Architektur und Landschaftsfotografie - Möchte einsteigen :)

ktre

Cadet 4th Year
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Hallo meine Lieben!

Ich hab den grossen Vorteil, vor der Tür einen grossen und v.a. schönen Architektur Spielplatz zu haben, welche ich gern fotografisch "besser" festhalten möchte. Zudem würde ich auch gern meine Kamera mit in die Alpen auf Wanderungen nehmen, Landschaft ist also auch ein Thema. Dafür suche ich nun eine Kamera, bin offen für alles, siehe Fragebogen und freu mich über Praxiserfahrungen!

1) Wo würdest Du Deine fotografischen Fähigkeiten einordnen? z.B: Knipser - Einsteiger - Fortgeschrittener - Amateur - Semi-Profi - Profi
Knipser & Einsteiger, ein gelegentlicher Lucky Punch auf welchem ich aufbauen möchte



2) Finanzielles

a) Wo liegt Dein Preislimit für die Kamera und ggf. Objektiv(e) ohne Zubehör?

Eigentlich keines. Möchte aber nicht "overspenden", weiss von anderen Hobbies, dass mit Übung & Skill mehr zu erreichen ist als mit Geld ausgeben


b) Wo liegt Dein Preislimit für eventuelles Zubehör wie Akku, Tasche, Stativ? Was Du davon brauchst, wird sich meist aus der Beantwortung der Fragen ergeben
Siehe oben.




3) Würdest Du auch ein älteres Modell kaufen wollen oder muss es "das neueste vom neuen" sein?
Gern ein älteres gutes, muss nicht das neuste sein


4) Ich präsentiere meine Bilder hauptsächlich: Hinweis:

a) Monitor oder im Internet (Bitte größte Auflösung dazu schreiben. Full HD = 2,1MPx | 4K = 8MPx | 8K = 37MPx):
Monitor für mich, 1440p

b) Gedruckt (Bitte Größe dazu schreiben. 10x15, 13x18, DIN A5, A4, A3, A3+, A2 usw.):
Maximal A4 und nur sehr gelegentlich



c) noch anders .....




5) Gedenkst Du viele Ausschnitte aus Deinen Fotos zu machen, oder beschneidest Du sie idR. eher weniger?

Kann ich nicht beantworten


6) Welche physikalische Größe und Gewicht sollte die Kamera haben?
Tendenziell lieber kleiner und handlicher



7) Soll die Kamera einen Sucher haben? Wenn ja, bevorzugst Du einen optischen, oder würdest Du auch einen elektronischen Sucher nutzen?
Elektronisch



8) Würdest Du Wechselobjektive in Betracht ziehen? Wenn ja, gibt es schon ein System, dessen Objektive Du nutzen kannst?
Absolut! Nein, hab nichts.


9) Was gedenkst Du hauptsächlich zu fotografieren, bzw. welchen Brennweitenbereich willst Du abdecken? (Mit X auswählen)

Landschaft x
Architektur x


11) Möchtest Du die volle Kontrolle über die Kamera mit manuellen Eingriffmöglichkeiten, reichen Dir Motivprogramme, oder möchtest Du lieber nur im Automatikmodus fotografieren?
Schon gern ein bisschen reinfuchsen


12) Sind Stoßfestigkeit, Montagemöglichkeiten, oder Unterwassertauglichkeit wichtig? z.B. zum Schnorcheln, oder Bergsteigen
Robust gern, mit auf die Wanderung zum Landschaft fotografieren muss sie nämlich. Allerdings stören mich Kratzer am Body nicht.


13) Sind Dir besondere technische Spielereien wichtig? (Mit X auswählen)

HDR
High-Resolution Modus
Fokus-Stacking, ggf. out of cam
Life Composite
Keystone Korrektur out of cam
Time-Laps (Zeitraffer)
Sonstiges, was ich hier erläutere ....



14) Thema Videofunktion:

a) Willst Du mehr filmen, oder mehr fotografieren?
(ca. in % Video und % Foto)
99% Foto, kann wahrscheinlich deshalb den

b) FullHD (1080i/p), 4K o. 8K?

c) Ist eine Bildstabilisierung wichtig?

d) wie viele FPS soll die Kamera beherrschen?
24 / 25 / 30 / 50 / 60 / 120 ...

e) Ist Dir ein sogenanntes Flat-Profile wichtig?

f) Ist ein Mikrofoneingang wichtig und soll dieser aussteuerbar sein?

g) Ist Dir ein Kopfhörerausgang wichtig?

h) Soll die Kamera beim Filmen per Motor zoomen können?



15)
Thema Stromversorgung

a) Sind Ersatzakkus für Dich ein Problem?

Nein!

b) Soll der Akku in der Kamera per USB zu laden sein, oder ist ein externes Ladegerät okay?
Bester Fall USB, aber kein Dealbreaker

c) Möchtest Du einen Batteriegriff haben? (Wenn ja, mit oder ohne 90° Auslöser)
Nicht so wichtig.


16) Welche Kamera und ggf. Objektive hattest Du bisher und was gefiel Dir daran besonders gut und was mochtest Du gar nicht daran?
Keine tatsächlich, bis auf GoPro!


17) Hast Du bereits Kameras in einem Geschäft begutachtet, in der Hand gehalten und mal ausprobiert? Was hat Dir besonders gefallen und was nicht?
Nö!
 
Architektur-Fotografie ist so eine Sache. Da müsstest Du Dich vorher eigentlich erst einmal in die Materie einarbeiten. Oder meinst Du einfach nur ein paar Häuser fotografieren, weil die nicht weglaufen können?
 
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+1 für die Nikon Z50 II, ist ein sehr guter APS-C Einstieg. Alternativ wäre auch die Vollformat Nikon Z5II eine Idee, gerade für Architektur hat man so am Weitwinkel etwas mehr Luft aufgrund der Sensorgröße.

Ich würde dennoch auch mal den Blick auf die Fujifilm X-T50 / X-E5 lenken. Das Fuji-System hat den Vorteil, das es kompakt ist und trotzdem mit sehr hochwertigen Objektiven. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass du die Kamera einfach so mal mitnimmst :) Ich spreche da aus Erfahrung. Von den Features her ist die Kamera wirklich top. 40 Megapixel (für Architektur sicher sehr interessant, dass man auch mal reincroppen kann), IBIS (Bildstabilisierung über den Sensor) und die Filmsimulationen, mit denen du bereits out-of-cam eine Menge an Bildstilen einstellen und konfigurieren kannst, sodass du hinterher am Rechner weniger nachbearbeiten musst.

Die Fujifilm App ist auch sehr gut, damit kannst du direkt von unterwegs deine Bilder aufs Handy übertragen :)
 
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lowrider20 schrieb:
Bei Architektur würde ich zumindest beim Objektiv auf Tilt & Shift setzen.
True, wobei ich das nicht unbedingt direkt für den Einstieg sehe. Lieber erstmal mit den Basics und der Kamera vertraut machen und rausfinden, ob das Hobby überhaupt für einen ist. T/S kann dann immer noch dazu kommen :)
 
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Genau deshalb möchte ich vom TE ja auch erfahren, wie tief er sich in die Materie "Architektur-Fotografie" einarbeiten möchte. Will er dieses Hobby ernsthaft betreiben oder will er nur beim Knipsen belassen und hat den Ausdruck "Architektur-Fotografie" eigentlich nur missbräuchlich bzw. unwissentlich verwendet?

Weil, dieser Passus besagt doch eigentlich, dass die Materie so neu nun auch nicht sein kann:
Ich hab den grossen Vorteil, vor der Tür einen grossen und v.a. schönen Architektur Spielplatz zu haben, welche ich gern fotografisch "besser" festhalten möchte.
Und kein Preislimit zu haben, kann ebenfalls bedeuten, dass man weiß, wie schnell die Kosten gerade bei der Architektur-Fotografie in die Höhe gehen können.
 
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habe die Z50 I mit Adapter und diversen F-Objektive (also aus der DSLR Zeit) und das läfut einwandfrei. Trägt natürlich etwas mehr auf, aber gerade am Anfang kann man die halt günstig schießen und mal schauen was man so braucht.

Mein Go To ist aber das Z 35 1.8 - liebe ich komplett als allrounder.

Das wäre wohl auch ne Kombi, die ich für den Einstieg empfehlen würde Z50 (I oder II) im Kit mit dem kleinen Standard Tele (sowas hier bspw) und eine lichtstarke Festbrennweite (35 oder 50 1.8)
 
Inhalt des ursprünglichen Beitrags gelöscht, weil hier ja offensichtlich jeder alles besser weiß und gelernter Profifotograf ist. Mir auch egal, dann empfiehlt dem TE eben Sachen, die er nicht braucht. Er wird es euch sicher bei Zeiten danken.
 
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Bei den umfassend nichtssagenden Kriterien, die der TE vorgibt, frage ich mich zudem, ob hier wirklich eine DSLR mit austauschbaren Objektiven gesucht wird oder ob nicht etwa eine Bridgekamera zu empfehlen wäre.
Ergänzung ()

Auch weil...
Robust gern, mit auf die Wanderung zum Landschaft fotografieren muss sie nämlich. Allerdings stören mich Kratzer am Body nicht.
Vielleicht auch einen Wasser- und Staub-Schutz empfehlenswert erscheinen lassen.

Es muss ja nicht gleich eine Sony Alpha 7 V in Betracht gezogen werden.

Deren Test schaue ich mir nämlich gerade an:
https://www.digitalkamera.de/Testbericht/Sony_Alpha_7_V_im_Test/14970.aspx

Man sucht ja doch immer nach einer eierlegenden Wollmilchsau was den idealen Apparat angeht. 😉
 
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ich bin damals von einer Kompakt Knips von einer Bridge zur nächsten gesprungen bis die erste DSLR her sollte. da bin ich zu der Meinung gekommen, lieber eine ältere Semi Pro, als eine neue Einsteiger DSLR. Und dann sind die Objektive wichtiger, am Anfang 2 Tele bis man es mit der Physik und alles beim Fotografieren drauf hat.
Canon sagt dir heute durch die Blume, DSLR im ASP-C Bereich sind Tod, nimm lieber eine Spiegellose oder gleich Kleinbildformat.
Nikon deutet das noch nicht an. Aber bin auch mit meiner "kleinen" Nikon D500 noch vollkommen zufrieden.
 
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SuperHeinz schrieb:
Architektur-Fotografie ist so eine Sache. Da müsstest Du Dich vorher eigentlich erst einmal in die Materie einarbeiten. Oder meinst Du einfach nur ein paar Häuser fotografieren, weil die nicht weglaufen können?

Korrekt! Schöne Fotos, von schönen Gebäuden. Natürlich muss ich mich in die Materie arbeiten, versteh nicht, was damit zu tun hat?

SuperHeinz schrieb:
Genau deshalb möchte ich vom TE ja auch erfahren, wie tief er sich in die Materie "Architektur-Fotografie" einarbeiten möchte. Will er dieses Hobby ernsthaft betreiben oder will er nur beim Knipsen belassen und hat den Ausdruck "Architektur-Fotografie" eigentlich nur missbräuchlich bzw. unwissentlich verwendet?

Weil, dieser Passus besagt doch eigentlich, dass die Materie so neu nun auch nicht sein kann:

Und kein Preislimit zu haben, kann ebenfalls bedeuten, dass man weiß, wie schnell die Kosten gerade bei der Architektur-Fotografie in die Höhe gehen können.

Naja zum Preislimit habe ich mich eindeutig geäußert, oder? Und was heisst ernsthaft für dich? Ich will davon nicht leben können, das ist nicht der Anspruch. Aber ich hab wie gesagt den Vorteil in einer Stadt mit sehr schönen Gebäuden zu wohnen, ich hab den anderen Vorteil, sehr viel beruflich unterwegs zu sein und ich liebe zu Fuß Städte zu erkunden.

Mein altes Handy kommt da natürlich ans Limit und ich suche was bessers - ist dir das so lieber? :)

SuperHeinz schrieb:
Bei den umfassend nichtssagenden Kriterien, die der TE vorgibt, frage ich mich zudem

Ich hab den Fragenbogen ausgefüllt?
 
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Ich würde hier einfach mit einem günstigen gebrauchten Vollformat-Body und passenden Weitwinkelzoom + ggf. Standardzoom, vielleicht aus der f/4-Klasse weil leichter und günstiger, anfangen. Ich hab nur bei Canon einen Überblick und da könnte man eine R/R6/R8 nehmen mit dem RF 14-35mm f4, oder deutlich günstiger (dafür aber auch nicht so kompakt) ein adaptiertes EF 16-35mm, aber bei anderen Herstellern gibts das natürlich auch alles und da deine Anforderungen jetzt nicht besonders hoch sind, kann man da auch praktisch alles nehmen. Von den sehr günstigen Objektiven, die sich auf die Autokorrektur in den Kameras verlassen, würde ich aber bei dem Thema eher abraten. Wenn du gebraucht kaufst und merkst, es passt irgendwie nicht oder du brauchst doch was anderes, kannst du die Teile ohne großen Wertverlust weiterverkaufen.
 
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ktre schrieb:
Korrekt! Schöne Fotos, von schönen Gebäuden. Natürlich muss ich mich in die Materie arbeiten, versteh nicht, was damit zu tun hat?
Nun, "stürzende Linien" sind Dir bereits ein Begriff?

Wenn nicht, hier eine Erklärung: https://de.wikipedia.org/wiki/Stürzende_Linien
ktre schrieb:
Naja zum Preislimit habe ich mich eindeutig geäußert, oder? Und was heisst ernsthaft für dich? Ich will davon nicht leben können, das ist nicht der Anspruch. Aber ich hab wie gesagt den Vorteil in einer Stadt mit sehr schönen Gebäuden zu wohnen, ich hab den anderen Vorteil, sehr viel beruflich unterwegs zu sein und ich liebe zu Fuß Städte zu erkunden.
Will man das einigermaßen ernsthaft betreiben, kommt man kaum um ein Stativ herum. Und es wird auch ein wenig Zeit kosten, bis man alles selbst eingestellt hat. Das kann nämlich keine Automatik leisten.

Nur so für den Anfang, zum Einstieg in die Materie. 😉
 
BDR529 schrieb:
schau mal auf Kleinanzeigen o.ä. - hier kann man oft "günstig" DSLR Kameras z.B. aus der Nikon D7000er Serie, teilweise mit einem Paket an Objektiven ergattern. Diese Kameras sind zwar schon etwas älter, aber mit denen kann man immernoch richtig gute Bilder schießen.
Das würde ich einem Einsteiger gerade nicht empfehlen.
Es gehört schon einiges an Wissen dazu um beurteilen zu können ob es ein gutes Angebot ist oder ob einer versucht Schrott zu verkaufen.
Das trifft auch auf andere Marketplaces wie Ebay etc. zu.
 
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Ich finde es schwierig ohne gewünschtes Budget hier einzusteigen.
Ich würde auf jeden Fall gebraucht in Erwägung ziehen, das DSLR Forum mit seinem Biete Bereich ist da nicht schlecht
ich stelle mal zur Diskussion
Canon R (30MP) mit z.B. 24-105mm
Nikon Z6/Z5 mit ??
Panasonic S5 mit 20-60mm
Sony A7rIII (42 MP) und entweder 24-105 oder 20-70

Sinnvoll ist auf jeden Fall sich die Bodies mal anzuschauen und in die Hand zu nehmen. Es gibt da keine schlechten Modelle, aber der Geschmack, das Bediensystem und das Anfassgefühl spielen eine Rolle
 
lowrider20 schrieb:
Klassische Internet Erfahrung. Ein Einsteiger fragt im Einsteiger Thread und ein, zwei Profis tauchen auf mit gebashe

Vielleicht nochmal zum Budget, ich hab mich scheinbar nicht klar genug ausgedrückt.

a) Wo liegt Dein Preislimit für die Kamera und ggf. Objektiv(e) ohne Zubehör?
Eigentlich keines. Möchte aber nicht "overspenden", weiss von anderen Hobbies, dass mit Übung & Skill mehr zu erreichen ist als mit Geld ausgeben

3) Würdest Du auch ein älteres Modell kaufen wollen oder muss es "das neueste vom neuen" sein?
Gern ein älteres gutes, muss nicht das neuste sein

Impliziert das nicht relativ gut, was ich mir vorstellen könnte zu kaufen?
 
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