1-3 DSL Abbrüche am Tag. Router wählt sich nicht neu ein. DSL Lampe leuchtet

Nobody knows

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Hallo zusammen,
ich bin am verzweifeln. Wir haben 1-3 mal Verbindungsabbrüche am Tag obwohl die DSL Lampe am Router durchgehened leuchtet. Verbindung wird erst wieder nach Neustart des Routers hergestellt.
Anbieter ist im Moment 1&1 und die helfen auch nicht wirklich weiter. Jedesmal bekomme ich eine andere Antwort und die sehen die Abbrüche auch nicht sondern nur, dass ich den Router kurze Zeit stromlos zwecks Neustart schalte.
Für einen Techniker wäre es viel zu wenig und es würde ja an meinem Netzwerk liegen.
Also bin ich selbst auf Fehlersuche gegangen und habe deren Hinweise auch umgesetzt.

Ein Problem soll wohl gewesen sein, dass die Repeater über einen Switch mit dem Router verbunden sind. Habe ich dann gestern umgebaut und den Router vom Flur in den Keller gepackt und von dort aus die Repeater direkt angeschlossen. Ohne Erfolg.

Gelesen, dass die Fritzbox einen Bug hat und man die Hardwarebeschleunigung rausnehmen soll. Habe ich auch gemacht. Ohne Erfolg.

Für mich kann es nur noch die Verkabelung sein oder das der Router wirklich einen weg hat (Vermutung von 1&1). Router ist aber nagelneu (Fritzbox 7690). Könnte es nochmal mit einer alten Fritzbox 7490 probieren.

Bei der Verkabelung habe ich unten eine Verteilerdose des Kabels welches vom APL kommt. Sieht für mich nicht fachmännisch angeschlossen aus. (Haus wurde gekauft. Ich würde die Verteildose auch gerne rausnehmen, bin mir aber nicht sicher wie ich eine LAN oder TAE dose an dem kabel anschließen muss. Da kommen vier Litzen vom APL. Die Verteildose wird so eg nicht mehr benötigt.

Also momentaner Aufbau Netzwerk:

Fritzbox 7690 als Router (Keller)-> LAN -> Fritzrepeater 3000 AX (1.Etage)
-> LAN -> Fritzrepeater 3000 AX (2.Etage)
-> LAN -> Switch TV etc.

Anschluss ist momentan eine 250er Leitung wobei bei mir nur ca 200 ankommen. Mir war vorher bewusst, dass eg nur 175 möglich sein sollten. Ist die Leitung vielleicht überlastet?

Ob das Problem vorher aufkam, weiß ich leider nicht genau, da nicht wirklich beobachtet und die Möglichkeit im Homeoffice und Internet-TV erst vor kurzem dazu kamen.

Beim Lesen vllt bemerkt: Ich bin eher Laie, also bitte für Dumme beschreiben. Danke ;-)

Angehangen noch ein Bild von der Verteildose und Ereignissprotokoll etc der Fritzbox nach einem Abbruch.
 

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Ich hatte exakt das gleiche Problem letztes Jahr bei der Telekom. Der Hotline-Support war leider keine Hilfe.

Die Aussage, dass bei dir die LAN-Verbindung zum Repeater ursächlich sein soll, ist technisch nicht haltbar. Ein PPPoE-Timeout entsteht nicht im lokalen Netzsegment (LAN/WLAN), sondern auf der PPPoE-Session zwischen CPE (z. B. FRITZ!Box) und der BRAS/BNG-Gegenstelle im Provider-Netz. Solange DSL-Sync stabil ist, liegt die physikalische Verbindung (Layer 1) und die ATM/PTM-Übertragung (Layer 2) an — ein lokaler LAN-Fehler würde höchstens interne Paketverluste verursachen, aber keine PPPoE-Discovery-Timeouts zur Provider-Gegenstelle.

Bei mir lief damals eine FRITZ!Box 7530. Die Telekom argumentierte zunächst, das Gerät sei „alt“. Ich habe testweise eine andere 7530 und ein 7590 angeschlossen: identisches Fehlerbild. Auch ein Kulanz-Austauschrouter von AVM (danke dafür!) brachte keine Änderung. Damit war CPE-Hardware als Ursache praktisch ausgeschlossen.

Das konkrete Symptom war ebenfalls wiederholt PPPoE-Timeout bei gleichzeitig stabilem DSL-Sync. Das bedeutet technisch:
Die FRITZ!Box kann die PPPoE-Discovery (PADI/PADO) bzw. die Session-Aufrechterhaltung zur Access-Gegenstelle (BNG/BRAS) nicht erfolgreich abschließen, obwohl die DSL-Trägerschicht synchron bleibt. In so einem Szenario liegen die Ursachen typischerweise im Provider-Zugangsnetz (z. B. Linecard/Port am DSLAM/MSAN, VLAN-Mapping, BNG-Session-Handling oder Aggregationspfad) — nicht im Heimnetz und nicht im Router selbst.

Nach mehreren Tickets und schließlich einer schriftlichen Beschwerde bei der Telekom lief der Anschluss nach etwa 7 Wochen plötzlich wieder stabil. Wichtig die PPPoE Timeouts exakt zu dokumentieren (Wann, Dauer, Meldung in der FB und Protokollauszug aus der FB). Zeitlich fiel das exakt mit Bauarbeiten im Zuge des Glasfaserausbaus am Standort des DSLAM/MSAN in unserer Straße zusammen. Drei Monate später wurde dort dann auch tatsächlich FTTH geschaltet. Der zeitliche Zusammenhang legt nahe, dass die PPPoE-Probleme durch Arbeiten bzw. Konfigurationsänderungen im Zugangsnetz verursacht waren. Der Eskalationsmanager der Telekom sagte selbst, mein Anliegen sei vom Support falsch bewertet worden und 3 tage nach seinem Anruf lief es wieder.
 
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Nobody knows schrieb:
Ist die Leitung vielleicht überlastet?
Diese Frage kann man eigentlich nicht sinnvoll beantworten. Es geht ja nur dein Signal über die Leitung, du teilst dir nix mit Anderen wie bei Kabelinternet.

Also entweder ist jede DSL-Leitung überfordert, weil sie ursprünglich nur für Sprachübertragung gedacht war,
oder deine auf jeden Fall nicht, da sie die vollen 204 Mbit/s synct, die zum 175er Tarif gehören. Ich würde sagen, sie langweilt sich.


Creeping.Death schrieb:
Du könntest auch schauen, ob sich durch Einstellungen auf dieser Seite etwas verändert:
Da steht doch, das soll man machen, wenn die DSL-Verbindung instabil ist oder gar nicht hochkommt. Das Gegenteil hiervon ist der Fall.
 
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DLMttH schrieb:
Da steht doch, das soll man machen, wenn die DSL-Verbindung instabil ist oder gar nicht hochkommt. Das Gegenteil hiervon ist der Fall.
Das ist ein Foto von meinen Einstellungen - er soll den Regler natürlich nach links schieben! Ich denke schon, dass @Nobody knows des Lesens mächtig ist.
 
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Creeping.Death schrieb:
Du könntest auch schauen, ob sich durch Einstellungen auf dieser Seite etwas verändert:
Anhang anzeigen 1709401
Das habe ich bereits gemacht. Momentan steht der Regler auf der Mitte. Ohne Erfolg.
Ergänzung ()

Helge01 schrieb:
Habt ihr oder Nachbarn ein PowerLAN im Einsatz?
Wir wohnen in einem Reihenhaus und haben nicht zu allen das beste Verhältnis. Daher kann ich das leider nicht beantworten. Kann man das irgendwie so rauskriegen/messen?
 
Die "Verteilerdose" in deinem Foto ist der APL - also Abschluss der TAL - also das Kabel was vom Straßenverteiler bei dir ankommt. Auf dem Foto sieht es so aus, als hätte den oberen Draht - Rot und Rot-1-Strich jemand falschherum ( spielt keine Rolle, sieht nur komisch aus ) und mit falschem Werkzeug eingedrückt.
Normalerweise nimmt man dafür ein LSA-Anlegewerkzeug wodurch die Adern gerade und sauber in die Scherenklemme gedrückt werden. Dazu müssen die Drähte vorher auch nicht abisoliert werden.

Die Kabel die unten aufgelegt sind gehen in die Hausverkabelung - also die Kabel zur TAE oder UAE oder was für eine Dose auch immer du hast.

APL und TAE sind Sache des Providers.

Wäre das mein Ticket als Techniker würde ich die Drähte oben zuerst richtig auflegen und danach den Anschluss direkt an den Klemmen 2a und 2b ( weiß/gelb ) - Drähte dazu einfach nach oben abziehen - abprüfen um die Hausverkabelung rauszunehmen.

Ist der Anschluss dort okay dann Verkabelung wieder drauf und am nächsten Punkt prüfen usw. .

Alte TAE-Dosen musste ich schon häufiger tauschen.
 
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Ja, teste erst einmal den alten Router.
Es kann durchaus vorkommen, dass ein DSL Modem mit dem Alter Störungen bekommt.
So viele Empfangsfehler sind jedenfalls nicht normal.

Wenn der zweite Router ein ähnliches Fehlerbild hat, wird es wohl eher weniger auf deiner Seite ein Problem geben.

Ich hatte das einmal nach Altersschwäche (13 Jahre alter Router) und einmal nach einem Gewitter (ohne direkten Einschlag). Bei Gewitter melden sich aber meist mehrere Kunden aus der Region :)
 
conf_t schrieb:
Ich hatte exakt das gleiche Problem letztes Jahr bei der Telekom. Der Hotline-Support war leider keine Hilfe.

Die Aussage, dass bei dir die LAN-Verbindung zum Repeater ursächlich sein soll, ist technisch nicht haltbar. Ein PPPoE-Timeout entsteht nicht im lokalen Netzsegment (LAN/WLAN), sondern auf der PPPoE-Session zwischen CPE (z. B. FRITZ!Box) und der BRAS/BNG-Gegenstelle im Provider-Netz. Solange DSL-Sync stabil ist, liegt die physikalische Verbindung (Layer 1) und die ATM/PTM-Übertragung (Layer 2) an — ein lokaler LAN-Fehler würde höchstens interne Paketverluste verursachen, aber keine PPPoE-Discovery-Timeouts zur Provider-Gegenstelle.

Bei mir lief damals eine FRITZ!Box 7530. Die Telekom argumentierte zunächst, das Gerät sei „alt“. Ich habe testweise eine andere 7530 und ein 7590 angeschlossen: identisches Fehlerbild. Auch ein Kulanz-Austauschrouter von AVM (danke dafür!) brachte keine Änderung. Damit war CPE-Hardware als Ursache praktisch ausgeschlossen.

Das konkrete Symptom war ebenfalls wiederholt PPPoE-Timeout bei gleichzeitig stabilem DSL-Sync. Das bedeutet technisch:
Die FRITZ!Box kann die PPPoE-Discovery (PADI/PADO) bzw. die Session-Aufrechterhaltung zur Access-Gegenstelle (BNG/BRAS) nicht erfolgreich abschließen, obwohl die DSL-Trägerschicht synchron bleibt. In so einem Szenario liegen die Ursachen typischerweise im Provider-Zugangsnetz (z. B. Linecard/Port am DSLAM/MSAN, VLAN-Mapping, BNG-Session-Handling oder Aggregationspfad) — nicht im Heimnetz und nicht im Router selbst.

Nach mehreren Tickets und schließlich einer schriftlichen Beschwerde bei der Telekom lief der Anschluss nach etwa 7 Wochen plötzlich wieder stabil. Wichtig die PPPoE Timeouts exakt zu dokumentieren (Wann, Dauer, Meldung in der FB und Protokollauszug aus der FB). Zeitlich fiel das exakt mit Bauarbeiten im Zuge des Glasfaserausbaus am Standort des DSLAM/MSAN in unserer Straße zusammen. Drei Monate später wurde dort dann auch tatsächlich FTTH geschaltet. Der zeitliche Zusammenhang legt nahe, dass die PPPoE-Probleme durch Arbeiten bzw. Konfigurationsänderungen im Zugangsnetz verursacht waren. Der Eskalationsmanager der Telekom sagte selbst, mein Anliegen sei vom Support falsch bewertet worden und 3 tage nach seinem Anruf lief es wieder.
Verstehe ich also richtig, dass es nicht an meinem Netzwerk liegt sondern vermutlich an der Anschlussstelle auf der Straße?
 
Da DSL stabil bleibt (ok, bisschen viele Fehler hast du auf der Leitung, der Sync bricht aber nicht ab), eher nicht mal auf der Straße sonder "hinter" (aus deiner sicht) dem DSLAM. Die IP Verbindung zur PPPoE Gegenstelle ist ja wesentlich weiter weg als der DSLAM.

Damit du aber bevor du eine Beschwerde schreibst fein raus bist, ist ein Routerwechsel mal sinnvoll. Kannst ja nachlesen, was ich gemacht habe, bevor ich die Beschwerde losgetreten habe. Aber solange das die DSL-Leitung nicht wegbricht, erkennt die Hotline das nicht als Fehler des Providers und man kommt praktisch ohne schriftliche Beschwerde (ja per Brief) nicht weiter.
 
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Nobody knows schrieb:
Verstehe ich also richtig, dass es nicht an meinem Netzwerk lieg
Netzwerk halte ich für äußerst unwahrscheinlich.
Was du selbst noch testen kannst ist das Kabel zwischen Anschluss und Fritz!Box zu tauschen und natürlich die Fritz!Box selbst.
 
Nobody knows schrieb:
alten Fritzbox 7490 probieren.
Noch eine Ergänzung, mit einer FB 7490 zu testet ergibt keinen Sinn, da du Supervectoring (VDSL 2 35b G.Vector) hast, das kann die FB 7490 nicht. Du brauchst was anders..... Mindestens eine 7590 (gibt es mit defektem WLAN Modul günstig), 7530, 7520, .....
 
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Nobody knows schrieb:
Wir haben 1-3 mal Verbindungsabbrüche am Tag obwohl die DSL Lampe am Router durchgehened leuchtet. Verbindung wird erst wieder nach Neustart des Routers hergestellt.
Wirklich interessant wäre, was das Webinterface der Fritzbox genau in dem Moment anzeigt, da die Daten leider mit dem Neustart gelöscht werden.
Oder sind die Screenshots schon genau davon? Weil du schreibst "nach Ausfall" aber da steht "online seit 10 Stunden"

Nobody knows schrieb:
Für mich kann es nur noch die Verkabelung sein
Halte ich erstmal für unwahrscheinlich, da eine fehlerhafte Verkabelung nicht zu dem beschriebenen Fehlerbild der Fritzbox passt.
Die Fritzbox verhält sich nach deiner Beschreibung nicht normal und sollte daher als erstes getauscht werden.
Ergänzung ()

conf_t schrieb:
mit einer FB 7490 zu testet ergibt keinen Sinn, da du Supervectoring (VDSL 2 35b G.Vector) hast, das kann die FB 7490 nicht.
Aber der Supervectoring Port kann Fallback auf VDSL100, was die 7490 kann.
Dass Fehler in der Verkabelung nur im oberen Frequenzbereich auftreten wäre schon sehr seltsam.
Wenn nichts anderes da ist, ist der Wechsel auf jeden Fall technisch möglich und die naheliegendste Erstmaßnahme.
 
In den Support-Daten müssten theoretisch Fehler zu finden sein, auch wenn die Box eine neue Verbindung aufbaut oder sogar komplett neu gestartet wird.

http://fritz.box/support.lua
 
Moin,
Fangen wir beim APL oder VVD einmal an.
Das rot eingekreiste ist der Fehler schlechthin.
Ist angeschlossen an Stift 2

1. Adern a / b vertauscht
2. Falsch aufgelegt (siehe gelb/weiß so muss sein)
3. Abisoliert, macht man nicht

War wohl ein Hobbyelektriker der keine bzw. Null Plan von der Materie hatte und eine Schraubendreher verwendet hat. Sowas macht man nicht.

Entweder meldest noch mal eine Störung.
Wenn ein LSA Plus Werkzeug zur Hand dann entferne rot/strich , rot ohne Strich und lege sie richtig auf.
Achte auf a/b siehe Anhang.

Nimm vorher die Fritzbox vom Strom, danach Adern neu und richtig auflegen.
Warte eine gute halbe Stunde bis die Box wieder an den Strom kann, so schlägt ASSIA,DLM nicht zu.
Auf dem letzen Foto , ist ein Beispiel wie es aussehen sollte.

Wie man LSA auflegt findet man Anleitungen im Netz.
 

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Maklas schrieb:
Die "Verteilerdose" in deinem Foto ist der APL - also Abschluss der TAL - also das Kabel was vom Straßenverteiler bei dir ankommt. Auf dem Foto sieht es so aus, als hätte den oberen Draht - Rot und Rot-1-Strich jemand falschherum ( spielt keine Rolle, sieht nur komisch aus ) und mit falschem Werkzeug eingedrückt.
Normalerweise nimmt man dafür ein LSA-Anlegewerkzeug wodurch die Adern gerade und sauber in die Scherenklemme gedrückt werden. Dazu müssen die Drähte vorher auch nicht abisoliert werden.

Die Kabel die unten aufgelegt sind gehen in die Hausverkabelung - also die Kabel zur TAE oder UAE oder was für eine Dose auch immer du hast.

APL und TAE sind Sache des Providers.

Wäre das mein Ticket als Techniker würde ich die Drähte oben zuerst richtig auflegen und danach den Anschluss direkt an den Klemmen 2a und 2b ( weiß/gelb ) - Drähte dazu einfach nach oben abziehen - abprüfen um die Hausverkabelung rauszunehmen.

Ist der Anschluss dort okay dann Verkabelung wieder drauf und am nächsten Punkt prüfen usw. .

Alte TAE-Dosen musste ich schon häufiger tauschen.
Kannst du das nochmal für Dumme erklären, wo welches Kabel hin muss? Anlegewerkzeug habe ich sogar.
Ergänzung ()

Creeping.Death schrieb:
Netzwerk halte ich für äußerst unwahrscheinlich.
Was du selbst noch testen kannst ist das Kabel zwischen Anschluss und Fritz!Box zu tauschen und natürlich die Fritz!Box selbst.
Hatte das Kabel von TAE-Dose zum Router auch bereits getauscht.
 
Nobody knows schrieb:
Wir wohnen in einem Reihenhaus und haben nicht zu allen das beste Verhältnis. Daher kann ich das leider nicht beantworten. Kann man das irgendwie so rauskriegen/messen?

Eine Störung durch power lan wird bei der Fritzbox als Ereignis protokolliert
Hatte ich selbst schon
 
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