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Finde auch, bei mir wars z.B. so dass Call of Duty Black Ops wegen der CPU-Limitierung nicht lief, hatte immer so 15-20 fps was nicht flüssig ist. Hab dann um 20 % (3 auf 3,6) Ghz übertaktet und schaffe nun 30-40 fps, d.h. das doppelte und es ist flüssig. Anscheinend braucht das Game viel CPU-Power um die Bewegeungen der Gegner usw. zu berechnen und es blieb dann nur mehr ein kleiner Teil (sagen wir 600 Mhz von den 3 Ghz) übrig um die Daten zur Grakka zu schaffen. Jetzt hab ich nochmal 600 mehr und es passt
Wenn dein PC wirklich stunden- oder tagelang arbeitet und irgendwelche Files rendert oder konvertiert o.ä. dann bringts dir find ich schon was von 3 auf 4 Ghz zu gehen, denn ob ich 16 Stunden auf etwas warte oder 12 ist schon ein Unterschied.
Aber ein paar Kumpels haben einen neuen i5 mit einer 6870er Grakka drin und die brauchen ned übertakten da beim Zocken immer die Grakka limitiert in dem Fall und für Fotobearbeiten usw. wird die CPU nie ganz beansprucht.
Wie gesagt, je nach Situation. Mmn macht es manchmal Sinn den PC sofern OC nicht notwendig auf Stock laufen zu lassen und wenns wie bei mir ist und man davor steht sich nen neuen PC zu kaufen die CPU nochmal übertaktet um das ganze noch 1/2 Jahr oder so rausschieben zu können... Is halt bei den neuen schwierig, da man sich da schon beim Kauf entscheiden muss ob OC oder nicht (K-Edition und Z-Chipsatz) und man für die OC-Variante mehr bezahlt (bei Intel zumindest).
Die richtige Frage ist eher, bis zu welchem Takt sich OC lohnt.
Jede CPU hat eine gewisse Effizienz-Charakteristik, mit der sie auf erhöhten Takt und vor allem Spannung reagiert und die ist nicht linear, sondern hat einen Optimalpunkt und fällt dann ab einem bestimmten Punkt stark ab.
Bei den Sockel 1155 Sandy Bridge z.B. ist noch einiges an Luft nach oben drin und bei denen steigt die Effizienz sogar noch, wenn sie halbwegs maßvoll übertaktet werden.
Bei Bulldozer und SB-E sieht es anders aus. Da geht die Effizienz sofort mehr oder weniger schnell in den Keller, wenn man sie höher taktet.
Bei Bulldozer sieht man am Undervolting sehr gut, dass der FX 8150 eigentlich schon ab Werk über den "Sweetspot" hinaus getaktet ist.
Auf jeden Fall gibt es immer einen Punkt, ab dem die Effizienz stark nachlässt und wenn es einem nicht nur darum geht, auf Teufel komm raus das letzte bisschen leistung herauszuquetschen, dann sollte man über diesen Punkt eher nicht hinaus gehen.