Test Apple MacBook Air im Test: Mehr weniger von allem

DeeJayTomek schrieb:
Du hast den Sinn des Geräts einfach nicht verstanden. Es geht hier um maximale Mobilität

Maximale Mobilität und dann ein spiegelndes Display. Ja, das muss wohl Apple-Logik sein. :freak:
 
ist zwar ein glossy-display aber es spiegelt nicht (mehr) so extrem wie die mbp displays.

und leider geht der trend in richtung glossy-displays.
 
Finde das Display nicht wirklich störend, da ist das MBP wirklich schlimmer dran.
War selber in diesen Sonnigen Tagen drausen und konnte noch alles erkennen;)

@Talbar, ich finde deine Signatur einfach nur heiß!
 
Also für das was dieses Net/Notebook leistet und bietet, ist der Preis meiner Meinung nach eindeutig zu hoch. Mehr als 600€ würde ich für das Gerät nicht bezahlen wollen.

Besides that:
Toller Artikel. Hat sich wirklich gelohnt zu lesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
wieso subnotebook?

ich sehe das mba 13" als vollwertiges notebook ;)

@DaDare: danke ;)
 
mon0 schrieb:
Maximale Mobilität und dann ein spiegelndes Display. Ja, das muss wohl Apple-Logik sein. :freak:

Ich bin persönlich auch kein sonderlicher Freund von Glossy-Displays und habe mir mein aktuelles 15,4"-MacBook Pro mit mattem Bildschirm geholt. So schlimm, wie manche es darstellen, ist es aber nun auch wieder nicht. Ich weiß ja nicht wo ihr so arbeitet, aber ich bin dazu meist in geschlossenen Räumen oder in irgendwelchen Verkehrsmitteln und nur selten in der freien Natur. Aber selbst dort reicht es - sollten die Spiegelungen doch mal stören - das Display leicht anders anzuwinkeln oder die eigene Position etwas zu verändern. Wenn die Sonne direkt auf das Display knallt, hat man übrigens auch bei matten Bildschirmen nicht viel Freude.

Aber ja, ich würde mich auch freuen, wenn Apple beim Air und dem 13,3"-MBP das matte Display als Option anbieten würde, so wie bei den beiden großen MBPs.

--Thomas
 
Bueller schrieb:
Das dürfte Studenten interessieren,

Mich würde es interessieren, was das für Studenten sind die mal eben ~1600€ für ein Netbook locker machen können o_O

Zum Gerät selbst:
Keine Frage, optisch ein wirklich schönes Teil.
Aber wenn man nicht grad nur Posen will, sondern Wirtschaftlich denkt, sucht man besser bei anderen Herstellern ein Gerät ähnlicher Größe.
 
DeeJayTomek schrieb:
Es geht hier um maximale Mobilität und möglichst geringe Dicke und Gewicht. ...... Ethernet-Anschluss sind - ohne wieder andere Kompromisse eingehen zu müssen - nicht sinnvoll umsetzbar.

Komm schon gerade der Ethernet Anschluss wäre umsetzbar gewesen wenn man halt nicht so viel auf das Design wert gelegt hätte. Das dies sogar möglich ist kannst du sogar z.B. beim Sony Vaio X betrachten wie Sony das gelöst hat. ;)
 
Tulol schrieb:
Mich würde es interessieren, was das für Studenten sind die mal eben ~1600€ für ein Netbook locker machen können o_O

Studenten, die neben ihrem Studium bereits im Fach arbeiten, verdienen, als Werkstudenten, in der Regel nicht so schlecht.
Außerdem hat Apple mit Ihren Studenten-Programm (Apple on Campus: 12% Rabatt, Bildungs-Store: ~8%) immer ganz nette Angeboten für das studierende Volk parat.

Das Air soll klein, leicht, mobil und möglichst viel Standby-Zeit haben. Für diese Dinge wurde es ausgelegt und designt.
Wer (aktuelle) Leistung, ein optisches Laufwerk, und irgendwelche Kabelanschlüsse brauch, der greift auch nicht zum Air. Für den hat Apple die Pro-Serie, die auch nicht gerade wirklich dicklich ist. Besonders seit dem letzten Update gibt es dort Leistung pur.

Aber gut, die Pros werden dann wahrscheinlich auch erst wieder fast ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung getestet und dann die fehlende Performance zur aktuellen Konkurrenz bemängelt. ;)
 
Bei uns an der Fachhochschule (Elektro, Informatik, Maschinenbau, Architektur) kenne ich nur
einen mit einem MacBook.
Bei Studenten sitzt das Geld nicht so locker, außerdem wägen sie genau ab was sie für ihr Geld bekommen. Die meisten kaufen sich ein einfaches Notebook (600-800 Euro) das auch von der Hardware für die nächsten 4-5 Jahre ausreicht.
Für technische Studiengänge ist man mit einem Mac aufgeschmissen, weil OSX die Spezialpromme (Programmierung, Simulationsprogramme, CAD, ...) meist nicht unterstützt.

Selbst wenn man ständig unterwegs ist, gibt es Modelle die viel besser geeignet sind.
Klar ist es von Vorteil wenn es kompakt ist, aber nur anhand der Tatsache das es das dünnste
Notebook ist, muß es deswegen super für den mobilen Einsatz sein. Bei den Business-Modellen von der Konkurenz viele nützliche Funktionen, die das Notebook robuster und sicherer machen. Die besseren Thinkspads kann man auch mal vom Tisch werfen oder Wasser über die Tastatur drüber gießen das macht den nichts, zudem haben sie einen Verschlüsslungs-Chip für die Festplatte, Finger-Abdruck Sensor und weitere gute Sachen mit dabei.
Apple bietet mit diesem MBA nicht zeitgemäße Hardware in einem sehr kompakten Gehäuse, aber außer dem dünneren Gehäuse und ein zusätzlichen USB bietet es nichts neues und das sind keine Innovationen!
Für den sinnvolen mobilen Gebrauch fehlt außerdem noch ein mattes Display, UMTS und
eine Möglichkeit größere Daten schnell zu übertragen (kein USB3, kein Ethernet und auch keine Möglichkeit für eine Dockingstation ist vorhanden)
 
Ameisenmann schrieb:
schade, dass sie den Rotstift angesetzt haben und auf die beleuchtete Tastatur verzichtet haben.
Das ist für mich auch der Hauptnachteil, versteh ich nicht das ein derart wichtiges Features gestrichen wurde.

Ich schwanke momentan zwischen dem 11.6" und dem 13" Modell. Der SD Karten Slot fehlt mir beim 11.6" Modell etwas und bei beiden stört mich wie gesagt die fehlende Hintergrundbeleuchtung der Tastatur.

Mit optischem Laufwerk, Core i und Intel IGP würde ich das Gerät wohl gar nicht erst in Betracht ziehen. :evillol:
 
@tulol

So teuer ist das Air nun auch wieder nicht. Refurbished gibt es das 11er bei Apple für 850€, Studenten kaufen eh mit Rabatt und wer sich eine 256GB SSD im Gerät wünscht, muss nun einmal viel Geld auf den Tisch legen.
 
als Student bekommt man bis zu 200€ Rabatt, ausserdem kann man das Ding auch in Raten abzahlen.
 
aber Ratenzahlung für Luxusprodukte wie Notebooks halte ich für etwas sinnfrei.
Allerdings muss man auch keine 1600€ für ein mba ausgeben.

11" für ab 999€
13“ ab 1300 mit 4gb ram

eine 256gb SSD braucht man, wie ich finde nicht, den schnelleren Prozessor ebenso wenig.
der Aufpreis dafür ist für die Mehrleistung zu hoch und steht in keiner Relation.
Wenn man schon über die Preise meckert, dann auch schon über die richtigen Preise bitte ;)
 
Also ich baue schon seit sicher 15 Jahren selber PC zusammen und auch schon seit mind. 7-8 Jahren Notebooks - ich hatte noch nie ein Gerät einfach "nur" von der Stange, und habe auch schon teilweise die verrücktesten Wünsche für Freunde zusammen gebaut...

Aber - nichts für ungut - ich werde wohl mein Leben lang nicht aus Apple-Jünger schlau werden... und ich habe selten auf einen Haufen soviel Apple-Jünger auf einmal gesehen, wie hier... :(

Warum zahlt man EUR 1000-1600,- für ein Subnotebook, welches zugegeben optisch sehr ansprechend ist (und auch super vermarktet wird), aber bei dem die Hardware größtenteils von "vorgestern" ist...

Lassen wir mal das optische Laufwerk beiseite - wo sich sicher die Ansichten teilen, ob man es braucht oder nicht... ich persönlich habe beispielsweise gerne die Möglichkeit mir unterwegs eine DVD oder ein BluRay anschauen zu können, und will dafür nicht immer ein externes Laufwerk anschließen...

Aber außer der SSD und die ist nicht mehr auf neuesten Stand, wo momentan gerade diverse Sandforce 2xxx Modelle (welche doppelt so schnell sind) auf den Markt kommen, ist doch in dem Teil fast nur "Steinzeit Hardware":
Die CPU ist 2½ Jahre alt, die Grafik 1 Jahr
Zum Ausgleich, hat man kaum Anschlussmöglichkeiten...
Also mal ehrlich, aber außer zum Angeben, ist dieses Teil für nichts gut...

Wenn ich schon solche Summen ausgeben würde, dann zb. für eines dieser Geräte:

http://ht4u.net/news/23434_hp_praesentiert_notebooks_mit_bis_zu_32_stunden_akkulaufzeit/

https://www.computerbase.de/news/notebooks/neues-sandy-bridge-thinkpad-von-lenovo.30748/


Aber eines muss man Apple lassen, sie sind echt genial dabei, wenn es darum geht, Leuten einzureden, was sie nicht alles brauchen, um ihnen das dann völlig überteuert anzubieten... und die Leute überschlagen sich direkt dabei um ihnen das auch noch aus der Hand zu reißen... aber ist ja nicht mein Geld, soll jeder machen was er will... unbegreiflich wird es mir trotzdem immer bleiben...

Macht nur alle weiter so, um so mehr um so besser - denn ich für meinen Teil werde mir wohl nie was anderes von Apple kaufen, als deren Aktien... :evillol::evillol::evillol:
 
Mag ja gut verarbeitet sein, aber "1.600 €" ??? :eek:
Wie für Apple üblich, bezahlt man hier wohl wieder etwas zu viel für nicht mehr ganz taufrische Hardware...
 
TGH1978 schrieb:
Warum zahlt man EUR 1000-1600,- für ein Subnotebook, welches zugegeben optisch sehr ansprechend ist
Da hast du doch deine Antwort. Das Gerät ist halt einzigartig. Wer sowas dünnes will kommt am MacBook Air nicht vorbei, und alle anderen kaufen eben was anderes. So einfach ist das.
 
hel!doc schrieb:

Und ich dachte, dass office von Microsoft ist. Wie blöd von mir.
Ich werde gleich mal versuchen, mein Handy mit "Star Division Officr" zu synchronisieren.

Und als Signatur bei meinen Emails hänge ich eine Beschreibung an, wie man die komischen Formate öffnet.

Office for Mac ist auch von Star Division, ne?
 
Da hat wer heute keinen guten Tag, oder Timo? ;)

Nebenbei: Es gibt auch recht viele Apple Officesoftware.
 
Zurück
Oben