Crass Spektakel
Lieutenant
- Registriert
- Juli 2015
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Vieleicht ist es nur eine Zufallsbeobachtung aber bis vor wenigen Monaten waren ALLE Notebooks am Markt widerlich zu öffnen, schwierig zu reparieren und kaum erweiterbar. Sie waren oft unglaublich dumm designt, normale Anschlüsse durch Superflache Anschlüsse ersetzt, z.B. Mini-HDMI, Klapp-RJ45, nur USB-C. Das waren alles Intel-Geräte.
Aber bei den meisten Geräten die ich in den letzten Monaten in der Hand gehalten habe hat sich das zu 90% umgedreht. Und das waren alles AMD-Geräte.
Normale Stecker, reichlich Stecker (das Notebook eines Bekannten hat jetzt sechs(!!!) USB-Anschlüsse und zwei HDMI-Anschlüsse und einen normalhohen RJ45-Anschluß), wenige Schrauben um nach innen zu kommen, innen alles aufgeräumt, leicht zu erreichen und leicht zu erweitern. Die Akkus sind zwar auch innen verbaut aber mit einem Stecker und drei Schrauben schnell getauscht.
Bitte nicht lachen aber für mein Asus-Gerät habe ich sogar hochwertigere Displays zum selbertauschen gesehen. $169 für ein 17" 2560x1440 Display mit 120hz. Vier interne PCIE/M2-Steckplätze, davon nur zwei vorbelegt, ein Einbaurahmen für HD serienmässig auch bei Geräten ohne vorinstallierte HD enthalten samt Werkzeug und Schrauben und Kabel für den späteren Einbau.
In einem anderem Gerät habe ich sogar vier(!!!) SODIMM-Slots entdeckt... 128GB im Notebook? Warum eigentlich nicht? (Logisch war das Ding mit einem Single-Channel 8GB-Modul ausgeliefert worden, also gleich aufgemacht und durch 2x16GB ersetzt).
Es ist traumhaft.
Gab es da seitens Intel irgendwelche Vorgaben dem Kunden den Zugang zum Gerät möglichst zu erschweren?
Sehen das andere Notebook-Besitzer ähnlich?
Aber bei den meisten Geräten die ich in den letzten Monaten in der Hand gehalten habe hat sich das zu 90% umgedreht. Und das waren alles AMD-Geräte.
Normale Stecker, reichlich Stecker (das Notebook eines Bekannten hat jetzt sechs(!!!) USB-Anschlüsse und zwei HDMI-Anschlüsse und einen normalhohen RJ45-Anschluß), wenige Schrauben um nach innen zu kommen, innen alles aufgeräumt, leicht zu erreichen und leicht zu erweitern. Die Akkus sind zwar auch innen verbaut aber mit einem Stecker und drei Schrauben schnell getauscht.
Bitte nicht lachen aber für mein Asus-Gerät habe ich sogar hochwertigere Displays zum selbertauschen gesehen. $169 für ein 17" 2560x1440 Display mit 120hz. Vier interne PCIE/M2-Steckplätze, davon nur zwei vorbelegt, ein Einbaurahmen für HD serienmässig auch bei Geräten ohne vorinstallierte HD enthalten samt Werkzeug und Schrauben und Kabel für den späteren Einbau.
In einem anderem Gerät habe ich sogar vier(!!!) SODIMM-Slots entdeckt... 128GB im Notebook? Warum eigentlich nicht? (Logisch war das Ding mit einem Single-Channel 8GB-Modul ausgeliefert worden, also gleich aufgemacht und durch 2x16GB ersetzt).
Es ist traumhaft.
Gab es da seitens Intel irgendwelche Vorgaben dem Kunden den Zugang zum Gerät möglichst zu erschweren?
Sehen das andere Notebook-Besitzer ähnlich?
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