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News Ab November 2026: Xbox Cloud Gaming bekommt monatliche Streaming-Limits

Efaniel schrieb:
Wenn die Zahlen stimmen, dass maximal 4% der Nutzer das Streaming Angebot nutzen, dann erscheint es mir einfach unsinnig solche künstlichen Beschränkungen aufzuerlegen, die sogar noch gravierender sind als es alle anderen Streaming-Dienste haben.
4% mehr als diese 15h.

Trotzdem hast du Recht.
 
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Das heißt aber auch, das MS kein Interesse mehr hat, dass diese Quote jemals höher als 4% wird.
Die Prognose, dass Cloud-Gaming zukünftige Relevanz hätte, wäre damit wohl vorerst vom Tisch.
 
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Ich würde mich nicht wundern, wenn sie unter neuem Namen zeitnah ein vom Game Pass losgelöstes Cloud Gaming-Angebot starten.

"MicrosoftNow" als Pendant zu GFN mit ähnlichen Preisen und der eigenen "gekauften" Spiele-Bibliothek über Steam oder MS Store. Und wer zusätzlich den Game Pass hat / bucht, kann die dortigen Spiele dann auch in der Cloud spielen.

So werden aus 20.- pro Monat gleich mal 40.- für den gleichen Umfang.
 
jtr00 schrieb:
Ich würde mich nicht wundern, wenn sie unter neuem Namen zeitnah ein vom Game Pass losgelöstes Cloud Gaming-Angebot starten.
Ganz am Ende der News

Zusätzlich kann Xbox Cloud Gaming ab November 2026 auch ohne ein bestehendes Game-Pass-Abo verwendet werden. Dafür soll im Xbox Store die Möglichkeit bereitstehen, Cloud-Spielzeit zu erwerben und damit geeignete Spiele, die man bereits besitzt, auf unterstützten Geräten zu streamen, wie es auch Game-Pass-Abonnenten nach dem Aufbrauchen ihres enthaltenen Cloud-Gaming-Kontingents möglich sein soll.
 
Hab ich gesehen.

Wenn wir GFN als Benchmark nehmen, wären wir bei 85 Stunden für eine Preis von maximal 20.- um mithalten zu können.

Also je 20 Stunden für 5.-? Kann mir schwer vorstellen, dass sie die Stundenpakete so niedrig ansetzen.

Da würde gut eine 100 Stunden "Flat" daneben passen.
 
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Alphanerd schrieb:
4% mehr als diese 15h.
Ah Danke für die Korrektur.

Das hatte ich wohl überlesen. Aber selbst dann, wenn 4% der Nutzer mehr als 15h nutzen, frage ich mich warum für diese 4% ein solcher Hardcap für alle Nutzer entstehen müsste - macht für mich nur Sinn, wenn sie das im generellen einstellen wollen.

So oder so gibt das Shitstorm - ist irgendwie wieder Typisch MS was das angeht.
 
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Dafür das man bei xbox bei weitem nicht das beste cloud gaming hat, ist das schon dreist.
Die Konkurrenz ist schon seit Jahren bei 4k streaming.
 
jtr00 schrieb:
Wenn es kein zentraler Bestandteil war, warum brauchte es dann die Anpassung?
Weil man am Cloud gaming mehr verdienen möchte. Du wirst dir nämlich zusätzliche Cloud Zeit kaufen können. Und es soll einen reinen Cloud Tarif geben ohne spiele Pass wie bei gfn.
Ergänzung ()

usponly schrieb:
ist schon seit Jahren bei 4k streaming.
bei bis zu 4k (5k) je nach Tarif auch weniger.
 
Zuletzt bearbeitet:
Efaniel schrieb:
Wenn der Konzern jetzt beigeht und künstliche Einschränkungen auf diese Abo-Dienste auferlegt, die so gravierend sind, dann sieht das für mich so aus, dass sie das Angebot für die Leute unattraktiv machen möchten und nach einer bestimmten Zeit, wenn etwas Gras über die Sache gewachsen ist, dann das Produkt eher einstellen.
Ach so Microsoft will die Zukunftstechnologie Streaming einstellen und sich wieder auf die XBOX Hardware konzentrieren die mittlerweile seit einigen Jahren wie Blei im Regal liegt?

Zur Info, seit 2024 ist der Absatz der Xbox Konsolen wortwörtlich erodiert. Die wenigen Konsolen die noch gekauft werden, sind ersatzkäufe für defekte Konsolen.

Daher verstehe ich nicht warum Streaming eingestellt werden sollte.
Die Stundenbegrenzung hat GeForce Now auch.
Es ist nicht ausschlaggebend das vier Prozent der Kunden das nutzen, sondern das die vier Prozent den Service ehr nutzen als kalkuliert worden und damit ist der Service ohne Begrenzungen eben unrentabel.
 
subcontractor schrieb:
Es ist nicht ausschlaggebend das vier Prozent der Kunden das nutzen, sondern das die vier Prozent den Service ehr nutzen als kalkuliert worden und damit ist der Service ohne Begrenzungen eben unrentabel.
Ich weiss nicht so genau, ab welchem Punkt du nicht ganz verstehst wie so ein Markt funktioniert.

Wenn du mit den anderen Streaming-Anietern konkurrieren möchtest, dann musst du konkurrenzfähig sein.
Damit du das kannst, solltest du tunlichst NICHT beigehen und künstliche Beschränkungen auferlegen, die die Attraktivität des Angebotes mindert, indem man schlechtere Konditionen bietet als die Konkurrenz.

Das ist genau das, was mit dieser künstlichen Einschränkung passiert.

Das ist ungeachtet dessen, dass andere Anbieter ebenfalls Einschränkungen haben - aber wenn 4% das Angebot so stark nutzen könnten, dass es plötzlich unrentabel sein sollte - für ALLE Anwender, dann fresse ich einen Besen. Wenn doch nur 4% das Angebot stärker nutzen als es Rentabel ist, dann würde ich maximal die selben Einschränkungen wie mein Konkurrent einführen aber sicher nicht so all overboard gehen und 15std im Monat wählen.

Das Thema mit den Konsolen habe ich bereits angesprochen - XBOX hat einen schlechten Ruf. Die haben sich zu sehr auf dem Erfolg der 360 ausgeruht, wo ihr Lineup einfach deutlich besser war. Ihre Versuche Spieleschmieden aufzukaufen und bessere Exklusiv-Titel zu bringen ging nicht auf.

Das subjektiv und in vielen Augen ständige wechseln der Strategie hat auch nicht geholfen.
Man kann von Sony sagen was man will, aber ihre vermeintliche Trägheit ist was das angeht tatsächlich ihre ungewollte Stärke und sie haben extrem gute "Pull-Games" und dank gutem Marketing auch eine treue Fangemeinde die diese Konsole auf Gedeih und Verderb verteidigt.

Man brauch sich ja nur den Blödsinn anschauen der auf X gepostet wird aktuell bzgl. GTA6 wo dann Screenshots von der PS5 und der Series X gepostet werden (die es soweit ich weiss noch nicht gibt), wo dann die Screenshots von der Series X runterskaliert werden und grottenschlecht aussehen.

Das zählt alles dazu - Leute lassen sich leider von so einem Blödsinn beeinflussen - hier vielleicht nicht, wo Technik-Affine User sind aber die breite Masse....?

Ich bleib bei meinem Argument: wenn das ein Schritt sein soll das Game-Streaming attraktiver zu machen seitens Microsoft, dann plädiere ich auf "Ziel verfehlt".
Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass die 4% die es wirklich nutzen eher die User sind die gar kein Gaming-PC haben und der Rest der es weniger nutzt das Casual probiert, so wie ich das auch bereits getan habe.
 
Efaniel schrieb:
Ich weiss nicht so genau, ab welchem Punkt du nicht ganz verstehst wie so ein Markt funktioniert.
Sehr sympathische Eröffnung für deinen Beitrag, schade das du meinen Beiteag nicht verstanden hast, denn:
Efaniel schrieb:
Das ist ungeachtet dessen, dass andere Anbieter ebenfalls Einschränkungen haben - aber wenn 4% das Angebot so stark nutzen könnten, dass es plötzlich unrentabel sein sollte - für ALLE Anwender, dann fresse ich einen Besen

Du hast eben nicht verstanden das man schauen muss das sich ein Produkt bei jedem User rentiert und nicht nur bei den 96 Prozent die den Dienst gar nicht richtig nutzen.

Das GeForce Now auch ein Zeitlimit ht, ignorierst du fortgeführt. Daher passt deine ganze Argumentation nicht weil du das nicht aufklären kannst warum GF Now mit Zeitlimit okay ist aber Gamepass eben nicht.

Du erklärst auch nicht warum und wie in Zukunft wieder mehr Konsolen verkauft werden sollen. Solange du das nicht aufklären kannst, bleibt es ziemlich wage.
 
Dass der Einstieg etwas scharf war, geschenkt, ich glaube, wir reden hier komplett aneinander vorbei, weil du mir Dinge in den Mund legst, die ich nie gesagt habe, und gleichzeitig grundlegende Mechaniken von Abo-Modellen ignorierst. Lass uns das mal der Reihe nach aufdröseln:

1. "Ein Produkt muss sich bei jedem User rentieren"
Nein, muss es nicht und tut es in keinem einzigen Flatrate- oder Abo-Modell der Welt.
Das Prinzip nennt sich Mischkalkulation. Ein Fitnessstudio, Netflix oder ein All-You-Can-Eat-Buffet funktionieren nur deshalb, weil die 96 % Wenignutzer die 4 % Extremnutzer querfinanzieren. Wenn ein Fitnessstudio plötzlich sagt: "Du darfst nur noch 2 Mal im Monat kommen, weil sich dein Vertrag sonst für uns nicht rentiert", kündigen auch die Leute, die ohnehin nur 1 Mal gehen – weil das Wertversprechen kaputt ist. Wenn ein Abo-Dienst anfängt, die Leistung für die breite Masse zu kastrieren, nur um 4 % Power-User in die Schranken zu weisen, zerstört er genau diese Mischkalkulation, weil die zahlende Masse abwandert.

2. Das GeForce Now Argument
Ich habe GF Now nicht ignoriert - du hast meinen Punkt dazu scheinbar einfach nicht verstanden.
Ich erkläre dir den Unterschied gerne nochmal: GeForce Now (in den Bezahl-Tarifen) hat ein Limit von 100 Stunden im Monat (plus die Mitnahme von bis zu 15 ungenutzten Stunden in den nächsten Monat). Das sind über 3 Stunden pro Tag. Das ist eine klassische Fair-Use-Policy, um Botting, Krypto-Mining oder exzessiven Missbrauch zu verhindern.
Microsoft setzt das Limit auf 15 Stunden. Das sind 30 Minuten am Tag.
Das eine ist ein großzügiges Limit, das normale Gamer nie spüren. Das andere ist eine massive Einschränkung, die den Dienst für jeden unbrauchbar macht, der auch nur am Wochenende mal einen Abend am Stück spielen will. Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen.

3. Konsolenverkäufe in der Zukunft
Du verlangst von mir eine Erklärung, wie Microsoft in Zukunft wieder mehr Konsolen verkaufen will.

Meine Vermutung: Gar nicht. Zumindest nicht "Ihre XBOX"

Und das habe ich auch nie behauptet.
Ich denke Microsoft verabschiedet sich schrittweise vom klassischen Konsolen-Modell - weg von der eigenen Hardware, die sich schlecht verkauft und bei der sie draufzahlen.
Die Strategie geht stattdessen in Richtung des "Windows-Modells". Microsoft stellt nur noch das Ökosystem (Xbox OS / Game Pass) zur Verfügung und lässt die Hardware von Drittherstellern bauen.

Das Asus ROG Ally war genau dieser erste Testballon. Es wird künftig verschiedene Hardware-Konfigurationen von Partnern geben. Durch Upscaling und FrameGen ist die Optimierung für 2-3 verschiedene Specs heutzutage gar kein Problem mehr - leider!

Microsoft stampft seine eigene unprofitable Hardware-Basis ein, wird zur reinen Plattform – und genau in diesem Zuge machen sie jetzt das extrem teure Cloud-Streaming unattraktiv, um es bald ohne großen Shitstorm abwickeln zu können. Das ist keine Verschwörung, das ist simples Konzern-Einmaleins.
In der Tech-Branche nennt man sowas auch Enshittification und findet überall statt.
 
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Northstar2710 schrieb:
bei bis zu 4k (5k) je nach Tarif auch weniger.
Ich meinte jetzt bei Playstation, da ist es seit drei Jahren in 4k mit 60 fps, da gibt es keine Tarif-unterschiede.
Man kann es selber auf 1080p runter schalten, wenn man keine gute Leitung hat, ansonsten sind es immer 4k.
 
@Efaniel Du sagst das Microsoft keine Lust mehr auf Hardware hat.

Anderseits stellst du die These auf das Microsoft die Stundenbegrenzung einführt weil sie keine Lust auf Straeming haben und mehr Hardware verkaufen wollen.

Deine Thesen sind ähnlich widersprüchlich wie die Strategie von Microsoft:-D

Ggf. Klärst du diesen Widerspruch auf.
 
@subcontractor
Vielleicht reagierst du hier gerade etwas emotional, weil mein vorheriger Post etwas zu scharf formuliert war – entschuldige bitte dafür. Das ist aber trotzdem kein Grund, mir jetzt Aussagen zu unterstellen, die ich an keiner Stelle getätigt habe.

Ich habe nirgendwo behauptet, dass Microsoft das Streaming einschränkt, um wieder mehr eigene Hardware zu verkaufen. Das ist frei von dir erfunden.

Efaniel schrieb:
3. Konsolenverkäufe in der Zukunft
Du verlangst von mir eine Erklärung, wie Microsoft in Zukunft wieder mehr Konsolen verkaufen will.

Meine Vermutung: Gar nicht. Zumindest nicht "Ihre XBOX"

Wo genau siehst du da bitte einen Widerspruch?
  1. Eigene Hardware zurückfahren: Microsoft zieht sich schrittweise aus dem Verlustgeschäft der eigenen Konsolenherstellung zurück und verlagert das Hardware-Risiko auf Partner-Hersteller (siehe ASUS ROG Ally & Co.).
  2. Cloud-Streaming kappen: Sie drosseln die extrem teure Server-Infrastruktur in den Rechenzentren, weil unlimitiertes Cloud-Gaming bei diesen Betriebskosten unrentabel ist.
Weg von massiven Infrastruktur- und Hardware-Kosten, hin zu einer hochprofitablen, reinen Software- und Lizenz-Plattform. Diese Geschäfte sind genau das, was Microsoft seit Jahren doch so profitabel gemacht hat.

Deren Hardware war nie wirklich profitabel.

Also bitte, in Zukunft genauer Lesen, bevor du unterstellst, ich hätte irgendwelche Behauptungen aufgestellt. Jeder kann selbst nachlesen was ich geschrieben habe.
 
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Efaniel schrieb:
Wo genau siehst du da bitte einen Widerspruch?
  1. Eigene Hardware zurückfahren: Microsoft zieht sich schrittweise aus dem Verlustgeschäft der eigenen Konsolenherstellung zurück und verlagert das Hardware-Risiko auf Partner-Hersteller (siehe ASUS ROG Ally & Co.).
Erst sagst du das Microsoft keine Lust auf Hardware hat.

Nun behauptest Du sugrind von Gerüchten das Microsoft in Zukunft nur noch Third parties beauftragt.

Ob Microsoft ihre XBOX nun von Asus oder wie bisher bei Foxconn produzieren lässt, ist jetzt nicht so wichtig weil in beiden Fällen XBOX auf dem Karton stehen wird.

Warum man nun unbedingt Steaming abwürgen muss um Hardware zu verkaufen hast du weiterhin nicht schlüssig erklärt. Das sind unterschiedliche Zielgruppen...

Btw ist das Steaming im Game Pass nur ein Zusatzangebot in einem komplexen Kombiprodukt.
Die Stundenbegtenzung ist lediglich eine Maßnahme um die Kosten im Griff zu behalten und ggf demnächst ein dediziertes Angebot mit deutlich mehr Spielstunden und Bildqualität anzubieten.

So wie es GF Now bereits seit einiger Zeit macht
 
Zuletzt bearbeitet:
@subcontractor

Ich habe dir im letzten Post per Zitat bewiesen, dass ich nie behauptet habe, Microsoft würde Streaming einschränken, "um Hardware zu verkaufen". Dass du diesen erfundenen Punkt jetzt zum dritten Mal wiederholst, zeigt leider nur, dass du an einer inhaltlichen Diskussion gar kein Interesse hast.

Die betriebswirtschaftliche Realität sieht nämlich so aus:

1. Foxconn vs. Drittanbieter (ASUS & Co.)

Dass du den Unterschied zwischen Auftragsfertigung und Partner-Ökosystem als "nicht so wichtig" abtust, erklärt so einiges.

  • Foxconn ist ein reiner Auftragsfertiger. Microsoft entwickelt die Hardware, kauft die Chips, zahlt Foxconn für die Montage und trägt das volle finanzielle Risiko für Verluste, Lagerbestände und Garantie.
  • Drittanbieter (wie z.B. ASUS oder Lenovo) entwickeln, bauen, vertreiben und haften für ihre Handhelds/PCs/XBoxen selbst. Microsoft trägt null Hardware-Risiko, stellt nur das Betriebssystem bzw. den Game Pass und kassiert Lizenzgebühren. (Dass Microsoft eventuell Spezifikationen vorgibt oder Custom-Chips mit AMD/Intel/Nvidia erarbeitet, ändert daran nichts.)

Das ist für die Bilanz eines Unternehmens der gewaltige Unterschied zwischen Verlustgeschäft und Gewinn.

2. "Die Stundenbegrenzung ist nur eine Maßnahme um die Kosten im Griff zu behalten"

Herzlichen Glückwunsch, genau das sage ich seit drei Posts! Microsoft kürzt den Dienst drastisch zusammen, weil unlimitiertes Cloud-Streaming auf teuren Server-Nodes für sie ein Verlustgeschäft ist.

Was du aber weiterhin ignorierst: 15 Stunden im Monat sind bei einem 18-€-Abo kein "Kosten-im-Griff-Behalten", sondern ein massiver Dämpfer.
Du hast GeForce Now selbst genannt.
Natürlich ist dort keine Spiele-Bibliothek enthalten (was man bei den Kosten einkalkulieren muss), aber eine Reduzierung auf 15 Stunden mit der Option auf kostenpflichtiges Nachkaufen von Spielzeit sorgt unter Garantie nicht dafür, dass Cloud-Gaming attraktiver wird, meinst du da gibt es Kunden, die sich darüber freuen werden?

Deswegen meine Theorie, dass dieses Angebot nicht zwingend Gewinnbringend und Förderlich für den Bottom Line von Microsoft ist und strategisch so ausgerichtet wird, ihn vielleicht bald ausklingen zu lassen.

Ob und wann sie ein teureres Zusatz-Abo nachschieben oder das Thema schleichend auslaufen lassen, wird die Zeit zeigen. Die Vergraulung der bisherigen Cloud-Nutzer findet jedenfalls jetzt statt.
 
Gamescom
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