xpower ashx schrieb:
Was für den Großteil wahrscheinlich interessant wäre
Das Probem ist vermutlich, dasss die Leute, für die diese Punkte interessant sein könnten, davon ausgehen, dass Videos oder auch Webseiten, die älter wie 6 Monate sind, nur noch veraltete Informationen enthalten können.
Und schon stellt sich mir die Frage, wie man bei diesen Leuten in den Feed (wohl eher auf TikTok/Instagram oder ggf. noch YT Shorts) kommt, wenn sie nicht selber aktiv danach suchen.
xpower ashx schrieb:
Denke das bekommt man in 1-2 Stunden gut hin.
Mit all den Themen eher nicht. Für das wirklich wichitge reicht sicher eine Stunde, aber woher sollen die Leute bewerten können, was wirklich wichtig ist.
Wozu muss ein Einsteigern (ich nenne sie mit Absicht nicht Anfänger) verstehen, wie Anleihen funktioniereen. Oder auch schon nur, was Tagesgeld-Hopping bringen soll.
Beim Rest sehe ich eher das Problem, die Leute überhaupt zu erriechen und sie davon zu überzeugen, dass Informationen immer noch valide sind auch wenn diese älter wie 2 Wochen sind.
Ich habe noch keine Berechnung gesehen die mal realistisch abschätzt, ab wann sich ein Tagesgeld-Hopping finanziell lohnt. Ich habe leider nebenher noch einen Vollzeit-Job. Wenn mich mein Kalender erst wenige Wochen (eher Tage, wenn der Zins nur 3-4 Monate gültig ist) an den Ablauf vom Garantiezins erinnert, bleibt mir ggf. keine Zeit, bis zu dessen Ablauf schon bei der nächsten Bank das Konto eröffnet zu haben, um tagesgenau mein Geld dorthin zu überweisen.
An möglichen Zinssezins-Verlust muss ich dabei noch garnicht denken, weil die Gutschrift der Zinsen mit Pech nicht am Ablauftag der Garantiezinses erfolgt, sondern erst mit Kündigung des (alten) Kontos.
Aber gut, ich gehöre nicht zum Zielpublikum der modernen Dienste, die sowas halbautomtisch übernehmen. Soviel Vertrauen habe ich dazu nicht.
xpower ashx schrieb:
Depoteröffnung (Kosten gering halten)
Warum muss das für einen Einsteiger relevant sein? Allenfalls, weil es sonst ggf. kein dauerhafter Selbstläufer sein könnte.
Langfristig sollte man darauf schauen, aber nahezu jede Bank bietet einen kostenlosen Broker mit kostenlosen ETF-Sparpläänen an.
Und selbst, wenn man für eine ETF-Sparplanauaführung 1,5% (oder gar 2%) zahlt, ist es trotzdem noch besser, damit anzufangen anstatt erst einmal Monatelang Quellen zu bewerten und den vermeintlich besser zu einem passenden Broker zu suchen.
Ein Depot-Übertrag ist kostenlos und kann in der Regel (wenn man sowieso "nur" UCITS ETFs bespart) auch problemls durchgeführt werden.
Hohe Ordergebühren für Einmalanlage oder beim Verkauf können den Kunden auch davor schützen, ständig aktiv zu handeln.
Lieber im 1. Jahr nur 5% Rendite wie 3-6 Monate das Geld auf dem Girokonto herum liegen zu lassen.