News Audio am Desktop-PC: Nutzt ihr Kopfhörer, Laut­sprecher, Headset oder Mikrofon?

Die X-Fi Titanium war meine letzte dedizierte Soundkarte, mit einer Ausnahme: Bei meinem Headset nutze ich auch heute die kleine mitgelieferte USB-Soundkarte.
Auch bei heutigen Onboards sind die Anschlüsse häufig nicht so entstört, wie sie sollten, und man hört allerhand Gezirpe oder andere dann entsprechendes vom Mikrofoneingang, ganz besonders bei Notebooks der Fall. Das löst das kleine Ding vollständig und USB ist da einfach auch bequemer beim Anschließen.
Aber meine 2 Aktiv Lautsprecher hängen normal am Onboard und seit Jahren reicht mir das.
 
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Virtuoso Max als Headset, guter Klang, gutes ANC, Micro für Gaming ausreichend und vor allem die gleichzeitige Blutetooth Kopplung mit dem Handy und die Lautstärkeregelung pro Gerät find ich genial. Für Youtube und sonstigen Sound steht die Teufel Cinebar One unter dem Monitor. Für die größe echt genial.
 
Beyerdynamic DT880 Pro Black Edition an Sharkoon Gaming USB-DAC und Edifier 1280T auf dem Tisch.
Mikro hab ich nicht und brauch ich (noch) nicht.
 
derfreak schrieb:
Nennt man das dann noch Desktop? ;)
Dann wäre auch jeder raus, der sein System unter den Schreibtisch stellt 😁
 
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Welch Zufall, dass ich das neulich im 'Eure Audioanlagen' Thread geupdated hatte. Einzig unsicher war ich mir in der Umfage, ob ein 2.0 System mit zusätzlichem Subwoofer auch als 2.1 zählt. Das ist ja auch ohne den Sub voll funktionsfähig.

Ich zitiere:


Zwei Umzüge Später hat sich am Audio-Playback Aspekt vom Setup kaum was geändert... bis letzte Woche ein Subwoofer dazu gekommen ist.

Ich wollte mehr Bassbereich, da bei den CT 800 unterhalb 60Hz ziemlich schnell die Puste raus ist.

Nach etwas hin und her bezüglich möglicherweise aktiven Lautsprechern (ich hatte die Abacus Cortex 11W mal zum ausprobieren da und lange mit Gedanken an die Nubert nuPro XS-4000 RC gespielt), kam's dann doch anders. Ich habe mich dann letztendlich dagegen entschieden, weil die Abacus ein unglaublich lautes Rauschen im Leerlauf hatten und verschiedene Quellen gesagt haben, dass die nuPro Serien auch nicht von dem Problem befreit sind.

Da ich mit den Canton CT 800 von der Qualität sehr zufrieden bin und in Kombination mit dem A-S301 und einem TOSLINK Input einfach überhaupt keine Probleme mit Rauschen habe, wurde es dann ein Sub von einem Hersteller, den ich schon lange im Auge hatte: SVS.

Konkret der 'kleinste' Bassreflex Sub, den SVS im Sortiment hat, weil ich noch immer zur Miete wohne und auch sonst der 12" Sub mehr als ausreichend Power hat. Ich will Tiefgang, keinen Erdbeben-Simulator.

Meine Wiedergabegeräte aktuell:
Das sieht dann so aus:
26-02-14 14-22-04 2966.jpg


Das Gesamt-Setup lässt den Sub und die Lautsprecher normalgroß aussehen... :D
Zur Einordnung: Die Tischplatte ist 2,44m breit, der Bildschirm hat 40" und das unten links ist ein MoRa 3 420.


Zum restlichen Audio-Equipment:

Derselbe Input über TOSLINK-Splitter an mein Kopfhörer-Setup:
Ich hatte zwischendurch einen beyerdynamic T5 Gen 3 da, aber ich mochte die Lederpolster nicht und so richtig auf meine Ohren gepasst hat er auch nicht. Also habe ich ihn letztendlich mit DT 1990 Pro MK II ersetzt. Die alten DT 990 Pro sind dann 'sekundär' für Nutzung am Laptop oder wo auch immer ich die 1990er nicht hin schleppen will.

Und nicht zu vergessen, Audio Input:
  • Audio-Technica AT 3035
  • Focusrite Scarlett Solo (4th gen)
Eigentlich völliger Overkill für primär Homeoffice Nutzung, aber ich hatte die Gelegenheit und wollte ein Upgrade gegenüber dem vorher verwendeten 50€ USB Mikro nachdem der Mikrofonarm eh ersetzt werden musste weil die neue Tischplatte zu tief war...
 
Zuletzt bearbeitet:
will-lee schrieb:
Dann wäre auch jeder raus, der sein System unter den Schreibtisch stellt 😁
Ja, allerdings ist dann noch der Schreibtisch da, am Fernseher würde ich die Kiste tatsächlich nichtmehr Desktop nennen.
 
Ich hab an meinem kleinen Yamaha AG03 Mischpult folgendes angeschlossen:

  • Presonus Eris 3.5 Studio Monitore zum Musik hören, Filme/Serien sehen
  • DT770 Pro Kopfhörer falls die Lautstärke stört und vor allem zum Spielen
  • Marantz MPM-1000 Kondensatormikrofon auf Mikrofonarm

Bin mit dem Setup soweit sehr zufrieden, keine Abhängigkeit einer guten Soundkarte im PC selbst und keine Störgeräusche.
 
Meistens sind die Mackie CR5-X bei mir im Einsatz, den Sennheiser HD58x am Fiio K5 Pro nutze ich nur für Multiplayer oder wenn Frau bereits im Bett liegt.
Das Fifine Mic war selbst mit Arm nicht teuer und schlägt jedes Headset Mikrofon um Längen.

Für mich kommt im heimischen Einsatz nur Kabel in Frage wegen der Übertragungsqualität, die mit BT nach wie vor nicht erreicht wird. Der HDB 630 ist dank Zusatzdongle der erste kabellose Kopfhörer der in diese Region vorstösst, sie aber dennoch nicht erreicht. Vielleicht in der nächsten Generation dann.

Ich bin nicht audiophil, aber auch ich hör die Unterschiede im Blindtest. Sie sind da und nicht zu leugnen.
Zudem ist Kabel langlebiger und günstiger. Eigentlich gar keine Diskussion.

Offene Kopfhörer sind mir daheim am liebsten aufgrund der breiten Bühne und halt weil ich auch halbwegs mitkriege was um mich herum im Haus passiert. Das ist gewollt. Von Ausserhalb oder der Nachbarschaft hör ich sowieso nichts.
 
lejared schrieb:
Die Sound-Ausgänge am PC, egal ob Onboard oder per Soundkarte, spielen doch zunehmend gar eine Rolle mehr.

Heutzutage bringen doch fast alle Geräte ein eigenes (USB-)Audio-Device mit. Bei mir sind es die PebbleX 2.1 Lausprecher von Creative und das HyperX Cloud 3S Headset. Nichts ist noch am Audio-Ausgang des PCs angeschlossen.

Joah, vor allem günstige Geräte bringen ein USB-Interface mit sich. Bei funkenden Geräten macht das durchaus Sinn, bei kabelgebundenen sind die meisten USB-Lösungen abseits einer externen Soundkarte/DAC einfach nur minderwertig und "billig".
Insofern erschreckend wenn man die Zahlen gegenüberstellt wie viele Nutzer einer kabelgebundenen Lösung auf den mainboard-Sound schwören.
Es gibt (physikalische) Gründe warum ein Fiio E10 und Co nicht nur am USB-Ausgang eines smartphones Sinn ergeben.
 
Habe so ein "Bünenmikrofon", ist am Ohr befestigt mit einem dünnen Bügel, ebenso dünn ist dann der Teil an dem das winzige Mikrofon dann Richtung Mund/Nase geht.
Ist ultraleicht, fast unsichtbar und Stört nicht wenn man Köpfhörer darüber trägt. Zudem ist die Toquali erstaunlich gut, der Abstand zum Mund/Nase ist immer gleich und aufgrund der Position unempfindlich gegen Pops und Umgebungsgeräusche.

Soundkarten hab ich sogar 2.

Eine ältere Audigy RX und eine SB-Z(se)
 
Bei einer Frage passten die vorgefertigten Antworten nicht so recht. Hier also ein paar Informationen zu meinem Set-up.

Ich nutze meinen PC auch für Home-Recording mit professionellem Audio-Equipment, einschließlich hochwertiger Audio-Interfaces und Referenzwandlern von RME.

Fürs Abhören verwende ich Aktivmonitore, die für den Nahfeld-Einsatz optimiert sind, sowie verschiedene Kopfhörer: offene Modelle für maximale Audioqualität und geschlossene, um Mikrofonaufnahmen zu kontrollieren oder abends ungestört zu hören.

Für Telefon- oder Videokonferenzen setze ich ein USB-/Bluetooth-Headset ein, ausschließlich für Sprachkommunikation.

Die Klangqualität des Set-ups nutze ich nicht nur für Studioarbeit, sondern auch beim Musikhören und Gaming. Besonders praktisch ist die Flexibilität des DSP-Mixers TotalMix FX, der zum Standardlieferumfang eines RME Recording Interface gehört. Nach über 25 Jahren Entwicklung bietet die Software exzellente Funktionen und einen hohen Reifegrad.

Damit lassen sich vielfältige Mixe erstellen, etwa Kombinationen aus Gameplay, YouTube-Tutorials und Hintergrundmusik, oder die Einbindung eines Referenzwandlers vor der Stereoanlage als zweite Abhöre zum Mixen, Mastern oder Musikhören.

So lässt sich der PC auch als zentraler Musikplayer einsetzen. Mit einem Player wie MusicBee, der ASIO unterstützt, und der MusicBee-Remote-App auf einem Android-Device lässt sich die Musikwiedergabe komfortabel fernsteuern.
 
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Tjo, wenn alle posen, obwohl die Antwortmöglichkeiten IMO erschöpfend waren:

Lautsprechersystem:
- Teufel Cinebar 11 + Sub + Effekt-Rear
Die SB passt auf den Punkt unter meinen Monitor, der Sound ist wirklich sehr gut und das PL-Verhältnis ist super (die Effekt-Rears sind klasse, leider nur sehr selten günstig) - die Oehlbach "Shock Absorder" entkoppeln im Zusammenspiel mit den Dynavox "ED20-Dämpfern" nicht nur die SB vom Schreibtisch, sondern damit kann ich den passenden Abstrahlwinkel zum Hörenden vornehmen.

Kopfhörer:
  • beyerdynamics DT 880 Edition (250 Ohm)
  • Anker soundcore AeroClip (InEars sind nichts für mich) - wenn ich arbeite und nicht nur am Schreibtisch sitze
  • Audio-Technica ATH-M50XSTS (superklasse Mikro)
Bei mir müssen die Kopfhörer nicht nur eine gute Qualität und ein angemessenes PL-Verhältnis haben, sondern, da ich eine Gleitsichtbrille trage, dürfen sie die Brille nicht in den falschen Bereich verschieben. Alle Kopfhörer sind weiterhin superangenehm zu tragen.

Verstärkung:
  • FiiO K5Pro (DAC) - für beide kabelgestütze Kopfhörer (habe zzgl. noch einen Eingangsumschalter dazwischengesteckt - das Umstecken ist mir zu lästig)
  • Behringer UMC22 - Audio-Interface für das XLR-Mikro des Headsets

Ansteuerung:
- zur Regelung und Ansteuerung nutze ich ein Elgato Streamdeck Plus (dafür "nur" den nativen "Volume Controller"):
Umschalten, app-spezfisches Steuern, alles geht sehr easy ohne groß noch irgendetwas umstöpseln zu müssen usw. usf.

Man, ne Menge Text dafür, dass eigentlich alles in der Abfrage hätte erfasst werden können. :heilig:

Einen schönen Sonntag...
 
Vitche schrieb:
Welches dedizierte Lautsprecher-Setup hast du am bzw. auf dem Schreibtisch?
Finde ich aber jetzt nicht nett, dass die Auswahl, die passend für mich wäre, nicht vorhanden ist:
"4.4-System mit Custom Front-Array aus drei verschiedenen, jeweils modifizierten Lautsprecherpaaren, gepaart mit vier 15" Subwoofern" :D

Ich gebe zu, dass mein Soundsetup gewiss nichts ist, was sich jeder zuhause hinstellen würde. Aber hier im heimischen Kino mit speziellen Anforderungen meinerseits, was einerseits möglichst audiophile Wiedergabe bei Vinyl, andererseits aber auch enormen Pegel über das gesamte Frequenzspektrum hinweg beim Filmgenuss anbelangt, kann ban eben nicht mit einem Setup von der Stange glücklich werden.

Darüber hinaus verwende ich für übliche Videocalls etc. (die ich ebenfalls hier im Heimkino abhalte - gemütlich zurückgelehnt im Heimkino 3er-Sessel-Recliner vor nem 100" TV) ein Beyerdynamic 300 Gen1 "Personalized" Edition. Dessen Mikrofon ist wahrlich nichts Weltbewegendes, man klingt dabei extrem nasal - aber für die Videocalls seitens Arbeit reicht es voll und ganz. Wenn bessere Sprachqualität gefordert ist, so habe ich noch ein dediziertes Auronic USB-Mikrofon mit entsprechendem Mikrofonarm und passender Mikrofonspinne.
 
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Beyerdynamic MMX 300 Pro an einer alten internen Asus Xonar Essence STX PCIe wegen Verstärker. Dazu ist noch ne Samsung Soundbar aufm Tisch die wegen Nachbarn eig kaum im Betrieb ist. Mehr brauchts nicht. Laustärkerad ist am Kabel bzw auf der Tastatur Corsair K95 Plat.
 
Mein Vater wollte Das wegschmeißen:
IMG_3165.jpegIMG_3163.jpeg

Ich habs genommen weil es für mich eine besondere Bedeutung hat.
Es steht alles drauf was mein Leben benötigt und erwähnt die Inspiration „Inspire“.
Ich muss nur noch einen Platz finden, eine Soundkarte hab ich schon, eine Creative SoundBlasterX AE5 Plus, war ein massives Upgrade zur Soundblaster Z.
Saubere Bässe, präzise Höhen ohne Hörschaden oder Klirrfaktor.

https://www.computerbase.de/news/audio-video-foto/pc-soundsysteme-2-1-7-1-test-rueckblick.66434/

Wem muss ich eigentlich danken? Allen oder?

Oder kurz gesagt, ich setze mich jetzt als Dankeschön dafür ein, dass wir hoffentlich bald Raytraced Audio bekommen.
Hab dazu auch viel Geschichte verfasst mittlerweile, mir geht es darum Blinden Menschen zu helfen.
Als wir 4:3 Bildschirme hatten wussten wir ganz genau, wo ein Agent herumläuft ohne den Bildschirm zu drehen.

Das wird jetzt meine Arbeit sein das zu vermitteln.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ... Es fängt schon mal damit an, dass ich nicht DEN einen Desktop-PC in Gebrauch habe, sondern mehrere, die an verschiedenen Standorten im Haus stehen.

Am Gaming-PC von 2025 ist über eine externe Soundkarte ein älteres 7.1 Soundsystem angeschlossen. Darüber hinaus ist an der Soundkarte auch noch ein Plätzchen für ein Mikrofon frei, sowie für meine Logitech G430 Gaming Kopfhörer (Dolby 7.1 Surround Sound) von 2014.

Am uralten, aber immer wieder aufgefrischten Multimedia-PC ist ein gleich altes 5.1-System angeschlossen.

Ja, und am AiO-PC von 2025, den ich als Alltags-PC nutze, befinden sich im Monitor 2. Lautsprecher. Zudem kann ich dort bei Bedarf auf meine Bose Companion 2.1 und ein Headset mit Mikrofon (für Teams & Co) zurückgreifen.
 
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Für PC Gaming einen Beyerdynamic MMX 200, für Musik am PC einen STAX + Verstärker oder Audeze + RME ADI-2 Pro FS R.
 
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  • 5.1.4 im Wohnzimmer , dort ist der PC auch angeschlossen.
  • 5.1 + Creative AE9 am Schreibtisch,

Unter 5.1 tue ich mir nur noch sehr ungern bei Spielen/Filmen an.

Headset: Audeze Maxwell

Onboard ist doch nur was für Banausen 😌
 
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DeusExMachina schrieb:
Soundkarten.....

Mußte gerade echt nach schauen ob es sowas noch gibt
Ich habe eine Creative Z verbaut. Gefällt mir besser als die Onboard-Lösungen. Dazu ein Sennsheiser Game One Headset. Bin voll zufrieden mit der Kombination.
 
Ob ich mal eine Soundkarte im PC hatte?

...die hatte noch eine ISA-Slot.
 
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