AMD Radeon RX 6600 XT Treiber Time-Out

PatEs29

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[Bitte fülle den folgenden Fragebogen unbedingt vollständig aus, damit andere Nutzer dir effizient helfen können. Danke! :)]

1. Nenne uns bitte deine aktuelle Hardware:
(Bitte tatsächlich hier auflisten und nicht auf Signatur verweisen, da diese von einigen nicht gesehen wird und Hardware sich ändert)
  • Prozessor (CPU): Ryzen 2600
  • Arbeitsspeicher (RAM): Gskill Aegis DDR4, 2 x 16 GB, 3000 MHz
  • Mainboard: AsRock B450 Pro4
  • Netzteil: BeQuiet 750 Watt
  • Gehäuse: -
  • Grafikkarte: Radeon RX 6600 XT
  • HDD / SSD: Crucial MX500 SSD
  • Weitere Hardware, die offensichtlich mit dem Problem zu tun hat(Monitormodell, Kühlung usw.): 2 x Asus VP 278
  • Wird ein sog. "PCIe-Riserkabel" genutzt? Nein

2. Beschreibe dein Problem. Je genauer und besser du dein Problem beschreibst, desto besser kann dir geholfen werden (zusätzliche Bilder könnten z. B. hilfreich sein):

Hi Zusammen,

ich habe seit 3 Tagen ständig Treiber Timeouts unter Windows 10.

Ich spiele eigentlich nur ab und zu TfT und genau da entstehen die Treiber Timeouts immer während des Spielens.

Im Spiel selbst merke ich nur, dass ich vorm Absturz Grafikfehler bekomme, in Form von "Blitzen", die mittig im Bildschirm zu sehen sind. Leider sind sie auf einem Screenshot nicht zu sehen.

Wenn ich auf meinem zweiten Monitor nebenbei ein Video schaue, stürzt der Treiber noch schneller ab.
Testweise habe ich mal Apex Legends gestartet, da fliege ich schon im Startmenü mit Blackscreen und Treiber Timeout raus.

Meine BIOS Batterie war Samstagabend auch leer, da lief noch alles normal, aber seit Sonntagabend treten die Fehler auf. Ich habe die Batterie dann direkt Montagmorgen ausgetauscht, aber das Problem blieb bestehen.

3. Welche Schritte hast du bereits unternommen/versucht, um das Problem zu lösen und was hat es gebracht?

  • mit AMD Cleanup die Treiber deinstalliert und neu installiert --> mehrfach und verschiedene Treiber Versionen getestet
  • zusätzlich noch mit DDU die Treiber deinstalliert
  • MPO deaktiviert
  • BIOS Update
  • nur mit einem Bildschirm getestet
  • Hardwarebeschleunigung deaktiviert

Alles hat nicht geholfen.


P.S.: Beachte auch die verschiedenen angepinnten Themen und die Forensuche. Möglicherweise findest du da bereits die Lösung zu deinem Problem.
 
1. Windows 10 hat keinen offiziellen Support mehr. Auf Windows 11 Upgrade ist zwingend erforderlich - auch weil nur dort die neuesten Gaming-Schnittstelen verfügbar sind.

2. 25.10.2 als aktuellsten Treiber verwenden.
 
Na wenn da Blitze und Grafikfehler auftreten wird die Karte nen Hau haben.
Der Post über mir, dass es am angeblich nicht mehr supporteten WIN 10 liegt, selten so nen Quatsch gelesen, ein Unterlassen solcher Posts ist zwingend erforderlich.
 
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Möglich das die Karte Alterserscheinungen hat, denn auch bei Hardware gibt es Verschleiß (Elektromigration).
Ich würde daher mit niedrigeren Taktraten testen, also Testweise beim Chip und Vram den Takt deutlich senken.

Ich würde auch die Bildschirmkabel testen, ob die einen Fehler haben oder nicht sauber verbunden sind.

Teste auch eine Verringerung der Hz des Monitor.

Teste auch bitte mal ohne aktiviertem RAM-Profil, die können manchmal kuriose Querschläger verursachen.

Bono35 schrieb:
Windows 10 hat keinen offiziellen Support mehr. Auf Windows 11 Upgrade ist zwingend erforderlich
Völliger Quatsch 😒
Suche mal nach ESU Updates, die kann jeder bekommen, sogar gratis.
Die Updates haben aber jedoch überhaupt keinen Einfluss auf Programme, Treiber oder Spiele, sie dienen wie schon Jahre zuvor nur der Sicherheit, da hat sich also nichts geändert.
Bono35 schrieb:
auch weil nur dort die neuesten Gaming-Schnittstelen verfügbar sind.
Aha, nenne sie uns doch bitte, vor allem wie das Einfluss auf dieses Problem haben soll.
 
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Es ist kein Quatsch bzgl. Windows 10. Rudimentäre Updates sind kein Sicherheitsgarantie. Relevanter ist aber das Fehlen von Features im DirectX Bereich die durchaus nachteilig sind. Zudem wird Windows 10 nicht mehr optimiert und entwickelt. Ein Umstieg ist daher mehr als anzuraten. Ein "totes" OS sollte man nicht mehr anwenden, auch wenn man das natürlich nicht gerne hört. Die Realität ist eben anders als man sich das im Kopf gerne bereitlegen will.
 
AMD und Driver Time Outs sind seit vielen Jahren eine neverending Story. Dennoch ist es erstmal anzuraten auf ein noch im vollem Support befindlichen Betriebssystem umzusteigen - ggf. nach vielen Jahren (vernutet) mit einer sauberen Neuinstallation - und es dann noch einmal zu versuchen.

Interessant wäre natürlich wenn man uns hier ggf. noch Infos aus dem Ereignisprotokoll aus dem Bereich "System" und "Anwendung" mit ggf. Fehlermeldungen geben könnte.
 
Banane³
Wie schon Jahre zuvor hat Win10 nur Sicherheitsupdates bekommen, es hat sich also nichts geändert, die Sicherheit ist genauso gegeben wie zuvor.
Firmen betreiben Win10 weiter, noch viele Jahre, wenn das so schädlich sein soll, wieso tun die das.
Aha, DirectX, und was soll da bitte fehlen, wie soll sich das auf dieses Problem auswirken? Auf die Antwort bin ich besonders gespannt, ich hol schon mal mein Popcorn heraus.
Nicht mehr optimiert und Entwickelt, nicht wenige würden sagen "Nicht mehr verschlimmbessert und daher stabiler".
Da ist nichts anzuraten, tot ist es lediglich bezüglich neuer Funktionen, die jedoch nichts mit der Sicherheit und den Funktionen bei Spielen zu tun haben.
Bono35 schrieb:
Die Realität ist eben anders als man sich das im Kopf gerne bereitlegen will.
Das gebe ich sehr gerne zurück 😉
 
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Es macht keinen Sinn antike Betriebssysteme rein aus Sentimentalitäten zu benutzen. Es nutzt nichts, wenn ein System featureseitig, auch in Bezug auf APIs für die Grafikbeschleunigung, nicht mehr entwickelt werden. DX Ultimate u.a. hat schon maßgeblich zu Features wie Resizable Bar usw. beigetragen und wir haben dabei noch nicht über Direct Storage gesprochen.


Windows10 ist tot. Von der EU künstlich erzwungene Alibi-Updates machen das System zudem nicht sicher da nur rudimentär und halbherzig entwickelt - wir kennen MS. Womit man kein Geld verdient, wird nicht vollwertig entwickelt. Es ist sogar als grob fahrlässig zu bezeichnen noch mit Windows 10 als Enduser zu agieren. Da gibt es auch nichts weiter zu diskutieren.

Daher Empfehlungen:

1. Clean Install von Windows 11
2. 25.10.2 nutzen als Treiberversion mit aktuellem Chipsatztreiber
3. Nochmal versuchen.

Da ich zudem gerade "G.Skill AEGIS" lese - bitte mal mit dem in Windows integrierten Tool einen MEM Test machen. Dieser RAM ist das Billigste vom Billigen und macht gerne mal Probleme.
 
Bono35 schrieb:
AMD und Driver Time Outs sind seit vielen Jahren eine neverending Story.
Ich besitze seit vielen Jahren nur Radeon-Grafikkarten (nicht aus Fanboy-Gründen, es hat sich einfach immer so ergeben wenn ich gewechselt habe) und Treiber-Timeouts hatte ich ausschließlich bei einer defekten Karte.
 
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Seit Release der RDNA4 Karten hat das Thema wieder zugenommen. Liest man die AMD Support Foren sind, neben dem immer noch existierenden VRAM Bug im Idle, Driver Timeouts ein sehr häufig genanntes Problem. Leider.

Wie gesagt - da ich gerade erst las das G.Skill AEGIS im Einsatz ist, möchte ich hier aber defekten RAM nicht ausschließen.
 
Hurricane.de schrieb:
Ich besitze seit vielen Jahren nur Radeon-Grafikkarten (nicht aus Fanboy-Gründen, es hat sich einfach immer so ergeben wenn ich gewechselt habe) und Treiber-Timeouts hatte ich ausschließlich bei einer defekten Karte.
Oder, so hier, wenn man beim undervolten oben zu viel weg nimmt.
 
Hier stand Schrott.
Ergänzung ()

Bono35 schrieb:
Es macht keinen Sinn antike Betriebssysteme rein aus Sentimentalitäten zu benutzen. Es nutzt nichts, wenn ein System featureseitig, auch in Bezug auf APIs für die Grafikbeschleunigung, nicht mehr entwickelt werden. DX Ultimate u.a. hat schon maßgeblich zu Features wie Resizable Bar usw. beigetragen und wir haben dabei noch nicht über Direct Storage gesprochen.


Windows10 ist tot. Von der EU künstlich erzwungene Alibi-Updates machen das System zudem nicht sicher da nur rudimentär und halbherzig entwickelt - wir kennen MS. Womit man kein Geld verdient, wird nicht vollwertig entwickelt. Es ist sogar als grob fahrlässig zu bezeichnen noch mit Windows 10 als Enduser zu agieren. Da gibt es auch nichts weiter zu diskutieren.

Daher Empfehlungen:

1. Clean Install von Windows 11
2. 25.10.2 nutzen als Treiberversion mit aktuellem Chipsatztreiber
3. Nochmal versuchen.

Da ich zudem gerade "G.Skill AEGIS" lese - bitte mal mit dem in Windows integrierten Tool einen MEM Test machen. Dieser RAM ist das Billigste vom Billigen und macht gerne mal Probleme.
Und nach stundenlanger Installation und Konfiguration zu merken das die Grafikkarte defekt ist.
Toller TIP.:daumen:

Mein TOP 1 TIP hier im Forum ist, "mein Rechner stürtzt alle 5 min ab". "Mach erstmal eine BIOS update".
 
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Da hier ein uraltes OS im Einsatz ist, ist ein Clean Install immer ein Schritt den man tun sollte. Generell aber würde ich angesichts des nicht besonders zuverlässigen Arbeitsspeicher-Modells einen MEM-Test ebenfalls in Erwägung ziehen.

Danach kann man weitersehen und ggf. die Karte in einem Zweitsystem testen - wenn vorhanden. Das ist aber in der Regel ja nicht der Fall weswegen es sinniger ist an anderer Stelle anzusetzen.
 
Bono35 schrieb:
1. Clean Install von Windows 11
2. 25.10.2 nutzen als Treiberversion mit aktuellem Chipsatztreiber
Hatte Ich zb erst letztens gemacht. und? Am WE bei BF6 direkt ein Treiber Timeout. Für mich war es die letzte AMD Karte die kaufen werde. Hatte das vor vielen Jahren nicht bei AMD. Und bei Nvidia sowieso nicht. Ist ein echt lästiges Problem.

Bono35 schrieb:
Da hier ein uraltes OS im Einsatz ist
Ja schon klar! :evillol: Ist wirklich eines der ältesten BS ever. Auch das immer noch 33% damit bei STEAM zocken wundert mich total. Wie kann da s funktionieren?
 
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10 Jahre sind alt in der IT.
 
Das gelbe vom Ei ist der 25.10.2 nicht unbedingt, aber die Dauerempdehlung. Naja... xD

Win10 muss im Prinzip jeder selbst wissen, aber garantiert ist es einfach recht fahrlässig zu behaupten, Games hätten ad hoc Probleme weil ja x y z plötzlich ganz und gar nicht mehr funktionieren. Mich würde da ja wirklich, mit Quellen nachvollziehbar, interessieren, was DirectX und so jetzt schon für Probleme mit Win10 und Zocks bereitet.

Und die GPU scheint wirklich zu sterben immo.

Grüßli
 
Bono35 schrieb:
10 Jahre sind alt in der IT.
10 Jahre wären es, wenn man in der Zwischenzeit nicht immer aktualisiert hätte. Technisch ist der Stand 22H2 (mithin gerade einmal 3 Jahre) und sicherheitstechnisch immer noch Up-to-date.

Aber hilft das dem TE irgendwie weiter? Mitnichten. In keinster Weise.
Ergänzung ()

PatEs29 schrieb:
Ich spiele eigentlich nur ab und zu TfT und genau da entstehen die Treiber Timeouts immer während des Spielens.

Im Spiel selbst merke ich nur, dass ich vorm Absturz Grafikfehler bekomme, in Form von "Blitzen", die mittig im Bildschirm zu sehen sind. Leider sind sie auf einem Screenshot nicht zu sehen.

Wenn ich auf meinem zweiten Monitor nebenbei ein Video schaue, stürzt der Treiber noch schneller ab.
Testweise habe ich mal Apex Legends gestartet, da fliege ich schon im Startmenü mit Blackscreen und Treiber Timeout raus.
Ich würde den Fehler nicht in dem Treiber vermuten, sondern bei der Grafikkarte suchen. Im Grafikchip selbst und nicht etwa in dem VRAM. Auch der beste Treiber kann nicht mit einem defekten Gerät arbeiten.
 
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Ich denke das die Graka einen weg hat. Das es an Win10 liegt halte ich auch eher für unwarscheinlich. Der Rechner von meinem Sohnemann läuft auch noch mit Win10 und da ist alles tiptop.
Das AMD seit Jahren "Probleme" mit Treiber-Timeout hat sehe ich auch nicht so.
Ein Treiber-Timeout heißt nur das ein Fehler aufgetreten und der Treiber einen Fehler ausspuckt bzw. die Kommunikation zwischen System und Grafiktreiber wegen Grund XY zu lange gedauert hat,oder nicht mehr vorhanden ist. Und das kann alles mögliche sein. Also "Treiber-Timeout" ist kein Fehler im eigentlichen Sinne,eher eine Fehleranzeige.

Ich würde die Graka mal ohne OC laufen lassen. Wenn die Möglichkeit vorhanden ist die GPU mit einem Bios-Switch zu drosseln um so besser.
Die GPU in einem anderen System testen.
 
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