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Zweites Netzteil in kurzer Zeit defekt > Empfehlung 850W
Möglich, aber auch Spekulation. Genau wie das Hausnetz.
Hab das Corsair bestellt. Die Kabel sehen auch flexibler aus.
Wir hatten uns ja schon drauf geeinigt, dass der Automat wahrscheinlich durch Kurzschluss im NT geflogen ist.
Wieso brutzelt es auf der Primärseite durch, wenn auf der Sekundärseite was defekt ist?
Ist ja nicht gesagt das es auf der Primärseite durchgebrutzelt ist, kann auch sekundär sein, ein Kurzschluss kann sich auf beide Seiten oder die Schutzschaltungen auswirken. Dann ballert der Automat raus.
Ist ja die Frage ob es wieder gelaufen wäre, mal 20 Minuten vom Strom, damit sich die Schutzschaltungen resetten, dann mal sie internen Kabel ab, dann den Start über den 24Pin überbrücken, ohne evtl. Schadhafte Kabel oder Geräte dran.
Problem bei Amazon ist, die prüfen den Defekt nicht, reichen es nur an den Händler weiter, so bekommst keine direkte Rückmeldung zum Defekt, aber Du kannst ASRock bis Amazon anschreiben und nachfragen... Dann wüsstest zumindest was defekt ist, woraus sich die Ursache lokalisieren ließe
Wenn ich das Ding ohne Peripherie danach an die Steckdose stecke und die Sicherung sofort fliegt beim Umlegen des Kippschalters sagt die Recherche, dass es ein Kurzschluss auf der Primärseite ist.
Brücken tue ich da gar nichts. Zurück und gut.
Interessieren würde mich die Ursache auch, aber an die Info werde ich wohl nicht kommen. In keinem der beiden Fälle.
Wenn ich das Ding ohne Peripherie danach an die Steckdose stecke und die Sicherung sofort fliegt beim Umlegen des Kippschalters sagt die Recherche, dass es ein Kurzschluss auf der Primärseite ist.
Brücken tue ich da gar nichts. Zurück und gut.
Interessieren würde mich die Ursache auch, aber an die Info werde ich wohl nicht kommen. In keinem der beiden Fälle.
Siehste, wenn Du das NT ohne Peripherie an die Dose anschließt und den Kippschalter bestätigst, läuft das NT gar nicht, es wird lediglich der Stromfluss geöffnet, aber es kann mangels Schaltsignal gar nicht starten, also würde das bedeuten, das die Hauptschalter oder die Brückengleichrichter den Fehler verursachen.
Oder ganz banal der manuelle Kippschalter.
Oder ganz banal ein Massefehler oder Kabelbruch im Kaltgerätekabel, hast das mal getauscht!?
Den kippschalter habe ich ja vorher gar nicht angerührt. Das kaltgerätekabel war neu. Hatten wir nixht vorhin gesagt, dass das netzteil seine kondensatoren schlagartig lädt wenn es vom Strom war und man den kippschalter umlegt oder es in die steckdose steckt ? Das ist doch genau der Fall. Da es dort auf der primärseite einen kurzen hat fliegt die Sicherung sofort. Vllt direkt am Eingang irgendwas durch. Aber da bin ich technisch raus.
Das heißt Du hast den auch nach dem Ausfall nicht zurück auf 0 gestellt!? Hast ihn voll eingeschaltet in die Dose gesteckt... Ja die Kondensatoren laden sich auf, aber es gibt eine Inrush Protection, einen Shunt und ein Relais, die werden aktiv nachdem das Gerät in der Dose ist und man den Schalter auf I stellt statt 0
Das kann also sein das die Inrush Protection gar nicht schalten konnte, weil es keinen Reset , also Rückstellung auf 0 und damit keine Entladung gab.....
Nein. Das heisst nachdem die Sicherung geflogen ist habe ich den Kippschalter auf 0 gesetzt. Sonst wäre die Sicherung schon beim einstecken des steckers geflogen. Das hatte ich beim ersten netzteil, da ich nicht wusste wo es herkam.
Welche Theorie gibt es jetzt ?
Und da wirds schräg, dann ist es offensichtlich, das ein Kurzschluss am Primärkreis vorliegt, sprich ohne eingeschalteten Sekundarkreis ein Kurzschluss verursacht wird, das spricht für einen defekten Eingangsschalter, oder sogar den Netzanschluss, oder Brückengleichrichter.... Ist nur die Frage was die Dinger zerstört hat, die verrecken ja nicht so ohne weiteres , es sei denn sie haben ab Werk einen Fehler, also Fehlerhafte Bauteile...
Und dann ist es doch sehr wahrscheinlich, dass das zwei Geräte aus einer gleichen Produktionscharge waren..weil sowas fällt schnell auf, wenn es ein generelles Problem wäre
Ich bin zufällig hier gelandet, als ich nach Berichten über defekte SL-850G gesucht habe.
Meins ist seit Dezember 2025 im Einsatz und hat heute den Schutzschalter ausgelöst.
Der PC ist dauerhaft am Strom. Die ganze Strominstallation hier ist keine neun Jahre alt. Das NT hängt an einem B16. Ausgelöst hat der Schutzschalter, als ich an meinem USB-Switch vom Zweitrechner auf den PC mit dem SL-850G gewechselt habe.
Es hat ein Weilchen gedauert, bis ich auf das SL-850G gekommen bin, da es noch recht neu ist und ich eher andere Geräte in Verdacht hatte, die im selben Stromkreis hängen. Reproduzieren ließ es sich dann aber letztendlich mit dem NT.
Ähnlich wie c0x habe ich die internen Kabel vom Netzteil getrennt, um die angschlossenen Komponenten nicht noch weiter unnötig zu belasten und auszuschließen, dass es an einer der Komponenten liegt. Der Schutzschalter löst aus, sobald das NT mit dem Stromkreis in Kontakt kommt, also wenn der Schalter von 0 auf 1 geschaltet wird, oder bei 1-Stellung das Kabel eingesteckt wird.
Ich habe das NT mit mehreren IEC-Kabeln an mehreren Stromkreisen ausprobiert mit immer demselben Ergebnis.
Und entschieden hatte ich mich für das SL-850G gerade weil es so hochwertige Komponenten verbaut hat. Ich wollte erst zu einem Seasonic greifen, hatte mich dann aber für das ASRock entschieden, da die Komponenten für den Preis einfach höherwertig sind.
Ich hoffe, mit meinem Austauschgerät habe ich mehr Glück als c0x.
Das klingt nach einem generellen Problem mit den Schutzschaltungen , etwas zu empfindlich.
Das erklärt aber nicht warum es bei cOx primärseitig durchhaut.
Allerdings könnte es erklären warum ASRock das SL-850P klammheimlich nach platziert hat, obwohl es nicht anders ist als das 850G nur mit durchgehend Top Komponenten die verbaut wurden... Weiß ASRock doch mehr!?
Ich bleibe bei meiner laienhaften Meinung. 2x Schrott erwischt oder generell ein Problem dieses Netzteils. Daher ist Asrock für mich Geschichte was Netzteile angeht.
Ich weiß nicht wo du deine genannten Verkaufszahlen herhast, aber wenn ich bei Mindfactory schaue steht beim Sl850g über 100 verkauft. Das rm850e von 2025 wurde über 1300x dort verkauft. Daher ist die Möglichkeit gegeben, dass ich in 5 Monaten die gleiche Charge erwischt habe .
Bestellt habe ich beide Male bei Amazon, dort erfährt man aber keine Verkaufszahlen.
Das Netzteil von Battlemage scheint doch aber den gleichen Fehler zu haben, es ist nur anders gestorben.
„Ähnlich wie c0x habe ich die internen Kabel vom Netzteil getrennt, um die angschlossenen Komponenten nicht noch weiter unnötig zu belasten und auszuschließen, dass es an einer der Komponenten liegt. Der Schutzschalter löst aus, sobald das NT mit dem Stromkreis in Kontakt kommt, also wenn der Schalter von 0 auf 1 geschaltet wird, oder bei 1-Stellung das Kabel eingesteckt wird.“
Nein, bei Battlemage hat Sekundärseitig die Schutzschaltung ausgelöst, mehrfach, immer wenn er ein bestimmtes USB Gerät eingesteckt hat. Seins ist nicht gestorben.das ist etwas was in Tests bereits festgestellt wurde, die Schutzschaltungen sind z.T. etwas zu voreilig.
Die Verkaufszahlen von Mindfactory sind nichtssagend, bei MF kauft eh seit der Insolvenz kaum noch einer, Die Distributionszahlen Weltweit stammen von Hersteller, weltweit hat HEC seit Ende 2024 über 2Mio davon an Distris ausgeliefert in allen Watt Größen und G und P Modelle der SL Serie kumuliert , die meisten mit 820.000 in Asien, 470.000 in Nordamerika, 320.000 Ozeanien, 240.000 Europa, 200.000 Südamerika, 180.000 Sonstige .
Da werde lediglich die HoldUp Zeiten bemängelt, und teilweise voreilige Schutzschaltungen auf der 5V Schiene.
Das sorgt aber nicht für Defekte, kann höchstens mal nerven.
Und wie gesagt, meine eigenen und die von Kunden weisen keinerlei Probleme auf. Meine sind seit fast 20 Monaten in Betrieb ein 750G und ein 850G in zwei Bürorechnern.
Und die Komponenten sind eigentlich auch über jeden Zweifel erhaben, genauso wie die Verarbeitungsqualität.
Warum das bei Dir 2mal passiert ist, kann ich nur auf auf äußere oder besondere Umstände zurückführen. Vor allem das nicht die Schutzschaltungen ausgelöst haben, sondern gleich das NT verreckt.
Und Amazon verkauft nur wenige davon, offensichtlich bei mir 4 Bewertungen Europaweit, was also durchaus bedeuten kann das es aus der gleichen Charge kommt.
Deswegen kaufe ich auch keine Teile wie GPU, CPU, MB, RAM und PSU bei Amazon, sondern bei ordentlichen Fachhändlern.
Kippschalter an ohne Peripherie- Sicherung raus. Wir hatten doch gesagt Kurzschluss Primärseite oder nun doch wieder nicht ?
Und Tests in Laboren mit moderner verkabelung nützen mir nichts. Da fehlen alltägliche Dinge, zb wie ist der Zustand nach 1000x ein und ausschalten oder sowas. Es sei denn ich hab sowas übersehen
Ist nun so wie es ist. Ich kaufe ganz bewusst bei Amazon. Im rma Fall muss ich nicht 3 Wochen warten.
Verkäufer ist bei Amazon aber asrock europa. Amazon ist nur versender. Aber möglich das die in Ihrem Lager eine defekte Charge haben.
Sollte das corsair auch abrauchen sind es andere Umstände. Ansonsten war es Schrott von asrock
die internen Kabel vom Netzteil getrennt, ... Der [Leitungs-]Schutzschalter löst aus, sobald das NT mit dem Stromkreis in Kontakt kommt, also wenn der Schalter von 0 auf 1 geschaltet wird, oder bei 1-Stellung das Kabel eingesteckt wird.
Ich habe das NT mit mehreren IEC-Kabeln an mehreren Stromkreisen ausprobiert mit immer demselben Ergebnis.
Es klingt so, als hätte eine Sekundärseitige Schutzschaltung irgendwie den Primärkreis beschädigt, sodass jetzt bei Anschluss des Kaltgeräte-Kabels (bei eingeschaltenem Kippschalter) der Leitungsschutzschalter auslöst, bzw. bei einschalten des Kippschalters, wenn das Kabel angeschlossen ist.
Der PC ist dauerhaft am Strom. Die ganze Strominstallation hier ist keine neun Jahre alt. Das NT hängt an einem B16. Ausgelöst hat der Schutzschalter, als ich an meinem USB-Switch vom Zweitrechner auf den PC mit dem SL-850G gewechselt habe.
USB Switch ist 5v Schiene, der Schutzschalter hat also auf der Sekundärseite ausgelöst, dass das NT dann ausgeht ist klar, ist ja Sinn der Schutzschaltung, wenn der dann immer wieder danach sofort beim Einschalten des NTs neu ausgelöst hat, dann hat die Schutzschaltung sich nicht resettet, sondern blieb dauerhaft aktiv, respektive hat neu ausgelöst wenn ggf. das Fehlerauslösende Teil angeschlossen war.
Bei Battlemage war der Auslöser definitiv 5V Schiene, also Sekundär, vermutlich hat die Schutzschaltung aber nicht resettet, das spricht für die Probleme die auch in den Tests auf der 5V Schiene festgestellt wurden.
Die 5V wird über das 24Pin Kabel bedient, das heißt auch wenn Du alles an anderen Last Kabeln ab machst, bleibt genau die Schiene erhalten. Also kann es genauso gut sein, das sie Schutzschaltung jedes Mal neu auslöst sobald du das 24Pin noch dran hast, denn ohne 24Pin Kabel gibt es kein Einschaltsignal.
Wenn ALLE Kabel ab gewesen wären, und das NT den Automaten auslöst sobald du den On Schalter bestätigst kann das entweder ein Primarseitiger Defekt oder eben ein NICHT resetteter Sekundärer Schutzschalter sein.
Sprich du schaltest das NT ein, die Elektronik sagt Schutzschaltung aktiv, schaltet sofort ab, das die Schutzschaltung dann aber den Automaten auslöst, ist nahezu unmöglich, denn es gibt ja keine Last, es sei denn es gäbe irgendeinen Kurzschluss Primärseitig.
Einzige Logische Erklärung, die Sekundärseite Schutzschaltung würde einen Primarseitigen Kurzschluss verursachen, was gar nicht sein kann, es sei denn es liegt ein Fehler in den Schaltkreisen der Elektronik bei einem bestimmten Szenario vor.
Und ja, es kann nur ein Kurzschluss Primärseitig sein, der ohne Last den Automaten auslöst, das ist mal klar. GERINGE FEHLERSTRÖME würden vielleicht einen Fi auslösen, aber keinen regulären Automaten, Inrush Current eigentlich auch nicht, weil die Schutzschaltung in allen Tests Solide war.
Außer eben der Auslöser also 5V Sekundär hat alle Schutzschaltungen lahmgelegt, dann funktioniert auch Inrush Current nicht und das NT kloppt dann den Automaten raus sobald man von 0 auf I stellt.
Würde bedeuten es gibt eine generelle fehlerhafte Schutzschaltung, sprich z.B. 5V Sekundär wie bei Battlemage löst aus und danach sind alle Schutzschaltungen dauerhaft in, resetten nicht, oder sind ganz weg..
Andere logische Erklärung gibt es nicht.
Ergänzung ()
Beim P hat man eine andere Inrush Current Schutzschaltung verbaut als beim G, nicht mehr die günstige von Vatronics, sondern eine extrem hochwertige von Vishay und nicht nur 1 sondern gleich 2 Relais, das könnte darauf hinweisen dass ASRock doch Probleme mit der Inrush Current Schutzschaltung bei bestimmten Szenarien festgestellt hat.
Evtl. Ist die Schutzschaltung so konzipiert das bei Auslosung Sekundär die Abschaltung durch das Relais der Primären IRCP umgesetzt wird, das Relais dann aber nicht mehr löst weil keine ordentliche Entladung bzw. Reset mehr stattfindet, das Ergebnis wäre genau das was c0x und Battlemage beschrieben haben.... Sobald das NT wieder ans Netz geht ist IRCP sofort aktiv und schaltet OFF.
Danke. Nun also doch.
Aber das das Asrock vllt doch (chargenweise) einfach ne Macke auf der Primärseite oder qualitativ nicht die Königsliga trotz guter Komponenten ist kommt bei dir nicht in Frage oder?
Habe ich doch geschrieben, aber das ist dann sehe wahrscheinlich eine Fehlerhafte Charge oder ein bestimmtes Szenario, sonst wäre es ja bei allen, und weder bei meinen eigenen noch denen von Kunden ist das Problem je aufgetreten, daher vermute ich ein Fehler in einer bestimmten Produktionscharge oder einem Zeitraum neueren Datums
Ergänzung ()
Und man kann nie ausschließen das z.B. eine Charge Bauteile fehlerhaft war, und diese über einen Zeitraum unbemerkt verbaut wurde, das betrifft dann direkt mehrere Tausend produzierte NT über einen gewissen Zeitraum
Wenn ich gewusst hätte, dass man das auch so interpretieren kann, hätte ich es klarere formuliert. Sorry für das Missverständnis.
Durch das Betätigen des USB-Switch ist ein Wakeup-Event ans Mainboard gesendet worden, daraufhin wurde das NT aus dem Sleep-State geholt um den PC aus dem Ruhemodus zu holen. Dabei wurde der Schutzschalter ausgelöst. Mit meinen USB Geräten ist alles in Ordnung.