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NewsAsus ProArt PA32KCX: 8K-Mini-LED-Monitor kostet mehr als 8K Euro
Ja, wenn man bedenkt, dass das iPad Pro 12,9" mit MiniLED (2021-2022) 2596 Zonen hatte, wirken 4032 auf 32" nicht sehr beeindruckend. Wär interessant, wie das Blooming ausfällt, auch wenn ich nicht weiß, ob das für die Zielgruppe ein relevantes Problem ist im beruflichen Alltag.
WinstonSmith101 schrieb:
Ich bezweifele stark, dass jemand mit bloßem Auge und normalem Sichtabstand auf dieser Fläche einen Unterschied zwischen 8K und 4K erkennen kann.
Wie andere schon geschrieben haben, 4k@32" ist nicht einmal 140dpi. Nicht schlecht, aber wenn du mal in den Genuss von 220dpi+ gekommen bist, willst du nicht mehr zurück, ich würd jedenfalls keinen Monitor unter 200dpi mehr kaufen.
Ich finde die Asus ProArt-Produkte sehr ansprechend. Ich selber nutze ein Asus ProArt PX13, ich hatte noch nie so ein geiles und leistungsfähiges Convertible.
Ja die Leute meckern über das 60 Hz-Panel, das ist ein Wermutstropfen der mich aber nicht besonders juckt, da ich damit mehr arbeite als zocke.
Den Bildschirm da brauch ich aber tatsächlich nicht. Er findet aber sicher seine Zielgruppe 😉
Ich mag ASUS auch gerne, allerdings haben die 5K und 6K Monitore IMHO das Branding "ProArt" überhaupt nicht verdient! Das sind von der Wertikeit billige Plastikbomber und ich rechne damit, dass deren Marktwert sehr schnell sinken wird. Das 8K Modell ist ein anderer Fall. Inzwischen scheinen Hersteller den 6K Markt zu überschwemmen, gerade durch chinesische Fabrikate, die in der Qualität nicht unbedingt schlechter sein müssen!
Ergänzung ()
WinstonSmith101 schrieb:
Ich bezweifele stark, dass jemand mit bloßem Auge und normalem Sichtabstand auf dieser Fläche einen Unterschied zwischen 8K und 4K erkennen kann. Und was die Farbraumabdeckung betrifft, habe ich auch schon vergleichbare Monitore für einen Bruchteil des Preises gesehen.
Das ist eine tolle Machbarkeitsstudie, aber wirklich braucht das niemand. Purer Luxus für diejenigen, die schon alles haben. Und ich komme aus der Zielbranche.
Wozu genau braucht man diese hohe Pixeldichte und Farbgenauigkeit im Profibereich? Schaut man auf so nrm Monitor quasi einen Kinofilm für die Leinwand an und prüft dort die Aufnahme auf Mängel?
Ernstgemeinte Frage von mir. Steht ja schon ein paar Mal was zu Videoproduktion usw. Aber was genau dann diese Pixeldichte benötigt, würde mich interessieren.
Auch wenn ich nicht zur Zielgruppe gehöre, finde ich es gut wenn man durch solche Artikel auch Mal über den Tellerrand schauen kann, was beim Profibereich zu für Hardware existiert.
Schon krasses Teil. Ich mache ja nur Fotobearbeitung, aber da ich auch mal zocke bleibe ich bei 2k Auflösung. Die GPU Anforderungen bei 4k und erst recht bei 8k wäre mir zu heftig.
Um damit den Bogen zurück zum eigentlich Thema zu schlagen:
Das hier ist ganz klar ein Produkt für den Professionellen/Kommerziellen Bereich, wo 8K bei entsprechenden Sichtabständen auch Sinn ergeben mag.
ich glaube nicht das es was mit sichtbarer Schärfe für den Anwender / Profi zu tun hat, weil es ja unsinnig wäre etwas in der Schärfe zu sehen was 99,9 % der Nutzer überhaupt nicht sehen weil denen die Auflösung fehlt.
Bei Text ist das eh unwichtig weil das Vektorgrafiken sind die automatisch scharf skaliert werden in Abhängigkeit vom Monitor. Da kannst du reinzoomen wie du willst es bleibt immer scharf.
Ein Bild, darum wird es wohl bei den Profis gehen, hat eine Rastergrafik da steht die Auflösung fest, wenn du da reinzoomst wird es unscharf. Wenn du es mit 8k aufnimmst und bearbeitest hat man als Nutzer dann eine bessere Zoom und Betrachtungsgenauigkeit.
Uhh krasser haben will Faktor. Sowas als OLED und für 2k+- und ich bin dabei. Abseits der generellen Pixeldichte die einen endlich in die region von Smartphones führt wäre es für die Arbeit schön. Wir produzieren unser Videomaterial in 8k zugegeben es wird selten in 8k gerendert aber dennoch spannend.
ich glaube nicht das es was mit sichtbarer Schärfe für den Anwender / Profi zu tun hat, weil es ja unsinnig wäre etwas in der Schärfe zu sehen was 99,9 % der Nutzer überhaupt nicht sehen weil denen die Auflösung fehlt.
Bei Text ist das eh unwichtig weil das Vektorgrafiken sind die automatisch scharf skaliert werden in Abhängigkeit vom Monitor. Da kannst du reinzoomen wie du willst es bleibt immer scharf.
Ein Bild, darum wird es wohl bei den Profis gehen, hat eine Rastergrafik da steht die Auflösung fest, wenn du da reinzoomst wird es unscharf. Wenn du es mit 8k aufnimmst und bearbeitest hat man als Nutzer dann eine bessere Zoom und Betrachtungsgenauigkeit.
Man nutzt aber bei Retuschierarbeiten und im Bereich Druckdatenaufbereitung keine 0815-Monitore.
Versuche mal an einer 6pt englischen Schreibschrift Konturen zu bearbeiten und zu prüfen auf 1920x1080. Das absolute Minimum in den Druckdaten vorliegen sollten sind 300Dpi, was da allein im 3B-Format rauskommt liegt bei um die 12.000x8.400px, Druckplattenbelichter arbeiten mit 2400Dpi. Aber auch ein ungeübtes Auge sieht eine 0,05mm breite Linie bei hohem Kontrast, solche Fehler in den Daten gehen bei geringer Auflösung eher unter.
Hierbei sprechen wir nicht mal vom Großformat, bei uns im Haus liegt das aktuell größte Format bei 1.200x2.800mm bei 360dpi und entspricht einer Auflösung von um die 16.000x38.000px.
Im Druck werden auch nicht nur wie auf dem Bildschirm vor euch 3 Farben gemischt, im Druck sind es in der Regel 4 Farben mit Registerproblemen zueinander. Wir drucken 8-farbig, da müssen in aller Regel die Datenangefasst werden, selbst wenn es stumpf irgendwelche Bilder sind.
Gerade mal nachgeschaut, ein 31" 4k Eizo Monitor liegt auch bei 5k+ und das bei halber Helligkeit. Das ist ein branchenübliches Modell.
Als Ingenieur kann ich dir das gerne beantworten: Schattierungen. Aber anders als die Person vor mir, die den Anwendungszfall in Druckereien erklärte, ist dieser Bildschirm für „CAD“ nichts, weil:
Hohe Auflösung wird gerne genommen…
aber die Hz stimmen hier wieder nicht. Es hat keiner Lust beim Scrollen oder bei Rotationen auf Liniensprünge (du hast tendentiell Objekte mit hohem Kontrast) wie anno dazumal.
Farbtreue ist praktisch immer irrelevant.
In der Filmindustrie hast du ein Gewerk, das sich auf Farbkorrekturen und -Ausdruck spezialisiert: Coloristen. Für die sind DCI-P3 und HLG relevant, native 10bpc, (treue Kontrastkurven, d.h. kein black-crush) sowie die 1000 cd/m². Denen ist die Auflösung aber nicht so wichtig.
Wozu genau braucht man diese hohe Pixeldichte und Farbgenauigkeit im Profibereich? Schaut man auf so nrm Monitor quasi einen Kinofilm für die Leinwand an und prüft dort die Aufnahme auf Mängel?
Ernstgemeinte Frage von mir. Steht ja schon ein paar Mal was zu Videoproduktion usw. Aber was genau dann diese Pixeldichte benötigt, würde mich interessieren.
Kann für Beides (Videobearbeitung und hochauflösende Grafiken) sein. Selbst bei Filmen die primär für Kinoaufführung geschossen werden sind die allermeisten digital aufgenommen, oft in Formaten die 8K nutzen. Damit hat man in den meisten Fällen sogar noch bessere Auflösung als mit chemischer Filmografie. Denn erstens gibt es auch da Grenzen der möglichen Auflösung, und zweitens ist Digital schneller und sicherer. Z.B. kann man mit einem Monitor wie dem hier vorgestellten schnell vor Ort checken, ob man die Szene doch noch einmal schießen will oder muss. Und wenn das auch nur für eine Szene so passiert, hat sich der Preis dieses Monitors schon amortisiert.
Es ist techn. utopisch und Spielspaß hätte ich ohne Dual Mode ohnehin nicht, aber wenn das Display 120Hz hätte und in 34" (mit entsprechender Auflösung) wäre das von der PPI meiner und ich wäre auch bereit diesen Preis zu zahlen tbh 😅🙈