Absturz beim Zocken und geht jetzt nicht mehr in Post

Memorie schrieb:
,.... geht das überhaupt ?
Ja das geht, leider. Nur bringt das dann solche Fehler. wie oben. Denn das Board würfelt dann irgend welche Timings zusammen.
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Aber was mich stark am Ram zweifeln lässt, ist das das Board normaler weise dann mehrere Startversuche unternimmt. Bis es dann automatisch die Setup defaults läd. So ist es jedenfalls bei mir, wenn der Ram nicht will.
 
wenn er den Ram erhöht , aber die volt bei 1.2 gelassen hat, kann er wohl den Ram nicht schrotten, das ginge nur mit erhöhter volt-zahl, er muß irgendetwas anderes auch noch gemacht haben,
ich hab das schon tausendmal probiert, ram erhöhen, aber die volt lassen,
das einzige , was passiert, er versucht zu starten, geht aus, probierst wieder, und wieder, um dann irgendwann ganzt aus zu gehen, ich starte also manuell, und stoppe ihn mit f2, dann stell ich den ram richtig, dazu die passenden volt, speichere ab, und dann gehts wieder,
es muß also noch etwas anderes sein
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hat sich überschnitten, genau so ist es , und ich nehm an, egal, welches board
 
Die Voltage war entweder auf 1.2 oder halt auf Auto falls es die Einstellung gibt.
Ich hab bis jetzt bei ca 30 Versuchen nur einmal ein Beepcode bekommen, das war der oben genannte. Bin mir 99% sicher dass es der RAM Beepcode ist. Null Methode schon getan. Ist halt doof dass der nicht nochmal zu den beepcodes kommt...
 
zufällig haben wir ein ähnliches board - von asrock, mit dem selben chipsatz, aber .. trotzdem...
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ich weiß da echt nicht mehr weiter...
frage an peterx, der controller für den ram steckt doch in der cpu, bzw, die cpu kann nichts arbeiten , ohne den ram , ist das richtig ?
 
peterX schrieb:
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Aber was mich stark am Ram zweifeln lässt, ist das das Board normaler weise dann mehrere Startversuche unternimmt. Bis es dann automatisch die Setup defaults läd. So ist es jedenfalls bei mir, wenn der Ram nicht will.
Der hat ja nach dem ausgehen direkt neugestalten und hat auch gebootet in den Bluescreen und anschließender Windows Fehlerbehebung. Deswegen funzt Graka weil er dort ja Bild hatte (nach dem Absturz).
Während der Fehlerbehebung ging er alle 2,3 Sekunden aus und wieder an und ab in die Fehlerbehebung bis ich das unterbrochen habe.
Achja PC grade nochmal komplett auseinander gebaut. Ähnliche Threads hatten mal verborgene CPU Pins oder zu fester Kühler auf Mini ATX sitzt der ja direkt am RAM. Aber alles bei mir nicht der Fall
 
ich hätte da noch eine idee, bzw, einen versuch, bau die ssd, aus, und steck mal nen usb- stick mit einem windows image an, was sich dann tut,
 
Hallo zusammen,

ich habe den Thread gerade 2x überflogen, um halbwegs schlau daraus zu werden.

Folgende Gedanken:
- Die Machenschaften des TE (RAM-OC) können nicht beide Riegel gleichzeitig ins Nirvana gerissen haben. Das wäre mehr als unwahrscheinlich. Hierzu müsste dann eine völlig unzulässige Spannung eingestellt worden sein. Das würde nur händisch gehen und nicht über das Laden eines OC-Profils.

- Das Board hat, wenn ich es richtig verstanden habe, bei den meisten Versuchen des TE überhaupt keine Beepcodes ausgegeben. Endlich einmal hat der TE es dann geschafft, dem Board Codes abzuringen.
Das spricht für einen Defekt des Boards.

- Ein erfolgreicher CMOS-Reset hätte alle Einstellungen auf Werkseinstellungen setzen müssen. Es hätten keine anderen Werte als die von der SPD ausgelesen eingestellt sein dürfen. Dann müsste das System zumindest mit einem der Riegel starten (da es wie oben gesagt mehr als unwahrscheinlich ist, dass beide vorher funktionierenden Riegel geschrottet wurden). Tut es aber nicht.

- Möglicherweise ist ganz unabhängig von den RAM-Einstellungen einfach etwas auf dem Board kaputt gegangen. Das würde erklären, warum der TE nicht mal ins BIOS kommt.

- Wäre es irgend eine andere Komponente als das Board, würde es im POST immer entsprechende Beeptöne geben. Denn dafür ist POST (Power-on-self-test) ja schließlich da.


EDIT @LeonSt
Wie lange hast du das System überhaupt fehlerfrei nutzen können, bis es zu den von Dir beschriebenen Problemen gekommen ist?
 
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Alles sehr schlüssig erklärt, und die Fehlersuche kann langwierig, und vor allem teuer werden, wo soll man da anfangen ?
 
@Dominion sehr schlüssig erklärt.
Das Setup lief gestern für 2 Stunden und heute für ca. 3 Stunden. Ein paar Veränderungsversuche von Einstellungen im BIOS hat der bereits nicht akzeptiert und mich dann neu ins BIOS laden lassen mit nem Fehler.
Aber kann das Board nach so kurzer aber intensiver Nutzung direkt sich verabschieden? Also ein Teil davon? Das war ja komplett neu. Aber ich weiß dass das A 320M-K eine eher „billige“ Alternative ist für so ein Ryzen...
 
Mir kommt da gerade eine Idee. Keine Ahnung, ob das Board sowas wie Dual BIOS hat.

Aber was wenn das BIOS einen kritischen Fehler festgestellt hat und sich irgendwie auf seinen wirklichen Ursprungszustand zurückgesetzt hat? Also das BIOS Update, das auf einem 320er Board definitiv benötigt wird, verworfen hat?

Ein 3600er funktioniert auf dem Board nur mit geflashtem BIOS.

Ok, das müsste im POST erkannt und mit Fehlercode ausgegeben werden. Aber bei PCs passieren die drolligsten Sachen. Und es ist auch nur ein Gedankenspiel.

@LeonSt

Könntest Du testweise an eine Ryzen 1000 oder 2000er CPU rankommen? Wenn die plötzlich läuft, ist das BIOS Update irgendwie zunichte gemacht worden.
 
Tja, VGA glaub ich nicht so recht, Ram auch nicht direkt, eher das teil, das den Ram ansteuert...
und da wirds wohl bei jedem haken, da geht nur probieren
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das Board ist leider in der Hinsicht nicht so üppig ausgestattet
 
Puuuh ne ich komm eine keine solche CPU. In meinem Umkreis nutzen alle Intel...
Aber im Ursprungszustand also ohne passendes BIOS wie es vorher war, würde er dann ja trotzdem booten müssen oder nicht? Hab das BIOS ja auch über das BIOS aktualisiert?

Edit: Grade erkannt dass ich das Board mit CPU schon mit vorhandenem BIOS Update bekommen hab. Hab danach scheinbar unbewusst noch mal ein Update gemacht Ups
 
@LeonSt
Mit dem 3600er hättest du - ohne dass das Board bereits vorher für die Ryzen 3000er Serie geflasht war, meines Wissens gar nicht flashen können.

Habe vor etwa einem halben Jahr ein 3600er System für meinen Kumpel gebastelt. Er wollte ein B350 Board. Das mussten wir bereits geflasht bestellen, da keiner von uns eine passende CPU besorgen konnte, um selber zu flashen.

Nein, mit dem alten BIOS des A320 würde er nicht booten.


EDIT:
Zur Erklärung:
Zum Flashen des BIOS muss eine CPU installiert sein. Eine CPU, die nicht erkannt wird, ist nicht installiert.
Du kannst nicht auf ein A320 oder B350 Board eine Ryzen 3000 CPU setzen, und dann das BIOS flashen. Die CPU wird gar nicht erkannt -> arbeitet nicht. So zumindest mein Wissensstand.

Eine Ausnahme stellen Boards dar, die mit einer speziellen Flash-Funktion ausgestattet sind. Da dürfte ein A320 aber wohl eher nicht dazugehören.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ah okay, ja so sehr kenne ich mich nicht aus, danke.
Ich gucke mal dass ich n kurzes Video mache, weil mir etwas aufgefallen ist. Dann könnt ihr euch sowieso besser ein Bild davon machen
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Das kam mir irgendwie komisch vor ich kann mich aber auch irren
 

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das stimmt so mit dem flashen,
und wenn er sich nun das selbe Board noch mal besorgen würde, ( derzeit 49 € bei amazon ) müßte er darauf achten, dass es wieder Ryzen 3000 ready ist
 
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Bin jetzt mit meinem Verdacht noch näher beim Board.

Wenn beide RAM-Riegel kaputt wären, warum dann keinen konstanten, immer wiederkehrenden Beepton im POST?

Alle Mainboardfunktionen scheinen deaktiviert, es leitet vollen Strom zu allen Lüftern durch, ohne einzuregeln.

Der TE kommt nicht ins BIOS.


Meine Theorie - die wirklich nichts mehr als das ist - dass sich das BIOS auf seinen Ursprungszustand zurückgesetzt haben könnte, könnte immer noch greifen. Zwar müsste dann eine nicht erkannte CPU ebenfalls im POST durch Codes ausgegeben werden, aber wer weiß was da schiefgelaufen sein könnte beim Zurücksetzen. Der TE hat beschrieben, dass er den PC nach dem ersten Fehler drei- bis viermal im Repair-Loop hatte und ihn dann ausgeschaltet hat. Mglw wurde hier das BIOS gerade zurückgesetzt.


@LeonSt
Als erstes würde ich daher entweder ein anderes Mobo probieren, oder eine CPU der Ryzen 1000 oder 2000 Reihe gegentesten. Wobei mir des Test eines anderen Mobos als sinnvoller erscheint. Zumal Du damit auch meine o.g. Spekulation umgehen würdest.

Wie @Memorie völlig zutreffend beschrieben hat, unbedingt darauf achten dass das Mobo bereits für Ryzen 3000 geflasht wurde! Es sei denn das nächste Board wird eines mit 500er Chipsatz. Dann wäre das egal, da eh für Ryzen 3000 optimiert.
 
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Ja ich habe grade mit dem lieben @Memorie geschrieben. Plan ist das MB neu zu holen falls es nix ist einfach zurück. Seit kurzem steht in den Rezensionen, dass es schon für z.B Ryzen 3200 geflasht ist.
Witzig ist auch: es haben mehrere schon geschrieben, dass auf ihrem Setup das MB nach kurzer Zeit kaputt ist bzw. Es während der Belastung vorher ausgeht. Was ein Zufall hust
 
in deinem gehäuse hätte auch ein schönes atx board genügend platz, hihi
das micro schaut da richtig mickrig aus
 
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Vorsicht: Ich habe das jetzt nicht nochmal nachgelesen, bin mir aber fast sicher, dass ein Ryzen 3200 keine echte Ryzen 3000 CPU ist. Sie basiert meines Wissens noch auf der Ryzen 2000 Architektur und ihre Implementierung im BIOS sagt deshalb nichts über die Kompatibilität zu anderen Vertretern der 3000 Serie aus!

Dein neues Mobo muss voll zur Ryzen 3000 Familie kompatibel sein, was das BIOS angeht. Sonst hast Du womöglich dieselben Probleme wie jetzt gerade. Bei den meisten Boards muss man ein BIOS-Update dazu bestellen, was massive Auswirkungen auf die Rechtslage haben kann (Widerrufsrecht möglicherweise nicht mehr gegeben!).

Das muss man wissen, denn es kann sein, dass Du das neu gekaufte Board dann nicht mehr zurückgeben kannst!
 
wir schreiben gerade, ob es nicht besser wäre, er hätte nun mal 50 € in den sand gesetzt, und er besorgt sich zumindest ein b450 Board, und da sind ja meist alle bereits ryzen 3000 ready,
wenns natürlich das board nicht war, ?? aber was soll er machen, sch.... ist es allemal
 
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