Architektur und Landschaftsfotografie - Möchte einsteigen :)

Architektur-Fotografie ohne zu wissen, was stürzende Linien sind, worauf man dabei achten muss und dass es, um diese zu vermeiden, eines bestimmten Equipments bedarf?
 
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Also ich würde auf jeden Fall auch nach mFT schauen (OM-Systems (Olympus), Panasonic). Vor allem wenn Wandern ne wichtige Komponente ist - damit bekommt man ein kompaktes und trotzdem leistungsfähiges System.
 
Wobei man jetzt auch kein Shiftobjektiv braucht, um stürzende Linien zu vermeiden, es reicht im Zweifel auch eine horizontal ausgerichtete Kamera mit entsprechender Auflösung und Brennweite. Das war früher mal ein bisschen anders, als die Sensoren 6-8 MP hatten und man davon nicht die Hälfte wegschneiden wollte.
 
ktre schrieb:
a) Wo liegt Dein Preislimit für die Kamera und ggf. Objektiv(e) ohne Zubehör?
Eigentlich keines. Möchte aber nicht "overspenden", weiss von anderen Hobbies, dass mit Übung & Skill mehr zu erreichen ist als mit Geld ausgeben

3) Würdest Du auch ein älteres Modell kaufen wollen oder muss es "das neueste vom neuen" sein?
Gern ein älteres gutes, muss nicht das neuste sein

Impliziert das nicht relativ gut, was ich mir vorstellen könnte zu kaufen?
Eigentlich ist "kein Preislimit" zu ungenau. Gibt Leute, bei denen 3000 Euro jenseits ihrer Vorstellungswelt liegt. Andererseits kann ernsthaft betriebene Architektur-Fotografie erstaunlich teuer werden. Die Frage bleibt deshalb auch, was willst Du mit dieser Fotografie erreichen? Oder meinst Du eigentlich "Reise-Fotografie"?

Die Frage nach dem Modellalter ist hier im Grunde genommen irrelevant. So oft findet hier in diesem Bereich kein Modellwechsel statt. Der Markt ist doch relativ überschaubar.
Ergänzung ()

Arne schrieb:
Wobei man jetzt auch kein Shiftobjektiv braucht, um stürzende Linien zu vermeiden, es reicht im Zweifel auch eine horizontal ausgerichtete Kamera mit entsprechender Auflösung und Brennweite. Das war früher mal ein bisschen anders, als die Sensoren 6-8 MP hatten und man davon nicht die Hälfte wegschneiden wollte.
Das kommt doch immer noch auf den Standort an, von dem aus fotografiert werden muss. Es gibt weiters optische Grenzen, mit denen zum Beispiel Superweitwinkelobjektive zu kämpfen haben.
 
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Jeder gibt seinen Senf ab .. was er präferiert .. TE .. geh in einen Fotoladen und lass dich da beraten, oft kann man sich da auch ein System leihen und ausprobieren.
Macht mehr Sinn als 51 Meinungen bei 50 Beiträgen.
 
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SuperHeinz schrieb:
Andererseits kann ernsthaft betriebene Architektur-Fotografie erstaunlich teuer werden. Die Frage bleibt deshalb auch, was willst Du mit dieser Fotografie erreichen? Oder meinst Du eigentlich "Reise-Fotografie"?
Es schreibt doch keiner was von ernsthaft. Was ich erreichen will, habe ich nun auch schon mehrfach geschrieben.

@nicK-- und @lowrider20 haben bessere Inputs geliefert.
frames p. joule schrieb:
Will dir nicht zu nahe treten, aber wenn du Kunstwerke schaffen willst, solltest du dich als erstes von solchen absoluten Kategorien verabschieden und dein (architektonisches und fotografisches) Vokabular entsprechend erweitern.
Maria, ich wusste nicht, dass ich hier auf Eierschalen gehen muss.

Danke für die Inputs!
 
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ktre schrieb:
Es schreibt doch keiner was von ernsthaft. Was ich erreichen will, habe ich nun auch schon mehrfach geschrieben.
Du suchst einen Einstieg in die Architektur-Fotografie. Klar, aber Du musst bedenken, dass hier ein hohes Frust-Potenzial besteht, wenn man diese schwierige Art der Fotografie nicht mit einer entsprechenden Ernsthaftigkeit betreibt.

Anders ist es dagegen bei der Reise-Fotografie. Hier bildet man zwar mitunter auch Gebäude ab, aber nicht um der Abbildung dieser Gebäude allein als Bild prägendes Element, sondern so als eingebettetes Teil eines Stadt-Ensembles, zum Beispiel.

Für Dein Empfinden hast Du Dich sehr klar ausgedrückt, aber andere Leute haben darüber eine andere Meinung, sehen mehr Möglichkeiten einer Interpretation als Du gewollt hast und möchten daher mit ein paar Rückfragen Klarheit über Deine Wünsche erlangen.

That`s it.
 
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Hi,
du möchtest also von der Smartphonefotographie zu einer "echten Kamera" wechseln, und hast somit keine Erfahrung mit Fotografie, korrekt?

Ich habe auch erst vor kurzem die Fotografie für mich entdeckt (Wandern/Natur) und kann dir nur empfehlen dich vorher ein wenig mit der Fotografie zu beschäftigen, da wenn du "gute" Fotos machen willst du dich nicht auf die Kameraautomatiken verlassen solltest - ist aber alles mehr oder weniger "einfach" wenn man mal rausfindet welche Funktion was macht (Belichtungsdreieck).

Ich verwende die Canon EOS R10 mit dem Kitobjektiv RF-S 18-150mm.
Besorge dir gleich auch mal ein Stativ - das wirst du sicher brauchen ;)

Vor der R10 hatte ich die Canon R50 - die war für meine Hände aber viel zu klein und daher habe ich mir dann die R10 bestellt.

Für den Einstieg haben mir Videos auf YT geholfen, ich kann da zb. "RikoBest" empfehlen, aber da gibt es viele deutsche Foto-Youtuber.
 
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ktre schrieb:
und ein, zwei Profis tauchen auf mit gebashe
Manche wollen halt immer die Lautesten sein. Ich hab hier ja auch schon mein Fett wegbekommen, welch völliger Wahnsinn mein Vorschlag nicht sei. Dabei war es einfach nur mal ein Hinweis, was so eingesetzt wird ohne konkreten Modellvorschlag.
Ich kenne z.B. deinen Wissensstand nicht (der Fragebogen ist in meinen Augen kompletter Mist, von übersichtlich keine Spur, aber Hut ab vor jedem, der sich die Mühe macht ihn zu lesen und auszufüllen), einzig, daß du mit Smartphone fotografierst. Wie "professionell", also ob hier auf einen gewissen Stil die Szene eingerichtet wird, kann ICH ohne Bildmaterial nicht beurteilen.
Architektur kannst du mit jeglicher Brennweite ablichten. Kommt auch wieder auf den Stil an. Man kann von Ultraweitwinkel bis Tele ein und dasselbe architektonische Meisterwerk ablichten. Aber es wird anders wirken.
Beim Thema Wandern: Panorama vermutlich, deswegen Empfehlung Sensorgröße APS-C oder mFT. Kompakte Bodies und auch kompakte, lichtstarke Objektive um (U)WW-Bereich möglich. Und je kleiner der Sensor umso mehr Tiefenschärfe bekommst trotz großer Blende. Dafür wirds mit Brennweite im.Weitwinkel.problematischer.
Hat halt alles seine Vor- und Nachteile. Aber: man kann sich bei Systemkameras durchtesten am Gebrauchtmarkt. Was gefällt, bleibt. Und was nicht gefällt kommt wieder auf den Markt.
Gerne können wir via PN weiterplaudern.
 
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Viel zuviel sinnlose Beiträge hier.
nicK-- schrieb:
Jeder gibt seinen Senf ab .. was er präferiert .. TE .. geh in einen Fotoladen und lass dich da beraten, oft kann man sich da auch ein System leihen und ausprobieren.
Diesem kann ich nur zustimmen.
Im Moment versucht hier jeder Nerd dir seine Meinung aufzudrücken, was absolut kontraproduktiv ist.
Wie soll ein Einsteiger wissen was hier an Voraussetzungen erwartet wird.
Vielleicht denkst Du noch an die Links aus #3 und #7. 😉
 
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ktre schrieb:
Zudem würde ich auch gern meine Kamera mit in die Alpen auf Wanderungen nehmen, Landschaft ist also auch ein Thema. Dafür suche ich nun eine Kamera [...] und freu mich über Praxiserfahrungen!

Den Punkt greife ich gerne auf, vor allem die gewünschten Praxiserfahrungen. Über etliche Jahre bin ich mit einer Nikon D7200 in die Berge gegangen. Vor einem guten Jahr dann der Wechsel auf eine Fuji X-T50 mit XF 16-50mm (vgl. Post von @Toms ). Die hat letztes Jahr in der Größenordnung 15 Bergtouren gesehen. Den Wechsel würde ich sofort wieder machen.

Hauptgrund ist Größe und Kompaktheit. Ein bisschen deutet das folgender Vergleich an:
https://camerasize.com/compact/#932.1150,611.290,946.784,ha,t

Ja, auf den ersten Blick sind es zwischen der Fuji und der Nikon D7200 "nur" ca. 4 cm mehr Länge und ca. 500 Gramm mehr Gewicht. Bei längeren Touren hat sich das für mich als Riesen-Unterschied herausgestellt, die kleinere Fuji ist deutlich angenehmer zu tragen. Als Vergleich habe ich zudem exemplarisch eine Kamera mit Kleinbild-Sensor reingepackt (Nikon Z5). Nach meinen Erfahrungen mit der D7200 würde ich diese Kombi nicht auf Berge hochtragen wollen (aber sowas ist immer subjektiv :)).

Weitere Praxiserfahrung für wandernde Fotografen: Kauf dir auch ein Tragesystem. Eine Kamera im Rucksack nervt nur, habe ich lange genug mit meiner Nikon D7200 mitgemacht. Ich nutze ebenfalls seit einem Jahr das Spider Holster X Backpacker Kit. Damit kann ich die Fuji entweder am Rucksackriemen oder am Gürtel (eher für Städtetouren) transportieren. Und genau in Kombination mit dieser Tragelösung ist Größe/Gewicht entscheidend: Meine alte Nikon D7200 hätte ich mir kaum daran vorstellen können, die Fuji mit Standardzoom passt super an diese Tragesysteme.

Letzte Praxisempfehlung: Lass dich nicht verrückt machen wegen aller möglichen Spezialobjektive. Fang einfach an, nutze ein Standardzoom, gehe damit auf Tour und sammle Erfahrungen. Erstens wirst du am Anfang mit genug anderen Baustellen kämpfen, bis die Fotos was werden. Zweitens kannst du damit viel ausprobieren und über die Zeit deine fotografischen Vorlieben kennenlernen. Und dann zielgerichtet dir weitere Objektive zulegen, wenn du Spaß an der Fotografie hast.

Selbst nach 15 Jahren Fotografie gilt bei mir: Standardzooms sind bei mir das Universalobjektiv schlechthin, damit mache ich 80-90% aller Fotos. Für mich gehört das Fuji XF 16-50 zu den besten, die am Markt erhältlich sind. Es ist schön ausgewogen: Weder zu groß/schwer, nicht allzu teuer, trotzdem gute Bildqualität. Die Makro- und Weitwinkelfähigkeiten reichen für Gelegenheitsanwender dieser Disziplinen völlig aus. Und was man erstmal unterschätzt, ich aber inzwischen nicht mehr missen möchte: Innenzoom. Damit kann ich die Kamera bei jeder Zoomstellung verpacken.
 
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@ktre In diesem Forum ist es leider manchmal etwas schwierig eine gute Empfehlung zu bekommen, weil gerne über das Ziel hinausgeschossen wird. Meine Kameraempfehlung zum Reisen und für Architektur und Landschaft ist eine Panasonic LUMIX GX80 gebraucht zu kaufen Preispunkt 200-400 Euro je nach Zustand. Dazu (wenn der Preis wirklich eine untergeordnete Rolle spielt) zum Beispiel ein Olympus M.Zuiko Digital ED 7-14mm f/2.8 PRO ebenfalls gebraucht für Rund 500-600€ zu erwerben. Eine Alternative wäre hier auch das Panasonic Leica DG Vario Elmarit 8-18mm 2.8-4.0 ASPH, es hat den Vorteil, dass man Filter verwenden kann, dafür allerdings keine durchgängige Lichtstärke von f2.8 hat. Ansonsten wäre ein perfektes Allrounder Objektiv zu der Kamera das Olympus M.Zuiko digital ED 12-40mm 2.8 PRO zum Preis von 350-450€ gebraucht.

Zur Kamera: Ein etwas älteres MFT-Modell, sehr kompaktes Format, 16MP, Autofokus ist noch in Ordnung (Landschaft und Architektur rennt ja nicht weg). Nachteile: Kommt bei wenig Licht an die Grenzen, wenn du vermehrt bei Nacht oder Dunkelheit fotografierst, wäre eine Kamera mit einem größeren Sensor sinnvoller. Wenn du gedenkst sich schneller bewegende Motive zu fotografieren würde ich auch eher zu einem moderneren Modell mit besserem Autofokus raten. Ansonsten ist das eine absolut genial kleine Kamera :)

Angehängt sind ein paar Aufnahmen von meinen Reisen mit der Kamera. In meinem Fall gepaart mit einem Olympus 12-40mm f2.8 und Panasonic LUMIX 20mm F1.7.
 

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@Faluröd Schön zusammengeschrieben. Ich würde sagen grundsätzlich kann man sich auch nach ner ordentlichen Bridgecam umschauen für den Einstieg. Das wäre halt ne Budgetvariante. Persönlich würde ich aber auch eher nach ner kompakten Lösung mit einem Wechselobjektiv schauen.

Fürs Wandern vielleicht noch der Hinweis: Es sollte natürlich leicht und kompakt sein - aber eben nicht um jeden Preis. Ich hab selber ne PEN-F - und das Ding ist echt schick und so - aber ohne Zusatzanbauteile empfinde ich die Ergonomie beim Fotografieren schon als hinderlich. Gibt halt nix wo man das Teil ordentlich greifen kann.
 
Ich kann den netten Vorredner nur zustimmen. Blende die elitären Kommentare einfach aus, ist leider so eine typische Forenkrankheit, hast du ja selber schon festgestellt (du redest von schöne Fotos machen, manche interpretieren da "Kunstwerke erschaffen" draus :rolleyes:, einen Lernprozess darf man auch nicht mehr erleben, man muss direkt oben einsteigen).

Grundsätzlich gibt es nicht die eine richtige Kombi und jeder hat so seine Marke des Vertrauens. Du kannst mit Canon, Nikon, Sony, Fuji usw tolle Bilder machen. Deshalb ist es wirklich sinnvoll die Systeme Mal vor Ort in die Hand zu nehmen. Wenn dir Marke X auf Anhieb nicht in der Hand gefällt, was bringt dir dann ein kleiner Vorteil im Bereich Y.

Apsc oder sogar MFT würde ich auf Grund der Größe und Gewicht auch Befürworten, dir können natürlich auch schwerere Modelle besser gefallen. Auch hier hilft ein Fachgeschäft. Die bieten auch gerne gebrauchte Sachen zu fairen Preisen an (nicht immer). Das erspart Kopfschmerzen beim Gebrauchtkauf wegen Garantie und Betrügern.

Du wirst schnell merken, dass die Frage nach einem Objektiv meistens die viel größere Rolle spielt. Hier kann ich leider keinen guten Tipp geben, da ich ganz andere Sachen fotografiere. Zum Einsteigen kann es aber helfen ein Zoom Objektiv zu nehmen, da kann man mehr Dinge ausprobieren und seinen eigenen Stil entwickeln.

Es ist sehr gut möglich, dass dir das Hobby richtig Spaß macht und die in 1-2 Jahren mehr/neues Equipment kaufen willst. Aber dann hast du wenigstens deine Erfahrungen gemacht und ein besseres Gefühl dafür was für deinen Anwendungsfall gut und wichtig ist.

Zum Abschluss: ich nutze Nikon, die waren mir damals von Design etc einfach am sympathischen. Wenn es eine DSLM (ohne Spiegel) werden soll könntest du hier eine Z50 II (schon mehrfach genannt) nehmen. Die ist auch Mal für schnellere Szenen wie Tiere oder spielende Kinder zu gebrauchen. Willst du was größeres mit mehr MP wäre hier eine Z7 (II) mit 48MP zum Beispiel anzugucken, die hat aber einen etwas betagten Autofokus (was nichts macht, wenn man wirklich nur statische Dinge fotografiert bzw manuell fokussiert). Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg beim Einstieg! :)
 
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Was soll ein Einsteiger mit einem Superweitwinkelzoom 7-14mm anfangen? Selbst beim Crop-Faktor von 2,0 bei einem MFT-Sensor kommen da 14-28mm raus.
 
@Merlin352 Der TE möchte Landschaft und Architektur fotografieren, wofür ein Superweitwinkel-Zoom nunmal sehr praktisch ist. Da es auch keine Begrenzung im Budget gibt sind das die besten Optionen des Systems. Wenn man das Objektiv zudem gebraucht kauft und dann merkt, dass es doch nicht zu den Bedürfnissen passt, kann man es ohne hohen Verlust wieder verkaufen. Außerdem habe ich als universelles Objektiv das 12-40mm vorgeschlagen. Wenn du unbedingt möchtest, dass ich auch Einsteiger-Objektive vorschlage dann wäre das das 12-60mm f3.5-5.6 von Panasonic.
 
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