Arbeiten in der Schweiz

Sherman123

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Mir ist eine sehr interessante Stellenbeschreibung zugeflattert - CAE/Entwicklungsingenieur in der Schweiz.
Ich überlege schon länger eine Stelle im Ausland zu nehmen. Mein Arbeitsplatzwechsel wird allerdings nicht vor Juli/August sein. (es drängt also nicht)
Was gilt es zu beachten? Letzte Woche habe ich mir die Einstiegsgehälter in der Schweiz näher angesehen und mir sind dabei fast die Augen aus dem Kopf gesprungen.

Wie sieht es mit der Lohnsteuer aus?
Wie sieht es mit der Sozialversicherung aus?
Wie einfach bekommt man ein Arbeitsvisum in der Schweiz?
Wie siehts mit den Lebenserhaltungskosten aus? (bin eher in der Ostschweiz)
Wie hoch ist die Autosteuer, Miete und dergleichen?

Was sollte ich bei Bewerbungsgesprächen in der Schweiz beachten? (gibt es überhaupt Unterschiede zu Ö?)
Gibt es größere Unterschiede in der Arbeitsmentalität zwischen D und CH? (oder Ö und CH)

Vielleicht hat jemand ein paar Erfahrungen gemacht und kann diese mit mir teilen.:)
 

Fu Manchu

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Du hast auch Eigeninitiative gezeigt und gegoogelt? ;) Sowas wie Steuer, SV, Visum usw ist doch wohl einsehbar.

Ansonsten ist die Lebenshaltung extrem teuer, Zürich wurde kürzlich zur teuersten Stadt der Welt gekührt. Ein Kollege war dort, ein Bier 9,- Euro, eine kleine! Wohnung 2000€kalt umgerechnet. Die hohen Löhne sind da relativ, im Vergleich zu unseren hat man dann nur wenige Vorteile. Ist wohl am Ende immer noch mehr, aber nicht so prall.
 

Sherman123

Fleet Admiral
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Natürlich gegoogelt. Die Abgaben sind in CH imho sau-kompliziert und ein paar Infos könnten hier schon helfen:
Da wären erst Mal gut ein halbes Dutzend Lohnabgaben, die auch noch von Kanton zu Kanton sehr unterschiedlich sein können und obendrein auch noch von der Branche abhängig sind. (imho macht es schon einen riesen Unterschied aus, ob ich 4 oder 13% Pensionsvorsorge zahlen muss - noch dazu kapier ich noch nicht was jetzt wirklich die Berechnungsgrundlage ist. (der Bruttolohn ist es mal nicht)

Zitat von http://www.ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2864/DE/LaenderEU/Schweiz/Arbeiten/arbeiten-knoten.html__nnn=true:
Der Arbeitnehmeranteil an den Sozialabgaben für die Sicherheit im Alter, bei Invalidität und Tod beträgt 5,05 Prozent des Bruttolohnes.Beschäftigte mit einem Bruttojahreslohn von über 20.520 CHF (2010) müssen sich zudem in der Beruflichen Vorsorge versichern. Die Beitragssätze werden von der jeweiligen Pensionskasse geregelt und liegen zwischen 4 Prozent und 13 Prozent des „koordinierten Lohnes“ (= Erwerbseinkommen minus 23.940 CHF; mindestens 3.420 CHF, maximal 58.140 CHF). Für die Arbeitslosenversicherung zahlen Arbeitnehmer 1 Prozent des Bruttolohns bis zu einer Höchstgrenze von 126.000 CHF pro Jahr. Hinzu kommen 0,15 Prozent des Bruttolohnes für die Erwerbsersatzordnung und 1,6 Prozent für die Versicherung von Nichtberufsunfällen.

Die Höhe des Festbetrags für die Krankenversicherung (Grundversicherung) variiert je nach Versicherer und Kanton;
Auf den Betrag, der nach Abzug der Sozialabgaben übrig bleibt, wird nach einem progressiven Tarif die Einkommensteuer erhoben. Die Einkommensteuer setzt sich aus der Gemeindesteuer, der kantonalen Steuer und der direkten Bundessteuer zusammen. Ein verheirateter Arbeitnehmer mit zwei Kindern und einem Jahreseinkommen von 25.000 CHF (18.713 €) bezahlt in Zürich 48 CHF (36 €) Steuern, bei einem Einkommen von 45.000 CHF (33.683 €) wären es 591 CHF (442 €), bei einem Einkommen von 80.000 CHF (59.880 €) zahlte er 3.487 CHF (2.610 €) (für das Steuerjahr 2009).
 

Kuhprah

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Ich bin von Österreich (Pinzgau) vor rund 7 Jahren in die CH gezogen. Wenn du das aus rein finanziellen Gründen machen willst damit du mehr verdienst solltest das weider vergessen ;) Am Monatsende wird dir nicht viel mehr bleiben als in Österreich ;)

Ansonsten is es hier auch nicht viel anders als dort. Teilweise sind sie was das Alltagsleben betrifft in vielen Regionen etwas in den 80er Jahren geblieben (wir müssen hier zum Beispiel Altpapier und Karton von einem halben Jahr in der Wohnung zusammensammeln, weil die nedd mal sowas wie Alpapiercontainer kennen :freak: ) aber sonst is nedd viel Unterschied. Die Auswahl an Artikeln in den Geschäften sind grossteils halt auch etwas dünner gesäht, aber sonst gehts eigentlich.

Steuerlich kann man erst was sagen wenn man genau weiss wo du hin willst. KFZ Steuer ist hier minimal weniger als zu Haus in A, dafür is die Versicherung fast doppelt so hoch.

Als Ausländer musst keine Steuern in dem Sinne zahlen, die werden dir automatisch abgezogen (Quellensteuer, Rechne mit Bundes, Kantons udn Gemeindesteuern im Schnitt vom Bruttolohn mal 25 % dafür weg). Krankenkasse etc. sind zum selber zahlen. Wohnungen gehen jetzt, in Zürich selber sind sie schweineteuer, aber kein Mensch will freiwillig in Zürich wohnen (Züri stinkt :D).

Ansonsten.. keine Ahung was ich noch sagen soll. Arbeitslos werden mit B Bewilligung kann nach einigen Monaten dafür sorgen dass du wieder an der Grenze ausgesetzt wirst. Ansonsten... wenn noch fragen sind, kannst dich ja auch via PN mal melden. Hab den Theater ja schon durch :D

Auswandersendungen im TV sind hingegen wertlos ;)
Ergänzung ()

Ups, vergessen. Arbeitsrecht, Verbraucher- oder Konsumentenschutz, Mieterschutz etc. sind im Vergleich zu Österreich nen absoluter Witz ;)
 

Fu Manchu

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Sherman123, magst du mal etwas plaudern und erzählen was so (ungefähr) in deinem Job an Bezahlung angeboten wurde?

Ich war heute in Zürich/Winterthur, Spaghetti Bollo für 25 Euro, Döner 16 Euro - und das waren billige Läden. dafür Apple Hardware 20% weniger, das ist doch was (Elektronik generell billiger), aber die sonstigen Lebenskosten sind wahnsinnig hoch, selbst in Lebensmittelmärkten.

Die Mieten liegen bei ca. 1500 - 2000,- Euro (alles immer gleich im Kopf umgerechnet) für eine 2-3Zimmer Butze, wenn diese normal gelegen und nicht heruntergekommen sein soll.

Was mich erschüttert hat war die lässige Bauweise an den Stadträndern und auch teilweise in den Städten. Plattenbauten, unmotivierte Firmenbauten und Lagerhallen, selbst das Zentrum von Winterthur so C&A Scharm, alles ein wenig heruntergekommen. Nicht schäbig, aber von der Schweiz - war wohl meine hohe und im nachhinein zu hohe Erwartung - hatte ich mehr erwartet, das man der Region die hohen Preise irgendwie ansieht, das es dort alles ein wenig anders abläuft. War am Ende doch ernüchtert, die Schweiz ist eben doch nicht so viel anders oder besser als Deutschland oder Österreich ;).
 
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|MELVIN|

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@Fu Manchu
Wobei Zürich in der Schweiz meines Wissens wie Frankfurt am Main oder München in Deutschland ist. Also nicht unbedingt repräsentativ, in andere Städten sieht es da wahrscheinlich nicht ganz so schlimm aus.
 

Kuhprah

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Ländliche Gegend, Preislich nicht ganz so schlimm bzw. für den Mittelstand bezahlbar, 80 m2, 4 1/2 Zimmer mit 1 Parkplatz. Kostet immer noch 1.500 € im Monat Miete kalt....

Wobei das aktuell relativ ist, da der Euro im Grunde nix mehr Wert ist sind die Umrechnungen aktuell extrem hoch. Sprich vor 1 -2 Jahren hätte das umgerechnet gerade mal 1.100 € gekostet.

Und ja, in der Schweiz verdienste schnell mal paar Tausend Euro, aber eben, du zahlst auch überall und für alles entsprechend. Luxus ist reltiv günstig, aber das Leben als solches schweineteuer.
 
D

Dayripper

Gast
Ich will auch mal n paar Sätze dazu sagen. Ich bin seit Februar fürn Praktikum in der Schweiz. Selbst als Praktikant bekommt man hier relativ viel Geld, aber wie die anderen schon sagten bekommt man das auch wieder relativ leicht wieder ausgegeben. Ich zahl für 1,5 Zimmer (30qm) 700CHF warm (Kanton OW). Und die Wohnung ist jetzt net topmodern. Eher einfach, aber sauber und mein. Internet und Telefon sind auch schnell nochmal 80-90CHF im Monat. Dazu die höheren Preise bei Lebensmitteln. Ich war letztens wieder in D und war dort einkaufen, n ganzer Einkaufswagen und nur 50€... hätte hier mindestens 130CHF gekostet.

Ich glaube bei gleichem Lebensstil kommste mit dem Gehalt genauso aus wie in Deutschland, nicht mehr und nicht weniger. Zu den Kosten mit Versicherungen kann ich nichts sagen, da es bei mir als Student anders geregelt ist.

Die Aufenthaltsbewilligung ist idR kein Problem zu bekommen sofern du einen Arbeitsvertrag hast.
Verhalten bei Vorstellungsgesprächen? Mein Chef ist Deutscher insofern keine Ahnung. Aber Schweizer sind sehr sehr freundliche Menschen, deswegen lieber ein mal mehr Danke/Merci sagen und auf jeden Fall den anderen die Tür aufhalten :-).
Arbeitsmentalität? In meinem Fall relativ entspannt, kann aber keine allgemeine Aussage machen. Hier gibts zum Beispiel keine Arbeitszeiterfassung, ist jeder selbstverantwortlich. Auch kann man kommen und gehen wann man will und solange Pause machen wie man will. Aber wie gesagt gilt wo eher nur für meine Firma. Fleißige und eher faule Leute gibts hier auch wie überall.

In der Ostschweiz soll der Dialekt übrigens ziemlich schwer sein, den verstehen selbst Zentralschweizer net wirklich.
 

staubtuch

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in Zürich solltest schon mehr als 8000sfr monatlich verdienen, sonst brauchst du da nicht hinwollen aus Geldgründen

Schweizer können zwar hochdeutsch sprechen, tuns aber nicht, auch wenns du nicht verstehst

ansonsten hast halt nur 20 Tage Urlaub und paar Feiertage weniger
 

|MELVIN|

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....stimmt schon. Mich ärgert es immer nur, dass ich mich sehr bemühe meinen Dialekt zu unterdrücken (Berlinerisch) damit ich gut verstanden werde, viele Kollegen dies aber nicht mal im Ansatz tun, und das obwohl aus dem Kollegium viele nicht aus der Gegend kommen.
 

Sherman123

Fleet Admiral
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Sherman123, magst du mal etwas plaudern und erzählen was so (ungefähr) in deinem Job an Bezahlung angeboten wurde?
Laut dieser Seite (https://www.staufenbiel.ch/bewerbung-karriere/gehalt/salaere-im-ueberblick.html) kommen R&D Ingenieure im Mittel :freak: auf ~94.000CHF Einstiegsgehalt. Allerdings widerspricht sich diese Quelle selbst. In anderen Tabellen auf dieser Seite wird ein Bereich von 75.000 bis 85.000CHF aufgezeigt.
Ich bin kein Berufseinsteiger, aber dennoch sehr jung. (seit heute 25 Jahre :D)
In meinem Fall (Kanton Graubünden, Automobilzulieferer, großer Konzern mit >2000 Mitarbeiter) fällt es mir wirklich schwer, das Einstiegsgehalt zu schätzen. (vermutlich irgendwo zwischen 75.000 und 100.000 CHF)


Bevor ich den Bewerbungsprozess starte und vor allem ehe ich meine Freundin mit unkonkreten Gedanken verstöre, möchte ich soviele Informationen wie möglich einholen. Heute Abend treffe ich mich Mal mit einem guten Freund, der 4 Jahre lang bei Hilti gearbeitet hat und auch hin und wieder in Graubünden unterwegs war. (aber eigentlich weiß ich ohnehin schon, dass ihn die Zeit in Vorarlberg, Chur, Lichtenstein nicht gefallen hat)

Kruzifix ist ds schwer.....

Vielen Dank für die Beiträge.

EDIT: Mir geht es allerdings nicht nur ums Geld. Das Gesamtpaket muss einfach passen.
Ich mag die Berge und einem hohen Verdienst bin ich auch nicht abgeneigt. Andererseits ist mir auch wichtig, dass mein Umfeld in Ordnung ist. (mit geizigen Niederländern möchte ich z.B. nicht zusammenarbeiten)
 
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|MELVIN|

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Keine Ahnung was das ist. Ich glaube badisch/alemannisch. Bei einigen (nicht alle!) versteh ich da fast gar nichts und muss schon extrem konzentriert zuhören. Und auch wenn man nach fast jedem Satz "Wie bitte?" sagt machen manche keine Anstalten sich auch nur zu bemühen etwas "hochdeutscher" zu sprechen.
 
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Kuhprah

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Chur ist krass. Der bündner Dialekt is wunderbar, aber sehr schwer zu lernen. Vor allem die "R"..

Solang du nur begrenzte Zeit da bist is es nicht so schwer. Als Österreicher geht noch mal einfacher. Was aber viele Schweizer extrem stört ist wenn Leute sich hier niederlassen wollen und nach 10 Jahren immer noch denken, man würde für sie mit hochdeutsch anfangen nur weil sie ihren Berliner oder was auch immer Dialekt ums verrecken nedd ablegen wollen. Da werden viele (auch ich) stur. Wer hier leben will der hat sich anzupassen und da gehören auch die Dialekte dazu. Meine Umgebung war damals auch sehr hart (2 Wochen hochdeutsch, ab dann gabs nur noch Dialekt, wenn ichs nedd verstanden hab wars denen egal) was absolut nedd geschadet hat. Da bin ich heut noch froh drum. Allerdings reden jetzt meine Eltern in A hochdeutsch mit mir :freak:
Alternativ kann man immer der *dumm Dütsche* bzw. "Gummihals" bleiben :D Das is zwar in Zürich aufgrund der extremen Deutsch-Dichte etwas anders, aber zumindest hier im ländlichen Raum (Solothurn/Bern) wird oft nedd wirklich Rücksicht genommen. Entweder mal lernts oder geht wieder.

Aber Bündnerland würd mich schon auch reizen :D

Bei nem Zulieferbetrieb musst halt bei der aktuellen Lage damit rechnen dass du einer der ersten Bist die wieder gehen dürfen. Wenn die EU so weitermacht wirds irgendwann auch hier eng. Und dann sidn die neuen die ersten die wieder weg sind.
 

zethos

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wobei die Steuern in der Region Chur sehr tief sind,in der Umgebung noch tiefer,allerdings fressen die höheren Mieten das ganze wieder auf.Zahle hier (Grenze Liechtenstein) für eine 100m2,moderne,helle Wohnung mit Lift und 2 Garagen 1600Fr warm.Dasselbe in Chur mit seinen 70er Jahren,unpersönlichen Hochhäuser doch 2000Fr.
Das 1. was du tun musst ist dir ne Krankenversicherung holen (so 300Fr Monat),die Quellsteuer wird dir ja wie gesagt direkt abgezogen,Auto kannst 1 Jahr mit össi Nummer fahren (össi haben im Vergleich zu anderen weniger Vorurteile...ähmm,oder so)
Wenn ich jetzt so dein brutto Verdienst anschaue,sollte es eigentlich keine Probleme geben hier zu leben,und doch kannst einiges sparen.Wenn du nicht gerade abhebst.
Studiere immer noch wo da ein grosser Autozulieferer ist im Raum Chur ist,fällt mir nur Ems Chemie ein,die anderen grossen sind eher an der Grenze zu Liechtenstein.(kleines Detail,bin in Chur geboren)

p.s. Krankenversicherung kannst dir bei Comparis.ch Offerten machen lassen,wobei auf der Seite auch einige Tips zum Umzug in die Schweiz mit drinn sind.

http://www.comparis.ch/
 
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Kuhprah

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(össi haben im Vergleich zu anderen weniger Vorurteile...ähmm,oder so)[/url]
Dem is definitiv so :) Als Ösi biste 10 mal beliebter als wenn du Deutscher bist :D

Was bloss wichtig ist, du kannst 1 Jahr mit Ösi Nummer rum fahren, und hast auch 1 Jahr Zeit den Führerschein zu tauschen. Ausser du musst beruflich auch ein Auto fahren das in der CH angemeldet ist, dann musste sofort wechseln.
Und ab dann kommste mit etwas Pech mit dem Ösi-Auto nicht mehr nach A. Wobei ich würd sofort ummelden. Die Steuern für Autos bewegen sich auf etwas höherem Niveau als in D, aber deutlich unter denen aus Österreich.
 
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