Zweites Netzteil in kurzer Zeit defekt > Empfehlung 850W

Eben, bevor man das nächste Nt in den Himmel jagd würde ich auch erstmal den Elektriker antanzen lassen der die Bude mal komplett nachmessen soll.
Wenn der das OK gibt kann das Thema Netzteil wieder in Angriff genommen werden.

Als Empfehlung wäre meiner Meinung nach FSP/Seasonic immer ganz weit oben das sie einfach selber seit jahrzehnten solche Produkte bauen und wissen was sie tun ;)
 
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Natürlich kann ich das komplette Mehrfamilienhaus umbauen und prüfen lassen. Das wäre sicher die sauberste Variante. Und die Automaten werde ich auch wechseln lassen.
Ich werde jetzt ein Netzteil mit einschaltrelais bestellen. Diese sollen die Spitzen schon sehr gut abfangen. Eben corsair oder seasonic. Das klacken kenne ich vom alten straight power.
Das asrock knall direkt los sobald man an den Powerknopf kommt.

Ich kann eine mobile Klima mit 1000w problemlos betreiben, aber beim pc einschalten fliegt die Sicherung.
Vorgehensweise wäre jetzt für mich der wenig Ahnung von Elektrik hat :

Neues Netzteil kaufen, corsair oder Seasonic, Automaten tauschen lassen. Je nach Termin auch andersrum
Da ich sonst keine Probleme oder Flackern oder sonstiges habe weiß ich nicht, ob ein netzfilter hiernach bringt.

Es ist schon mehr als komisch, dass das baugleiche Netzteil 2x den gleichen Tod bei mir und ebenso bei jemandem im Netz gestorben ist.

Vllt ist das asrock einfach für moderne Haushalte mit neueren Leitungen und Automaten ausgelegt aufgrund dee geringeren einschaltstromspitzendämpfung

@H6-Mobs
Wo hast du die Info her, das da mehrere von Hops gegangen sind ?
 
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1. Schritt, Elektriker kommen lassen, das ist gut
2. Schritt Automatentausch: Ist sicher auch gut, denn mit evtl schon Auslösung bei 20A könnte es bei modenen Netzteilen knapp werden. Aber dazu muss die Leitung das hergeben (Kurzschlussstrom Ik). Wenn du aber einen richtigen Elektriker kommen lässt, misst der sowieso Riso, Schleifenimpedanz und Ik und sagt Dir, was man machen kann.
3. Unbedingt auch RLo N-PE messen lassen. Ich kenne viele in meiner Zunft, die das nicht machen...
4. natürlich Messprotokolle geben lassen.

Solltest Du aktuell schon wissen, dass du beispielsweise irgendwo im Außenbereich einen Tiefenerder / Staberder hast, dann schau Dir den im Vorfeld auch mal an, kann ja auch sein, dass das gute Stück abgerostet ist und damit zu deinen Problembildern passt. Übrigens: Dann hast du jedoch eventuell jetzt schon Glück, denn auch andere Verbraucher könnten da schon in Mitleidenschaft geraten (potentiell alles, was über den dicken Schuko-Stecker verfügt, z.B. Waschmaschine, Trockner, Mikrowellen, etc.). Hast du schon kleine Schläge bekommen, wenn Du an das Gehäuse von Waschmaschine, Trockner oder Mikrowelle langst? Wäre so ein deutlicher Hinweis....
 
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c0x schrieb:
Ich kann eine mobile Klima mit 1000w problemlos betreiben, aber beim pc einschalten fliegt die Sicherung.
Ganz anderes Lastverhalten. Eine mobile Klima braucht fast keine Steuerelektronik, hat daher nur ein sehr kleines Netzteil (vielleicht 20W?), daher auch nur kleine Glättungs-Kondensatoren (die für die Einschaltströme verantwortlich sind). Der Großteil der Leistung wird für mechanische Arbeit (Kompressormotor, Lüftermotor, ev. Klappenmotor usw.) gebraucht.

c0x schrieb:
Es ist schon mehr als komisch, dass das baugleiche Netzteil 2x den gleichen Tod bei mir und ebenso bei jemandem im Netz gestorben ist.
Kann natürlich ein Serienfehler/Fehler in der Qualitätskontrolle sein. AsRock baut die Netzteile (wie auch beQuiet und die meisten 'Hersteller') nicht selbst, sondern lässt fertigen (bei zb. FSP). Ich wusste nichtmal das AsRock inzwischen Netzteile im Programm hat.

Ein 'H'-Leitungsschutzschalter ist besonders empfindlich gegenüber kurzen hohen Strömen, weniger empfindlich gegen Überlastung.
Ich halte es für wahrscheinlicher, dass ein Netzteil-Fehler den LSS mitnimmt, als anders herum, aber ein Tausch des alten LSS ist sicher kein Fehler.

Aber: Mal die 10-Jahres Garantie von AsRock in Anspruch genommen? (Wieso hat das sonst noch keiner gefragt?)
 
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Also rein von der Fehlersituation würde ich von einem Verkabelungsproblem innerhalb des PCs ausgehen. Oder einem Teildefekt einer Komponente.
Irgend ein RGB-Controller, FAN-Controller oder was auch immer. Irgend eine Komponente bringt das Netzteil über einen Zeitraum zu diesem Defekt. Das muss nicht mal eine Leistungsstarke Kompopnente sein. irgend was kleines, was die Schutzmechanismen nicht gleich auslöst. Sondern schleichend hier das Netzteil grillt.
Gerade Netzteile mit nur einer 12V Schiene sind für solche Defekte anfällig, da hier die Schutzschaltungen nicht direkt anschlagen, da sich z.B. eine einzelne 12V Schiene mit teils über 70A schlecht gegen solche kleinen Kurzschlusströme absichern lassen. Mehrschienensysteme, wie in manchen BeQuiet NT sind da schneller und besser, da die Einzelschienen sich besser absichern lassen (die haben nur mitte 20A pro Schiene) bzw. lösen hier die Schutzschaltungen eher aus.

warum sage ich das? Erfahrung.

Prüfe mal bitte deine Kleinskomponenten in deinem PC.
Es ist sehr ungewöhnlich das das selbe Netzteil (was an sich sehr hochwertig gebaut ist) mit dem identischen Fehlerbild sich verabschiedet. Und das schon nach so kurzer Zeit.
das nur mein Blick auf die Situation.

das hier die Stromzufuhr bis zur Steckdose altertümlich ist, ist hier zwar nicht optimal, ist meines Erachtens nur die halbe Wahrheit.

Edit: gerade auf der ASRock Seite zu dem Netzteil geschaut. Es is eine einzelne 12V Schiene mit 70,9A. Also die volle Power von 850W liegt hier an. Sollte nun eine Kleinstkomponente (wie Fancontroller, RGB-Controller) einen Defekt/Teildefekt haben, bekommt das Netzteil den gar nicht mit, weil der in die Toleranz fällt. Das zerstört auf Dauer das Netzteil.
Im Gegensatz das aktuell DarkPower 14 von BeQuiet nutzt laut Hersteller Webseite ein 4-Schienen System. Dort würden solche Defekte schneller detektiert und das NT würde direkt abschalten.
Also wenn du ein neues Netzteil kaufst, und gleich dies im Hinterkopf behältst, kaufst du dir eines von BeQuiet aus der DarkPower Serie.
 
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Garantie ist kein Problem. Habe beide mal das Geld von Amazon bekommen.
Ich habe fast gar keinen extraklimbim im pc bzw. am Board.
  • Pumpe der AIO
  • 3x Fans der AIO an je einem FAN Anschluss
  • 2 Gehäuselüfter per y Kabel an einem FAN Anschluss
  • SATA Kabel für ne 1Tb SATA Platte.
Beleuchtung nur das von der Aio an der CPU, den RAM Riegeln und der GPU selbst. Lüfter nichts.


Das war’s.
 
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@c0x

Hast du mal geguckt ob auch alle Kabel die im PC verbaut sind wirklich fest eingerastet sind ?

Gerade die 8 Pin EPS Stecker, 24 Pin ATX und die 8 Pin der GPU.
 
Ist vlt ein Balkonkraftwerk in Betrieb das auf der gleichen Phase hängt und einen weg hat?
 
@just_f das müsste dann schon auch im selben Stromkreis sein, nicht nur auf der gleichen Phase.
 
H6-Mobs schrieb:
Als Elektriker bekomm ich echt Bauchschmerzen, wenn ich so etwas von Laien höre.
Hat der Hauselektriker vorgeschlagen, ich wollte nur nen neuen Automaten.

Hab ihm erklärt was das Problem ist und das Ergebniss ist ein C10. Höher als 10 erlauben die Leitungen nicht.
 
Deathangel008 schrieb:
der empfehlung für das C850 schließe ich mich an. vorsicht: es gibt auch ein C850 Core, insgesamt etwas schlechter und mit 7 statt 10 jahren garantie, dafür (abgesehen von unter 40W last) etwas effizienter.
Dafür ist das core aber auch günstiger ?!
 
Sind keine Kabel mehr drin, hab alles ausgebaut vom Netzteil. Ist auch schon verschickt. Balkonkraftwerk ist auch nicht da.
Wird wohl das corsair. Da soll einen sehr niedrigen inrush current haben und sehr soft einschalten inkl Relais.
 
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@c0x

Guck dir mal FSP Mega GM an, praktisch der kleine Bruder vom Mega Ti :)
 
Custom-Config schrieb:
Wenn Du was wirklich gutes Haben willst, dann ist das Seasonic , dann das Corsair RMx klar vorne.
@Custom-Config
Welches ist nun gemeint?

Ich habe mich jetzt nochmal belesen. Der Inrush Current ist ja nur in dem Moment wo man den Kippschalter am NT umlegt oder das Netzteil erstmalig an den Strom schließt und die Kondensatoren schlagartig geladen werden.

Das war bei mir ja gar nicht der Fall. Es hängt an einer Mehrfachsteckdose die immer an ist und der Kippschalter des Netzteils ist auch immer auf ON. Also sind die Kondensatoren schon geladen, da immer ein kleiner Strom fließt und beim Drücken des Power Knopfes kommt gar keine hohe Lastspitze mehr an.

Trotz guter Komponenten und guten Ergebnissen im Reinraum unter Laborbedingungen habe ich vllt einfach 2x Pech mit dem Asrock gehabt.

Das Corsair soll auch Schwankungen und Einschaltstromspitzen viel besser abfedern und auch mit älteren Hausinstallationen problemlos klarkommen.
 
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Inrush ist nur dann relevant wenn das NT AUS war, also Steckdose mit Trennschalter oder Trennschalter vom NT auf aus war, läuft das Ding auf Standby hast das Problem eigentlich gar nicht.
Das ist ja auch das was ich sage, Einschaltstrom ist nicht das Problem, offensichtlich hat das NT ein Problem mit irgendeiner Spannungsabweichung im Hausnetz, oder mit einem Verbraucher im System, und es muss etwas sein, worauf die AC seitigen Schutzschaltungen gar nicht reagieren, oder nicht schnell genug.
Könnte aber auch ne DC Seitigen Schutzschaltung sein die ausgelöst wird und nicht wieder rausgeht.
Der Automat wird ja nicht nur bei Überlast ausgeschaltet, auch bei Kurzschlüssen wofür das Ploppen / Puffen beim ersten Mal spricht.
Kabelbruch z.B . Oder ein kurzer irgendwo wie z.B. Leckage an der AIO, ein Fehler in der VRM des Mainboards oder der Grafikkarte , der bim Kaltstart relevant wird.
Ein Bruch einer Massen Leiterbahn z.B. ist das System kalt ziehen sich die leitenden Komponenten leicht zusammen, ein möglicher Bruch führt zum vollständigen Kontaktverlust, Massefehler. Ist es warm, kann das Problem u.U. nicht auftreten.
Ich habe selbst zwei SL850, habe es in diversen Kundensystemen, eines sogar in Indonesien, mit keinem je ein Problem.
Und Single Rail Last sehe ich auch nicht, Dein System wird unter vollast kaum mehr als 550-600 Watt benötigen, also Überlastung des Rails nahezu ausgeschlossen .
95% der Netzteile sind heute Single Rail, nur ganz wenige haben 2 oder 4 Rails, das macht auch nur bei extrem stromhungrigen Komponenten oder Mining Systemen wirklich Sinn.
Also ich gehe davon aus, dass das SL850 eine Schwäche mit einer zu spät auslösenden Schutzschaltung hat, die bei einem spezifischen Vorfall relevant wird, was aber in z.B. deinem Hausnetz häufiger vorkommt.
Die Komponenten sind allesamt gut, die Verarbeitung hochwertig, entweder haben die wirklich in einer Baucharge fehlerhafte Komponenten verbaut und Du hast tatsächlich zweimal welche davon bekommen, oder wir haben ein Hausnetz oder Systemsseitiges Fehlerproblem.
Wäre es eine ausgelöste Schutzschaltung, würde die sich ja zurücksetzen und das NT wieder laufen nachdem Du es mal 10 Minuten vom Netz hättest.
Und ich habe die Befürchtung das auch jedes andere Netzteil nen Schaden weg kriegt.
Es sei denn es lag an einem Kurzschluss durch einen Kabelbruch in den Netzteil Kabeln, die sind dann ja jetzt weg.
Beim zweiten SL850 hast die Verkabelung ja vom ersten drinnen gelassen , und ich persönlich tippe auf die PCIe Kabel, denn das ist der stärkste Verbraucher im System der massig Ampere zieht.
Also kann auch der Wechsel des NTs mit neuer Verkabelung das Problem beheben.
Weil das evtl. auslösenden Kabel jetzt auch weg ist.
Das 850w Corsair RMx ist super, genau wie das Seasonic Focus GX
https://geizhals.de/seasonic-focus-...focus-gx-850-v4-a3317292.html?hloc=at&hloc=de
https://geizhals.de/corsair-rmx-ser...1-cp-9020270-eu-a3300959.html?hloc=at&hloc=de

Wenn das Problem dann wieder auftaucht, dann ist im Hausnetz oder eben im Rechner was Faul.
 
Den Elektriker habe ich angefragt bzgl Tausch der Automaten. Aber noch keine Reaktion. Deine gepostete Steckdose mit dem Filter ist auch grad im Angebot. Aber ob die was bringt weiss ich nicht. Das Corsair hat ja selbst einen sehr guten eingebauten Filter lt Recherche. Dieser muss ja auch dauerhaft arbeiten, wenn das Netzteil im Standby ist.
Da das Straight Power ja diesesn Fehler niemals hatte, weil es scheinbar intern anders "einschaltet" würde ich aktuell erstmal Richtung Asrock oder dessen Kabel als Fehlerquelle bei mir tendieren.
Ansonsten habe ich ja nicht viel unnützes Zeug im Rechner.
Mein Plan wäre jetzt das RM850x zu bestellen und zu verkabeln.
Langfristig aber auch im Sinne der Aktualität die Automaten wechseln lassen.
Würdest du die Steckdose dennoch kaufen?
 
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Naja ein Filter ist schon sinnvoll bei alten Hausnetzen , wo es durchaus zu Schwankungen, Stromspitzen oder Unterspannungen oder Frequenzabweichungen kommen kann.
Wirklich 99,9% Sicherheit bringt nur ein USV, die Anlage fängt alles ab, der Akku hält auch bei Stromausfall wie z.B. rausgeflogenem Automaten die Versorgung für einen gewissen Zeitraum aufrecht, verhindert einen Ausfall des Systems und filtert gleichzeitig permanent, also immer saubere Spannung auf dem System, und bei Ausfall kannst immer noch zu.i dest in aller Ruhe speichern und runterfahren.
Schont teure Hardware und sichert Datenverlust.

Den Netzfilter würde ich definitiv dazwischen hängen, Du weißt ja nicht wann ggf. ein vermuteter Fehler im Hausnetz entstanden ist. Heißt ja nicht das der schon immer da war. Also das früher nichts in der Art passiert ist, heißt nicht das es am NT liegt, sondern ggf. ein Fehler im Hausnetzt entweder erst später entstanden ist, bzw. die ASRock Netzteile speziell bei einem spezifischen Fehler empfindlich reagieren.

Also Netzfilter bringt Sicherheit, zumindest ein Stück weit, ein USV dagegen bringt fast perfekte Sicherheit.
Da Haut auch kein Automat mehr raus weil ein USV eben Puffert und Filtert, ggf. korrigiert.

Also bevor Du 300€ in den Elektriker ballerst, dann lieber schlicht 150 in ein USV.
Sofern kein grundsätzliches größeres Problem im Hausnetz vorliegt
 
Nein das ist keine Option. Die einzige Option sind 25€ für die Steckdose zusätzlich. Ich betreibe einen 0815 PC, keine Mining Farm.

Allerdings ist selbst das fraglich. Sonst müssten die Hersteller ja schreiben, dass Ihre Netzteile nur in Hausverteilungen ab B16 Automaten betrieben werden können oder mit einer USV davor, jedoch nicht in älteren Mehrfamilienhäusern.
Den Automatentausch sehe ich ein, da veraltet.

Die sollen ja grundsätzlich immer und überall laufen.

Aber aus dem Bauch heraus tippe ich immer noch auf einen Fehler beim Asrock, der bei mir halt reinhaut. Man findet dazu kaum was, da das Gerät ja kaum jemand kauft.
 
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Steckdose kann man ganz gut mit Wasserkocher oder Staubsauger prüfen der zieht meistens 2000+/- Watt Staubsauger bisschen weniger wird die Sicherung ausgelöst sehr interessant rauszufinden wenn nicht dann liegt am PC.
 
ein Netzteil verreckt nicht zweimal einfach so nach ein paar Monaten oder Wochen, laut Stückzahlen Liste ist das SL750 und SL850 weltweit mehr als 2,1 Millionen Mal verkauft worden, und wie gesagt, es sind keine größeren Probleme bekannt, alle Tests haben bestätigt das sie Qualität und Technik hochwertig und sehr gut ist.
Das ist ein 10 Jahre Garantie Teil, gebaut von HEC mit sehr guten Komponenten, und wie gesagt, meine laufen seit mehr als 20 Monaten Fehlerfrei, beide gekauft Februar 2025.
Bei allen Kunden das Gleiche.

Und der Automat der auslöst macht ein Netzteil nicht kaputt, zumal der Einschaltstrom gar nicht hoch genug sein kann um den Automaten auszulösen, da Du ja keinen Netzschalter aus hattest. Das ist in beiden Fällen 100% ein Kurzschluss, nur in welchem Kabel oder Bauteil, der Kurzschluss erklärt den Defekt und den rausfliegenden Automaten.
Ich gehe jede Wette das ein fehlerhaftes Kabel oder eine Platine den Kurzschluss ausgelöst hat.
Ggf eines der PCIe Kabel, die haben die meisten Ampere am Start beim Start...gebrochener -12V und das Teil brutzelt

Das Netzteil selbst ist definitiv nicht fehlerhaft, das erste Lief ja Monate fehlerfrei bei dir, plötzlich defekt, das zweite innerhalb weniger Tage wieder defekt, das spricht für mich dafür das kurz vor dem ersten defekt irgendwas bei Dir im Hausnetz defekt ging, oder eben in der internen Verkabelung.

Kannst Ja den Kundenservice von ASRock mal befragen, die sitzen in Nimwegen in den Niederlanden, ich kenne den ehemaligen Kundendienstleiter Peter Fest, und diverse Mitarbeiter dort seit Jahren persönlich, wenn es ein generelles Problem gäbe wäre das längst bekannt und ASRock hätte die Geräte zurückgerufen, das NT wird seit fast 2 Jahren verkauft und es gibt nicht mal eine Hand voll Probleme damit im ganzen Netzt, bei über 2 Mio verkauften Exemplaren Weltweit.... !? No way.
Ich bin seit über 30 Jahren in der Branche, wenn das Teil auch nur im Ansatz bedenklich wäre, dann würde ich es nicht empfehlen oder gar selbst verwenden.
 
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