Test Withings ScanWatch 2 im Test: Hybride Smartwatch mit analogen Vorzügen

derLordselbst schrieb:
Möchte noch jemand das Vorgänger-Modell haben? Liegt bei mir ungeliebt herum...
Ne, danke. :)
derLordselbst schrieb:
Um die schleiche ich schon die ganze Zeit rum. Nachdem die immer wieder für deutlich unter 300 zu haben ist, dass aber jeweils nur gefühlt für 15 min., schleiche ich noch immer und hoffe auf "Black Irgendwas". :)
 
@MDM:
Unter 300 wäre extrem günstig - bei mir war es deutlich über 400. Eventuell reicht ja auch die Venu2 oder Venu2 Plus, die deutlich günstiger zu haben sind als die Venu3.

Allerdings hat die Venu3 den PPG-Sensor Elevate V5 bekommen - dass ist der gleiche wie beim Topmodell Fenix, das war der Grund, dass ich nicht die Vorgängervariante genommen habe.
 
t3chn0 schrieb:
Ich habe eine Frage, welche vermutlich viel toxisches Potential bereitstellt.

Warum sind alle so dermaßen vernarrt auf Smartwatches und die körpereigenen Werte?

Für Risikopatienten kann ich das absolut noch nachvollziehen. Für Privatpersonen finde ich diesen "Wahn" aber schon echt krass.

Wer sich halbwegs gesund ernährt und sich normal bewegt, benötigt solche Werte doch nie im Leben.

Ich kenne mittlerweile so viele Personen die Fitbit etc. benutzen, ohne irgendeinen Mehrwert fürs Leben zu haben.

Viele nehmen ihre Ergebnisse einfach nur zur Kenntnis und das wars. Sich deshalb zu verändern kommt gar nicht in die Tüte.

Oder es wird als eine Art Biohacking genutzt um seine Werte immer weiter und weiter und weiter zu optimieren.

Wofür ist es wichtig zu wissen (für den Normalo) wie viele Schritte ich am Tag gelaufen bin, oder wie hoch meine Herzfrequenz gerade ist?

Wie gesagt, für echte Athleten, oder Risikopatienten sehe ich hier einen klaren nutzen.

Für die Average Person ist mir das einfach zu viel Hype.

Mir geht es nicht um grundsätzliche Funktionen von Smartwatches welche aus technischer Sicht ihre Berechtigung haben.

Was braucht man schon? Du brauchst nichts außer Nahrung, Luft und Schlaf. Ich finde diese Diskussion immer sehr müßig.

Verbuch es als Spaß, Entertainment und Motivation. Außerdem hat es sehr wohl einen Mehrwert über eine längere Zeit zu wissen wieviel man sich bewegt, wie die Ruheherzfrequenz ist und wie das Fitnesslevel ausfällt. Ist es überlebenswichtig? Natürlich nicht. Es kann aber helfen gesundheitliche Aspekte spaßig zu optimieren.

Selbstverständlich reicht es sich ausreichend zu bewegen und gut zu ernähren. Für einige bockt das aber mehr, wenn man die Fortschritte auch sichtbar macht. Dadurch hält man eventuell länger durch.
 
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Für mich ist es essentiell auch mein Essen zu tracken, nach meiner Magen-Sleeve-Operation. Genau so ist es ein tägliches Ziel mehr Bewegungsenergie zu verbrauchen als ich zu mir nehme. Und hier reden wir von ca. 1000 kcal pro Tag. Da mein Tagesablauf nicht immer gleich ist, fällt mir das Einschätzen schwer, hier hilft eine grobe (!) Einordnung schon sehr.
 
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