News : Wir trauern um einen Freund und Kollegen

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Wir trauern um unseren Freund und Kollegen Thomas, der nach langer Krankheit nicht mehr unter uns weilt. Wir tragen die Erinnerung an acht gemeinsame Jahre in unseren Herzen und blicken mit Freude auf diese Zeit zurück.

Sein unermüdlicher Beitrag insbesondere im Forum von ComputerBase lebt in unseren gemeinsamen Werten fort. Zum Ausdruck unserer Anteilnahme wird der News- und Artikelbetrieb mit der Beisetzung heute um 14:30 Uhr auf ComputerBase bis zum Ende des Tages ausgesetzt.

„Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen,
die an ihn denken.“

Sein Mut mit der Situation umzugehen beeindruckt und ist Vorbild für den Fall, dass man selbst einmal in dieser Lage sein sollte. Niemals aufgeben. Das gibt jedem Mut und Hoffnung. Ich kann voller Stolz sagen: "Ich kannte ihn." Nein. "Ich durfte ihn kennen lernen."

Einst sagte Immanuel Kant:

„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, der ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird.“

Ich werde dich nicht vergessen.

-oSi-

Thomas,

du warst gewichtige Stimme bei großen Entscheidungen und immer eine Stütze in schweren Zeiten; vor allen Dingen warst du ein Freund.

Ich habe selten einen derart lebenslustigen und starken Charakter kennen gelernt. Dein Optimismus und deine Zuversicht waren einzigartig und haben mich oft sprachlos ob meiner kleinen Probleme stehen lassen.

Ein großartiger Mensch und Freund ist nicht mehr. Ich kann mit Worten nicht beschreiben, wie sehr du mir fehlst.

olly3052

Was Thomas ausgezeichnet hat, war seine stets unerschütterliche Ansicht: Das Glas ist halb voll. Immer. Dieser Optimismus hat uns stets daran erinnert, was es zu erreichen gilt, und nicht an das, was man verlieren kann. Du wirst uns fehlen.

ToXiD

Lieber Thomas,

vielen Dank, dass ich dich kennen lernen durfte. Wir haben gemeinsam schöne Zeiten als Boardies und Moderatoren verbracht. Du warst das Kind im Manne, schön zu sehen und ansteckend – die Treffen bleiben unvergessen. Dein Harmoniebedürfnis hat uns bei schwierigen Entscheidungen geholfen und wir werden es missen. Dein unendlicher Optimismus und deine Lebensfreude trotz schwerer Krankheit hat einem gezeigt, wie klein die eigenen Sorgen sind. Nun bist du gegangen, aber ich hoffe dein Geist lebt weiter. Dafür wünsche ich deiner Familie viel Kraft und alles Gute für die Zukunft.

phil.

Ach Thomas,

mit Dir haben wir einen richtigen Teamplayer unwiederbringlich verloren, und ich kann mir das noch gar nicht so wirklich vorstellen. Kompetenz, fachlich wie menschlich, Ideen und Innovation nicht nur für das Forum waren Dein Metier. Dein ausgleichendes Wesen hat nicht nur einmal geholfen Wogen zu glätten und zum Nachdenken anzuregen. Und so lebenslustig spammen konnte man mit Dir. Doch vor allem die Treffen mit Dir werde ich vermissen, das Gespräch bis in die Puppen.

Als Du krank wurdest hast Du Deinen Mut und Deine Zuversicht auf uns übertragen. Du hast es uns leicht gemacht mit Dir zu kommunizieren und die hoffentlich richtigen Worte zu finden. Ich habe Dich dafür bewundert und mit Dir gehofft und gebangt. Doch der letzte Schlag war endgültig.

In meinem Herzen hast Du für immer einen Platz. Mach es gut, Thomas!

Brigitta

Hallo Thomas,

Danke für die Zeit mit dir! Danke für deine wunderbare Freundschaft! Danke, dass ich dich so gut kennen durfte! Vor allem aber danke ich dir für deinen unerschütterlichen Glauben an die Zukunft. Nie habe ich einen Menschen kennengelernt, der das Leben positiver betrachtet hat. Ich habe jede Minute, die wir uns gesehen haben, die wir am Telefon verbracht haben, genossen.

Jetzt musstest du gehen, alter Freund! Ich sage aber absichtlich nicht „Auf Wiedersehen“, weil du in meinem Herzen immer da sein wirst!

Noxman

Wenn man es genau betrachtet, kenne ich Thomas noch nicht sehr lange (was sind schon 10 Jahre in der virtuellen Welt) und auch war es keine Art von Freundschaft, die man hat, wenn man sich regelmäßig wiedersehen kann, denn da war die Entfernung zwischen uns beiden, wie auch zu den vielen anderen Kollegen, die ich das erste Mal 2005 treffen und kennen lernen durfte.

Schon auf der Fahrt zum Treffpunkt wurden mir die Leute beschrieben. Woran ich mich gut erinnern kann, ist, dass Thomas genau so war, wie er mir beschrieben wurde – stets hilfreich, aufgeschlossen, ausgesprochen freundlich und fröhlich. Auch dank ihm habe ich mich als Neuling schnell dazugehörig gefühlt.

Viele lustige Treffen, Unterhaltungen und Jahre später hat mich die Nachricht von seiner Krankheit geschockt, aber sein Wesen war auch da immer positiv und zuversichtlich, also war auch ich zuversichtlich, dass er das schaffen wird um für seine Familie da zu sein, von der er stets mit leuchtenden Augen geredet hat. Wir haben mit gehofft und uns bei jeder positiven Meldung mit gefreut. Kämpfen konnte leider nur er allein, aber wenigstens konnten wir ihm Mut zusprechen und ich kann mich an keinen Fall erinnern, der mich ähnlich zum Hoffen, Beten und Mitfühlen gebracht hat.

Was erst als so gut wie besiegt galt, kam auf anderem Weg schlimmer zurück. Ich habe immer gehofft ihn wieder zu sehen; der Gedanke an so einen 8. August wäre mir niemals gekommen.

Ihn von seinem Leid erlöst zu wissen, tut gut, ihn allerdings bereits so früh hergeben zu müssen, schmerzt zu tiefst. Wir können nicht verhindern, dass ein geliebter Mensch uns verlässt, aber wir werden verhindern, dass er in Vergessenheit gerät.

niz

Thomas fehlt uns nun. Ein wichtiger Bestandteil unserer Community ist einfach weg. Während bei anderen Kollegen im Team bei einer kurzen oder längeren Auszeit immer klar ist, dass sie irgendwann wiederkommen werden, bleibt nun die traurige Gewissheit, dass sich Thomas nie wieder mit einem Artikel, einer News oder seiner Tätigkeit als Moderator hier wird einbringen können. Dies klingt banal, ist aber vor dem Hintergrund, wenn man das Privileg hatte, ihn persönlich kennenlernen zu dürfen, unglaublich bedrückend. Denn man vermisst ihn, und wir verlieren mit ihm nicht nur einen gewissenhaften Moderator, einen begeisterten Artikelschreiber, eine wichtige Stimme im Internen, wir verlieren einen echten Freund, jemanden, mit dem man stundenlang großartig diskutieren und sich austauschen konnte, jemanden, der einem stets offen entgegen trat, interessiert, verständnisvoll, gewitzt, ideenreich, ganz und gar sozial. Dies sind Eigenschaften, die in einem Team voll unterschiedlicher Charaktere jederzeit unersetzbar sind, wodurch er auch für mich persönlich unersetzbar sein wird. Er wird eine Lücke hinterlassen, und diese Erkenntnis schmerzt. Ich möchte mich an Thomas immer erinnern können, um zu wissen, wie wichtig gute Freunde sind, wie fragil die menschliche Existenz ist, und wie ungerecht das Schicksal – nicht nur gegen einen selbst, sondern auch gegen diejenigen, die einem am nächsten stehen – sein kann. Ich bin froh und dankbar, ihn gekannt zu haben, auch dafür, dass er mir durch seinen großen Kampf gegen seine furchtbare Krankheit gezeigt hat, was Lebensmut, Durchhaltevermögen und Zuversicht bedeuten. Ich werde mir an ihm ein Beispiel nehmen.

rumpel01

Lieber Thomas, ich erinnere mich gerne an Dich als jemanden, der nicht nur ein guter und vielseitig bewanderter Gesprächspartner war, sondern vielmehr auch als einen stets offenherzigen Ideen-Geber. Deine Art, unvoreingenommen und umfassend zu denken ist in einer Zeit der Oberflächlichkeiten bemerkenswert.

Ich erinnere mich gerne an Abende in großer wie auch kleiner Runde, in Kreativität und sogar Philosophie. An viel Freude, privat oder online.

An Deine Kraft und Ausdauer werde ich mich erinnern, wenn ich einmal nachlasse. Und weitermachen.

Shagrath