrieb:
Es macht einen Unterschied, ob das System auf jeder verwendeten Hardware mit jeder Software und jeder Einstellung laufen muss und jeder Fehler den Ausfall eines ganzen Unternehmens bedeuten kann, während bei Linux gerade einmal die Heim PCs von ein paar Studenten stehen, die sowieso gerne herumbasteln.
Da alles Open Source ist, wird massenweise Code zusammen kopiert, ohne sich irgendwie darüber zu informieren, woher dieser stammt oder diesen auf seine Qualität prüfen zu können. Alleine deshalb hat Linux in einem seriösen Geschäftsbereich nichts zu suchen.
Da ein großteil der Software von Hobbyprogrammiern geschrieben wird und die Software nicht vermarktet werden muss, wird auf eine gute Benutzeroberfläche keinen Wert gelegt.

Selten so ein Schwachsinn gelesen. Außerdem widersprichst du dir in deinem Post ständig selber. Dass du keine Ahnung hast, was du redest, sieht man daran, dass du dir Meinung bist, dass Linux nur von Hobbyprogrammieren programmiert wird, oder dass man alles über eine Config Datei einstellen muss.

Die meisten Server laufen unter Linux, und diese Rechner sind wohl ein klein bisschen komplizierter, als dein Aldi PC auf dem Windows läuft...
http://www.top500.org/stats/list/36/osfam Das sagt wohl alles.
 
Ok, mal in die Hände gespuckt! ... ne nicht wirklich ....

Topic:

@dirky8:
Da gibt es einige Chefs. Es muss ja nicht alle Mitarbeiter umfassen, aber zum Beispiel ist das für Assistenten der Geschäftsleitung - also Co-Chefs - manchmal ganz vorteilhaft. Wenn die Auswahl der Daten auf dem Stick eingeschränkt ist, und das Vertrauen soweit hergestellt ist, machen das einige mit. Ich kenne zum Beispiel genug, die ihre Assistenten auch mal das Geschäftsnotebook mit nach Hause nehmen lassen. Außerdem verbietet nicht jede Firma USB Steckplätze bzw. ist manchmal darauf angewiesen. Ergo wäre ein geschäftlicher Einsatzzweck durchaus gegeben.

@Dr. MaRV:
Die angebliche Anforderung von einem mindestens 16 GB großen USB Stick lässt da erstmal noch nicht all zu gutes erahnen. Eine Lauffähigkeit unter ARM macht ein System nicht sofort schlank. Aber da ARM Systeme typischerweise auf eher schwächerer Hardware mit eher geringer IO Performance anzutreffen sind, wird Microsoft dieses Ziel denke ich schon im Auge behalten und auch als 'must be' anvisieren.

@Sentionline:
Das mit den Treibern könnten, die evtl. so gelöst bekommen, dass diese im Nachhinein auf ein bestehendes Winonusb (Windos on USB - ich nenns jetzt einfach mal so) installiert werden können, oder Winonusb holt sich wie von Marv angedeutet alles per saas.

Ich denke das mit den zusätzlichen Programmen war so gemeint, wie deren Installationsroutine auf so einem USB Stick laufen soll. Mal von 'portable' abgesehen.

@stiffmaster:
Damit würden sie sich glaube ich keine Freunde machen.

@Tidus2007:
Ich denke USB 3 alleine wird da nicht ausschlaggebend sein. Die gesamte IO Performance im System sollte möglichst schnell sein. USB 3 ist da nur das 'Tor'.

@Hurrycane:
Hm, unter Dokumente und Einstellungen befindet sich im Prinzip das, was du als profil bezeichnest. Hab es zwar noch nicht ausprobiert, aber man müsste sehen, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, dieses bei Vorhandensein alternativ auszuwählen. Das erfordert natürlich eine Art 'Dummy'-Benutzer an der Zielmaschine.


So und nun nochmal von vorn und Off-Topic:

@Mavpeck:
Na ja, das ist das deutsche 'hacken'. Also hacken wie mit 'Axt auf Holz kloppen'. Er benutzte hier glaube ich eher das englische hacken, und da trifft deine Beschreibung definitv nicht zu. Vor allem mit dem Wörtchen 'unüberlegt'. Weil das ist Hacken definitiv nicht.

@dirky8:
Dein Vergleich mit der Lebenmittelbranche - den ich übrigens (positiv gemeint!) sehr amüsant fand :) - hinkt. Hinken insofern, als dass du mit 'haufen Arbeit und Abfall' falsch liegst. Auf jeden Fall mit Abfall. Ich glaube nicht dass du es jemals schaffst Windows Server auf eine Größe wie ein Linuxsystem zu bringen, bei gleicher Funktionalität. Was Arbeit angeht, kommt es stark drauf an vor welcher Aufgabe du stehst. Ich hatte da irgendein schönes Beispiel im Hinterkopf, aber mir fällt es auf Teufel komm raus nicht mehr ein. Ich trage es vielleicht nach, wenn ich es wieder hab. Ich nehm jetzt mal als künstliches Beispiel nur die IP allows. Ob ich da unter Windows (nach viel Klicken übrigens) in einem Dialog die Ranges eingebe oder unter Linux einfach die /etc/hosts.allow (selbsterklärender Dateiname wie ich finde) editiere (mit stinkeinfacher Syntax) macht den Braten nicht fett.

Wie ich 'Daten weg' werten soll weiß ich nicht. Also im Bezug auf den Kuhschlächter und den Wurstkäufer. Wenn Daten weg sind, sind sie weg. Die Arbeit ist da. Egal ob Windows, Linux oder Foo. Ansonsten gibt es genug Leute die sich mit Linuxservern auskennen. Das schaffen sogar diverse MCSEs. Und fremde Linuxsysteme sind für Linuxadmins auch keine kryptischen Paradoxien. Ein Linuxadimn schaut sich die Kiste an, arbeitet sich ein und wartet das Ding. Punkt. Wenn der alte Admin irgendwelches Zeug gemacht hat, ohne es zu protokollieren oder zu dokumentieren, sitzt auch ein MCSE vor einem Windows Server erstmal ein Weilchen dran.

Du argumentierst letzten Endes so, als sei ein Linuxserver an eine Person 'gebunden' weil so ein System, bzw. Linux erstmal durch den Anwender 'obfuscated' sind. Das stimmt nunmal nicht. Es gibt ein Haufen Firmen und Institutionen, die Linuxserver im Einsatz haben und die Riege wechselt sich auch dort. Insbesondere an Universitäten! Und da ist der 'kleinste gemeinsame Nenner' mit 'Verfügbarkeit an Daten' optimal erfüllt.

Wiederrum ist bei Menschen 'die SW nur als Mittel zum Zweck brauchen', also eher etwas in den ersten Schritten schnell aufsetzen wollen, sicherlich Windows Server empfehlenswerter. Es macht keinen Sinn jemanden zum Manpage lesen zu zwingen, wenn er sich doch nur nen kleinen Media oder File Server einrichten will.

@poolk:
Nein auf keinen Fall! Ich habe nur ein Beispiel aufgeführt, bei dem ein Gerät unter Linux besser lief als unter Windows. Die Geräteunterstützung unter Windows ist sicherlich breiter - womit auch deine Suggestivfrage beantwortet wäre - aber so weit entfernt ist Linux wie immer erzählt wird auch nicht. Aber das sollte, kein sinnloses Gebrabbel sein. Du hast doch den entscheidenden Satz mitzitiert. Lies doch mal, dann verstehst du den Einwand.

@Sentionline:
Na ja kryptisch: sudo = substitute user do. Sollte verständlich sein. Du kannst schlecht die Bedeutung jedes Programms in seinen Dateinamen ausschreiben. Und um dem Begriff 'kryptisch' gerecht zu werden müsste der Programmname vielmehr durch irgendeinen Hash verstümmelt werden. Das ist kryptisch. Nur weil man den Namen für ein Kommando nicht kennt oder dessen Akronym, hat das noch lange nix mit kryptisch zu tun, sondern einfach nur mit Erfahrung. Ich kann mich noch an meine Anfänge erinnern, als 'dir' für mich absolut 'kryptisch' war. Linux fand ich früher ebenfalls an mehr stellen nervig, und gewisse Dinge nerven mich heute noch, aber mit der Erfahrung kommt man ganz schön in die 'Denkweise' rein und das Blatt hat sich dann ganz schön gewendet. Dass Befehle unter Linux und Windows nicht übertragbar sind, ist hier denke ich eher das kleinere Problem bzw. zumindest nur ein Teilproblem. Die größte Schwierigkeit ist sich mit der 'Arbeitsweise' beim switch zurechtzufinden.

@amdpc:
Na wenn du wüsstest was manch einer weit über Steam mit der Konsole so alles unter Linux macht. Anders gesagt: In Sachen Arbeitsgeschwindigkeit und Effizienz habe ich schon so manchen MCSE nur noch ein 'uhm, ähm ...' antworten lassen, und das nicht weil er nicht wusste was ich mache ;).


Last and least @andr_gin:
Gratuliere! Dein Beitrage steht mit Abstand an der Spitze der Schwachsinnsskala in diesem Thread.

Also nehmen wir dich mal auseinander.

Zu 1) http://www.linuxfoundation.org/about/members
Alles Studenten ohne Plan und Ziel. Natürlich. Wenn du nur einen Funken Ahnung von den Konzepten der Betriebssystem Programmierung hättest, wüsstest du dass man ohne Plan und Ziel es nicht mal bis zu einer Konsole schafft.

Zu 2)
Treiber werden bei Windows vom Hardwarehersteller selbst entwickelt oder die Entwicklung in Auftrag gegeben.
wie bei ... Linux ...
Na ja gut. Mach aus 'Auftrag' 'Anfrage'. Aufträge geben hier RedHat oder Novell etc.

Unter Linux werden die Treiber von irgendwelchen dahergelaufenen Hobbyprogrammierern geschrieben
Siehe Link.

Wer der Entwickler ist
Steht im Modul.

welche Qualifikation er hat
Von diesen Leuten bekannt.

-------- BTW: hach macht das Spaß! :evillol:

Benötigt man Support, schaut es auch ziemlich mager aus
http://www.de.redhat.com/products/rhel/server/
Informier dich mal was es mit dem Begriff 'Enterprise' auf sich hat.

Da alles Open Source ist, wird massenweise Code zusammen kopiert
http://kernel.org/
Lad mal runter und dann soll der Fachmann für Betriebssystembau doch zeigen, wo die kopierten Codestücke zu finden sind.

ohne sich irgendwie darüber zu informieren, woher dieser stammt oder diesen auf seine Qualität prüfen zu können
Hier kommt nochmal der nicht vorhandene Funke Ahnung über Betriebssystem Programmierung ins Spiel. Aber 'keine Qualität', sicher ... man lässt ja zu 99% so aus Spaß an kaputten Berechnungen Linux auf Hochleistungsrechnern laufen und nicht Windows.

Alleine deshalb hat Linux in einem seriösen Geschäftsbereich nichts zu suchen.
Ihr und eurer 'seriöser' Geschäftsbereich. Muss ich dich leider enttäuschen. Schick mal eine Mail an Daimler und frag mal, was die Benutzen.

Und das du mir jetzt keinen Herzinfarkt bekommst: http://www.pro-linux.de/news/1/16680/boerse-johannesburg-wechselt-zu-linux.html

Zu 3)
Das, was funktioniert sind Serverversionen von Linux
Ach? Dann haben, wenn ich jetzt eins und eins zusammen zähle, deiner Argumentation nach, Geschäftsbereiche keine Server?

Ach ja, ich hab erst letztens einen Philips Flachbildfernseher bei Verwandten betrachten dürfen. Hab mich über irgendwelche GPL Anmerkungen in der Anleitung gewundert ... siehe da, Philips nutzt seit neusten Linux in seinen TV Geräten.

------ BTW2: ok, so langsam wirds nicht mehr lustig

die von großen Entwicklern wie z.B. IBM entwickelt werden, auf genau einer Hardwarekombination laufen und auch nur mit den Programmen, die dafür vorgesehen sind.
Bitte, was?! Das möchte ich näher ausgeführt haben, bitte mit Belegen!

wird auf eine gute Benutzeroberfläche keinen Wert gelegt.
http://www.xm1math.net/texmaker/
http://inkscape.org/screenshots/gallery/inkscape-0.48-webdesign-text.png
http://kdevelop.org/sites/default/files/photos/Kdevelop_implementationhelper.png
http://www.chip.de/ii/8/8/6/1/6/1/5/c999c0c53c99e559.jpg (verwendest du anscheinend laut deiner Beiträge)
ich könnte die Liste jetzt ewig fortführen.
Und ist ja nicht so, dass sich Canoncial (die Company hinter Ubuntu) momentan ein Haufen Designstudien leistet.

nachdem man in zig Config Dateien alles umgestellt hat
Schau mal beim texmaker Screenshot oben. Da ist so eine Leiste und da steht so ein Wort 'Option'. Na, was könnte sich da wohl dahinter verbergen?

die man irgendwo im Netz findet
http://www.xm1math.net/texmaker/doc.html
Ho ho, Schreck lass nach! Die Doku befindet sich auf der gleichen Seite auf der auch das Programm angeboten wird! Und es kommt noch schlimmer! Schau mal was ich auf meinem System gefunden habe!
Code:
texmaker /usr/share/texmaker/usermanual_en.html

Und bevor du nur einen Gedanken daran verschwenden willst (ich weiß genau was deine Finger in die Tasten hauen wollen!): Das ist nur ein Paradebeispiel für diese ach so zusammengeschusterte Welt der Hobbyprogrammierer Software.


Ganz erlich: Dein Beitrag ist eine wirklich selten anzutreffende Konzentration von Quatsch, Unwahrheiten und wahrscheinlich viel erfundenem Zeug. Ich glaube selbst redende Kieselsteine hätten hier mehr hinbekommen. Das Zeug ist ja so grober Unfug, dass es eigentlich gelöscht gehört, wenn CB seine Netiquette ernst nimmt.



So, ich gehe jetzt Kühe schlachten! :D
 
So, ich gehe jetzt Kühe schlachten!

Lecker Fleisch und 100% Recht haste!!!:evillol:

Das Problem an Linux kann man hier mal wieder deutlich ausmachen. Die Menschen da draußen haben und wollen eben auch keine Ahnung davon haben wie etwas genau funktioniert. Knöppe musse es haben und schön bunt und so. :D

Da wird dann sowas wie die lächerliche "angebliche" USB Unterstüzung als Feature der Enterprise Variante verkauft, wer es brauch soll zu-schlagen.
 
Vor 10 Jahren waren USB Sticks noch nichts alltägliches. Und schon gar nicht in der Größenordnung von 4GB und mehr, von 16 GB gar nicht zu reden..

Stimme ich dir voll und ganz zu. Vor 10 Jahren hab ich ein Linux noch von einer Floppy gestarted :D Da brauchte es kein USB Stick!

Ich finde es auch toll das MS mittlerweile mal nachzieht. Das haette mir vor einigen Jahren viiiiiiiiiiel an Aerger erspart wenn es schon vorher USB Sticks mit nem Windows gegeben haette.

@ChiliConCarne
Danke fuer deinen Beitrag!
 
Das Zeug ist ja so grober Unfug, dass es eigentlich gelöscht gehört, wenn CB seine Netiquette ernst nimmt.


Nö, "groben Unfug" schreiben ist bei uns noch nicht verboten, es hat halt jeder so seine Meinung zum Thema. Ob die immer richtig ist, seht auf einen anderen Blatt.
 
windows 7 kann man nicht wirklich auf usb stick betreiben
das betriebssystem schreibt selbst im idle permament irgendwelche sinnlosen daten und kommt quasi nie zur ruhe
da waere ein usb stick sehr schnell defekt

bin mal gespannt ob das mit windows 8 wieder ein wenig besser wird
 
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