Zweites Netzteil in kurzer Zeit defekt > Empfehlung 850W

In der Preisklasse wo das Corsair RMx , das Seasonic Focus GX rangieren liegt auch das SL850P von ASRock, das ist hochwertiger in den Caps und den Schutzschaltungen, dazu leiser und effizienter als das Corsair und das Seasonic.
Der technische Support und die RMA sind bei ASRock mit Abstand am besten, auch die Kulanz.
Und die technische Ausstattung des Asrock 850P übertrifft sogar das Corsair
 
Das Dark Power Pro hat einfach nicht mehr eingeschaltet - keine Anzeichen vorher. Von gestern auf hoit tot.
 
Würdest du das neue NT (unabhängig ob Corsair, BQ, Seasonic oder ASrock) ausschließlich mit der Netzfilterdose einbauen?
Kannst du vllt nochmal auf den Punkt
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"Während ein Einschaltstrombegrenzer die Elektronik und Sicherungen beim Einschalten eines Geräts schützt, sorgt ein Netzfilter im laufenden Betrieb für eine saubere Stromspannung."

Hier geht es aber genau um den Einschaltvorgang. Millisekunden nach drücken des Powerknopfes rauchte es beide Male ab und die Sicherung ist zeitgleich raus.

Bis zum laufenden Betrieb ist es gar nicht gekommen."


bezogen auf die Dose eingehen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie gesagt meine Baracke ist so alt wie ich Bj 64. das stimmt was net. ob bei dir das gleiche Prob isch, kann i net sagen. Aber .. Einschaltstrom kann schon ballern. Wenn das verhinderbar ist, würd ich diesen Weg versuchen.

Ich höre auch am Zähler das "Ticken/knacken" wenns n Batscher macht. Deshalb bevorzuge ich schneles Reinrammen des Stromsteckers.

Hab jetzt nur ne 650W System Power Gurke, läuft perfetto.
 
Manchmal hilft in solchen Fällen auch den Typ des Automaten/Sicherung von z.B. "Flink" auf "Träge" zu tauschen.
 
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n8mahr schrieb:
@mae oh, also eine fehlfunktion halte ich für möglich, aber sehr unwahrscheinlich. es betrifft ZWEI netzteile im abstand von 5 Monaten gekauft. da ist nahezu ausgeschlossen, dass die aus der gleichen charge stammen. von daher wird das problem eher wo anders liegen.

Konstruktions- oder Bauteilfehler, der sich bei den Umstaenden auswirkt, die beim OP zutreffen? Da muesste sich jemand die beiden Netzteile genauer anschauen, um das zu klaeren.

Fehler, die eine ganze Modellreihe betreffen, gibt es durchaus. Mir ist z.B. das integrierte Netzteil meines Dell 3008WFP verstorben, und das ist bei diesem Modell so ein haeufiges Problem, dass es mehrere Webseiten dazu gibt, z.B. diese. Das kaputte Teil war eine Diode, die getauscht werden musste. Ob das jetzt ein Konstruktionsfehler war, oder das Bauteil einfach schlecht, ist mir nicht klar; die Diode wurde jedenfalls durch eine bessere ersetzt, und das Netzteil haelt seither.
 
Mal kurz gegoogelt, sicher kein Massenfehler, aber alleine bin ich mit genau diesem Fehler auch nicht. Das erste hat bei mir auch 5 Monate gehalten. Zufall? Ich glaube nicht.

"
ASRock Steel Legend SL-850G 850W ATX 3.1
ca. 5 Monate im Betrieb - eines Sonntagmorgens war dann Schluß!Leitungsschutzschalter hat ausgelöst - Ausgebaut, Einzeln getestet: Ergebnis :Primärseite defekt!Bin genervt, ich habe wohl ein sehr schlechtes Exemplar erhalten."

Nun ist das Netzteil aber meiner Meinung nach auch selten vertreten, daher wenig Rezensionen. 1-3 Stück bei Amazon, Alternate.
Kein vergleich zu Corsair, Seasonic, BeQuiet etc

Ich kaufe jedenfalls keins mehr. Egal wo nun der Fehler wirklich liegt.
 
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Custom-Config schrieb:
Wenn der Automat rausknallt , können die Eingangskondensatoren durch den plötzlichen Spannungswegefall kollabieren.
Manche Leute sollten sich nicht zu jedem Thema äussern.

Ich würde einfach die Finger von Asrock Netzteilen lassen.

Wenn das NT schon unter Strom stand und der LS dann beim drücken des Powertasters ausschaltet ist das NT defekt.

Ein defektes NT kann mal passieren, bei zweien kommt der Hersteller bei mir auf die Sperrliste.
 
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Ich denke das dein Netz mit temporären Unterspannungen oder Frequenzschwankungen zu kämpfen hat, deswegen ist ein Netzfilter auf jeden die bessere Wahl, ein spät auslösender Automat.
100% Sicherheit hast nur mit einem USV, weil der alle Schwankungen selbst Ausfälle abfangt, auch einschaltströme, Unterspannungen, us, 100% sauberer Strom am Endgerät.
Selbst wenn der Automat rausknallt fängt der Akku das ab und du kannst bequem den Automat wieder reindrücken und ohne Unterbrechung weiterarbeiten, kein Shutdown, kein Ausfall
 
Wenn der Elektriker die Automaten tauscht sollte er auch das Hausnetz durchmessen bzw nach Störungen suchen, speziell beim betroffenen Raum mit dem Rechner.
 
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cscmptrbs schrieb:
Manche Leute sollten sich nicht zu jedem Thema äussern.

Ich würde einfach die Finger von Asrock Netzteilen lassen.

Wenn das NT schon unter Strom stand und der LS dann beim drücken des Powertasters ausschaltet ist das NT defekt.

Ein defektes NT kann mal passieren, bei zweien kommt der Hersteller bei mir auf die Sperrliste.
Völliger Unsinn, das BQ vorher ist bei ihm auch verreckt, das Problem liegt in der Leitung, und das fangen 80% aller NTs nicht ab, Asrocks NTs werden von HEC hergestellt, genau wie viele andere Hochwertige Brands, Channel Well, HEC und Seasonic als OEM hast hohe Qualität und wenn man sich die verbauten Komponenten anschaut, das ist alles Gutes Material.

Und wenn bei mir innerhalb von etwas mehr als einem Jahr drei Netzteile verrecken , dann setze ich keinen Hersteller auf eine imaginäre Sperrliste, sondern ich suche nach den Ursachen und in dem Fall ist die Ursache defakto nichts das NT
Wenn drei eigentlich sehr gute NTs in der kurzen Zeit verrecken , dann ist was ganz anderes im Argen
 
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Werde mir die genannte Mehrfachdose mit Filter bestellen und ein andere Netzteil. Aber Asrock nicht mehr, wenngleich die Teile gut sein mögen.

@Custom-Config
Das Straight Power 12 ist nicht verreckt. Es hat nur im Betrieb immer wieder geklackt. Aber es lief anstandslos.
Verreckt sind 2 x Asrock SL850G beim Einschalten.

Was sprach nochmal gegen das Pure Power 13M 850W?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ne, da sagt mein innerer Monk leider nein.
 
Gut dann greif halt zum technisch schlechteren BQ :freaky:
Nachdem mir schon zwei PP Netzteile abgeraucht sind kommt mir diese Netzteilserie nicht mehr in meine Rechner.
 
Ich tendiere eher zu Corsair oder Seasonic. Danke für den Hinweis mit dem PP, dann ist das auch raus.
 
Das Pure Power 13M ist von FSP und mit massig defekten gesegnet, sogar einige Male Dead On Arrival, da bist mit dem Power Zone 2 um Welten besser bedient, das ist viel besser als das Pure Power 13m

Wenn Du was wirklich gutes Haben willst, dann ist das Seasonic , dann das Corsair RMx klar vorne.
 
Also man muss erstmal korrekte Fehleranalyse betrieben. Ein auslösender Automat von Charakteristik "H" sagt erstmal, dass der Strom beim 2 bis 3-fachen des Nennstromes des Automaten lag, bei H 10 also bei mehr als 20A. Aber: Das ist nicht der Grund für 2-maliges Netzteilversagen!

Ich würde eher mal messen lassen, welcher Stromfluss auf dem PE herrscht. Bei Haus / Wohnung mit H-Automaten liegt das Baujahr / die letzte Sanierung im Bereich der 70'er. Je nachdem, welche Netzform du hast TT / TN-C / TN-S ist dein PE niederohmiger oder nicht. Sofern höhere Ströme über den PE fließen, kann dies Schaltnetzteile durchaus nachhaltig beeinträchtigen. Meist wird dabei der EMV-Filter eingangsseitig geschossen (der Y-Kondensator) oder es kommt durch den Fehlerstrom auf dem PE zu einer Anhebung des Masseniveaus, dass die Elektronik im Schaltnetzteil brutzelt. Ältere Netzteile können das zum Teil besser ertragen, moderne mit aktiver Ausregelung (ATX 3.1) sind da anfälliger.
 
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Custom-Config schrieb:
Ich denke das dein Netz mit temporären Unterspannungen oder Frequenzschwankungen zu kämpfen hat, deswegen ist ein Netzfilter auf jeden die bessere Wahl, ein spät auslösender Automat.
Ich frag mich immer, wie man solche Schlussfolgerungen aus der ferne ableiten kann. Das ASRock Netzteil wird wohl leider von minderwertiger Qualität gewesen sein, da viele von diesem Typ hops gegangen sind. Ich tippe ehr auf geplatzte Kondensatoren, die dann einen Kurzschluss verursacht haben.

Ich bin immer ein Fan von Deutschen Produkten, auch wenn sie mittlerweile nicht mehr das maß der Dinge sind. Daher empfehle ich eigentlich immer Be Quiet. Aber mindestens aus der pure Power oder straight power Serie, aufgrund der 10 Jahre Garantie. Diese gibt es leider nicht bei allen Serien von Be Quiet.
xammu schrieb:
Ich hatte ein ähnliches Problem, mein Netzteil hat sporadisch seinen 16 Jahre alten B10 Automaten ausgelöst, gegen einen C10 tauschen lassen, seitdem ist Ruhe.
Als Elektriker bekomm ich echt Bauchschmerzen, wenn ich so etwas von Laien höre.
 
Endurance schrieb:
Also man muss erstmal korrekte Fehleranalyse betrieben. Ein auslösender Automat von Charakteristik "H" sagt erstmal, dass der Strom beim 2 bis 3-fachen des Nennstromes des Automaten lag, bei H 10 also bei mehr als 20A. Aber: Das ist nicht der Grund für 2-maliges Netzteilversagen!

Ich würde eher mal messen lassen, welcher Stromfluss auf dem PE herrscht. Bei Haus / Wohnung mit H-Automaten liegt das Baujahr / die letzte Sanierung im Bereich der 70'er. Je nachdem, welche Netzform du hast TT / TN-C / TN-S ist dein PE niederohmiger oder nicht. Sofern höhere Ströme über den PE fließen, kann dies Schaltnetzteile durchaus nachhaltig beeinträchtigen. Meist wird dabei der EMV-Filter eingangsseitig geschossen (der Y-Kondensator) oder es kommt durch den Fehlerstrom auf dem PE zu einer Anhebung des Masseniveaus, dass die Elektronik im Schaltnetzteil brutzelt. Ältere Netzteile können das zum Teil besser ertragen, moderne mit aktiver Ausregelung (ATX 3.1) sind da anfälliger.
Exakt, Nägel auf den Kopf getroffen
 
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