Wochenrück- und Ausblick: Nackte Tatsachen und ein Hype im Doppelpack

Volker Rißka
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Wochenrück- und Ausblick: Nackte Tatsachen und ein Hype im Doppelpack

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 28. Woche 2022 im Fokus. Es sind 60 News/Notizen und 9 Tests/Berichte erschienen. Dabei übernehmen interessante Themen die Spitzenplätze, auch einmal direkt in doppelter Form.

Dem Hype wurde es letztlich doch nahezu gerecht: Mit Nothing kommt ein neuer Player auf den Markt, der mit dem Phone (1) ein gänzlich anderes Smartphone lanciert und sich damit merklich vom Einheitsbrei absetzt. Ein aufregendes Design mit transparenter Rückseite und über 900 Micro-LEDs ist das Alleinstellungsmerkmal des Phone (1). Essenziell geht anders, aber kaum so schick.

Die mit viel Hype beschworene Revolution des Smartphones ist das Phone (1) zwar am Ende nicht geworden, aber endlich hat es mal etwas einfach anderes, Cooles und noch dazu hochwertig Umgesetztes auf den Markt geschafft – und die beiden größeren Berichte und die Zugriffszahlen daraus zeigen, dass es auch bei der Leserschaft so ankam.

„Sex sells“, das ist wohl die primäre Ursache, warum der dritte Teil der Bayonetta-Serie, welches exklusiv für die Nintendo Switch am 28. Oktober 2022 erscheinen wird, auf dem ersten Platz der Meldungen landete. Dass die Hexe in speziellen Situationen ihre Hüllen fallen lässt, gehört auch in Bayonetta 3 zur Tagesordnung. Allerdings stellt Platinum Games per Tweet einen neuen familienfreundlichen Modus vor, den „Naive Angel Mode“. Schalten Spieler ihn ein, werden eigentlich anzügliche Szenen nur mit angezogener Bayonetta gezeigt.

Aber auch die Marke Nokia zieht als eines der Urgesteine bei mobilen Telefonen für Jedermann noch immer. HMD Global bringt mit dem Nokia 8210 4G, 5710 XpressAudio und 2660 Flip drei neue Feature-Phones auf den Markt, die vor allem beim 8210 Nostalgie aufkommen lassen. Das vor über 20 Jahren veröffentlichte Telefon beherrscht in neuer Generation erstmals LTE und Dual-SIM. Darüber hinaus dient es als MP3-Player und UKW-Radio.

Ausblick: Intel Arc A380 im Test

In der kommenden Woche fühlt die Redaktion Intels diskreter Grafikkarte auf den Zahn. Dies sorgte bereits für einigen Frust, denn der Treiber ist wie vielerorts erwartet eine echte Baustelle. Dadurch klaffen zwischen Anspruch, der auch hier und da mal durchblitzen kann, und Wirklichkeit, einfach riesige Lücken.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!

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