Mondgesang
Lt. Commander
- Registriert
- Dez. 2023
- Beiträge
- 1.516
Create the problem and sell the solution.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Augen1337 schrieb:Das kurze Warten bis zum Öffnen, der zusätzliche Klick, um das alte Menü wieder zu öffnen um dann die benötigte Option zu erhalten für die es keinen Shortcut gibt
das alte Kontextmenü ist schon gut, insbesondere was die Integration von Optionen aus zusätzlichen Tools angehtSputnik 1 schrieb:Leider gibt es bis dato keinen Möglichkeiten oder Hack sich das 1. Menü nach seinem Gusto anzupassen.
Ich bin zwar meistens auf der Konsole unterwegs, aber Dolphin empfand ich jetzt nicht als schlecht. Deutlich flüssiger als Windows 11 Explorer, unterstützt auch Tabs, Bildercache funktioniert, Netzlaufwerke jeder Art sind fix eingebunden. Was will man mehr?User Userichsen schrieb:Wobei die Dateiexplorer unter Linux - soweit ich das probiert habe - auch immer sch**** waren.
Soll das bedeuten, dass die in dem Artikel beschriebenen Maßnahmen nur eine kurzfristige Hilfe sein sollen und dass der Dateiexplorer bald auf WinUI 3 umgestellt wird? Gibt es dazu mehr infos? Wann soll dieser Umstieg auf WinUI 3 erfolgen? Das bleibt in dem Artikel leider unklar und verwirrt mich ein wenig.Bis der Umstieg auf WinUI 3 abgeschlossen ist, verursacht die hybride Framework-Architektur eine zusätzliche Rechenlast.
Dass ich DAS noch erleben darf - muss mir gerade eine kleine Träne wegdrücken... 🤦♂️ 🤪Microsoft setzt auch beim Umbenennen an. Reine Änderungen von Groß- und Kleinschreibung werden nun etwa sofort in der Ordneransicht übernommen.
Dies- zumals sie ja ohnehin mit Win 11 die Kompatibilität zu "alter" (jaja, ich weiß) Hardware abgeschnitten haben.MeisterGlanz schrieb:Ich würde es mir tatsächlich mal wünschen, dass Microsoft, ähnlich wie Apple, mal den radikalen Schritt ginge und alte Zöpfe komplett abschneidet. Sie können gerne eine Windows 11 Legacy Edition für die Abwärtskompatibilität bis Win 3.11 beibehalten und für 10 Jahre weiter pflegen. Danach sollte der Ofen aber ausgehen.
Das liegt aber nicht an Dolphin sondern an etwas anderem. Dieses Verhalten ist nicht typisch für den Dateimanager. Ich vermute eher, dass bei dem SMB-Server irgendwo der Wurm drin ist.darthbermel schrieb:Dolphin kann mit SMB-Resourcen nicht so gut umgehen. Mittendrin kann ich plötzlich nicht mehr auf Freigaben zugreifen. Manchmal geht noch lesen aber schreiben nicht.
Warum verwendest du nicht NFS, SFTP oder SSHFS?darthbermel schrieb:Und vermutlich kein kein Dateimanager-Problem ist die bescheidene SMB-Performance unter Linux.
Das kann viele Gründe haben. Kopiere mal zig 4 KB große Dateien. Wenn die SSD da auf dreistellige MB/s kommt, dann ist das schon extrem gut. Es können aber auch irgendwo im System Engpässe da sein. Wenn die 6-8 GB/s-SSD an der CPU und die zweite SSD an der Southbridge hängt, dann wird häufig die Verbindung zwischen CPU und Southbridge zu einem Engpass, da vielerlei Geräte darüber kommunizieren.AssassinWarlord schrieb:Hoffentlich wird Mal eine Performance-Verbesserung beim Kopieren großer Dateien gemacht. NVMe SSDs können zwar theoretisch mit 6-8GB/s kopieren, aber wenn ich von der einen SSD auf die andere was kopiere, krebst das ganze mit rund 3GB/s rum
HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop "MenuShowDelay"
Darum hab ich mir damals für Linux "Intenso Top Performance" SATA III SSD's gekauft, weil Die durch hohe Performance bei 4K (und Clustergröße) in Tests aufgefallen waren. Warum auch immer. Merkste spätestens beim Kernel-Sources entpacken oder kompilieren.Krik schrieb:Kopiere mal zig 4 KB große Dateien. Wenn die SSD da auf dreistellige MB/s kommt, dann ist das schon extrem gut.
Nemo, Cosmic Files und Thunar zeigen dieses Verhalten nicht. Und ich weiss auch nicht wie ich hier etwas falsch in Unraid machen kann.Krik schrieb:Das liegt aber nicht an Dolphin sondern an etwas anderem. Dieses Verhalten ist nicht typisch für den Dateimanager. Ich vermute eher, dass bei dem SMB-Server irgendwo der Wurm drin ist.
SMB ist für mich der gemeinsame Nenner. NFS wollte ich mal testen, bin aber noch nicht dazu gekommen. SSHFS habe ich noch nicht gehört. Muss ich mal Suchmachine fragen.Krik schrieb:Warum verwendest du nicht NFS, SFTP oder SSHFS?
Es geht da vor allem um die UI Performance, der Explorer und große Teile von Windws 11 fühlen sich an wie Shooter mit 300er Ping spielen.Kuhprah schrieb:Was genau is denn das Problem bei dem Explorer? Okay, ich verwende den alle paar Tage mal um wo was zu kopieren oder so, aber den als zu langsam oder so hätte ich nie wahr genommen
Bei XP hatte ich damals, als noch Singlcores üblich waren, vergleichbares: Wenn ich z. B. ein Video recodete (generell bei hoher CPU-Last) und z. B. mit Win+E den Explorer öffnen wollte, passierte nichts, sondern stattdessen froh das komplette Windows ein: Nicht mal mehr das Startmenü öffnete sich. Nicht wurde mehr angenommen, da ja praktisch der ganze Desktop die explorer.exe war.catch 22 schrieb:wenn man nicht erreichbare Netzlaufwerke auswählt oder mit einer Datei im Drag & Drop drüberzieht und den Datei Explorer dabei erst mal einfriert, wäre schon sehr viel getan! (ich Reiher jedes mal im Strahl, wenn mir das passiert)
Ich nutze Xfce und dessen Dateimanager "Thunar" bietet beide Möglichkeiten (Tabs und Zweisprachenansicht): Beides habe ich ausprobiert, aber mit keinem konnte ich mich anfreunden. Wenn ich mehrer Verzeichnisse brauche, öffne ich einfach mehrere Fenster und positioniere sie mir dann so, wie es für den aktuellen Bedarf am besten passt: hier ein Beispiel mit Erklärungcatch 22 schrieb:Und dann noch nicht nur mehrere Tabs in einem Fenster, sondern zumindest 2 Tabs im Blick in einem Fenster...
Darüber habe ich mich auch gerade erst ausgekotzt:Augen1337 schrieb:Mein größtes Ärgernis ist nicht einmal die Performance des Explorers selbst, sondern die Gedenksekunde bis sich das Kontextmenü auf einem Icon oder dem Hintergrund öffnet.
[…]
Das verbraucht gefühlt dann die Zeit in meinen Workflows, wo ich die Zeit benötigen würde.
Caramon2 schrieb:ist das für mich schon fast unerträglich, da es ständig zu Verzögerungen von bis zu 1,5 Sek. kommt (per Screenrecorder ermittelt) und ich dann immer den Eindruck habe der Mausklick oder die Tastenkombination wäre nicht angenommen worden. Aber gerade dann, wenn ich es dann nochmal machen will, also wirklich denke, dass es diesmal nicht angenommen wurde, reagiert es dann endlich: DAS ist nervig!
Hiernach macht Microsoft mit Windows nicht mal mehr 5% Umsatz: Microsoft Corporation Revenue Breakdown By Segment | BullfincherKenjy schrieb:Ein von Grund auf neues Windows könnte helfen.![]()
Sowas gibt es schon lange: Nennt sich Wine. - Für ältere Windows-Anwendungen ist das wesentlich kompatibler als Windows selbst: Das kann z. B. schon lange keine win16-Anwendungen mehr ausführen und z. B. Microsoft Works 4.0 funktionierte schon unter XP nicht mehr. Mit Wine ist beides kein Problem.MeisterGlanz schrieb:Sie können gerne eine Windows 11 Legacy Edition für die Abwärtskompatibilität bis Win 3.11 beibehalten
Für SSDs sind Schreibzugriffe definitiv nicht völlig egal.Bright0001 schrieb:Am Ende ists doch völlig egal wie viel RAM das verbraucht, solange es auf die Platte ausgelagert wird, wenn der Speicher knapp wird, merkt man davon nichts.
Der Unterschied zwischen GB und GiB ist größer als zwischen Yards und Metern: Wenn das egal ist, wieso läuft man die 100 Meter nicht einfach auf 100 Yards. Ist doch schneller.Weltraumeule schrieb:Jetzt sei mal nicht so autistischIch bin ja selber eine, aber aus dem Alter der Erbsenzählerei bin ich schon seit meiner Jugend raus
Wer nutzt den schon Binär-Einheiten....
Das bekloppte ist ja auch, dass dann von formatierter Größe gesprochen wird, als würde durch die Formatierung dermaßen viel Kapazität verloren gehen.qiller schrieb:Erzähl das den Windows-Nutzern, die sich über angeblich fehlenden Speicherplatz ihrer Festplatten/SSDs/Speichersticks/-karten aufregen.