Zusammenstellung eines Medienservers

iTYPON

Ensign
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Hey,

ich bin dabei einen "Medienserver" zusammenzustellen und benötige dabei an einigen Punkten Hilfe.

Inspirieren lassen habe ich mich aus folgendem Thema: https://www.computerbase.de/forum/threads/16-w-core-i3-530-komplettsystem-standard-v.685231/

Der Medienserver dient hauptächlich zum Streamen von Originalen Blu-Ray's, die ich gerippt und als ISO vorliegen habe. Das ganze läuft übers Netzwerk zu einem Mediaplayer (DUNE HD SMART D1). Der Medienserver wird nach der Einrichtung in einem seperaten Raum (ohne Bildschirm) stehen. Der Zugriff erfolgt danach per Remote mit einem Laptop.

Bis jetzt habe ich mir folgende Zusammenstellung ausgedacht:


CPU: Intel Core i3-530 für ca. 100,00 €

Mainboard: ASUS P7H55-M/USB3 für ca. 100,00 €

Netzteil: be quiet! STRAIGHT POWER BQT E8-400W für ca. 54,00 €

RAM: Kingston KVR1333D3N9K2/4G für ca. 38,00 €

Prozessorkühler: Scythe Ninja 3 oder Zalman CNPS9900 NT für ca. 40,00 €

Festplatten: 2x WD20EARS-00MVWB0 (667GB/Platter) für ca. 150,00 €

Gehäuse: Chieftec Mesh Series CA-01B-B-SL für ca. 90,00 €


1) Primär wäre mir wichtig, ob ein mir schon vorhandenes "Microsoft Windows Server 2008 R2" OS mit dieser Zusammenstellung optimal und stabil laufen wird?

2) Der Medienserver sollte natürlich sparsam sein. In dem oben gelisteten Thread kamen doch sehr erstaunliche Werte bei der Messung heraus. Das ich diesen Wert wohl kaum mit den Festplatten und dem größeren Netzteil erreichen werde, muss ich wohl akzeptieren :). Interessant wäre es bei wieviel Watt Verbrauch ich ungefähr stehen werde.

3) Das Mainboard habe ich aufgrund der 6 x SATA 3.0 Gb/s und 2 x SATA 6.0 Gb/s ports herausgesucht. Zudem bin ich mit ASUS bis jetzt immer zufieden gewesen :).
Das Mainboard besitzt einen "Intel H55 Express-Chipsatz". Da es auch schon neuere Chipsätze gibt, wäre die Frage ob es ein empfehlenswerteres Mainboard passend zum "Intel Core i3-530" gibt?

4) Der "Marvell-Sata Controller" des Mainboards soll laut diesem Thread zeitweise nicht über 10mb/s hinauskommen: http://www.hardwareluxx.de/community/f248/p7h55-m-usb3-747390.html. Der SATA II Controller soll keine Probleme machen.
Es werden keine SATA III Festplatten zum Einsatz kommen, allerdings würde ich gerne später eventuell eine weitere WD20EARS SATAII-Festplatte an den SATA III Port anschließen. Geht das überhaupt und habe ich dann auch nur die geringe Übertragungsrate?

5) Die Onboard-Grafik, kann laut dem was ich gelesen habe nur mit "Clarkdale-Prozessoren" funktionieren. Wäre dann ja beim "Intel Core i3-530" kein Problem.

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Ich bin beim Mainboard etwas geteilter Meinung. Wenn es eine bessere Lösung gibt nehme ich die Empfehlung gern an :).

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6) Beim RAM habe ich mal auf Kingston ValueRAM 2 x 2 GB Speicher - DIMM 240-PIN - 1333 MHz ( PC3-10600 ) gesetzt. Bin mir nicht sicher ob dieser empfehlenswert ist.

7) Beim CPU-Kühler bin ich mir nicht sicher ob ich auf den Scythe Ninja 3 oder Zalman CNPS9900 NT setzen soll. Eventuell könnt ihr mir einen besser kühlenden in der Preisklasse empfehlen.

8) Die Festplatten und das Gehäuse stehen denke offen.


9) Das Netzteil sollte effizient sein und den Server ausgebaut mit ca. 8-12 Festplatten mit ausreichend Strom versorgen können. Hab mal auf be Quiet gesetzt.


Ich denke ich habe meine Idee soweit zusammengefasst. Hauptsächlich beim Mainboard bin ich mir etwas unsicher. Ich hoffe ihr könnt mir an einigen Enden weiterhelfen, sodass ich die Komponenten guten Gewissens bestellen kann :).


Mit freundlichen Grüßen,


Lorys
 
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was spricht beim herz der anlage gegen ein zacate-system?

https://www.computerbase.de/preisvergleich/?cat=mb1ppga_ddr&xf=1123_AMD+E-350#xf_top

günstiger, stromsparender ...

zu den 8 bis 12 hdds. weißt du, wie laut ein system mit 12 platten wird, das ordentlich gekühlt ist? wenn du deinen medienserver rund um die uhr laufen lassen willst, würde ich keine der oben beschriebenen komponenten verwenden und auch nicht das hier gepostete board.
 
Erst mal nur zum Gehäuse:

Ins Sharkoon Rebel 12 Economy passen 18 Laufwerke rein.
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Als BS billiger und einfacher in der Handhabung wäre Windows Home Server.
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Als CPU-Kühler wäre ein Scythe Mugen 2 ideal. Wegen großer Lamellenabstände würde der auch gut bei einem Lüfterausfall, also im unfreiwilligem semi-passiv-Betrieb, funktionieren. Bei der CPU würde ich eher auf einen Intel Core i3-2100T setzen. Der ist energieeffizienter, niedriger im IDLE, und hat eine niedrigere TDP, was dann zusammen mit dem Mugen 2 definitiv kein Problem bei einem Lüfterausfall wäre.
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SATA II und SATA III sind gegeneinander Kompatibel. Hier also kein Problem.
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Beim Speicher am besten welchen mit möglichst wenig MHz nehmen, das spart Strom. Schnell muss der hier ja nicht sein. Also zum Beispiel Kingston ValueRAM DIMM Kit 4GB PC3-8500U. Weniger Speicher spart auch Strom - 2GB sollten reichen. Also zum Beispiel Kingston ValueRAM DIMM Kit 2GB PC3-8500U.
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MSI macht meist die sparsamsten Boards (ASUS eher nicht). Ein MSI H67MA-E45 würde Dir recht günstig bereits 6 SATA-Ports mitbringen. Ein Lian Li IB-01 würde dann weitere 5 SATA-Ports bringen.
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Für das Sharkoon solltest Du dann noch einen Sharkoon Rebel12 Fan Frame sowie zwei Enermax T.B.Silence 140 nehmen, um alles gut gekühlt zu haben.

Sollte es aber auch gleichzeitig leiser werden, dann stattdessen zur Entkopplung der Festplatten drei Lian Li EX-332NA. Soll es noch leiser werden, dann Lüfteraustausch: drei Noiseblocker Multiframe M12-S1 und ein Noiseblocker BlackSilentPRO PK-1.

Soll das ganze Hot-Swap-fähig von vorne zugänglich sein, dann drei Lian Li EX-H34B (ggf. mit oben stehendem Lüfteraustausch), die verbleibenden 2 Schächte dann mit zwei Lian Li BZ-501B ggf. noch optisch angleichen.
 
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Hey,

danke für eure Antworten.

1) Das Gehäuse sieht interesant aus. Ist es das einzige am Markt mit solche einer Festplattenkapazität oder gibt es noch weitere (ideal wäre ein Vergleichsthread oder ähnliches)

2) Den "Scythe Mugen 2" werde ich auf jeden Fall im Kopf behalten.

3) Über den "Intel Core i3-2100T" habe ich mich schon informiert. Allerdings habe ich Berichte zu Problemen mit Intel-Chips P67 und H67 für Sandy-Bridge Prozessoren gefunden, das mich etwas abgeschreckt hat: http://www.pcgameshardware.de/aid,809830/Probleme-mit-Intel-Chips-P67-und-H67-fuer-Sandy-Bridge-CPUs-bestaetigt-2-Update-Gigabyte-und-Caseking-nehmen-Stellung-Alternate-wirft-Boards-raus/Mainboard/News/

Ich würde prinzipiell gerne auf diesen Prozessor setzten, allerdings nicht solange es keine "fehlerfreien" Motherboards dazu gibt.

4) Wieviel Watt spart man denn genau, wenn man statt auf einen "1333 Mhz RAM" auf einen "1066 Mhz RAM" setzt?

5) Der Server wird wie gesagt in einem seperaten Raum stehen. Lautstärke ist demnach egal. Hot-Swap-fähig muss es auch nicht sein aber trotzdem vielen Dank für die Empfehlungen.

6) Wusste nicht das ASUS-Boards mehr Strom verbrauchen. Welche Boards währen denn von ASUS zu empfehlen, wenn ich gerne weiterhin auf diesen Hersteller setzten würde?
Das von mir anfangs empfohlene "ASUS P7H55-M/USB3" macht laut dem verlinkten Thread in meinem ersten Post Probleme mit dem "Marvell-Sata Controller".
Ich benötige eigentlich keine SATA III Schnittstelle.
Prinzipiell wäre mir ein "ausgereiftes" ASUS-Board mit 6 SATAII Schnittstellen weitaus lieber. Was ist hier zu denn empfehlen?

7) Windows Server 2008 besitze ich sowieso schon aus dem letzten Jahr. Deshalb sollte es mit den empfohlenen Mainboards kompatibel sein.


Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen,

Lorys
 
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zu 1) Das Sharkoon ist das Gehäuse mit der größten Festplattenkapazität, dass mir bekannt ist (und ich kenne recht viele). Das gibt es in 2 Variationen (Economy und Value) - jeweils in schwarz oder silber.

zu 3) Sandy Bridge (1155) solltest Du nehmen. Intel beginnt gerade mit der Auslieferung der fehlerfreien Chipsätze, wird also nicht mehr lange dauern, bis fehlerfreie Boards verfügbar sind.

zu 4) Genau weiß ich das nicht, das dürfte auch wieder von Board zu Board schwanken. Mir bekannte Messungen schwanken zwischen 2 und 4 Watt Einsparung. Da Du hier keine Performance brauchst: Kleinvieh macht auch Mist.

zu 5) Dann die billige Variante mit dem Lüfterrahmen und den zwei zusätzlichen Lüftern. Festplatten mögen es gar nicht warm.

zu 6) Der 1155-Chipsatz (in Deinem Fall H67) bringt nativ vier SATA II und zwei SATA III mit. Die hast Du also, ob es Dir passt oder nicht. Ist auch OK. Um möglichst wenig (stromfressende) Controller dazu zu nehmen, nimm den Lian Li. Als Board ein MSI oder Intel. Such Dir eins mit der von Dir gewünschten Ausstattung - meinen Rat hast Du. Du siehst ja selber, dass ASUS ebenso alles andere als fehlerfreie Boards baut. Im IDLE liegen zwischen MSI (oder Intel) und ASUS gerne mal 7 Watt ...
 
Danke dir nochmals.

1) Das heißt also der Fehler der Chipsaätze wurde schon gefunden und behoben. Das freut mich, da ich anfangs sowieso auf den "Intel Core i3-2100T setzten wollte.


2) Gefunden habe ich auch schon ein interessantes Board von "Intel" mit dem P67 Chipsatz:

Intel Desktop Board DP67DE: http://www.intel.com/products/desktop/motherboards/db-DP67DE/DP67DE-overview.htm

Allerdings stellt sich mir die Frage, ob auf diesem Board noch der fehlerhafte P67-Chipsatz verbaut ist?

3) Gibt es denn in Zukunft einen neuen Namen für Mainboards mit "korrigiertem" Chipsatz oder wie wird man davor bewahrt fehlerhafte Ware zu kaufen?

Mit freundlichen Grüßen,

Lorys
 
Im Handel sind die fehlerfreien Boards noch nicht. Es gehen jetzt erst mal die Chipsätze an die Mainboardhersteller, die müssen die Dinger verbauen ... und dann wird wohl auch groß angekündigt, dass man bedenkenlos zuschlagen kann.

P67-Chipsatz brauchst Du nicht - es gibt auch Intel-Boards mit H67 - ist günstiger und führt dann auch die Grafik der CPU nach außen.
 
okay nochmals vielen Dank. Werde dann auf Intel-Boards mit dem H67 Chipsatz setzten, um die interne Grafik nutzen zu können.

Zwei letzte Dinge wäre noch interessant für mich.

- die neuen Boards werden dann wahrscheinlich auch den "Marvell-Controller" für die 6GB/s SATAIII-Schnittstelle verwenden. Ich habe wie gesagt schon in einem Thread gelesen, dass diese "nicht bringen was sie sollten". Ein weiterer postete, er hätte zeitweise nur 10mb/s Übertragungsrate gehabt.
Ich werde in Zukunft auf keine SATAIII HDD's setzten, sondern ausschließlich auf WD Green SATAII mit 2TB (WD20EARS). Diese liest mit 95 und schreibt mit 89 MB/s.

1) Primär werde ich die Festplatten natürlich an die (3 vorhandenen) SATAII Anschlüsse stecken. Bei diesen kommt denke ich bei dem genannten Intel Mainboard ein anderer (ausgereifterer) Controller zum Einsatz?

2) Wenn die (3 vorhandenen) SATAII Anschlüsse mit jeweils einer HDD bestückt sind, würde ich auf die noch zwei vorhandenen SATAIII Anschlüsse mit dem "Marvell-Controller übergehen. Nur stellt sich mir dann die Frage ob ich mit diesem Controller dann die 95mb/s Schreiben und 89mb/s lesen der SATAII Festplatte erreiche.

Falls nicht, würde ich dann, ohne diese zu verwenden gleich auf eine Erweiterungskarte setzten.

Falls es sogar am besten wäre keines der 5 vorhandenen OnBoard SATA-Anschlüsse zu verwenden, würde ich sogar gleich beim Kauf eine Erweiterungskarte mitbestellen.

Ein ungefährer Termin, wann die "fehlerfreien" Intel Boards mit H67-Chipsatz erscheinen werden gibt es noch keinen?

Mit freundlichen Grüßen,

Lorys
 
Mit dem Marvel scheinst Du Dir eher zu viel Gedanken zu machen - ich weiß jetzt nicht, was Du da gelesen hast und unter welchen Umständen das Problem bestand (Auslastung der PCIe-Lanes könnte zum Beispiel ein Grund sein, falsche Konfiguration, was weiß ich).

Nutze vorrangig eher die SATA III Ports (außer natürlich für ODD) bzw. verteile die Lasten auf verschiedene Controller, wenn Dir Leistung wichtig ist. Wenn Du eine Zusatzcontroller nicht brauchst, deaktiviere ihn im Bios - spart Strom. Gleiches gilt für alle nicht verwendeten Onboard-Chips wie FireWire, USB, Sound, - was Du nicht benötigst, abschalten.
 
okay danke Dir. Ich werde das mit dem Abschalten der unbenötigten OnBoard Anschlüsse beachten.

Da sowieso eigentlich ausschließlich eine Person auf eine Festplatte zugreift (Mediaplayer greift beim Streamen eines Filmes auch nur auf eine HDD zu, auf der sich der Film befindet), denke ich werden die beiden Controller wohl kaum ins Schwitzen kommen ;).

Ich hoffe dann mal, dass Intel die Chipsätze so schnell wie möglich auf Ihren eigenen Mainboard ersetzt und dies auch in irgend einer Form deutlich kenntlich macht.

Was ich jedoch nicht so ganz nachvollziehen kann ist, dass Intel momentan trotzdem Mainboards mit den fehlerhaften Chips verkauft, wie auch viele andere Hersteller. Auch wenn nur 1% mit dem Fehler betroffen sind, finde ich es schon dreist.

MfG,

Lorys
 
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Okay wenn mans so betrachtet hast auch wieder Recht :).

Ich kann aber schon in den nächsten Wochen mit der Veröffentlichung der korrigierten Chipsätze rechnen, oder denkst du das dauert länger?

Zudem hätte ich da noch was ;):

Bis jetzt war meine Idee den Server zu bauen, ihn in den Keller zu stellen und mit einem Mediaplayer (DUNE HD Smart D1) die Filme übers Netzwerk zu streamen.

Mit der internen Grafik der Sandy-Bridge Prozessoren und einem Intel Board mit H67 Chipsatz inklusive HDMI-Anschluss könnte ich denke ich genausogut den "Server" direkt mit dem Receiver bzw. Plasma verbinden.

Die Frage wäre, ob ich damit noch mehr in Sachen "Bild und Ton" qualitativ verbessern könnte?

Ich habe momentan einen "Pioneer BDP-LX71" Blu-Ray Player http://www.pioneer.eu/de/products/42/84/222/BDP-LX71/index.html.
In Kombiantion mit einem "Pioneer SC-LX72" Receiver und einem "Pioneer PDP-LX5090H" Plasma hatte ich immer ein ideales Bild und Tonergebnis.

Durch den Austausch des "Pioneer BDP-LX71" Blu-Ray Players durch einen Server (in Kombination mit einem "DUNE-Mediaplayer") wäre es natürlich Schade qualitativ Einbußen zu haben. Das Filmmaterial ist natürlich das gleiche (1:1 Rip auf der Festplatte), allerdings bin ich mir eben nicht sicher, da sich Blu-Ray Player doch bestimmt qualitativ im Bild und Tonergebnis voneinander unterscheiden?

Ziel wäre es eben mit irgend einer Lösung wieder an den gleichen Qualitätsstandard wie mit dem vorigen Blu-Ray Player zu kommen. Nur eben in Kombination mit einem Server o.ä.

Ist zwar sehr explizit, allerdings wäre es interessant zu wissen.

Mit freundlichen Grüßen,

Lorys
 
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Das bisherige Konstrukt war unter der Annahme gedacht, dass es im Keller steht. Im Wohnzimmer wäre es sicherlich zu laut - da baut man ganz leise Computer für. Und keine mit ewig vielen Festplatten, da man so etwas eher nicht leise bekommt.

Grundsätzlich halte ich einen PC am Fernseher für die luxuriöseste Variante - mit TV-Karte noch dran. Fernsehen ist damit ungemein komfortabel und auch ansonsten kann man schön damit ins Internet und sonstige PC-typischen Sachen machen - auf einem riesen Bildschirm. Den Qualitätsunterschied zwischen einzelnen Blu-Ray Playern, sofern es da einen gibt, kenne ich aber gar nicht. Beim Sound gibt es auf jeden Fall Unterschiede - in der Umsetzung. Es gibt spezielle Stand-Alone Player, die eine hochwertigere Soundausführung haben. In einem PC wäre das wohl vergleichbar mit einem Blu-Ray mit Onboard-Sound oder eben mit einer extra Soundkarte. Beim Bild wären mit PC abhängig von der Grafikkarte Qualitätsunterschiede vorhanden und eventuel sichtbar.
 
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Hey,

da nun die korrigierten B3-Chipsätze ausgeliefert werden, würde ich nun gerne den Thread mit ein paar letzten Fragen abschließen.

Einen DUNE HD Smart D1 habe ich gekauft und bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden :).

Beim Prozessor des Medienservers wird es sich nach wie vor um den Intel Core i3-2100T handeln.

Nun benötige ich noch ein passendes Intel-Board mit H67 Chipsatz. An eines der folgenden habe ich gedacht:

Intel DH67BLB3 (http://www.alternate.de/html/product/Mainboard/Intel(R)/DH67BLB3/826550/)
Intel DH67GDB3 (http://www.alternate.de/html/product/Mainboard/Intel(R)/DH67GDB3/826598/)

Inwieweit unterscheiden sich denn die beiden Mainboards voneinander und welches ist für einen Medienserver empfehlenswerter?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen,

Lorys
 
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