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NewsAMD Ryzen AI (PRO) 400G(E): Zwölf Desktop-APUs mit 35 bis 65 W, aber ohne große iGPU
Artikel-Update: In einem neuen Beitrag im Pressebereich hat AMD auch erste Non-Pro-Versionen aufgeführt – im Vorab-Briefing waren diese nicht einmal erwähnt worden. Sie sollen auch ab dem zweiten Quartal verfügbar werden. Mehr als 8 CUs gibt es vorerst aber auch in dieser Serie nicht.
[Bilder: Zum Betrachten bitte den Artikel aufrufen.]
das sind keine Gamer-Prozessoren, also erübrigt sich das Gerede über Gaming-Grafikfeatures
man soll einfach ein wenig damit arbeiten und auf Wunsch den Kotpilot anwerfen können, fertig
kein professionelles Arbeiten und Gaming, einfach diese handelsübliche 0815 Wegwerfware für die Stange, wo sich keiner Gedanken beim Kauf macht /machen muss
Rechner an und los gehts
Wenn ich das richtig sehe sind das exakt die Konstellation die es auch schon im Mobil Segment gibt, also was zu erwarten war, nur die größeren Varianten fehlen (noch ?).
Das scheinen erst mal die vorher als Kraken Point vermarkteten Varianten zu sein.
Damit lassen sich günstige Business Geräte mit Copilot ready vermarkten.
Ich bin auf erste Tests mit 65W gespannt.
Von AMD Seite eine konsequente Entscheidung, was man mit wenig Aufwand bringen kann, bringen und im Hintergrund die Ressourcen für ZEN 6 nutzen.
Vom wirtschaftlichen Standpunkt alles richtig gemacht.
Es ging mir eher um die Bandbreite, aber von 7500 verlötet zu 6000 im Desktop ist der Unterschied auch nicht groß genug um die Einheiten halbieren zu müssen.
Ich war wahrscheinlich gedanklich noch bei Quad Channel Interface von Strix Halo. Vielleicht hilft der zweite Kaffee...
diese Prozessoren sind für 95% der Leute gemacht, die nicht hier im Forum abhängen
alle, die keine dicke Grafikkarte brauchen, aber potentiell Windows und den Kotpilot gebraucnen könnten oder müssten (zukünftige Minimalvorraussetzungen für Softwareupdates und deren Features wie Win 27H2 etc. lassen grüßen)
alleine in Firmen muss man sich schon jetzt Gedanken drüber machen, ob man solche Dinge benötigen will oder muss, wenn die Rechner dann wieder 7-10 Jahre halten sollen
Wie sie sehen, sehen sie nichts. Bitte weiter gehen! Schon verrückt das wir kurz vor Supportende für RDNA 3.X standen und die Architektur dann in der frischen Ankündigung für 2026 steht.
Das ist echt enttäuschend, ich muss zugeben, ich teste ein wenig KI auf einer APU weil ich relativ "günstig" viel VRAM bekomme. Einfach nur zum Spaß also ein kleiner KI-Rechner. Habe gehofft hier kommt mal ein Intel-Gegner, aber da spar ich mir das Geld und kauf ne Graka bevor ich diese APU laufen lasse... leider enttäuschend.
Sehr ernüchternd, dann kann ich aber getrost bei meinem 8700G bleiben. Spart Geld und ist auch okay. Ist dann mehr Zeit zum sparen bis die AM6 APUs kommen und die dann sicherlich ein wirkliches Upgrade sein werden.
PS: vielleicht gibt es zwischen drin auch noch eine Alternative von Intel.
Dreh die Frage mal um: Für welches Segment wären APUs mit großer iGPU auf AM5 denn eine Lösung? Entweder arbeiten Leute mit PCs, die nur Büroaufgaben erledigen, und mit der kleinen iGPU völlig zufrieden sein können, oder Leute, die eh Grafikleistung brauchen. Für die ist eine richtige GPU dann zu einem günstigen Aufpreis viel leistungsfähiger. Genau deshalb musste AMD im Prinzip Premium-Laptop-Lösungen als Low End in AM5 "verramschen". Damit ist jetzt offensichtlich Schluss, in dem nur Krackan und nicht Strix Point in AM5 kommt.
Kleine, NUC-artige PC's mit viel KI Leistung. Da wäre eine große GPU sher Vorteilhaft. Aber andersrum bietet diese APU ja nicht wirklich Vorteile gegenüber den Strix Halos, die man dann genauso nutzen kann.
Für das wirklich kleine Segment, denen eine GPU im Bereich 1650, 6400/6500XT o.ä. ausreichend wäre. Also dem 100 EUR Markt, den es seitens der dGPUs eigentlich nicht mehr gibt, nur gebraucht. Also das, wo eine 1030 mal ihren Siegeszug antrat.
Aber ja, die Frage ist wie groß dieses Segment wirklich ist, als das sich das lohnen würde. Aber geben tut es das und solange es seitens der Grafikkartenhersteller so vernachlässigt wird, Stichwort aktuelle Codecs etc., wäre zumindest so eine APU ganz nett. Die sind da ja auch jetzt nicht so weit weg ehrlich gesagt.
Kleine, NUC-artige PC's mit viel KI Leistung. Da wäre eine große GPU sher Vorteilhaft. Aber andersrum bietet diese APU ja nicht wirklich Vorteile gegenüber den Strix Halos, die man dann genauso nutzen kann.
Für eine ITX A620 Platine als Media System im Eigenbau sicherlich sehr brauchbar. PCI-E 5.0 Platine lohnt nicht, diese APUs können nur 4.0. Mit Max 10 Lanes eh zu nichts zu gebrauchen.
Gut das ich nicht gewartet habe, nachdem ich bei Phoronix den Benchmark von Strix Piont gesehen habe, und einen Ryzen 9 9950X und Radeon RX 7600 gekauft habe. Den 4 Zen5 + 8 Zen5c gibt es jetzt nicht mal...
Die iGPU alleine greift als Kritikpunkt zu kurz. Gegenüber dem 8700G gibt es an der Spitze keinen Taktzuwachs, kein Plus an Kernen, und das Power Limit sinkt sogar. Ob es mit Zen5 als 4C+4c gegenüber Zen4 als 8C bei 54W statt 65W TDP überhaupt einen Leistungszuwachs gibt, das halte ich für zweifelhaft. AMD liefert nach langen zwei Jahren Nachfolger, die den Begriff "Upgrade" nicht verdienen.
In diesem Fall kann ich mir den kleinsten Chip gut in einem Selbstbau-NAS vorstellen. Für Dateiserverzeuch reicht die CPU-Leistung dicke, kleine Grafik für das Nötigste, aber mit der NPU könnte man vielleicht eine lokale Bilderklassifikation à la Immich umsetzen.
stefan92x schrieb:
Für welches Segment wären APUs mit großer iGPU auf AM5 denn eine Lösung? Entweder arbeiten Leute mit PCs, die nur Büroaufgaben erledigen, und mit der kleinen iGPU völlig zufrieden sein können, oder Leute, die eh Grafikleistung brauchen. Für die ist eine richtige GPU dann zu einem günstigen Aufpreis viel leistungsfähiger.
Dazwischen gibt es Leute wie mich, die zwar gerne mal was spielen, aber nicht jeden Tag und die keine dicke, durstige GPU einbauen wollen (und/oder keinen Platz im Gehäuse haben). Deshalb hab ich nen 8700G. Für die sporadische Runde Terraria, Transport Fever 2, Cities Skylines u.s.w. bestens geeignet und ansonsten schön sparsam.