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Rein technisch müsste das zwar möglich sein. Aber die Athlons auf Sockel AM2-Basis haben einen DDR2-Controller integriert (statt des DDR1-Controller) und können eigentl. nur mit DDR2-Speicher umgehen.Da aber technisch zwischen beiden Speichertypen kein grosser Unterschied besteht, müsste per BIOS, Software oder einem Chip auf dem Mainboard ein Betrieb möglich sein. Viell. ist der neue Speichercontroller in den AM2-Athlons auch abwärtskompatibel.(Nicht sehr wahrschl., aber möglich.) Wäre echt cool. Ein findiger Mainboardhersteller wie z.B. Asrock(ASUS) bringt da vielleicht bald ne Lösung. Bisher gibt es dafür aber noch keine Lösung. Wird es wahrschl. auch nicht geben. Da DDR2-Speicher mitlerweile nicht mehr teurer als DDR1(eher billiger) ist und auch die Latenzen mittlerweile absolut OK sind. Schade ist das natl. für Leute mit hochwertigen DDR1-Modulen, die aufrüsten wollen und nicht in die "S939-Sackgasse" geraten wollen. Das Problem ist, dass der Speichercontroller beim Athlon64 in dem Chip integriert ist und nicht wie bei Intel-Modellen im Chipsatz des MBs sitzt. Bei Intel-MBs können die Hersteller ohne Probleme (mit dem richtigen Chipsatz) DDR1 nutzen.
Gruss
NEIN, selbst ASRock und ECS bieten sowas nicht an. Wie ;o)UHum schon sagte, der Speichercontroller ist bei A64 im Prozessor selber integriert und nicht in der Northbridge auf dem Mainboard.
Das alte Nordbrige Konzept könnte bei den
Athlon 64 und Opterons problemlos realisiert werden.
Es war und ist auch von AMD so vorgesehen.
z.B: auf 2Sockel Boards die aus Platzgründen
nur Speicherslots für eine CPU haben.
Hier übernimmt die 2te CPU (wo der Ram dranhängt)
die Nordebrigefunktion für die "Speicherlose" CPU.
Nur schlicht gibt es keine Hypertransport Nordebrige
mit integriertem Speicherkontroller (Auser einer Opteron CPU). Sonst wäre alles möglich
selbst alter SDRam. Aber da es keinen Sinn macht
wird so ein Baustein auch nicht entwickelt.
Wie hier ja schon gesag wurde, wird es keinen Bridge-Chip geben. Denn überlege mal, warum sollte AMD den Schritt Richtung DDR2-RAM gehen mit dem AM2-Sockel, wenn hinten rum wieder auf DDR1-RAM zurück gegangen wird. Die Marktchancen für so eine Lösung dürften auch nicht gerade hoch sein. Wer so einen Chip entwickelt und produziert braucht die Mainboard-Hersteller als Abnehmer. Nur welche Firmen würden so ein Mainboard anbieten? Danach kommt die Frage, wieviele Kunden würden so ein Mainboard kaufen? Im Moment würden sicher noch viele DDR1-RAM Besitzer so eine Lösung bevorzugen. Nur würde dies den unvermeidlichen Umstieg nur hinaus zögern. Die RAM-Chip Hersteller sind daran interessiert, möglichst schnell DDR1-RAM sterben zu lassen. Zwei Linien zu fahren ist nun mal teuerer als die volle Kapazität nur auf einer Linie zu haben. Je nach Entwicklung kann es daher passieren, dass man mit dem Ende der Verfügbarkeit von S939 Athlons im nächsten Frühjahr / Sommer vor einem sehr ausgedünnten Angebot und Verfügbarkeit von DDR1-RAM stehen könnte. Aufrüsten ist dann nicht mehr und der Umstieg ist doch fällig.
tja, dann war meine investition (2048 MB ram) wohl mehr als dämlich, zumal ich kommenden Januar mit am2 aufrüsten wollte..shit, wie werde ich dann wohl die DDR1 los?!
Gibt es eigentlich auch Mainboards wo dann der DDR2 Speicher mit dabei ist, also eine art "starterkit", möglichst kostengünstig?!Und welche DDR2 Speicher versprechen möglichst gute Leistung in Sachen gaming?!Welche Marke würdet ihr euch kaufen?!
"Starterkits" gibts nicht (hab ich jedenfalls noch nicht gesehen).
Welcher DDR2-Ram ist völlig egal, da gibts in Spielen praktisch keine Auswirkungen (max.1-2%).
Nimm am besten DDR2 667 MHz, kostet genausoviel wie 533Mhz und 800MHz ist >30% teurer.
Auf jeden Fall Marken Ram verwenden, ich empfehle dir MDT.
Den DDR1 Ram kannst du ja bei Ebay verkaufen, da DDR2 Speicher billiger ist hast du mit etwas Glück sogar noch etwas übrig ;-)