100% kaputt ?!

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Legend-Storm

Gast
hallo zusammen

ein kumpel hatt gerade seine seaagate bara 7200rpm 500gb hdd mitgebracht

die seit seinen umzug wohl nichtmehr laufen soll

pc ausgemacht alles abgestöpselt , in die neue wohnung gebracht und dann fuhr der pc nichtmehr hoch ( mit der neuen platte läuft er wohl wieder)

habe die platte jetzt mal erst per usb an den pc angeschlossen dort wird sie nur erkantn wenn sie am usb3 port hängt allerdings nur der 100 mb system teil laut ashompoo hddcontrol hatt allein dieser teil 300 defekte sektoren

wenn ich computer verwaltung öffnen will tut sich garnix

hab die platte jetzt mal in nen anderne pc gesteckt dort wird sie beim ersten start im bios angezeigt sie komtm bis zum windows start wo man auswählen soll abgesichert oder normal start drückt man was bleibt bild schwarz

mit der linux cd wird sie garnicht erst angezeigt

soll ich also die platte beerdigen oder kann man sie wiederbeleben ?

danke schonmal
 
die dürfte hin sein, ist bestimmt mal runtergefallen oder?
 
naja er hatt sie nicht ausgebaut also sie wa in nen pc wie er damit umgegangen ist kann ich natürlich nicht sagen

aber hab mir das schon gedacht das se wohl hin ist wolt nur nachfragen obs da möglichkeiten gibt

hatte das mal mit ner alten ide platte machte die selben schwirigkeiten am ende wars ein virus aber das kann man hier glaub aussschliesen
 
Was machen kann man immer. Die Frage ist, wieviel Einsatz (vor allem in finanzieller Hinsicht) einem das wert ist.

Normalerweise parken sich Festplatten ohne Strom und sind dann relativ unempflindlich gegenüber Erschütterungen.
 
Black schrieb:
Normalerweise parken sich Festplatten ohne Strom und sind dann relativ unempflindlich gegenüber Erschütterungen.

Das sind aber so gut wie immer nur die mobilen Festplatten. Die haben nämlich eine Arretierung für den Lesekopf - bei Desktopplatten wäre das mir neu...
 
Oktanius schrieb:
Das sind aber so gut wie immer nur die mobilen Festplatten. Die haben nämlich eine Arretierung für den Lesekopf - bei Desktopplatten wäre das mir neu...

Schon die 40MB Festplatte in meinem Robotron PC mit dem russischen NAchbau eine 8086-Prozessors von 1987 hatte ein MS-DOS-Programm namens "hdpark", mit dem man den Lesekopf für den Transport parken konnte ;)
 
komisch is wenn die die platte über usb anschliese kann ich auf die 100mb portion zugreifen schreiben kopieren alles mit machen will ich auf die andere portion zugreifen hängt der pc
 
Wenn die hdd im bios angezeigt wird - dann solltest Du Chancen haben. Versuch das Ding mal mit GParted oder so zu formatieren. Wenn Du einen Verdacht auf Schadsoftware hast, versuchs mit BackTrack - da sind super tools für system usw. dabei. Viel Glück :-)
 
Oh yes. Dafür gibts sogar ein eigenes Command. Normalerweise ist es so, dass es Bereiche gibt, die nicht mit Daten beschrieben werden, der Lese/Schreibkopf fährt (auch bei plötzlichem Stromverlust) dann dorthin. Dadurch dass die Platte sich dann langsamer dreht könnte der Kopf sonst die Platte berühren (sonst wird durch das Drehen der Platte ein Luftpolster gebildet).
 
BrainFart schrieb:
Schon die 40MB Festplatte in meinem Robotron PC mit dem russischen NAchbau eine 8086-Prozessors von 1987 hatte ein MS-DOS-Programm namens "hdpark", mit dem man den Lesekopf für den Transport parken konnte ;)

+1 für diesen Beitrag :)
 
BrainFart schrieb:
Schon die 40MB Festplatte in meinem Robotron PC mit dem russischen NAchbau eine 8086-Prozessors von 1987 hatte ein MS-DOS-Programm namens "hdpark", mit dem man den Lesekopf für den Transport parken konnte ;)

Klar geht der Lesekopf ab den Platten wenn die aus ist. Nur wird dieser nicht arretiert ;)
 
joa ich denk mal sie ist wirklich deffekt bzw soweit beschädigt das man nix machen kann

:( naja trotzdem danke für die mühe euch ein schönes we :)
 
Black schrieb:
Oh yes. Dafür gibts sogar ein eigenes Command. Normalerweise ist es so, dass es Bereiche gibt, die nicht mit Daten beschrieben werden, der Lese/Schreibkopf fährt (auch bei plötzlichem Stromverlust) dann dorthin. Dadurch dass die Platte sich dann langsamer dreht könnte der Kopf sonst die Platte berühren (sonst wird durch das Drehen der Platte ein Luftpolster gebildet).
Das nennt man seit Jahren Parkrampe, es gibt keine "landing zone" mehr
 
Oktanius schrieb:
....Nur wird dieser nicht arretiert ;)

tecchannel.de schrieb:
Die Köpfe werden im Bereich nahe der Drehachse geparkt. Sie landen bei niedrigen Drehzahlen sanft auf der Oberfläche. Außerdem wird der Kopfarm automatisch blockiert, wenn der Strom abgeschaltet ist.


tecchannel.de schrieb:
IBM und andere Hersteller nutzen heute bei einigen Modellen eine Rampe, die im ausgeschalteten Zustand als sicherer mechanischer Ankerplatz für die Kopfarme dient.

Link zum Text


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