Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Übrigens: Bei den Vorgängerversionen, also den Z68 Pro3 wurden soweit ich weiß noch höherwertigere Komponenten verwendet. Wieso mit den Z77 der Abstieg kam, kann ich mir auch nicht erklären
Wenn man bedenkt wie niedrig dadurch der Übertaktungsfreiraum ist (70 Grad), dann könnte man glatt von Betrug reden.
Das Z77 ist ja ein an Overclocker gerichtetes Board. Mit diesem Temperaturlimit könnte man höchstens leichte Übertaktungen von wenigen 100-200Mhz vollziehen.
Also vom Consumer aus gesehen Z77 Boards mit eingeschränkten OC Möglichkeiten
Aufgrund der Temps, oder? Da du anscheinend einen alten Core i7 2600k hast, wäre es auf jedenfall eine Überlegung wert diesen zu köpfen.
Hat bei mir die Temps um gute 15 Grad heruntergezogen. Vorher lief er mit 4 Ghz am Limit^^ Jetzt läuft er mit 4.5 Ghz. Also pro Kern 1.1 Ghz mehr gegenüber dem ungeboosteten Stocktakt.
Stimmt nicht. Kollege hat das Board und sein i5 rennt einwandfrei mit 4,4Ghz ohne diese Probleme. Hörensagen. Hier liegt zu 100% ein Mangel an CPU, Kühler oder Sockel vor. Ich würde dort nachbessern. Alles abbauen. Neu aufbauen.
Offensichtlich nicht. Die VRMs überhitzen. Man muss dabei wissen, dass mein 2600k schon bei @4,2 GHZ eine VID von 1,41V hat und entsprechend viel Spannung braucht.
Kann gut sein das es am Board liegt, als ich auf micro-ATX umgestiegen bin, habe ich erst mal zu einem kleineren Asrock gegriffen (glaube das war das Z77 Pro 4-M) - da ging gar nichts in Sachen Übertaktung, ständig wurde runter getaktet weil die Wandler unterdimensioniert waren. Auch mein Z77 Pro-M bricht manchmal noch kurz ein wenn ich die CPU mit small FFTs quäle - im Alltag passts aber,
Auf einem stinknormalen Asus P67Pro dagegen nie solche Eskapaden gehabt.
Natürlich hat die was mit dem Board zu tun. Problem ist, dass man nur via Offset übertakten kann und nicht (!) mit einer fixen Spannung. Damit man im Idle keine Abstürze bekommt kann man maximal mit -0,1V arbeiten. Was aber unter Last durch die hohe VID zu einem hohen Verbrauch führt. Könnte man mit einer fixen Vcore arbeiten sähe es anders aus.
Es hängt natürlich immer davon wie der Airflow im Gehäuse drinne ist. Bei einer Wasserkühlung werden die VRM's z.B. nicht mitgekühlt (zzgl. Ausrüstung nötig).
Da überhitzen die dann trotzdem, obwohl die CPU Temp bei 40 Grad liegt
Hatte seinerzeit testweise einen Lüfter direkt auf das Mainboard gerichtet. Hat aber nicht nachhaltig geholfen. Dann drosselt das Board die CPU zwar erst nach 20 und nicht nach 5 Minuten, aber letztendlich gelöst ist es nicht.
Natürlich hat die was mit dem Board zu tun. Problem ist, dass man nur via Offset übertakten kann und nicht (!) mit einer fixen Spannung. Damit man im Idle keine Abstürze bekommt kann man maximal mit -0,1V arbeiten. Was aber unter Last durch die hohe VID zu einem hohen Verbrauch führt. Könnte man mit einer fixen Vcore arbeiten sähe es anders aus.
Nö. Das zweifle ich an. Jede CPU hat ihre eigene, spezifische VID. Die ändert sich je nach Takt und Spannung. Ob nun ein Hans Wurst oder Fatality Board ist egal. Die VID der CPU ist auf jedem Board die selbe. Mit dem Problem des TE hat das aber nix zutun.
Ebenso prima laufen die Z77 Boards, was OC angeht. Sind zwar Gurkenbretter, die keine große Vielfalt an OC Features bieten, aber für moderates OC bis 4.5Ghz problemlos. Kann die hier genannten Probleme nicht nachvollziehen. Laufen auch im Luxxforum in den OC Listen.
Ich betreibe einen 2600k auf einen z77 Extreme 4 und selbst bei Prime small fft taktet sich nichts runter, wobei dann laut AIda gute 140 Watt durch die CPU gehen bei 4,5ghz. Aber ja die DPAk Mosfets sind unterdurchschnittlich, der Idle Verbrauch ist damit gegenüber meinem H67 DE3 Board welches auf bessere Mosfets trotz nicht OC Fähigkeit setzt, um 15-20 Watt gestiegen. Mir sind in 1,5 Jahren auch beide Boards schonmal abgeraucht, zu Zeiten in denen ich noch kein OC betrieb. Insofern gebe ich auch nicht mehr viel auf Asrock.
Nö. Das zweifle ich an. Jede CPU hat ihre eigene, spezifische VID. Die ändert sich je nach Takt und Spannung. Ob nun ein Hans Wurst oder Fatality Board ist egal. Die VID der CPU ist auf jedem Board die selbe.
Ebenso prima laufen die Z77 Boards, was OC angeht. Sind zwar Gurkenbretter, die keine große Vielfalt an OC Features bieten, aber für moderates OC bis 4.5Ghz problemlos.
So, hab gecheckt ob das RAM oc etwas mit der Sache zu tun hat. Aber auch mit dem auf 1600MHz runter getakteten Speicher hat sich nichts geändert.
Also bleibt dann wohl nur folgende Möglichkeit: Kühlung (CPU+MB) verbessern und hoffen dass der Fehler verschwindet. Oder Kühlung (CPU+MB) verbessern+MB auf Verdacht tauschen.
Ich glaub bei meinem Rechner lässt sich das nicht ohne Tausch vom Gehäuse lösen weil da gar kein CPU Kühler von einem Dritthersteller rein passt. Man kann nur vorne zwei 120mm Gehäuselüfter einbauen und die sind schon drin (max 1200rpm).
Anbei ein paar Bilder, falls jemand eine Idee hat... Das Bild mit dem offenen Gehäuse ist nur zur Verdeutlichung vom Prinzip gedacht: